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Titelblatt

Harte Landung

Nach einem 1:8-Debakel in der Messeeishalle gegen den HC Znojmo haben sich die Play-off-Träume des Dornbirner EC – im Bild Brock Trotter – endgültig verflüchtigt. »C1 VN/lerch

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Spielerinnen stehen nicht mehr im Kader des SSV Dornbirn-Schoren. Aufgrund von disziplinären Vorkommnissen hat man sich mit sofortiger Wirkung von Anna...

Politik

Religiöses Panoptikum

Karfreitagsdebatte und Ethikunterricht am Aschermittwoch: Wer hätte noch vor Kurzem vermutet, dass...

Die Uhr tickt

london In weniger als vier Wochen, am 29. März, will das Vereinigte Königreich die Europäische...

Emir zu Besuch

 Der Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani, ist am Dienstag zu einem offiziellen Besuch in Wien eingetroffen. Er wurde von Bundespräsident Alexander Van der Bellen empfangen, später traf er Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und besuchte ein katarisch-österreichisches Wirtschaftsforum. Presse­statements oder die Möglichkeit für Journalistenfragen gab es nicht. AFP

Vorarlberg

Besonderer Auftritt

„Misswahl goes Casino“ lautet das Motto am 13. März im Casino-Restaurant Falstaff, wenn die erste große Präsentation der Teilnehmerinnen über die Bühne geht. Im Rahmen einer Modenschau schreiten die Kandidatinnen in romantischen Dirndln der Landhausmode Lenz, trendigen Outfits von Sajas und Mango/Facona sowie Accessoires von Mike Galeli über den roten Teppich. Die Casino-Präsentation gilt traditionell als Feuertaufe für die Kandidatinnen. Besucher der Modenschau (Einlass 19.30 Uhr) haben freien Eintritt. Volljährigkeit und Abendgarderobe sind Voraussetzung für den Casino-Zutritt.VN/Paulitsch, Location: Palast Hohenems

Ein kostbarer Versuch

„Das ist mir zu primitiv“, sagte der alte Mann, der ehemals eine wichtige Position eingenommen...

Gut kombiniert

Miss Austria Izabela (24) aus Bregenz liefert den Beweis, dass Brauntöne alles andere als langweilig sind. VN/Steurer

Lokal

Tödlich verletzt

Ein in Kempten am Montagabend durch einen im Sturm abgebrochenen Baum verletzter...

Feldkirc

Bludenz

Dornbirn

Bregenz

Kochen

Chronik

Mut und Pioniergeist

SCHWARZACH Am 15. Februar 2019 starb zu Hause in der Bahnhofstraße in Schwarzach, nicht weit von...

Vorteilsclub

Sport

Eishockey

EBEL Qualifikationsrunde Gestern spielen ...

Eishockeyszene

Abschiedwolfsburg DEL-Klub Wolfsburg hat sich nach nur knapp fünf Monaten wieder von Trainer Hans Kossmann...

fussball

Die Entscheidung des Senat 5 fällt am 12. April.

fussballszene

VerlängertMünchen Der FC Bayern hat den Vertrag mit Nationalspieler Serge Gnabry (23) vorzeitig um drei Jahre...

Menschen

Faschingsfreude pur

Voll eingeschlagen hat die Idee des 2017 als Bregenzer Faschingsprinz fungierenden Mark Spindler zu einem zusätzlichen Höhepunkt der Fasnat in der Landeshauptstadt.

Die Versuchung

Für Maria (25) aus Dornbirn und vier junge Paare beginnt heute die RTL-Serie „Temptation Island“ – Versuchung im Paradies ein ultimativer Beziehungstest. In der neuen Reality-Show testen die Paare ihre Liebe und Treue zueinander. RTL

Markt

Die beschten Mitarbeiter

Für den kontinuierlichen Erfolg eines Unternehmens spielen Leidenschaft, Motivation und Loyalität jedes Einzelnen eine entscheidende Rolle. „Ohne die beschten Mitarbeiter ist das beschte Produkt nicht möglich. Daher gilt ihnen ein ganz besonderer Dank“, so Josef Rupp bei der Betriebsfeier der Rupp AG. Die Jubilare wurden von der Geschäftsleitung Josef Rupp, Ludwig Rupp und Harald Fischli (vorne) geehrt. Fa/Serra

