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Titelblatt

Jetzt geht es so richtig los!

Rein in die Gummistiefel und ran an den Spaten: Die Schüler der Volksschule Andelsbuch übergaben ihre Schule am Freitag an die Bauarbeiter und Handwerker. »A7 VN/Steurer

Sido im VN-Interview

Der deutsche Rapper spricht über sein Konzert in Dornbirn, die Coronapause und Bodenständigkeit. »D7

Einbrecher zu Haftstrafe verurteilt

Eine Dornbirner Rechtsanwältin, deren Haus von Dieben heimgesucht wurde, ist einem Einbrecher als Verfahrenshelferin vor Gericht zugeteilt worden. »A10

Rauch kauft Werk in Brandenburg

Der Rankweiler Getränkekonzern Rauch hat zusammen mit Red Bull die Absicht zur Übernahme eines Abfüllwerks im deutschen Brandenburg bekanntgegeben. »D1

Karriere

Ausbildung mit Genuss

Wie lange sind Sie Personalleiter der Firma und welche Aufgaben fallen Ihnen zu? Gerster Ich bin seit 27 Jahren im...

Vorarlberg

Ja zur NATO

Man verkenne die Neutralität, wenn man glaube, dass sie unsere Sicherheit auch in Zukunft...

Genussvolle Kraxelei

Brand Nachdem die letzten Touren ohne Gipfel waren, geht es heute wieder auf einen richtigen...

Teilzeitstromer mit langem Atem

Die Hybridexpertise von Toyota ist im RAV4 schon lange gegenwärtig. Jüngste Elektro-Assistenz-Variante ist der 306 PS starke Plug-in-Hybrid, mit bis zu 75 Kilometern E-Reichweite.

Motor

Sportliche Enthaltsamkeit

Das aufladbare Hybridsystem des VW-Konzerns hat Audi in den A3 Sportback – aber nicht in die Limousine – gepackt. In zwei Abstufungen: mit 204 oder mit 245 PS Systemleistung.

Extra

Aus dem Polizeibericht

Zeugenaufruf nach Kollisionlustenau Bereits am Freitag vergangener Woche gegen 16 Uhr kam es in Lustenau im Bereich der...

Tschechen-Primus mit Kabelanschluss

Mit dem Facelift von 2019 hat Škoda in der Superb-Baureihe–für Limousine und Combi – einen Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang addiert. Damit sind ab 46 Kilometer E-Reichweite möglich.

Lokal

Ansteckbare Löwen-Power

Die Neuinterpretation des Peugeot 308 ging Hand in Hand mit einer Neuordnung des Antriebsportfolios. Das inkludiert zwei Leistungsvarianten eines Plug-in-Hybrid-Systems.

Planungen vergeben

Die Lustenauer Gemeindevertretung hat mehrheitlich die Generalplanung für den Umbau des Reichshofstadions an „Bernardo Bader Architekten“ abgesegnet. Wie Bürgermeister Kurt Fischer (VP) jedoch angab, gebe es noch ausstehende Einsprüche gegen das Vorhaben. Daher könne die Gemeinde bis Jahresende vom Planungsvertrag zurücktreten und würde dann nur 200.000 Euro bezahlen. Das war Gemeinderat Martin Fitz (FP) zu unsicher, er befürchtete hohe Kosten, wenn sich das Verfahren bis ins kommende Jahr hinzieht. Lustenaus Sportreferent Mathias Schwabegger (Neos) meinte jedoch: „Wir sehen bei den Finanzen ganz genau hin und wir können guten Gewissens zustimmen.“ VN/Pes, Foto: VN/Steurer

Dornbirn

Ihr Foto in den VN

Das Ländle hat viele schöne Seiten, die es lohnen, sie mit der Kamera festzuhalten. Die Vorarlberger Nachrichten suchen weiterhin Ihre schönsten Fotos der Vorarlberger Landschaft und verlosen in regelmäßigen Abständen auch Preise. Wer mitmachen möchte, muss nur sein Vorarlberg-Foto mit Ortsangabe unter www.leserfotos.vn.at hochladen. Fotos sollten idealerweise im jpg-Format und zwischen einem und fünf Megabyte groß sein. Diesen Sonnenuntergang hat Rita Kühne in Übersaxen mit ihrer Kamera eingefangen.

