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Titelblatt

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neue Schnellbuslinien sind mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember im Walgau unterwegs.

Politik

Risiko ist Chance

Bregenz Mit dem Themenschwerpunkt des 36. Wirtschaftsforums, „Risiko – Chancen und...

Extra

Vorarlberg

Leistbares Wohnen

Es gibt derzeit wohl kein neues Regierungsprogramm auf Bundes- oder Landesebene ohne das Kapitel...

Rockig

Platz da, jetzt kommen die Lederjacken! Die rockigen Alleskönner sind bei Natalie (23) aus Bludenz die Fixstarter im Herbst. VN/PS

Polizei stellt sich vor

Heute, Freitag, findet im Zimbapark in Bürs eine „Gemeinsam Sicher“-Veranstaltung der Polizei statt. Dort besteht für die Bevölkerung die Möglichkeit, sich unmittelbar mit der Polizei auszutauschen. In der Zeit von 13 bis 19 Uhr können sich interessierte Besucher über das Berufsbild „Polizei“ informieren, aber auch gerne sicherheitsrelevante Fragen an die Polizeibediensteten stellen. Für die kleinen Gäste ist die Kinderpolizei vor Ort. polizei

Falscher Alarm

In Hergatz (Allgäu) wurde die Polizei zu einer Brücke gerufen, auf deren...

Mehr als ein Edelweiß

Lech Die Arlberggemeinde Lech präsentierte sich anlässlich der feierlichen Kommandoübergabe...

Lokal

Dornbirn

Bregenz

Marktplatz Spitalsaula

Der erste Kreativmarkt im LKH Bludenz war ein voller Erfolg. Zahlreiche Besucher waren gekommen, um sich vom Angebot der 17 Aussteller zu überzeugen. Neben Kuchen und Kaffee war beim Markt auch für musikalische Unterhaltung gesorgt. „Es herrschte eine tolle Stimmung in der Aula. Somit war es eine gute Gelegenheit, unser Haus einmal von einer anderen Seite zu präsentieren“, zog Betriebsrätin Elke Zimmermann eine zufriedene Bilanz. Zudem durfte sich der Sozialfonds über einen hohen Zuschuss aus dem Erlös des Marktes freuen. Fazit: „Es wird im nächsten Jahr ganz sicher eine Fortsetzung geben.“ LKH

Auf nach England

Am heutigen Freitag heißt es für die Mannschaft des Rollhockeyclubs Dornbirn ab in den Flieger,...

Feldkirc

Spende zum Jubiläum

Anlässlich des 20-jährigen Vereinsbestehens gab es beim FC Tosters 1999 ein „Spiel der Legenden“, bei dem viele ehemalige Kicker des Vereins nochmals ihre Fußballschuhe schnürten, um 90 Minuten dabei zu sein. Der Verein ist für sein soziales Engagement bekannt. Das war auch beim Legendenspiel so – 1999 Euro wurden an Joe Fritsche von Stunde des Herzens übergeben. FC Tosters

Bludenz

Kein Stau am Himmel

Bregenz Wenn wieder einmal gar nichts mehr geht auf den Straßen, dann darf man ja zumindest davon...

Chronik

Sport

Servus, Ulli

München Uli Hoeneß wollte den FC Bayern immer „durchs große Tor“ verlassen.

fussballszene

Neue AufgabeMontreal Thierry Henry setzt seine Trainer-Karriere in Nordamerika fort.

Alaba und die Euphorie

Bad Tatzmannsdorf Die Euphorie rund um die erfolgreiche Qualifikation für die EM 2016 ist David Alaba gut in...

Show der Turner

Mit einem umfassenden Showprogramm lädt die Vorarlberger Turnerschaft morgen, Samstag, ins Festspielhaus Bregenz. Zu sehen gibt es eine tolle Show im Sinne der Weltgymnaestrada – mit Topvereinen aus Vorarlberg sowie Deutschland und der Schweiz. In Abstimmung auf die sportlichen Darbietungen verstärkt das Jugendsinfonieorchester Mittleres Rheintal den Show-Effekt mit Livemusik. Markus Linder wird das Programm in bewährter Weise mit Stil und Humor moderieren. Aufführungen 16 und 20 Uhr. Tickets: Raiffeisenbanken, Sparkasse, laendleticket.com. VTS

Jazzkonzert

Heute um 20 Uhr gastiert das Schmid/Brämswig 4tett im Jazzclub in...