Leserbriefe

Gemecker aus der grünen Ecke

Die Grünen kommen also mit einem neuen Vorschlag für die S 18 daher! Eine V-Variante soll es werden, haben sich Rauch und seine Verkehrsexperten überlegt. Es ist ja erst über 30 Jahre verhandelt worden, warum also nicht nochmal alles aufrollen. Es scheint grüne Taktik zu sein, einfach abzuwarten, bis jemand einen Vorschlag macht, um diesen dann mit Öko- und Sowiesoundüberhaupt-Argumenten abzulehnen.So verhält sich eine Oppositionspartei, kein Koalitionspartner, und mit ihrer V-Variante machen die Grünen einen großen Schritt in eben diese Richtung. Ich bin froh, dass der Landeshauptmann nicht auf diesen Wagen aufspringt und weiterhin intensiv an einer möglichst raschen und effizienten Lösung arbeitet, statt über Jahrzehnte gewachsene Pläne aufgrund eines grünen Hirngespinsts über den Haufen zu werfen.Alexander Müller, Bregenz

Was nun, Herr Zellhofer?

Herr Zellhofer, glauben Sie, dass ein neuer Trainer mit dieser Mannschaft den Abstieg verhindern kann? Dass die von Ihnen in den letzten Jahren verpflichten Spieler den Charakter haben, alles dafür zu tun, um den Abstieg zu verhindern? Mir fehlt dieser Glaube, wenn ich sehe, mit welcher Körpersprache diese von Ihnen verpflichtete Wunschspieler auf dem Platz auftreten, wundere ich mich, wie das gehen soll. Etwa mit diesen kläglichen Freistoßtricks, wie sie uns diesen Samstag vorgeführt wurden? Und ist es nicht ein Teil Ihrer Aufgabe, sich mit dem Trainer auszutauschen, mit welcher Taktik man spielt oder warum er diesen oder den anderen Spieler nicht einsetzt? Sind doch mindestens fünf Stürmer im Kader, aber selten mehr als einer am Platz.Genauso verstehen es viele Zuschauer nicht, dass man Boris Prokopic gehen lässt, der immer zu 100 Prozent gegeben hat. Ich wünsche Ihnen, dem Verein und den vielen Vorarlberger Fans, dass Sie einen Trainer mit dem Format von Herrn Canadi verpflichten, der es schafft, das aus den Spielern rauszuholen, was Sie in den Spielern gesehen haben, als Sie diese Spieler verpflichtet haben. Den letzten drei Trainern ist es nicht gelungen. Mit viel Hoffnung auf lange Jahre in der Bundesliga!Harald Ponier, Koblach

Notwendige S 18

Als Gewerbetreibender in Höchst sind wir auf rasche Verkehrsverbindungen angewiesen. Wenn Transporte und Mitarbeiter – statt auf der Baustelle – im Stau stehen, kostet das viel Zeit und Geld. Die Straßenverbindung aus Höchst in die umliegenden Gemeinden und nach Höchst ist schon jahrelang an der Grenze ihrer Aufnahmefähigkeit. Seit den ersten Überlegungen zur S 18 haben bestehende Betriebe ihre Kapazitäten z. T. deutlich erweitert und neue Unternehmungen sind gegründet worden. Allein in Höchst sind seither mehr als tausend neue Arbeitsplätze entstanden. Auch die Anzahl der Einwohner ist stark angestiegen. Gleichgeblieben ist nur das Nadelöhr im Rheindelta. Und das, trotz der Bemühungen der Politik, eine annehmbare und verträgliche Lösung zu finden, die eine dringend notwendige Entlastung bringt. Nachdem nunmehr eine konkrete Variante auf ihre Umsetzung geprüft wird, melden sich die Grünen zu Wort und wollen noch einmal „nachdenken“. Diese bewusste Verzögerungstaktik ist bedauerlich und enttäuscht auf ganzer Linie. Während wir im Verkehr ersticken ist man bei den Grünen offensichtlich dabei, ein Wahlkampfthema auszugraben.Reinhard Brunner, Höchst