Bregenz

Zwei Alternativ-Varianten

Für den Fünftür-Golf hat VW zwei Plug-in-Hybrid-Versionen parat. Die eine heißt 1.4 TSI eHybrid und hat 204 PS, die andere 1.4 TSI eHybrid GTE und hat 245 PS Systemleistung.

Feldkirc

Trotz starker Leistung genügsam

Für den Tucson hat Hyundai ein breites Antriebsprogramm parat. Der Plug-in-Hybrid ist mit 265 PS gleichzeitig der leistungsstärkste und je nach Fahrweise auch der sparsamste.

Bludenz

Inselnorden. Durch Eichen- und Walnusswälder im Monte-Perone-Naturschutzgebiet geht es in weiten...

Reise

Rap-Größe Sido live in Dornbirn

20 Uhr, Messequartier, Freigelände Süd, Dornbirn Satte Bässe, Scratches und Beats, eingängige Texte und Entertainment – das ist Sido...

Chronik

15–18.30 Uhr schlossplatz, hohenems

Eröffnung „Über die Grenze“. Mit einem Festakt werden die 52 Hörstationen mit Fluchtgeschichten von 1938 bis 1945 entlang der Radroute Nr. 1 vom Bodensee bis zur Silvretta in Vorarlberg, der Schweiz und in Liechtenstein eröffnet – mit Musik, Festreden, Performance und Verpflegung am Hohenemser Schlossplatz. Es findet zudem eine Fahrradsternfahrt entlang der Fluchtwege bis zum Festakt in Hohenems statt: mit Startpunkten (zu unterschiedlichen Zeiten) in Bregenz, Lustenau, Dornbirn, Marbach, Herbrugg, Diepoldsau, Hohenems, Altach, Feldkirch und Bludenz. Detailierte Informationen unter www.jm-hohenems.at/veranstaltungen/ueber-die-grenze-eroeffnungsprogramm-am-schlossplatz  JMH/DIETMAR WALSER

Wohin

Spende für die Palliativstation

Die Palliativstation im LKH Hohenems darf sich über eine großzügige Spende des gemeinnützigen Vereins „Hilfe für Andere – die Herbstzeitlosen“ freuen. Übergeben wurden 5000 Euro von Brigitte Mathis und Margit Fleisch, die mit viel Einsatz und Freude ehrenamtlich tätig sind und mit dem Erlös karitative Vereine und Organisationen unterstützen. „Wir freuen uns über den Beitrag, mit dem wir das Angebot der Musiktherapie auf der Palliativstation ausbauen werden. Das Geld kommt damit direkt den Patienten der Palliativstation zugute“, bedankte sich Oberarzt Otto Gehmacher, Leiter der Palliativstation, bei den Überbringerinnen. KHBG

Dranbleiben

Nichts aufgeben: ein Halbsatz nur, aber einer, der es lohnt, beherzigt zu werden.

Gesund

Sonnenschein

Jetzt hat’s erst einmal genug geregnet! Am Wochenende kann sich Lara (21) aus Mittelberg auf viel Sonne freuen. Vn/Steurer

Kurzmeldungen

Ungesundwien Drei Viertel der Produkte, über die deutschsprachige Influencer auf Social-Media-Kanälen...

Verkaufte Wohnungen

Dornbirn In der Schubertstraße 1 hat eine 85 Quadratmeter große Wohnung (Baujahr 1954) den...

Sport

Lokalsport in Kürze

Indians wollen sich diePole Position zurückholenDornbirn Durch die beiden Heimniederlagen gegen die Vienna Wanderers haben die Dornbirn Indians in...

Favoritin Röser fehlt

Im Alpen Erlebnisbad ValBlu in Bludenz wird heute (ab 12 Uhr) und morgen (ab 10 Uhr) die Vorarlberger Langbahnmeisterschaft (50 m) der Schwimmer fortgesetzt und abgeschlossen. Große Abwesende ist die Seriensiegerin der letzten Jahre Hanna Röser (Bild), die wegen einer Erkrankung die Saison vorzeitig beenden musste. Außer Konkurrenz dabei ist der in Graz gemeldete Bludenzer Jan Niedermayer. Die Titelkämpfe sind eine wichtige Standortbestimmung für die österreichische Jugendmeisterschaft Ende des Monats in Enns sowie für die 77. Staats- und Juniorenmeisterschaft vom 4. bis 7. August in Wolfsberg. Gepa

Lampaert in Gelb

Yves Lampaert trägt das erste Gelbe Trikot der 109. Tour de France. Der belgische Radprofi gewann am Freitag überraschend das verregnete Auftaktzeitfahren in Kopenhagen mit fünf Sekunden Vorsprung vor Landsmann und Topfavorit Wout van Aert. Titelverteidiger Tadej Pogacar war nach 13,2 Kilometern sieben Sekunden langsamer als Lampaert und belegte Platz drei. Als bester Österreicher wurde Patrick Konrad 28. (+ 39 Sekunden). Die 2. Etappe heute führt von Roskilde nach Nyborg. GEPA

KURZ NOTIERT

Neue Verträgenew York Am ersten Transfertag der NBA erhielten Bradley Beal und Nikola Jokic von Washington bzw....

