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Titelblatt

Der neue Cityjet rollt durchs Land

Der „Talent 3″ fuhr gestern zum ersten Mal auf Vorarlberger Gleisen. Die neue S-Bahn-Garnitur wurde bei Wind und Wetter am Bahnhof Langen begrüßt, unter anderem von Güzide Izmirli von den ÖBB. »A3 VN/hartinger

Neue Alternative

Altachs Interimscoach Wolfgang Luisser erklärt, wie er vom Co zum Chef mutierte und wer zum Premierensieg gratulierte. 

Politik

Doping-Fälle: Von Schuld und Sühne

Wie die armen Sünder sitzen sie im Fernsehstudio. Befangen, jedes Wort klingt überlegt und auch ein wenig eingeübt, manchmal ein hilfloses Lächeln. So beantworten die des Dopings überführten ÖSV-Langläufer Max Hauke und Dominik Baldauf die Fragen von „Im Zentrum“-Moderatorin Claudia Reiterer, der Anwalt sitzt auf der anderen Seite dabei: Der Sport als Kindheitstraum, irgendwann die falsche Entscheidung, um mithalten zu können und natürlich, beide wollen sich bei allen entschuldigen, es war ein großer Fehler. Zuerst zehn Minuten öffentliches Bekenntnis, dann diskutiert eine Expertenrunde über ihre Doping-Fälle und den Spitzensport. Die jungen Delinquenten hören in der ersten Zuschauerreihe still zu.Die Inszenierung lässt das Publikum unangenehm berührt zurück. Völlig klar, beide suspendierten Sportler haben eine Straftat begangen und müssen mit Konsequenzen rechnen. Und dennoch, sind sie mehr Verführte als Kriminelle, wie die Doping-Expertin in der Runde sagt? Mit Rationalität kommt man hier leider nicht weit.Sport und GefühleDenn Spitzensport und Emotionen, das...

Politik in Kürze

„IS-Kämpfern Pass entziehen“Wien Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) tritt dafür ein, IS-Kämpfern die...

Vorarlberg

Zug fährt ein

Langen Er ist da. Zwar mit etwas Verspätung und nicht allzu lange, aber er ist da.

Gewinnübergabe

Der Ländleexpress verloste in Kooperation mit der Firma Elektro-Kolb aus Hard unter den zahlreichen Teilnehmern einen Krups-Kaffeevollautomaten. Ronald Eberle (Vertriebsleiter) und Nadja Ben-Nasr (Ländleexpress) überreichten der Gewinnerin Gabi Wintschnig (Mitte) aus Lustenau den Preis. Herzlichen Glückwunsch! VN

Wem körsch etz du?

Ich saß in der Straßenbahn, auf dem Heimweg von einer Veranstaltung zum Frauentag, bei unserem...

Wolkenwelle rollt über den Bodensee

Der Himmel über dem Bodensee bot am Montag gegen Mittag eine bedrohliche Szenerie: Wie eine gewaltige Welle rollte eine Wolkenwand vom deutschen Bodenseeufer auf Vorarlberg zu. Günter Scheibenreif vom Wetterdienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Bregenz hat dafür eine einfache Erklärung: „Es schaut zwar ziemlich bedrohlich aus, aber es ist lediglich eine stürmische Nordwest-Strömung, die die Wolken über den Bodensee treibt.“ Vol.at

Rock ’n’ Roll

Mit dieser Bikerjacke rockt Danijela (24) aus Bludenz jedes Outfit. VN/Steurer

Lokal

Gegen die Leitschiene

Ein 20-jähriger Autofahrer ist am Montagvormittag auf der A14 auf Höhe Nenzing gegen die Leitschiene geprallt und hat sich dabei verletzt. Er gab an, dass er wegen eines anderen Autos, das plötzlich auf die Überholspur wechselte, stark abbremsen musste.  Der 20-Jährige musste mit der Rettung ins LKH Bludenz gebracht werden. Das Auto wurde stark beschädigt. Nach Angaben des 20-Jährigen saß am Steuer des silberfarbenen VW Sharan mit Bludenzer Kennzeichen eine Frau. Sie wird ersucht, sich bei der Autobahnpolizei Bludenz zu melden. hofmeister

Bregenz

Neue Ländle-Hymne

Ludesch Volles Haus und beste Stimmung herrschten kürzlich im Vallülasaal im Ludescher Gemeindeamt.

