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Titelblatt

Der Frühling grüßt mit Blumen

Fast schon richtig Frühling. Noch vor dem kurzen Kälteeinbruch heute nutzten die Schwestern Mia (11) und Ronja (7) aus Bersbuch die Sonne und freuten sich über ein ersten Blumengruß. L. Berchtold

24,26

Millionen Euro sind im Landesvoranschlag für Kultur vorgesehen. Die Politik setzt auf Vielfalt und Teilhabe.

Politik

politik in kürze

USA und der Golanwashington US-Präsident Donald Trump hat die von Israel annektierten syrischen Golanhöhen formell...

Vorarlberg

Freude über Auto

Vor Kurzem konnte Christian Neunteufel aus Dornbirn seinen neuen Renault Clio in Empfang nehmen. Thomas Breuss vom Autohaus Malin in Sulz überreichte dem stolzen Besitzer den Fahrzeugschlüssel. Christian Neunteufel hat das neue Fahrzeug vor Kurzem bei der großen VN-Online-Auktion ersteigert. Autohaus Malin

Hotelbau im Zeitplan

Nach einer vierwöchigen Winterpause sind die Arbeiten am neuen TUI Hotel in Tschagguns wieder voll im Gang. „Wir liegen gut im Zeitplan. Aus jetziger Sicht steht der planmäßigen Fertigstellung Ende Mai 2020 nichts im Weg“, so Bauleiter Heinz Fleisch gegenüber den VN. Derzeit ist man mit dem Bau der Decke im Erdgeschoss beschäftigt. „Parallel dazu startet jetzt auch der Bau des Waldparkplatzes“, so der Bauleiter. Ende Juli soll der Rohbau des 20-Millionen-Euro-Bauprojekts fertiggestellt sein. VN/Steurer

Sonnige Aussichten

Bei Natalie (23) aus Schlins regiert die Farbe Gelb derzeit die Modewelt. VN/Steurer

Lokal

In hellen Flammen

In Lustenau geriet Sonntagnacht eine Dachgeschoßwohnung in der Hasenfeldstraße in Brand. Das Feuer breitete sich rasch auf den gesamten Dachstuhl aus. Als die Feuerwehr eintraf, waren keine Personen mehr im Haus. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr Lustenau war mit 100 Mann im Einsatz. vol.at/Vlach

Bregenz

Bludenz

Brass am Berg

Kürzlich drehte sich im Skigebiet Silvretta Montafon alles rund ums Blech. Unterschiedliche Bands sorgten auf den Hütten und Bergrestaurants des Skigebiets unter dem Motto „Brass am Berg“ für Festival-Stimmung – auf der Terrasse des Kapellrestaurants sorgten unter anderem die „Fidelen Bludenzer Jazzknaben“ rund um Cenk Dogan und Lukas Morre für grenzgenialen Sound bei frühlingshaftem Traumwetter und atemberaubender Aussicht. mez

Nackt für guten Zweck

Seit Mitte Februar bringt der Altacher Theaterkreis das Stück „Kalender Girls“ zur Aufführung. In acht ausverkauften Ausstellungen wurde nicht nur auf der Bühne für den guten Zweck Haut gezeigt: die Damen im besten Alter haben auch einen Kalender gestaltet. Da die Unkosten für den Kalender von Sponsoren übernommen wurden, konnten jetzt die Schauspieler des Theaterkreis 3400 Euro an Einnahmen aus Kalenderverkauf und dem Verkauf kleiner, selbstgemachter Utensilien im Rahmen der letzten Vorführung an Vertreter der Vorarlberger Krebshilfe übergeben. egle

Dornbirn

„Habedere“ öffnet

Am 6. April wird der Jugendplatz Habedere mit viel Action und einem bunten Rahmenprogramm um 14 Uhr eröffnet. Lustenaus Jugendliche können den Skateplatz, einen Fußball-, Basket- und Volleyballplatz nutzen oder einfach nur chillen. Die Betreuung dieses Platzes wird auch heuer wieder von der Offenen Jugendarbeit Lustenau (OJAL) übernommen. Gemeinde