Leserbriefe

Die Gesamtschule,

ein alter HutWenn Herr Mag. Fischer sich in seinem Leserbrief vom 30. 6. 22 nochmals für die Gesamtschule ins Zeug wirft, dann versucht er ein totes Pferd zu reiten. Denn wo immer die Gesamtschule eingeführt worden ist, ist das Bildungsniveau der öffentlichen Schulen massiv abgesunken. Wer es sich leisten kann, in Deutschland u. a. auch namhafte Grünpolitiker, ermöglicht seinen Kindern eine Privatschule. Ideologiebefreite Fakten sind z. B. im Taschenbuch des langjährigen Gesamtschulpädagogen Klaus Dreyman „Schule auf dem Irrweg“ zu finden. Das österreichische Modell des durchlässigen Bildungssystems ist viel gerechter und bietet jungen Menschen mehr Chancen als die „Zwangs“-Gesamtschule. Dazu die eigene Praxiserfahrung: Zwei meiner Kinder gingen ins Gymnasium, zwei in die Hauptschule und dann ins BORG bzw. in eine Fachschule. Von den zwei Gymnasiasten hat ein Kind die pädagogische Laufbahn eingeschlagen, eines hat eine FH absolviert. Von den Hauptschülern hat eines nach dem BORG eine akademische Laufbahn eingeschlagen, dass andere einen fachspezifischen Beruf gewählt. Die Gesamtschule fordern eigentlich nur mehr eher linke Ideologen. Wer eine hochwertige Bildung will, bietet auch den Zehn- bis 14-Jährigen eine sinnvolle Vielfalt, was auch den Kindern in ihren unterschiedlichen Prägungen und Entwicklungen entgegenkommt. Die verpflichtende Gesamtschule ist ein Modell der Vergangenheit und nicht der Zukunft.Dr. Klaus König, Lauterach

Vergangenheit und Zukunft der Geburtshilfe

Dass die vorübergehende Schliessung der Bludenzer Geburtenstation einen öffentlichen Aufschrei auslöst, ist auch geschichtlich bedingt. Vorarlbergs Geburtshilfe ist geprägt davon, dass den Betroffenen immer wieder etwas weggenommen wurde. Ende des 20. Jahrhunderts konnten Eltern beispielsweise noch wählen, ob sie ihre Kinder zu Hause, im Entbindungsheim oder im Krankenhaus auf die Welt bringen wollen. Geburt ist ein einzigartiges und intimes Lebensereignis, Frauen müssen sich wohl und sicher fühlen, um sich so zu öffnen, dass Gebären möglich ist. Dafür bildet die Umgebung einen wesentlichen Faktor. Für viele Paare, die gesund sind und eine komplikationslose Schwangerschaft erlebt haben, bildet das Krankenhaus nicht die erste Wahl, wenn sie denn eine hätten. Als in den 1990er Jahren die Heime sukzessive geschlossen wurden, führte dies zum Teil zu heftigen Protesten. Auch als die Geburtenstation im LKH Hohenems im Jahr 2006 Umstrukturierungen zum Opfer fiel, gingen die Menschen auf die Straße. Vergeblich. Kein Wunder, dass Misstrauen herrscht. Deutschland hat es vorgemacht: Geburtenstationen unter 500 Geburten gelten als „nicht rentabel“. Geburt darf aber nicht ökonomischen Kriterien zum Opfer fallen, denn ein guter Start ins Leben ist erwiesenermaßen die Basis für die psychische und physische Gesundheit von Mutter und Kind und zahlt sich unmittelbar und langfristig – auch volkswirtschaftlich – aus.Brigitta Soraperra, Projektleiterin IG Geburtskultur a-z, Feldkirch