Dornbirn

Dem Sturm getrotzt

Während der gesamten Woche waren die Männer in der vorderen Achmühle mit dem Aufbau des Funkens beschäftigt und konnten so trotz starkem Wind und Regen am Sonntagabend stolz ihr „Kunstwerk“ präsentieren. In diesem Jahr gab es dabei für alle eine Neuerung – ganz oben auf dem Funken stand erstmals keine Hexe, sondern ein Schneemann. Traditionell blieb aber die Hexe mit den grünen Augen auf dem Kinderfunken erhalten. mima

Demo zum Frauentag

Anlässlich des Weltfrauentags veranstalteten einige sozialdemokratische Vereine und Parteigruppierungen am Freitagabend in Feldkirch einen Demonstrationszug durch die Feldkircher Altstadt sowie eine Podiumsdiskussion im Antiquariat Chybulski. Die Veranstalter haben bei ihrer Demonstration nicht nur für Frauenrechte, sondern auch gegen die aktuelle Bundesregierung protestiert. Veranstalter  

Bludenz

Aus den Gemeinden

BuchpräsentationBÜRSERBERG Heute, Dienstag, präsentiert Karl Fritsche ab 20 Uhr im Hotel Burtschahof in Bürserberg...

Feldkirc

Chronik

Sport

Eishockeyszene

VerlängerungGraz Der EBEL-Club Graz99ers hat den Vertrag mit Headcoach Doug Mason sowie Co-Trainer Jens...

Von allem ein wenig

Dornbirn Als Ziel war mindestens das Viertelfinale ausgegeben, alles andere eine Enttäuschung.

Fussballszene

Im VisierRom Neymars Rekordtransfer von Barcelona nach Paris könnte juristische Folgen haben.

Leserbriefe

Sexueller Missbrauch

Wenn Dr. Haller in Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch von „30 Prozent Fehlanzeigen“ und „falschen Erinnerungen“ spricht und damit meint, die betroffene Person habe sich etwas eingebildet oder übertrieben, verkennt er das Wesen von Traumatisierung. Aus der Traumaforschung wissen wir, dass ein sexueller Übergriff für die meisten Opfer dermaßen überwältigend ist, dass sie „dissoziieren“, das ist eine Art von Abschalten. Das heißt, ihr Gehirn gerät vorübergehend in einen Ausnahmezustand, sodass oft keine klaren Erinnerungen abrufbar sind. Die Mitteilung des Geschehenen passiert dann über diverse körperliche und seelische Symptome, und es bedarf oft einer langen, geduldigen therapeutischen Arbeit, bis Erinnerungen wieder zugänglich sind. Hallers „falsche Erinnerungen“ sind jene bruchstückhaften, oft seltsam widersprüchlichen Erinnerungsfetzen, die dann vor Gericht nicht halten. Das spielt den Tätern in die Hände, es spielt aber auch den Tätern in die Hände, wenn man pauschal von „30 Prozent Fehlanzeigen“ spricht.Dr. Margit Türtscher-Drexel, Dornbirn

Wertvoller als das

Burgenland?Zum VN-Bericht „Wertvoller als das Burgenland“, vom 7. März 2019:Der Bezirk Bregenz ist nicht wertvoller als das Burgenland. Vorarlberg ist vor allem zunehmend eines: zu teuer für immer mehr Menschen! Ihr Artikel stellt den Vorarlberger Immobilienmarkt im Jahre 2018 wie eine erfolgreiche Jagd nach Rekordmarken dar. Etwas, auf das wir alle stolz sein können. Was mir bei dieser Darstellung abgeht, ist eine Spur von Nachdenklichkeit. Manche Mitbürger stehen inzwischen mit dem Rücken zur Wand, das Grundrecht auf Wohnen wird auch deshalb immer teurer, weil sich andere Leute auf den Aufkauf und Handel von Immobilien spezialisiert haben. Hier werden keinerlei Werte geschaffen, sondern es wird mit einer gegebenen und endlichen Ressource, nämlich Bauland, das ganz große Geschäft gemacht. Das muss ich einmal ausdrücklich festhalten.Philip Lutz, Bregenz

EU – Islam

Laut Gatestone Institut fordert die EU-Kommission Journalisten auf, Begriffe wie Muslime oder Islam nicht weiter zu stigmatisieren. In der EU sind Kräfte am Werk, die den Islam verharmlosen und die eine Islamisierung Europas billigend in Kauf nehmen. Die Linken kochen ihr ideologisches Süppchen und die Industrie will Lohndumping bzw. billige Arbeitskräfte. Islamisierung bedeutet Untergang unserer Kultur, keine Demokratie, keine Meinungsfreiheit, keine Religionsfreiheit, Diskriminierung von Frauen, Scharia mit einem Abschlagen der Hand bei Diebstahl usw. Da mag der einzelne Moslem noch so nett sein, die islamische Lehre ist unmenschlich. Im „heiligen Buch” des Islam, im Koran, wird an die hundertmal dazu aufgerufen, Ungläubige zu töten. Mit jeder Person islamischen Glaubens vergrößert man die Sprengkraft einer längst tickenden Zeitbombe und beschleunigt den Countdown. Nicht der Brexit oder Trump oder Orban oder Putin oder sonst was sind das Thema für Europa – Henrik M. Broder: „Die Islamisierung ist das Thema für Europa“. Wenn man die EU nicht verlassen will, muss die EU reformiert werden. Um auf die Machenschaften von linken Ideologen und rücksichtslosen Kapitalisten wirksam reagieren zu können, ist die Einführung der direkten Demokratie unerlässlich. Wirtschaft ist wichtig, aber Wirtschaft ist nicht alles. Freiheit und Souveränität sind (fast) alles!Alwin Häle, Muntlix