Zwischen Hip Hop und Jazz

20 Uhr, remise, bludenz Poetisch, politisch und rhythmisch: Hip Hop-Fans dürfen sich freuen, denn Yasmo & die...

„Humor im Hemd“

20 Uhr, freudenhaus, lustenau Der dadaistische Bühnenteufel Alf Poier überlegt in seinem neuen Programm, was sich...

20 Uhrkom, altach

Für das vierte Konzert von VoX – Voices of Xiberg hat Chorleiter Florian Kresser wieder ein tolles Repertoire aus bekannten Pop- und Rockliedern zusammengestellt.Lassen Sie sich von energiegeladenen Songs wie „Let Me Entertain You“ von Robbie Williams mitreißen und durch „Happy“ von Pharrell Williams mit guter Laune anstecken. Weiters im Programm sind auch wundervolle Balladen wie „All of me“ von John Legend oder „Creep“ von Radiohead, die das Herz berühren.Als Special Guests sind dieses Jahr Ellice Brown & The Blue Prophets mit feinstem Bluesrock mit von der Partie. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.  VOX

Wohin

20 Uhrconrad sohm, dornbirn

Die White Lies feiern das Erscheinen ihres Debüts „To Lose My Life“ vor zehn Jahren mit einer neuerlichen Veröffentlichung und der „Five and a forty-date“-Tour. Support: Boniface. VVK: Ländleticket, Musik-laden, V-Ticket. www.conradsohm.com WHITE LIES

11 Uhrgemeindesaal, schwarzach

Die größte Vogelschau Westösterreichs findet diesen Samstag und Sonntag in Schwarzach statt. Der Vorarlberger Kanarien- und Ziervogelzuchtverein lädt am Samstag von 11 bis 18 Uhr und Sonntag von 9 bis 17 Uhr ein. Experten geben Tipps und Infos zur Vogelhaltung.Ein Pflichttermin für Vogelliebhaber.  Veranstalter

Talenteshow im Hofsteigsaal

17 Uhr, hofsteigsaal, lauterach „Talente vor den Vorhang“ heißt es bei der ersten Talenteshow im Ländle, zu der die...

9 Uhrschorenhalle, dornbirn

Der Landesverband der Rassekleintierzuchtvereine Vorarlberg lädt zur zweitätigen Ausstellung „Freude mit Kleintieren – ein Hobby für Jung und Alt“ am Samstag von 9 bis 17 Uhr und Sonntag von 9 bis 16 Uhr in die Schorenhalle ein.  veranstalter

Politikergehälter

Viele Tausend Ehrenamtliche im Lande verbringen viel Zeit für die Allgemeinheit. In Vereinen, in Rettungsorganisationen, wie Rotes Kreuz, Feuerwehr, Bergrettung, in Kulturvereinen, bei kirchlichen Aufgaben usw. und verzichten dabei auf Einnahmen und Aufwandsentschädigungen. Kürzlich hat die VN die Gehälter unserer Politiker bekanntgegeben. Es stellt sich mir die Frage, ob die Staffelung der Einkommen der Mandatare in dieser Form gerechtfertigt ist. Abgeordnete üben neben ihrem Mandat noch einen Beruf aus. Ich frage mich, muss ein Landtagspräsident das Doppelte verdienen wie ein Landtagsabgeordneter und ein Landeshauptmann das Dreifache? Die Herren bezahlen für eine Semmel das Gleiche wie ihre Reinigungskraft. Auch die Redezeiten der Abgeordneten wurden schon veröffentlicht. Es gibt Mandatare, die sich kaum bis zum Rednerpult vorwagen. Die Abgeordneten sollten daran denken, dass sie von Menschen gewählt werden, die kaum genug Geld haben, um die Wohnung zu bezahlen. Ein Mandatar verdient das Mehrfache einer Alleinerziehenden. Wenn große Anschaffungen anstehen, verursacht dies schlaflose Nächte. Wenn die Höchstgehälter für Politiker nicht über 14.000 Euro steigen dürfen, dann lässt sich damit wohl gut leben. Die Alleinerziehende muss damit ein Jahr lang auskommen und ist täglich 24 Stunden im Einsatz. Nulllohnrunden für Politiker bei diesen Gehältern dürften ihnen wohl nicht schwerfallen und werden eher zur Farce.Hugo Mayer, Egg