Erschreckendes Tabu

Sehr geehrte Frau Wiesflecker. Als ich heute in der Zeitung über die Abtreibung gelesen habe, das von Ihnen als Tabuthema zitiert wurde, bewegte es mich sehr, über Abtreibung einen Leserbrief zu schreiben. Es ist erschreckend, wie über Menschenleben diskutiert und entschieden wird. Ich glaube, dass Gott unser Schöpfer uns das Leben geschenkt hat. Deshalb haben wir Menschen kein Recht über Tod und Leben zu entscheiden. Jeder hat eine Verantwortung für sich und andere und vor allem Gott gegenüber. Wenn man bedenkt, dass der Mutterleib ein sicherer Ort für ein Ungeborenes sein sollte, ist er der gefährlichste Ort geworden. Diese hilflosen Wesen haben überhaupt keine Stimme, es wird von unserer modernen Welt einfach entschieden. Wenn diese Tausenden abgetriebener Babys alle hörbar schreien könnten, über das, was mit ihnen geschieht, würden wir das nicht aushalten. Kinder sind heute in einer so modernen Welt zur Wegwerfware geworden.Ich hoffe und bete, dass unsere Regierung noch eine Wertvorstellung besitzt. Werte, Gebote, Verantwortung und Wertschätzung anderen Menschen gegenüber sind etwas Segensreiches.Brigitte Zuchetto, Göfis

Verbockt

Bregenz nichtDiese Überschrift des Kommentars von Gerold Riedmann in den VN am 30.6.2022 hat mich an jene Tage erinnert, als ein Bregenzer SPÖ-Bürgermeister mit starkem Zuruf aus der Bevölkerung die Unterflurtrasse sterben ließ und somit eine Jahrhundertchance verbockt hat. In diese Unterflurtrasse sollten die Autobahn und die Eisenbahn verlegt werden. Dadurch wäre das heutige Chaos mit der S18 und die jetzige Diskussion über die Erweiterung der Eisenbahn durch Bregenz hinfällig. Ein anderer führender SPÖ-Politiker hat das Kraftwerk Zwentendorf zwar bauen lassen und dann durch Zuruf der Bevölkerung sterben lassen. Stattdessen muss jetzt Kohle verbrannt werden. Die Wahrscheinlichkeit, wegen diesem Kraftwerk sterben zu müssen, ist gleich groß wie wegen dem in Temelin. Durch Volksentscheide und Politiker, die alles für ihre Wiederwahl tun, ist schon vieles verbockt worden.Ing. Wernfried Halder, Hörbranz

Dem Tod von der Schaufel gesprungen

Zum VN-Bericht vom 27.6.2022:Die Erzählung von Frau Johanna Unterrainer über ihr Schicksal und wie sie es angenommen hat, ist mir Anlass, dieser jungen Frau zu danken für ihre Offenheit. Ebenso ist zu danken den VN, dass sie solche außergewöhnlichen Lebenserzählungen möglich machten, wie sie in letzter Zeit immer wieder zu lesen sind. Es gibt keinen größeren Kontrast als den zwischen dem allgemein-öffentlichen Leben und der persönlichen Geschichte jedes Einzelnen. So kann einem bewusst werden, dass der Lebensweg jeder einzelnen Person in der Bedeutung weit über allem politischen Geschehen steht. Was ich aber vor allem staunenswert finde, dass in diesen Erzählungen ungeniert das Wort „Gott“ vorkommt – spürbar ohne frömmlerische Selbstdarstellung. Und das in einer gewöhnlichen Tageszeitung.Pfr. Peter Mathei, Alberschwende

Menschen

Medizin für die Jüngsten

„Für Kinder ist das Beste gerade gut genug“. Das ist das Arbeitsmotto der Kinder- und Jugendfachärztin Isabella Walter-Höliner, die zusammen mit ihrem Kollegen Wolfgang Dietz das...

Die Tracht im Mittelpunkt

Die Stadt Hohenems und der Vorarlberger Landestrachtenverband luden kürzlich zur Präsentation des Buches „Die Trachten in Vorarlberg“. Das von der Obfrau des Landestrachtenverbands, Ulrike Bitschnau, vorgestellte Werk zeigt auf 349 Seiten mit authentischen Bildern viel Wissenswertes rund um...

Markt

33.512

Gigawattstunden Erdgas müssten in den nächsten 91 Tagen eingespeichert...

Kultur

Aus der Kulturszene

Schau über Star-Designer Virgil AblohNew York Kleidungsstücke, Installationen, Möbel, Musik und Videos des im November gestorbenen...