Landschaftsschutz

Straßen gehören genauso zu unserer Kulturlandschaft wie Kahlschläge und Steinbrüche. Eingriffe, die wir für unseren Lebensstil brauchen. Sie zeigen das Land uns und unseren Gästen, so wie es eben ist. Unübersehbar, prägend, oft störend, selten naturnah oder ästhetisch. Was zur Zeit allerdings entlang der Autobahnen und Hauptstraßen getrieben wird, ist fachlich haarsträubend, verletzend, grob und unnötig. Es wird wieder gerissen und geschnitten, gefällt und gerodet. Durch den ständigen Eingriff werden Bäume und Sträucher krank und standunsicher, genau das Gegenteil dessen, was beabsichtigt wird. Ebenso durch die Auslichtungen, die größere Windangriffsflächen erzeugen, die Wurzelzusammenhänge zerreißen und mehr Gefahr erzeugen.Was hier veranstaltet wird, ist Krieg gegen die Natur und hat leider nichts mit Verkehrssicherheit zu tun. Steuergelder werden versägt und Volksvermögen zerstört. Außerdem ist das Fahren durch die Vorarlberger Täler ein Ärgernis und wird von Zerstörung und Hässlichkeiten begleitet. Ob das so gewollt ist, bezweifle ich. Nur weil jemand Kettensäge kann, hat er noch lange keine Ahnung vom Baumschnitt und macht offenbar Fehler in Reihe.Conrad Amber, Dornbirn

Wer spricht da

zur S 18?In den letzten Tagen gab es hier auf der VN-Leserbriefseite einige Aufregung bzgl. unserer Verkehrslösung für das Rheintal. Vorab, es ist grundsätzlich sehr erfreulich, wenn über unseren Lösungsvorschlag ausführlich diskutiert wird. Im konkreten Fall haben sich offenbar aber vor allem in der ÖVP einige die Finger wund geschrieben. Mir ist es deshalb ein Anliegen, darauf hinzuweisen, dass es ÖVP-Politiker (Lukas Bösch, Manfred Grabher, Maura Pozzera, Anton Vogelmann, Hanno Schuster, Michael Amann) aus Lustenau, Höchst und Hard waren, die den VP-Parteistandpunkt zu möglichen Nachfolgeregelungen zur S 18 ausgebreitet haben. Damit habe ich kein Problem, solange die Leserinnen und Leser der VN darüber auch in Kenntnis gesetzt werden. Das war nicht der Fall, daraus möge jeder Mensch selber seine Schlüsse ziehen. Inhaltlich: Abseits der bekannten gewichtigen naturschutzrechtlichen Bedenken sind wir der Meinung, dass die zwei im laufenden Verfahren befindlichen Varianten alles andere als sicher und rasch umsetzbar (Untergrund) oder finanzierbar (die Asfinag schwimmt nicht im Geld) sind. Deshalb sind wir der Meinung, dass wir dringend auch über mögliche Alternativen diskutieren sollten, sofern wir in den nächsten zehn Jahren vielleicht doch noch zu einer vernünftigen und dringend notwendigen Verkehrslösung im Rheintal kommen wollen.Johannes Rauch, Landesrat und Landessprecher der Grünen, Bregenz

Glaubwürdigkeit

Das Europäische Gericht (EuG) hat vor Kurzem entschieden, dass die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) Studien zum umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat offenlegen muss. Dies wurde bislang von der Efsa verhindert mit der Begründung, dass eine Veröffentlichung die Geschäfts- und Finanzinteressen der Hersteller Monsanto und Cheminova gefährden würde! Das bedeutet, dass die Efsa bisher wirtschaftliche Interessen vor die Gesundheit von immerhin mehr als 500 Millionen europäischer Bürgerinnen und Bürger gestellt hat.Der Passus auf der Homepage der Efsa „Lebensmittel sind wesentlicher Bestandteil des täglichen Lebens. Die wissenschaftliche Beratung der EFSA hilft, Verbraucher, Tiere und Umwelt vor Risiken im Zusammenhang mit Lebensmitteln zu schützen“ ist angesichts dieser Tatsache an Zynismus kaum mehr zu überbieten. Die verantwortlichen Politiker, die diese skandalösen Zustände zulassen bzw. herbeigeführt haben, dürfen sich nicht wundern, wenn sich zahlreiche Menschen in Europa mit dieser EU nicht (mehr) identifizieren wollen. Ich jedenfalls glaube schon lange nicht mehr an das Märchen, dass sich die EU in erster Linie für das Wohl ihrer Bürgerinnen und Bürger einsetzt.Walter Burtscher, Nüziders