Feldkirc

Chronik

Leserbriefe

Gesellschaftsfrage

Erfinder und nicht Verhinderer haben unsere glücklichen Lebensumstände geschaffen! Neue Errungenschaften wurden schon immer von den „Grünen Apokalyptikern“ infrage gestellt! Obwohl sie uns ein hohes Alter bei bester Gesundheit, Wohlstand Möglichkeit und die schlechter gestellten Menschen helfen zu können usw., ermöglichen. Dass die „Linke Erregergesellschaft“ dies noch immer nicht begriffen hat, liegt vermutlich an deren Ausbildung. Wenn Lehrer, anstatt mit Schülern auf die Freitagsdemos zu gehen, den VN-Artikel von Christian Mähr „Das unerwünschte Element“ (VN, 23. 3. 2019) behandeln, oder darüber zu diskutieren würden, warum wir in Österreich kein Atomkraftwerk in Betrieb haben, obwohl dieses, ohne Erzeugung von CO2, unsere Wind-, Solar- und Wasserstromerzeugung umweltfreundlich ergänzen würde und wir Atomstrom nicht einführen müssten, oder dass die Grünflächen dank CO2 in den letzten 30 Jahren weltweit um 14 Prozent gewachsen sind, etc. All diese Kenntnisse würden vielleicht dazu beitragen, diese Versammlungen mit zündlerischer Gefährdung unserer Gesellschaft für sinnvollere Aktionen zu nutzen!Helmut Thür, Dornbirn

Naive Mitmenschen

Dem Leserbrief von Dr. Rudolf Rudari („Kickl, der Kerkermeister“ vom 13. 3. 2019) möchte ich mich vollinhaltlich anschließen. Der Leser-brief von Anton Hengl („Geplante Sicherungshaft“vom 14. 3. 2019) stimmt mich bedenklich. Die maßlosen Übertreibungen und das Schlechtreden fast jeder Aktion von Minister Kickl durch gewisse „Gesundbeter“ stößt nicht nur mir schon lange sauer auf. Haben diese Leute noch immer nicht kapiert, dass über die Hälfte der Gefängnisse mit ausländischen Tätern überbelegt ist und wir inzwischen mehr oder weniger ein Täterschutzprogramm erleben und der Bürger nur überhaupt noch am Rande existiert? Die veraltete Menschenrechtskonvention tut ihr Übriges. Der schwerste Verbrecher ausländischer Herkunft kann nach einer gerichtlichen Verurteilung nicht in seinen Heimatsaat abgeschoben werden, da ihn dort harte Strafen erwarten. Somit hat er bei erneuten Straftaten keine Abschiebung zu befürchten. Der oder die Geschädigten können sich auf eigene Kosten bezüglich Schmerzengeld oder Wiedergutmachung meist erfolglos zur Wehr setzen. Allen so mit Mitleid behafteten Menschen schlage ich vor, einen oder mehrere IS-Kämpfer in den eigenen vier Wänden aufzunehmen und auch zu erhalten. Ein rapides Umdenken wäre ziemlich schnell zu erwarten. Wer für eine fremde Macht, sei es „nur“ ein Mörderhaufen wie der IS, kämpft und grausamste Verbrechen begeht, hat jedes Recht auf Rückkehr verwirkt.Reinhold Böhler, Frastanz

Leitbild für Harder Ufergebiet

Am vergangenen Dienstag wurde das städtebauliche Leitbild für das Harder Ufergebiet vorgestellt, an welchem ich zusammen mit einer Jugendgruppe von 14- bis 20-Jährigen intensiv mitgearbeitet habe. Unsere ausgearbeiteten Vorschläge wurden aber bei der Präsentation des vorläufigen Leitbildes – mit Ausnahme eines Stegs – nicht gezeigt. In einer anschließenden Diskussion versuchte eine Gemeindevertreterin vehement, meine Freundin und mich mit belehrenden Argumenten zu „bekehren“. Durch Abqualifizierungen wie „du darfsch nid immer nur an di denka“ wurde uns klar, dass unsere Ideen und Wünsche nicht ernst genommen werden. Wir verwiesen erneut auf die Ideen von uns Jugendlichen, da uns mehrfach zugesichert wurde, dass unsere Vorschläge von großer Bedeutung seien. Am meisten schockiert waren wir von der Aussage: „In zehn Jahren interessiert’s euch auch nicht mehr, auf Stufen am See Döner zu essen.“ Es kann nicht sein, dass der Gemeindevertreterin nicht bewusst ist, dass es in zehn Jahren immer noch Jugendliche geben wird. Das Bild, das sie offensichtlich von Jugendlichen hat, ist, dass wir nur am See hocken und Döner essen wollen. Durch diese Aussage werden die Bedürfnisse der Harder Jugend stark abgewertet und die Demotivation der Jugend für politisches Engagement provoziert. Der Einsatz der Jugend für ihre Interessen ist scheinbar doch nicht so erwünscht, wir sollen uns als „Interessenvertreter“ offensichtlich nicht zu wichtig nehmen.Julien Melzer, Hard