Müssen uns der Wirkung bewusst sein

Zum VN-Bericht vom 14. November:Die gewollte Betriebserweiterung der Firma Rauch zeigt genau die Problematik im Umwelt- und Naturschutz auf. Mit dem Begriff „Familienbetrieb“, wo man der Meinung sein könnte, dass ein Vater-, Sohn- und Tochter-Betrieb um seine Existenz kämpft, will man die Erweiterungen unterstützen und umsetzen. In der Realität sind diese Familienbetriebe wie Rauch oder Liebherr längst weltweit operierende Konzerne, die im Verdrängungsmarkt immer mehr Umsatz machen wollen oder müssen. So lange die Politiker am Gedanken „besser bei uns als woanders“ festhalten und damit, dass immer mehr alle Möglichkeiten gegeben sind, wird es keinen effizienten Klimaschutz geben. Wenn der Herr Landeshauptmann bei den VN, wo seine Stellungnahme zur Rauch-Erweiterung zu lesen ist, einfach umblättern würde, könnte er im Bericht „müssen uns der Wirkung bewusst sein“ das Ergebnis des Immer-mehr-Wollens lesen. Vielleicht wäre die Aussage vom ehemaligen Bundeskanzler bei der Auflösung der Regierung mit der FPÖ „genug ist genug“ auch im Klimaschutz die richtige Vorgangsweise.Alfred Fuchs, Dornbirn

Ludescher Unvernunft

Die Bevölkerung von Ludesch hat entschieden. Sie hat sich gegen die Erweiterung bzw. Umstrukturierung eines florierenden heimischen Betriebes ausgesprochen. Zahlreiche Arbeitnehmer blicken jetzt wohl in eine ungewisse Zukunft; von der „Quasienteignung“ der betroffenen Grundeigentümer reden wir gar nicht. Zurückzuführen ist dies auf Populismus – dies-mal von links. Die weltfremden Grünen meinen wohl, dass uns ohne Zutun, also Arbeit und Fleiß, „die gebratenen Tauben in den Mund fliegen“. Unverständlich ist in diesem Zusammenhang auch die Entscheidung des Landeshauptmannes – der nicht müde wird, immer wieder den tollen Wirtschaftsstandort Vorarlberg zu betonen –, eine Koalition mit dieser wirtschaftsfeindlichen Partei einzugehen, hatte er nach der Wahl doch noch drei andere Möglichkeiten. Schauen wir mal, wohin das noch führen wird. Die Grünen werden ihre Ziele erst dann erreicht haben, wenn alle Landsleute und „Landsleutinnen“, von der Mindestsicherung und anderen Transferzahlungen lebend, in der Wiese liegend, den blühenden Löwenzahn betrachtend und den quakenden Fröschen lauschend, von den „grünen“ Errungenschaften wie drittes Geschlecht, Binnen-I, gleichgeschlechtliche Ehe und dergleichen träumen. Wer sehen will, wie ein von einer „linken“ Regierung beherrschter Staat aussieht, der möge nur einen Blick nach Venezuela, dem an natürlichen Ressourcen vermutlich reichsten Land Südamerikas, werfen – weiterer Kommentar wohl überflüssig!Dr. Rudolf Margreitter, Dornbirn

Nur noch Kopf-schütteln . . .

. . . was in Ludesch in den letzten Monaten abgegangen ist. Wöchentliche Zwangsbeglückung mit Hochglanz-„Iniative“-Flyern, wo mit allen möglichen und unmöglichsten Argumenten versucht wurde, Stimmung gegen die RAUCH/BALL-Betriebserweiterung zu schüren. Es wurde nicht gescheut, Themen hinein zu interpretieren, welche gar nichts damit zu tun haben. Sogar die Abstimmungsfrage war verwirrend und psychologisch manipulativ gestaltet. Mich persönlich interessiert: Wie hoch ist der gesamte CO2-Footprint dieser Kampagne? Welche Personen haben sie finanziert? Wer diese „Initiative-Maßnahmen“ sachlich angesehen hat, musste erkennen, dass Grünlanderhaltung nur als Aufhänger diente für Kreuzzüge gegen Rauch/Mateschitz aus persönlichen Aversionen. Einige Aussagen und Leserbriefe trieften geradezu vor Hass, Neid und der Vorschreibung, welche Produkte vom Markt verschwinden sollen. Die „Initiative“ wirkt zudem lächerlich, denn überall in Ludesch sind auf ehemaligen Kopfsalat-Anbauflächen neue Einfamilienhäuser und Firmen etc. entstanden oder sollen noch gebaut werden.Manfred Neurauter, Ludesch

