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Titelblatt

Das Wandern ist der Jugend Lust

Elias Augustin aus Bludenz (l.) und seine Freunde Michael und Johannes hatten trotz unsicherer Wetterlage viel Spaß beim Wandern in der Bürserschlucht. VN/Lerch

Red Bull Salzburg ist wieder Meister

Mehr als 100 Tore erzielt, den Pokalsieg gefeiert – und nun hat sich Salzburg wieder zum Fußballmeister gekürt. Dank Wolfsberg, das den LASK besiegte. »C1, 2

Wenn der Fluss zur Falle wird

Die Zahl der Rettungseinsätze bei Fließgewässern steigt an, weiß Sebastian Hellbock von der Wasserrettung Vorarlberg und gibt Tipps, wie man sicher bleibt. »B1

Vorarlberg

Regenbogenbrücke für Toleranz

Die Fußgängerbrücke, die das Reichenfeld mit der Feldkircher Innenstadt verbindet, wurde von den „Drei Schwestern – Feministische Frauen Feldkirch“ in den bunten Farben des Regenbogens gestaltet. Die Brücke dient damit nicht nur als Symbol der Verbindung zwischen Menschen und Orten, sondern soll auf diese Weise auf die Rechte der LGBTQ-Community sichtbar machen. Der Pride-Monat wird traditionell im Juni begangen, um Diversität und Offenheit zu feiern sowie gegen Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung zu demonstrieren. VN/Haller

Coronavirus Kompakt

Weltweit 10 Millionen CoronainfizierteWashington Während das Coronavirus in Europa zumindest als eingedämmt gilt, breitet es sich weltweit...

Eine Schande!

Es gibt sie, die guten Nachrichten: Die Umsiedlung minderjähriger Flüchtlinge aus den...

Dienstschluss

feldkirch Sie wollte beruflich nie etwas anderes machen und hat auch nie etwas anderes gemacht.

Gute Laune aktivieren

Sehr kleidsam trotzt Daria (21) aus Feldkirch dem wechselhaften Wetter zum Wochenstart. VN/Steurer

Lokal

Schwer verletzt

Ein Motorradfahrer aus Götzis (75) wollte am Samstagnachmittag auf der L200 nahe Andelsbuch in Fahrtrichtung Bezau überholen. Dabei kam es zu einer seitlichen Streifkollision mit einer entgegenkommenden Schweizer Pkw-Lenkerin. Der schwer verletzte Senior wurde ins LKH Feldkirch geflogen, sie erlitt einen Schock. VOL.AT/Mayer

Dornbirn

Bludenz

Neuer Vorstand

Der Geschichtsverein, Region Bludenz, lädt zur Jahreshauptversammlung am Mittwoch, 1. Juli, 18.30 Uhr, in die Remise Bludenz. Unter anderem stehen heuer die Neuwahlen des Vorstandes an. Ebenso wird das Jahresprogramm vorgestellt. Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung findet um 19.30 Uhr ein Vortrag von Dr. Franz Valandro zum Thema „Ist Widerstand bis zur letzten Patrone zu leisten… – Das Kriegsende in Bludenz 1945“, statt. geschichtsverein bludez

Ferien in Götzis

Mit dem Ferienangebot der Schülerbetreuung bietet die Marktgemeinde Götzis auch heuer wieder in der schulfreien Zeit eine Betreuung an. Für die Zeit vom 13. bis zum 31. Juli sowie vom 17. August bis zum 11. September wurde ein abwechslungsreiches Sommerferienprogramm auf die Beine gestellt. Der Anmeldeschluss wurde coronabedingt auf unbestimmte Zeit verschoben. Weitere Informationen zum Angebot sowie die Anmeldemöglichkeit gibt es auf der Webseite der Marktgemeinde unter www.goetzis.at. Mäser

Bregenz

Mut zum Unsinn!

Feldkirch Lisa Suitner ist äußerst vielseitig – sie ist freischaffende Künstlerin, Musikerin,...