Spätabtreibung

Ich bin dafür, dass jedes Leben, so wie es ist, seinen Platz auf der Erde bekommen sollte. Da ich von Beruf Sonderkindergartenpädagogin bin, habe ich viel Kontakt mit Kindern mit schweren Behinderungen gehabt.Ich kann sagen, dass ich immer beeindruckt war, mit welcher Freude und Dankbarkeit dem Leben gegenüber diese Kinder stehen. Und ich habe auch erlebt, dass viele Eltern dieser Kinder über sich hinauswachsen und sich zu außergewöhnlich starken, liebevollen und besonderen Menschen entwickeln. Ein starkes Gegengewicht zu der heutigen „Ego-Ich hol mir das Maximum für mich-Gesellschaft“.Alexandra Madlener, Koblach

Menschen

Genussreiches am Bodensee

Am Montag fanden sich im Seefoyer des Festspiel- und Kongresshauses Bregenz über 20 Winzer und Aussteller von Top-Spirituosen bei „Morandell’s Vinoptikum – Zu Gast am See in Bregenz“ ein, um den Gästen für Fragen und Antworten zur Verfügung zu stehen. Die Gastgeber Michael Zuvanovic (Morandell), Ensed Perviz...

Markt

Doppelt so viel Platz

Dornbirn Die Firma Wolf Normalien in Dornbirn wird ihren im Jahr 1999 bezogenen Firmensitz im...

Preis für Scheyer

Scheyer Verpackungstechnik wurde heuer sechsmal für den DFTA Award nominiert und holte in der Kategorie „Konvertierung zum Flexodruck“ den Sieg nach Hause. Die Kategorie sei praktisch die Königsklasse, freut sich Geschäftsführer Jürgen Wiesenegger. Scheyer

Personalia

Karin Böhler (39) ist neue PR- und Presse-Verantwortliche bei Montafon Tourismus.

Wohin

14.30 Uhrsozialzentrum, bregenz

Der Seniorenbund Bregenz lädt zum Vortrag „Einsamkeit – ein gesundheitliches Risiko?“ mit Dr. Albert Lingg ins Vorkloster. Seriöse Studien belegen zwischenzeitlich, dass Einsamkeit, also unglückliches Alleinsein, ein Risikofaktor für verschiedene seelische wie auch körperliche Krankheiten ist. Anmeldungen unter Tel. 0664 5037581 oder 0664 4355901.  ALBERT LINGG

14.30 + 16 Uhrremise, bludenz

Am Dienstag trötet Cinello gemeinsam mit Kindern von null bis drei Jahren auf der Trompete. Die interaktive Konzertreihe Cinello verzaubert bereits die Allerkleinsten mit abwechslungsreichen musikalischen Abenteuern. Info www.remise-bludenz.at  IGOR RIPAK

Kultur

Trends

Welt

Jahrhundert-Schnappschuss

Dem steirischen Fotografen und erfahrenen Hochseetaucher Heinz Toperczer (kleines Bild links) ist ein ganz besonderer Schnappschuss vor der Küste von Port Elizabeth (Südafrika) gelungen. Eigentlich wollte er vergangenen Monat bei der Expedition einen „Sardinen-Run“ fotografieren. Bei diesem Ereignis jagen Delfine, Haie und Wale gemeinsam Sardinen. Sein gerade tauchender Freund und Expeditionsleiter Rainer Schimpf gerät dabei in das mächtige Maul eines Brydewals, als er Fotos von einem jagenden Hai machen will. Der Wal hat Schimpf um die Hüfte geschnappt. Und Schimpf wird glücklicherweise vor dem Abtauchen vom Wal wieder zurück ins Meer gespuckt. Heinz Toperczer

Stolz auf Zuchterfolg

Gleich doppelten Grund zur Freude hat der Beardsley Zoo im US-Bundesstaat Connecticut. Am 25. Jänner sind dort zwei seltene Amurleoparden zur Welt gekommen. Nun wurden die beiden noch etwas schüchternen Großkatzen der Öffentlichkeit präsentiert. Laut WWF gehört diese Unterart zu den gefährdetsten Leoparden. Reuters

Und da war noch . . .

. . . ein Traktordieb, dem in der Nacht auf Sonntag in Mönchhof (Bezirk Neusiedl am See) der...
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