Leserbriefe

Volksabstimmung zur Kiesgrube in Altach

Am 1. Dezember entscheidet die Bevölkerung in Altach, ob sie der geplanten Kiesgrube zustimmt oder nicht. Niemand hat etwas gegen die Firma Kopf, aber es muss sehr dringend nach einer Verkehrslösung für die in den betroffenen Gebieten wohnenden Menschen gesucht werden. Es ist richtig, dass es keine einfache Lösung für dieses Problem gibt. Aber was ist, wenn die ASFINAG einer Anbindung einer Straße bei der Raststätte Rosenberger nicht zustimmt? Ob sich die ASFINAG von der Notwendigkeit für Altach beeinflussen lässt und dem Wunsch der Altacher nachkommt, muss eben stark bezweifelt werden. Wenn die ASFINAG und der Bund ablehnen, was dann? Die Gemeinde Altach muss hier zumindest sehr ernsthaft über einen Plan B, also über eine alternative Lösung nachdenken und eine solche ins Auge fassen. Die derzeitige Verkehrssituation ist in den betroffenen Gebieten ohnehin schon prekär. Und sollen die Menschen dort noch weiterhin jahrelang auf eine Verkehrslösung warten? Das ist nicht zumutbar! Ich wohne zwar nicht an einer dieser Straßen, aber ich setze mich solidarisch für diesen Teil der Bevölkerung ein.Bernd Brändle, Altach

Christmas Gospel

17 Uhr, pfarrkirche feldkirch-tosters Lassen Sie sich mit Songs aus aller Welt in die vorweihnachtliche Zeit einstimmen.

17 Uhrfalkenhorst, thüringen

Die Wanderausstellung „Wo-Anders-Hin. Zwischen Mut und Verzweiflung“ befasst sich mit der Auswanderung der Walgauer zwischen 1700 und 1914. Am Sonntag ist die Ausstellung letztmalig in der Villa Falkenhorst zu sehen (15–17 Uhr). Um 17 Uhr findet eine Lesung unter dem Titel „Briefe an die Heimat“ mit Auszügen aus Auswandererbriefen statt.  MV Klostertal/Eduard fritz

17 UhrDornbirn-oberdorf

Das Ensemble Kontrapunkt lädt am Sonntag in die Pfarrkirche Dornbirn-Oberdorf zur Vorarlberger Erstaufführung des „Requiems“ für Soli, Chor, Orchester und Orgel von Josè Mauricio Nunes Garcia (1767–1830) sowie weiteren Werken von Garcia und W. A. Mozart.  E. Kontrapunkt

Menschen

Volles Haus im Landestheater

Marie-Antoinette wurde geliebt und gehasst. Sie wurde verheiratet ohne Liebe, wurde zur Monarchin ohne Machtwillen, über ein Volk, das sie nie verstand, wurde zur perfekten Projektionsfläche für romantische Sehnsüchte ebenso wie für alles, was man verabscheute. Am Donnerstag feierte Antoinette Capet – Die Österreicherin am Landestheater Premiere. Autor und Regisseur Niklas Ritter lotet nach Welt am Draht in seiner zweiten musikalischen Produktion mit

Zwei Ballettklassiker

schwarzach Das berühmte St. Petersburg Festival Ballet ist im Jänner in Bregenz zu Gast und...

Promis im Blitzlicht

Comissario Brunetti geht in den RuhestandBerlin Trotz zuverlässig guter Einschaltquoten lässt die ARD die „Donna Leon“-Krimireihe...

Markt

Wirtschaft aktuell

Protest im HandelWien Die heurige KV-Runde für die Handelsangestellten ist wieder von Protesten begleitet.

ATX 3186,29 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Donnerstag bei schwachem Volumen mit schwacher Tendenz...

Kultur

Aus der Kulturszene

Alfredo Barsuglia im BildraumBregenz Drei Tage lang, vom Samstag, 30. November, bis Montag, 2. Dezember, jeweils von 11 bis 16...

Welt

Animalprint

Das Bademodenlabel Luli Fama gab in Miami einen Ausblick auf den nächsten Sommer. AP

Und da war noch . . .

. . . Deutschlands kleinste Gemeinde: In Gröde in Schleswig-Holstein lebten Ende 2018 nur sieben...
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