Feldkirc

Chronik

Sport

KURZ NOTIERT

Neuer CoachVillach Der Villacher SV hat den Vertrag von Trainer Rob Daum nicht verlängert und Dan Ceman als...

Im Kopf nicht frei

Als Trainerkollege hätte ich Roman Mählich zu seinem Abschied ein besseres Spiel bzw. ein...

Ein zäher Start

Mit dem Beachvolleyball Champions Cup sind Österreichs Volleyballer nach der Coronapause in die Saison gestartet. So auch der Wolfurt Jakob Reiter (21/Bild), der bei der dritten Station ohne seinen Partner Simon Baldauf (30) antreten musste, sondern mit dem Grazer Johannes Kratz (24) spielte. Dabei kassierte das Duo drei Niederlagen: 0:2 (14:21, 20:22) gegen Doppler/Horst, 1:2 (21:19, 12:21, 9:15) gegen Seidl/Waller und 1:2 (17:21, 21:17, 11:15) gegen Frühbauer/Murauer. gepa

FUSSBALLSZENE

BeförderungBelfast Nordirlands U-21-Coach Ian Baraclough ist neuer Nationaltrainer.

Leserbriefe

Erschreckender

GedächtnisschwundWir müssen uns allmählich fragen, inwieweit Personen mit derartigen Gedächtnislücken, wie sie unser Bundeskanzler und sein Finanzminister vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss bewiesen haben, überhaupt geeignet sind, hohe Regierungsämter auszufüllen. Personen mit derart schlechtem Gedächtnis in noch relativ jungen Jahren sollten wohl eher ärztliche Hilfe suchen. Außerdem erkennen sie ihr geistiges Defizit offenbar selbst gar nicht, sonst könnten sie nicht nach den jeweiligen Befragungen zufrieden und mit arrogantem Grinsen den Raum verlassen und uns damit zeigen, dass sie das Parlament nicht als die gewählte Vertretung des Volkes, von dem angeblich „das Recht ausgeht“, sondern nur als lästige Hürde in der Ausübung ihrer Machtfantasien ansehen. Wir sollten uns aber keinesfalls von diesem Virus des Gedächtnisschwunds anstecken lassen, sondern uns zumindest bis zu den nächsten Wahlen merken, wer versucht, das Parlament und damit den Wähler an der Nase herumzuführen bzw. (etwas weniger freundlich) das Volk zu verarschen.Dkfm. Johann Glück, Lauterach

„Eisenbahn im Raum Bregenz“

Im VN-Interview am 16. 6. 2020 behauptete Bgm. Linhart, dass ein endgültiger Ausbau der Eisenbahn im Raum Bregenz nicht sinnvoll sei, da anscheinend auf deutscher Seite nur eine eingleisige Strecke weiterführt. Dies ist schlichtweg falsch. Im Bahnhof Lindau kommen derzeit drei Hauptstrecken zusammen: von der Schweiz über Bregenz seit 1872, die Bodenseegürtelbahn und die zweigleisige Hauptstrecke aus München seit 1854. Die Elektrifizierung der Strecke Lindau-München ist bald fertig, wobei zwischen Hergatz und Buchloe die Nebenstrecke über Wangen und Memmingen bereits 2018 elektrifiziert wurde. Es steht also neben der zweigleisigen Hauptbahn im genannten Abschnitt zusätzlich diese elektrifizierte Nebenstrecke zur Verfügung. Ich lade Herrn Linhart gerne auf eine Zugsfahrt nach München ein, damit er die Bahninfrastruktur kennenlernt. Warum eine Unterflurtrasse der Eisenbahn im Großraum Bregenz nicht machbar sein soll, wie Herr Linhart schon öfters, u.a. bei der VN-/ORF-Podiumsdiskussion am 9. 3. 2020 von sich gab, entzieht sich meinem Verständnis. Als Autor der ÖBB-Machbarkeitsstudie „Eisenbahnumfahrung Bregenz“ war ich angehalten, funktionierende und umsetzbare Lösungen vorzuschlagen. Es ist erstaunlich, dass Aussagen von Politikern von manchen Medien offenbar nicht hinterfragt werden. Für den unkundigen Bürger werden so unkommentierte Aussagen als faktische Tatsachen wahrgenommen. Falsche politische Aussagen sind grob fahrlässig und in diesem Fall dem Amt des Bürgermeisters einer Landeshauptstadt unwürdig.Dipl.-Ing. Gunther Chr. Zierl, Zivilingenieur für Bauwesen, Bludenz

