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Titelblatt

Lockdown am Berg

Auch Skilifte stehen drei Wochen still. Obmann Andreas Gapp sieht aber Chance, Saison zu retten. »D3

Lockdown soll Spitäler vor Kollaps bewahren

In den Krankenhäusern wird der Lockdown als Chance gesehen, den drohenden Kollaps vielleicht doch noch abwenden zu können. Am Dienstag soll die Frage des Notspitals  beraten werden. »A8

Äthiopien schlittert in die Katastrophe

Der Tigray-Konflikt ist unter Ministerpräsident und Friedensnobelpreisträger Abiy Ahmed zu einem gesamtäthiopischen Bürgerkrieg ausgeufert. Die Lage spitzt sich weiter zu. »D10

Haft für sinnlose Aktionen im Rausch

Gefährlichen Vandalismus betrieb ein junger betrunkener Mann auf der Straße, indem er Kanaldeckel entfernte. Er wurde am Landesgericht Feldkirch zu 13 Monaten Haft verurteilt. »A12

Diabetes und 100 Jahre Insulin erklärt

Mit Diabetes und wie Insulin diese Krankheit veränderte, befasst sich das Med Konkret am kommenden Dienstag. Dazu informieren Experten über neue Medikamente und Therapiemöglichkeiten. »f11

Karriere

„Arbeit bei Erne ist keine One-Man-Show“

Sie sind seit November 2019 Leiter der Produktion und des Werks in Schlins. In den letzten Jahren haben Sie die Produktion stark umgebaut. Was ist neu? Wolf Die Neuerungen sorgen für...

Vorarlberg

Mahnende Worte

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat am Freitagabend angesichts der größer werdenden Gräben in der Gesellschaft an das Gemeinschaftsgefühl appelliert und dazu aufgerufen, eine Spaltung nicht zuzulassen. Die Entscheidung der Bundesregierung mit den Landeshauptleuten sei „jetzt richtig – auch wenn sie sehr spät kam.“ apa

Bildungsfeindlich

Auch dem Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) ist zuzugestehen, dass es unmöglich...

Gegen Impfzwang

500 Gegner der Coronamaßnahmen demonstrierten vor dem Landhaus gegen Impfpflicht und 2G. Sie sehen sich als gesunde Menschen, die in diesem Angriff auf ihre Menschenrechte durch das türkis-grüne „Schreckensregime“ ausgeschlossen werden. VN/Paulitsch

Hilfe im Lockdown

Der ARBÖ-Pannendienst und die Prüfzentren sind auch während des vierten Lockdowns für ihre Mitglieder da. Die verschärften Maßnahmen im Kampf gegen die Coronapandemie in ganz Österreich haben derzeit keine Auswirkungen auf die Öffnungszeiten des ARBÖ, dessen 91 ARBÖ-Prüfzentren österreichweit offen sind. ARBÖ

Lokal

Bludenz

Motor

Feldkirc

Leben eines „Propheten des 20. Jahrhunderts“

Der 200. Geburtstag von F. M. Dostojewskij wurde in der Vorarlberger Landesbibliothek gefeiert. Andreas Guski, Professor für Slavische Philologie an der Universität Basel stellte seine viel gerühmte...

Bregenz

Wilde Spezialitäten begleiteten den Abend

Sie hat schon Tradition im Rankweiler Hof. Die Rede ist von der herbstlichen Wildbretfeier. Nach der professionellen Zubereitung durch die Chefköche Roland und Arno Vith und ihr Kochteam servierten die Kellnerinnen des...

Dornbirn

Kirchliche Nachrichten

Schutz vor dem Corona-Virus:Bei der Abhaltung von öffentlichen Gottesdiensten das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend! Gemeinsames Singen und Sprechen unterliegen keiner Einschränkung, Chorgesang unterliegt den aktuellen Coronna-Vorgaben (2,5G oder2G). Bei Gottesdiensten unter freiem Himmel ist das Tragen einer FFP2-Maske nicht verpflichtend. Bei Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung entfällt die Maskenpflicht, wenn die 2G-Regel für alle vereinbart wird.Info: www.kath-kirche-vorarlberg.at katholische Kirche Gottesdienste mit besonderer...