Flurreinigung in Bürs

Was war das für eine Freude, als die Schüler(innen) und die Lehrer(innen) in Bürs eine Flurreinigung durchführten. Doch die Freude währte nur einen Tag! Denn schon am nächsten Tag lagen wieder Becher einer Fast-food-Kette auf der Straße und am Radweg entlang, innerhalb von 100 Metern vier Vodkaflaschen und zwei Zigarettenschachteln sowie in derselben Länge ein zerbrochener Glasspiegel und Glasscherben. Was müssen das für Menschen sein, die immer wieder den Abfall illegal entsorgen? So kann man immer öfter feststellen, dass ganze Taschen voller Babywindeln usw. illegal am Straßenrand entsorgt werden. Hier helfen nur drakonische Maßnahmen. Das heißt, dass es Geldstrafen geben muss, die empfindlich schmerzen. Es darf einfach nicht sein, dass die Allgemeinheit für die Entsorgung von Müll aufkommen muss. Daher wäre es notwendig, dass Umweltministerin Köstinger einen Pfand auch auf Becher und Getränkedosen einführt. Es sollte auch keine Einwegflaschen mehr geben! Auch nicht für Essig, Öl, Limonaden usw. Weiters müsste jeder Haushalt verpflichtet werden, einen Altöleimer zu haben und legal zu entsorgen und nicht in den Abfluss, wie es viele machen. Hier lobe ich die Gemeinde Bürs und deren Mitarbeiter(innen), denn hier kann man auch Problemstoffe gebührenfrei abgeben.Helmut Sauermoser, Bürs

„Auf die Kuh ge­kommen“

Das tödliche Kuhattacken-Urteil in Tirol bewegt weiterhin die Gemüter. Was bisher dem „Hund“ zugeschrieben war, scheint die „Kuh“ zu werden, nämlich zum existenzbedrohenden Damoklesschwert für die Almbauern. 1839 hat ein Beamter des damaligen Tiroler Guberniums beschrieben, dass die besten Alpen den Milch- und Mutterkühen vorbehalten bleiben müssten und die minder guten Alpen den Pferden, Ochsen und alten Kühen. 180 Jahre später sind die Almen schon lange nicht mehr Freizonen für die Tiere, sie müssen sich die Almgebiete mit Einheimischen und Touristen teilen. Wandern oder das bloße Naturerlebnis sind das beste Verkaufsargument für den Tourismus und die nicht wenige Bauern, die mit der Landwirtschaft alleine nicht mehr das Auslangen finden. Der beklagte Bauer hat für seine Apartmentgäste Almfrühstück inklusive Shuttledienste angeboten, was ihn nach der Entscheidung in erster Instanz zu einer sicheren Einzäunung seiner (Mutter)Kühe verpflichtet hätte. Die überschaubaren Kosten für den Elektrozaun und eine Hinweistafel haben sich der Tourismusverband und der Bauer zwischenzeitlich geteilt. Schnell wurde angekündigt, die „Tierhalterhaftung“ der Bauern zu entschärfen. Der Rechtsprechung ist es (Gesetzes-Novelle 1916) geglückt, die „Tierhalterhaftung“ an veränderte gesellschaftliche Entwicklungen anzupassen. Ja zu Verhaltensregeln und einem Maßnahmenpaket, aber nicht zu einer einseitigen Anlass-gesetzgebung. Die Haftungsfrage hat immer den konkreten Umständen des Einzelfalles, was nur sachgerecht ist.Dr. Günter Felder, Dornbirn

Koblach first?

„Alter schützt vor (T…) Unwissenheit nicht“ – könnte man auch sagen, wenn man den Kommentar von Wolfgang Burtscher liest. Auch für einen Herrn Burtscher sollte gelten: zuerst informieren und recherchieren und dann schreiben. Bei der Infoveranstaltung am 19. März kam ganz klar zum Ausdruck, dass die Koblacher Bewohner keine Verhinderung und Verzögerung der Hochwassersicherheit wollen, sondern eine Beschleunigung des Verfahrens aufzeigen, und sich dadurch die Hochwassersicherheit für das ganze Rheintal (nicht Koblach first) verbessern würde. Würde die geplante Aufweitung mit Dammab-rückung wegfallen, wären auch die komplexen Bauarbeiten um die Dammabrückung nicht notwendig. Die Folge wäre eine wesentliche Bauzeitverkürzung bzw. eine Verfahrensbeschleunigung. Den Rhein näher an das Wohngebiet heranzurücken – wie es das generelle Projekt vorsieht – wäre eine Verschlechterung der jetzigen Situation.Bernhard Heinzle, Verein „Bürger-initiative RheSiNat“, Koblach

Sport

Eishockeyszene

FavoritMannheim Die Adler Mannheim haben ihre Favoritenrolle in der Deutschen Liga eindrucksvoll unter...

