Donnerhall im Rappenloch

Felsformation unterhalb der Rappenlochbrücke vor und nach der Sprengung.   STD

Felsformation unterhalb der Rappenlochbrücke vor und nach der Sprengung.   STD

Mit 1,8 Tonnen Sprengstoff wurde instabile Felsnase zum Absturz gebracht.

Dornbirn Donnerstagnachmittag knallte es im Rappenloch kräftig: Mittels Sprengung wurden rund 7000 Kubikmeter Gestein abgetragen. Die Aktion verlief wie geplant, Schäden an der benachbarten Rappenlochbrücke oder am neuen Schluchtensteg, der nach dem großen Felssturz 2011 neu angelegt werden musste,

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