Reise

ist das „Toren op Zuid“ von Renzo Piano, auch bekannt als KPN-Gebäude – lassen die...

Familienstück am Landestheater

19.30 Uhr, vorarlberger landestheater, bregenz Erich Kästners Stück „Pünktchen und Anton“ sollte eigentlich schon im vergangenen...

Chronik

10–18 Uhr bregenz-vorkloster

Vorklöstner Adventmärktle. Rund um die Kirche Mariahilf gibt es an 60 wunderschön dekorierten Marktständen ein reichhaltiges Angebot von Hobbykünstlern: Dekoratives für Weihnachten aus Holz, Ton, Stein, Schwemmholz, Metall, Weihnachtsschmuck und anderes. Kulinarische Köstlichkeiten: Maroni, verschiedene Würste, Suppen, Chili, Crèpes, Glühwein, Kinderpunsch, Kuchen, Kaffee und mehr. Im Pfarrsaal Mariahilf gibt´s Kuchen und Kaffee. Kerzen ziehen für Kinder. An vier Eingängen wird die gültigen Covid-Regel kontrolliert (derzeit 2G, Registrierung).  LEBENSRAUM BREGENZ

Wohin

Ganz schön fit

Lockdown? Julia (25) aus Höchst lässt sich nicht unterkriegen und verlegt die Fitnessübungen in die eigenen vier Wände. VN/PS

Verkaufte Wohnungen

Feldkirch In der Schregenbergstraße in Feldkirch hat eine 69,51 Quadratmeter große Wohnung mit...

Sport

Ein treuer Spender

Dieser Tage konnte das Team des Rotkreuz-Blutspendedienstes den Rankweiler Christian Medl zu seiner 200. Thrombozyten-Spende begrüßen und auch dafür auszeichnen. Als Anerkennung für seine Treue sowie die außergewöhnliche Spendenbereitschaft durfte sich Medl über ein entsprechendes Dekret und einen prall gefüllten Geschenkkorb freuen. Überreicht wurden die Beweise des Dankes von Primar Peter Fraunberger (r.) und Michael Hamel (l.), zuständig für den Blutspendedienst des Roten Kreuzes in Vorarlberg. rotes kreuz

EISHOCKEYSZENE

WahlWien Benjamin Lanzinger, Stürmer des Villacher SV, hat die unter Fans, Journalisten und...

Lokalsport in Kürze

Richtungsweisende DoppelrundeWolfurt, Feldkirch Am dritten und vierten Spieltag wartet auf die bislang sieglosen beiden Ländle-Vertreter...

Es bleibt spannend

In den ersten drei Wettfahrten der Goldflotte (Anm. Top-25-Boote) der 49er-Klasse bei der Segel-WM vor Mussanah im Sultanat Oman erreichten Benjamin Bildstein und Vorschoter David Hussl einen neunten, 18. und 13. Platz und nehmen mit 87 Punkten den 13. Zwischenrang ein. Vor den austehenden drei Wettfahrten hat das Duo des YC Bregenz 14 Punkte Differenz auf die Top 10, gleichbedeutend mit der Teilnahme am Medalrace. Auf die Medaillenränge haben die WM-Vierten des Vorjahres 29 Zähler Rückstand. GEPA