Mohren-Theater

Da wurde ein Unternehmen vor 200 Jahren gegründet, im Logo ein schwarzer Kopf und Mohren auch noch betitelt. Es störte im Ländle bis heute in der Bevölkerung niemand, obwohl in den Jahrzenten der Rassismus vermehrt gelebt wurde.Doch die Toleranz der Vorarlberger gegenüber fremden Kulturen war immer gegeben. Zwei Jahrhunderte hat es in Vorarlberg niemanden gestört und durch die Fälle in Amerika jetzt plötzlich das Aufsehen. Wo leben wir, dass einige wenige über etwas bestimmen können, das Jahrhunderte Bestand hatte. Wem das nicht gefällt, der kann ja Wegschauen oder sich ein besseres Umfeld suchen.Ernst Scheiterbauer, Frastanz

Traditionsunternehmen Vorarlberg

Zur VN-Beilage vom 27. Juni:Diese Beilage über Vorarlberger Unternehmen hat mich als Vorarlbergerin sehr stolz gemacht, obwohl ich selber dazu nichts beigetragen habe. Wir haben in unserem kleinen Ländle so eine Vielzahl an erfolgreichen Betrieben, ganz verschiedene Gewerbe, moderne Techniken. Ich bewundere den Mut der Gründer, gratuliere den erfolgreichen Nachfolgern und danke allen Chefs und Mitarbeitern, die es ermöglicht haben, die Betriebe auszubauen und in der Welt für einen guten Ruf unserer Vorarlberger Wirtschaft zu sorgen.Danke und weiterhin alles Gute.Renate Burtscher, Thüringen

Menschen

Bühne frei für Liedermacher

Ein Abend im Theater im Kopfbau (TiK) in Dornbirn bot eine der seltenen Gelegenheiten, den Dornbirner Liedermacher Günther Sohm noch einmal live zu erleben.

Familienradtour

Die belgische Königsfamilie hat am Wochenende mit einer Fahrradtour für Reisen in die Provinz Limburg geworben. Das Radroutennetz dort sei mittlerweile mehr als 2000 Kilometer lang, hieß es auf der Website des Königshauses zu Fotos von dem Familienausflug. Das US-amerikanische Magazin „Time“ habe Limburg deswegen sogar in eine Liste der 100 besten Orte der Welt aufgenommen. Auf den Bildern von der Radtour sind König Philippe und Königin Mathilde mit ihren vier Kindern Elisabeth (18), Gabriel (16), Emmanuel (14) und Eléonore (12) zu sehen. Vorbildlich tragen alle einen Fahrradhelm. Reuters

Markt

1010

Betriebe wurden im Zeitraum 25. Mai bis 12. Juni in ganz Österreich auf...

Kultur

Aus der Kulturszene

Staatsopernchef verabschiedetWien Nach 3800 Aufführungen von 122 unterschiedlichen Werken und zehn Jahren nahm Dominique...

Welt

Trendstreifen

Einen Blick auf ihre neue Kollektion gewährte die brasilianische Designerin Lenny Niemeyer. AFP

Knuffige Kätzchen

Wer ist denn da so neugierig? Ein ganzer Wurf Nebelparder ist im Zoo von Mülhausen auf die Welt gekommen. Sie gehören wohl zu den schönsten Katzen der Welt. In freier Natur sind die hervorragend kletternden Großkatzen eine gefährdete Spezies. AFP
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