Zett_Be

SUPERAR: Eine besondere ­musikalische Förderung

Fast einzigartig in Vorarlberg ist die Musikförderung an der Volksschule Augasse. Drei professionell ausgebildete Musikpädagoginnen, welche vom gemeinnützigen Verein Superar und der Musikschule Bregenz finanziert werden, besuchen die Volksschule drei Mal in der Woche – sie singen ein-, mehrstimmig oder im Kanon, sie klatschen, rhythmisieren. Außerdem singen sie Konzerte, meistern Auftritte mit den Schüler:innen. Ziel ist vor allem, die Kinder zu stärken und ihnen die Chance zu geben, über sich selber, die eigenen und anderen Grenzen „hinauszuwachsen“ (lat. superare). „Unsere momentane Zeit ist äußerst herausfordernd, von großen Kristen geprägt und von schnellem Konsum dominiert. Das geht an der Schule nicht spurlos vorbei. Da wirkt ein Projekt wie Superar fast wie aus der Zeit gefallen: Es braucht Zeit, Durchhaltevermögen und es bietet musikalische Erziehung ohne messbaren Wert“ so Martina Schnabel, langjährige Lehrerin der VS-Augasse.

Augasse. ­Meine Schule

Die 1 c Klasse hat in der großen Pause Kinder aus anderen Klassen nach ihrem Befinden gefragt und...

Essensabfall und Klimastreik – ein Umweltprojekt

Wir, die Feuerklasse, haben ein Umweltprojekt gestartet. Eine Woche lang haben wir das Essen fotografiert, das in unserer Schule weggeschmissen wird und es war ziemlich, ziemlich viel. Wir haben die Schüler der ganzen Schule gefragt, was man besser machen könnte. Dabei ist herausgekommen, dass sich viele Kinder anderes Essen wünschen würden.Außerdem haben wir am Lidlparkplatz mehrere Tage die Autos der Kinder, die in die Schule gebracht werden, gezählt und es waren um die Hundert am Tag. Wir haben die Eltern interviewt und es ist herausgekommen, dass die meisten ihre Kinder wegen Zeitproblemen und Angst mit dem Auto in die Schule bringen. Die Angst der Eltern haben wir verstanden, wissen dafür aber auch keine Lösung. Deshalb haben wir einen Brief an den Bürgermeister geschrieben.Am 25.3.2022 waren wir beim 9. weltweiten Klimastreik in Bregenz dabei, weil wir andere Leute ermutigen wollten, sich besser um die Umwelt zu kümmern. Coralie L. Strehle, Feuerklasse, 9 Jahre

Lustige Sprüche gegen den Müll!

Wir beschäftigten uns mit dem Thema Umweltschutz. Zuerst teilten wir den unterschiedlichen Müll in Kategorien ein. Welcher Müll kann wiederverwertet werden? Welcher Abfall muss gesondert entsorgt werden? In einem Film erfuhren wir, wie groß das Problem für unsere ganze Welt ist.Wir entschieden uns dafür, einen kleinen Schritt zu machen und in unserem Pausenhof das Müllproblem zu beseitigen. Wir überlegten uns lustige Sprüche und gestalteten Plakate. Damit verzierten wir alle Müllkübel in unserem Hof.Als nächste Aktion wollten wir uns um die Schulwege kümmern. Wir sammelten den ganzen Müll ein, der überall herum lag. Wir waren entsetzt, wieviel Müllsäcke wir füllen konnten und das nur an einem Nachmittag! Zum Schluss machten wir uns Gedanken darüber, wie wir zuhause Müll vermeiden können! Es war eine tolle Aktion! Die Klasse 4b

Politik

Welt

Auffälliger Print

Das brasilianische Label Agua de Coco präsentierte in São Paulo seine neuesten Bademodentrends. AP

Spielen und plantschen

Vor rund zwei Wochen hat es im Kölner Zoo Nachwuchs bei den Kalifornischen Seelöwen gegeben. Wie der Zoo mitteilte, sei das noch namenlose Seelöwen-Weibchen putzmunter und spielt und plantscht mit seinen sechs erwachsenen Gefährten im Pool. Mutter der kleinen Seelöwin ist die achtjährige Mia. Zoo Köln/W. Scheurer

Und da war noch . . .

. . . ein Weihnachtsmarkt mit Christbaum und Glühwein, der an diesem Wochenende die Menschen ins...
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