Gesund

Leserbriefe

Das Vertrauen …

… zu den „Volksvertretern“ und in die Gesellschaft schwindet bei mir gegen null. Von der Lokal-, Landes-, bis zur Bundespolitik hinauf, quer durch die Parteienlandschaft, ist der vielbeschworene, geforderte Zusammenhalt an die Basis in keiner Weise gegeben. Siehe ideologieverblendete Parlaments-Kultur, siehe Krisenmanagement, siehe Umgang mit der Cov19 Entwicklung, u.v.m. Im Gegenteil – ein Bild der „Verwahrlosung und sträflicher Inkompetenz“. Lug und Trug, Missmanagement, partei-ideologische Unvernunft, Ignoranz, wo man hinschaut. Unverantwortliches, unsolidarisches Tun der politisch, populistisch manipulierten „Alles-Leugner“, ist allgegenwärtig.Eine Frage der „Bildung, Mit- und Eigenverantwortung“, die erschreckend niedrig. Kritisches Hinterfragen ist legitim, richtig und sehr wichtig – ja. Aber 20% der Bevölkerung, die es zulassen, dass „das brennende Haus“ abbrennt und keine Hilfeleistung erbringt, nur zuschaut und behauptet, dass es nicht brennt, ist beschämend. Nein, sie bringen noch „Brandbeschleuniger“ ein. Selbst wenn man eine „Löschschlauch- oder Wasserallergie“ hat, hat man die verdammte Pflicht zu helfen. Unsere Gesellschaft verroht in einer derartigen Weise, dass Einem Angst und bange wird. Wo führt das hin? Zu Anarchie, destruktivem Verhalten, Ignoranz, zu noch mehr Schaden an Menschen und Mitwelt. Inzwischen habe ich mehr Angst vor der „Lernresistenz=Dummheit“ zu vieler Zeitgenossen als vor COV19 und Co. Bitte besinnt Euch!Rudolf Burtscher, Bludenz

Zu Risiken und

Nebenwirkungen … und FolgeschädenOwehhhhh gestern war wieder eine lange Nacht … Prosecco lässt grüßen. Ich tapse zu meinem Medikamenten Bunker, ach da ist es ja schon mein jahrelanges Hausmittel, schnell zwei Stück, ein Schluck Wasser, läuft. Halt, nein, es ist ja Corona, du meine Güte, zuerst den Beipackzettel (zum ersten Mal) lesen: Punkt 4: Welche Nebenwirkungen sind möglich? Bluterbrechen, Atemnot, Schwellungen im Kopfbereich, Hautauschlag, Geschwüre im Mund, Bewusstseinstrübung, Entzündung der Speiseröhre, der Blutgefässe, Einschränkung der Nierenfunktionen, Schwindel und es hört nicht auf. Punkt 4 ist der längste Part im Beipackzettel … Hilfe mir wird schwindelig. Das Medikament schlucke ich doch schon seit vielen, vielen Jahren, praktisch immer wieder, rezeptfrei. Tja, da werde ich wohl Einspruch erheben müssen, so nicht, nicht mit mir. Vielleicht organisiere ich auch eine Demo, wer weiß? Ist die Botschaft angekommen? Übrigens möchte ich noch anmerken, ich bin schon ziemlich alt, sehr gesund, glücklich und geimpft, in Bälde drei Mal. Auch 3G oder?Maria-Luise Thöny, Hohenems

Ist da wer?

Sehr geehrter Herr Riedmann, vielen Dank für Ihren sehr offenen und vor allem auch der Realität entsprechenden Kommentar. Diese Art Journalismus erwarte ich mir als Leser, kritisch, sachlich und den Nagel auf den Kopf treffend. Die ÖVP hat meiner Meinung nach ein ernst zu nehmendes Problem, was speziell Führungsqualität und auch Glaubwürdigkeit betrifft.Anfang der Woche wurde Gesundheitsminister Mückstein von Kanzler Schallenberg und auch Ministerin Köstinger regelrecht abgewatscht und regelrecht untergraben. Das ist für mich persönlich unterste Schublade. Die Stadt Wien und das Burgenland sind in Sachen Führungskompetenz und Ehrlichkeit aktuell Vorbilder.Ule Peter Haak, Mittelberg

Lerneffekt: Null!?