SCRA-Fanoffensive

Mehr als 2500 Play-off-Karten hat der Cashpoint SCR Altach in den letzten Tagen verkauft. Noch bis Freitag läuft die „Heimspiel-Aktion“, im Zuge dessen Tickets für ein Bayern-Match und Orginaltrikots der Münchner bzw. vom BVB gewonnen werden können. Karten gibt es auch bei den Meet&-Greets im Messepark (Donnerstag, 17 bis 19 Uhr) bzw. Zimbapark (Freitag, 15 bis 17 Uhr) mit den Spielern Hannes Aigner, Louis Ngwat-Mahop und Leonardo Zottele. SCRA

fussballszene

LangfristigSalzburg Meister RB Salzburg hat Zukunftshoffnung Peter Pokorny langfristig an den Klub gebunden.

Menschen

Top DAC-Winzer boten Gaumenkino

Wenn das Weinviertler Gaumenkino und das sonnige Mittelburgenland auf Tour gehen, dürfen sich Weinfreunde über edle Tropfen der Rebensorten Grüner Veltliner und Blaufränkisch freuen: Insgesamt 75 Winzer, 62 aus dem Weinviertel und 13 Produzenten aus Mittelburgenland, präsentierten in der Kulturbühne Ambach Götzis ihre neuen Jahrgänge, und Vertreter der Käsestraße Bregenzerwald verwöhnten die Gäste dazu mit Freuden für den Gaumen. Ulrike Hager vom Regionalen Weinkomitee Weinviertel durfte sich bei der Jahrgangspräsentation gemeinsam...

65. Geburtstag

Die Münchner Schauspielerin Jutta Speidel („Alle meine Töchter“, „Um Himmels Willen“, „Wir haben gar kein Auto“) feiert heute ihren 65. Geburtstag. Zum Alter hat sie ein entspanntes Verhältnis. „Ich finde das schön, dass ich wieder ein Jahr älter geworden bin und dass es mir so gut geht“, meint sie. DPA

Jetzt auch Brite

Berlin, London Der Tote-Hosen-Sänger Campino (56) ist jetzt auch Brite.

Markt

Nicht ganz so lebendig

Wien, Mäder Thomas Rainer trägt dazu bei, dass sich die Einwohner von Mäder in ihrem Dorf zuhause...

Personalia

Marko Tovilo, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer der Bregenzer Digitalagentur Towa, ist aus...

Personalia

Christoph Hiebl wird neuer Landessprecher der Grünen Wirtschaft Vorarlberg.

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen der SIGRA Bau- und...

ATX 3015,14 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag bei unterdurchschnittlichem Volumen mit...

Wohin

20 Uhrvandans

„Einfühlsamer Umgang mit Wut, Aggression und Sturheit“.

19 Uhrwerkraum, andelsbuch

Öffentliche Diskussion „Dialog #5“: „Wie kommt Handwerk in den Vertrieb?“ Obwohl das Handwerk im Bregenzerwald über Grenzen hinweg bekannt ist, die Werkraum-Betriebe im In- und Ausland gefragt sind und nachhaltige Beziehungen zu ihren Kunden pflegen, soll mit dieser Dialogwerkstatt ein Blick auf den Markt von Morgen geworfen werden. Wie findet das Handwerk in einer sich rasch verändernden globalisierten Welt zukünftig seinen Weg zu den Endkunden und welche Alternativkonzepte gibt es bisher? andrea/werkraum bregenzerwald/dialog#01

18 Uhrbregenz

Die Schüler(innen) der Musikschule Bregenz bringen im Alten Landtagssaal in der Hypobank...

Kultur

Trends

Welt

"Unfassbare Tragödie"

Wien Die Besitzerin eines Rottweilers, der am 10. September 2018 in Wien einen 17 Monate alten...

Wilder Mustermix

Bei einer Modeschau in Colombo (Sri Lanka) ist animalischer auf floralen Print getroffen. AFP

Ohne Scheu ins Freie

Das Ende Jänner im Zoo von Leipzig geborene Elefantenkalb hatte am Wochenende seinen ersten öffentlichen Auftritt in der Außenanlage des Zoos. Der kleine Elefant zeigte keine Scheu vor den Besuchern. In Kürze steht dem Jungtier eine Operation bevor. Bei ihm wurde nämlich ein Nabelbruch festgestellt. AP

Aus aller Welt

Unwetter-OpferTeheran Bei Unwettern und Überschwemmungen in mehreren Teilen Irans hat es nach amtlichen Angaben...

Und da war noch . . .

. . . eine sturzbetrunkene Radfahrerin, die sich direkt vor einer Regensburger Polizeiwache auf...
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