Nach allen salbungsvoll präsentierten „Maßnahmen aus der Krise“, einer großen Zahl an Genesenen und trotz einer hohen Impfquote haben wir laut Berichten von Medien und Politik „die schlimmste Situation seit Beginn der Pandemie“. Die „Impfkeule“ wird dauerhaft geschwungen, der nächste Lockdown droht und ein weiteres Mal kommt „Altbewährtes“ zum Einsatz: Plexiglaswände, welche nachweislich gegen Aerosole, die sich in der Raumluft verteilen, keinen wirklichen Nutzen haben. Möglicherweise starten auch die Plexiglas-Visiere bald ein Comeback, um uns kurz darauf „neueste Studienergebnisse“ zu präsentieren, dass die Visiere doch nichts bringen? So wird die „Dauerkrise“ am Leben gehalten: Versprechungen, Lockdown, Impfen, Drohungen, Boostern, Lockdown. Ähnliches bei der Klimakrise: „Mein Unternehmen ist in wenigen Jahren klimaneutral“, lässt ein Milliardär in Werbespots verkünden, während seine Rakete mehrfach ins Weltall fliegt – und der ehemalige Raumschiff Enterprise Captain Kirk grinst in die Kamera: „Das musst du erlebt haben!“ Die „Großen“ lachen uns frech ins Gesicht und lassen die Marionetten tanzen. Hören wir endlich auf zu tanzen! Wir haben unsere Gesundheit zum Großteil selbst in der Hand und können auch die Umweltbelastung drastisch verringern, indem wir eigenverantwortlich handeln. Gemeinsam, anstatt uns mit Scheinargumenten spalten zu lassen!Gerhard Waldhof, Lustenau

Ist da wer?

Leider niemand mit Verantwortung!Sehr geehrter Herr Riedmann! Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem hervorragenden Kommentar am 19.11.2021 in den Vorarlberger Nachrichten. Sie sprechen klar an, was in diesem Staat schiefläuft. Ich glaube, es gab noch nie ein dermaßen exorbitantes Versagen im Krisenmanagement einer Bundesregierung, wie in dieser Pandemie. Leider geht es hier um Menschenleben und um die Gesundheit von uns Bürgern. Verantwortungslosigkeit gepaart mit Gleichgültigkeit und Arroganz; ich bin erschüttert! Wenn der Gesundheitsminister, der ja von der Verfassung mit weitreichenden Kompetenzen in einer gesundheitlichen Krise ausgestattet ist, den Vorschlag bringt, die Nachtgastronomie zu sperren und dann von der Ministerin Köstinger dermaßen kritisiert wird, dann empfehle ich der Frau Ministerin den sofortigen Rücktritt, denn wir reden jetzt nicht mehr über das Zusperren in der Nachtgastronomie, sondern über einen Lockdown im gesamten Bundesgebiet. Vielleicht sollte die Regierung den Wiener Bürgermeister um Hilfe bitten. Wie Herr Riedmann richtig feststellt, er hat im Rahmen seiner Möglichkeiten getan, was geht. Kompliment! Meine Damen und Herren der Bundesregierung: Sie sind für das Krisenmanagement zuständig, also tun sie endlich das, wofür sie bezahlt werden! Ohne Lockdown, Impfpflicht etc. geht es jetzt nicht mehr.René Dobler, Feldkirch

Regierung?

Eine Regierung, die in solch einer ernsten Situation streitet, und nur noch mit sich selbst beschäftigt ist, brauchen wir nicht.Herr Bundespräsident, bitte walten Sie Ihres Amtes und entlassen Sie die komplette Regierung. Holen Sie bitte Frau Bierlein samt ihrem Team zurück. Es würde Österreich guttun.Manfred Böhler, Lustenau

Menschen

Markt

Wirtschaft Aktuell

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Kultur

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Zum Knuddeln

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Und da war noch . . .

. . . ein Junge (11), der in Werther (Westfalen) das Auto seiner Eltern genommen und mit einem...
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