Kath. Kirche Dornbirn

Fünf Jahre bestand der Seelsorgeraum Dornbirn. Der Start war umstritten, da das Pfarrvolk bei der damaligen Abstimmung mit ca. 70 Prozent gegen einen Seelsorgeraum war. Trotzdem entschied Pfarrer Erich Baldauf in Arbogast bei einer Teilnahme von ca. 80 Verantwortlichen den Seelsorgeraum und er als Moderator. Unter keinem guten Stern, denn Pfr. Ludescher verließ wegen diktatorischer Entscheidung die Pfarre Oberdorf. Pfr. Himmer (Schoren) war der nächste Pfarrer, der mit Pfr. Baldauf Probleme hatte. Er ging zu Pfr. Ludescher nach Lauterach-Kennelbach. Ein Pfarrer-Ersatz war kaum zu finden, da angeblich niemand unter Pfr. Baldauf nach Dornbirn kommen wollte. Nun hat Pfr. Baldauf die Leitung als Moderator gekündigt. Neue Überlegungen stehen ab März an. Herr Gerhard Klocker wurde von der Diözese beauftragt, eine Neuausschreibung der Moderatorenstelle (Nachfolge Baldauf) in Zusammenarbeit mit den Vorsitzenden der PGR und PKR, sowie weiteren ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern der Kirche Dornbirn zu erstellen. Die meisten Gläubigen würden sich nach wie vor eine selbstständige Pfarre mit einem Pfarrer wünschen. Die Türe für neue Pfarrer wäre offen. Dass zurzeit ein Pfarrer drei Pfarreien vorstehen muss, stört die gute Verbindung zur jeweiligen Pfarre. Die Laien sollen weiterhin einen Pfarrer administrativ unterstützen. Somit könnten auch junge Kapläne die Chance bekommen, eine Pfarre in Dornbirn zu übernehmen.Oskar Piffer, Dornbirn

Österreich

und IS KämpferIch, Jahrgang 1952, verfolge seit Tagen die Meldungen der „Fachpolitologen“ sowie sonstigen Spezialisten zu diesem Thema. Grundsätzlich möchte ich für unsere Generation in Anspruch nehmen, dass „Kämpfen & Töten“ unter anderer Flagge, den Verlust der Zugehörigkeit sowie Schutz durch Österreich verlustig wird (gelernt im Militärdienst fürs Vaterland). Warum nun diese falsche Diskussion? Wer außer Pseudokenner im Staate Österreich will diese Gefolgschaft an Abtrünnige mit Anhang? Hallo Spezialschreiber, bitte öffnet eure Wohnungen und Konten für diese Menschen, um zu erleben, was hier passieren kann bei solch einer Meinung. Wir und fast alle anderen Österreicher möchten „Sicherheit – Heimat“ durch unsere gewählte Regierung gesichert sehen, ansonsten gibt es nur die Wahl der Volksabstimmung zu diesem Thema. Also überdenken, als logische Folge zugunsten uns Österreichern!Werner Danek, Feldkirch

Asozial gegen

GerechtigkeitWährend sich diese Regierung soeben aufs Neue die Erhöhung der Parteienförderung – und zwecks Machterhalt auch noch der Wahlwerbekosten – genehmigt, statt Letztere rechtswirksam zu beschränken, werden rundum die Sozialleistungen beschnitten. Das macht bewusst, dass sich Räuberbanden gerne in Staaten verwandeln, die dann Legitimation für die obersten Schichten und den Reichtum bilden. Nur wenn sich der Staat für Gerechtigkeit und das Gemeinwohlprinzip einsetzt, unterscheidet er sich von Räuberbanden. Kirchenvater Ambrosius von Mailand wusste schon im 4. Jahrhundert: „Es ist nicht dein Gut, mit dem du dich gegen den Armen großzügig erweist. Du gibst ihm nur zurück, was ihm gehört. Denn du hast dir nur herausgenommen, was zu gemeinsamer Nutzung gegeben ist. Die Erde ist für alle da, nicht nur für die Reichen.“Walter Loacker, Hörbranz

Schwarmbosheit

Für 94 Prozent ändert sich nichts. Sebastian Kurz zur am Nationalrat vorbei bestimmten Karfreitagsregelung. Flotter Sager. Kommt gut an. Versteht jeder. Wenn da nicht die sechs Prozent wären. Eine typische Minderheit. Interessiert, also zwickt niemand. Aber zu einer solchen könnte jeder, auch Du, einmal zählen. Dann hilft auch Dir niemand.Dr. Ewald Berkmann, Bregenz

Wohin

20 Uhroberstadt, bregenz

Und wieder ist es soweit, zum 97. Mal wird in der Bregenzer Oberstadt am Aschermittwoch die traditionelle „Gealtbittelwäsch“ abgehalten. Dabei werden die weißen Geister in Begleitung der Stadtmusik durch die Oberstadt ziehen und wie immer ihre sogenannten „Gealtbittel“ im Montfortbrunnen am Ehre-Guta-Platz waschen. Auch werden die Entstehungsgeschichte dieser Tradition sowie diverse Einlagen aus früheren Zeiten verlesen. VERANSTALTER

12 Uhrlandhaus bregenz

Einladung zum Benefiz-Suppenessen in der Eingangshalle des Bregenzer Landhauses. Seit vielen Jahre engagiert sich die katholische Frauenbewegung mit der Aktion „Familienfasttag“ für die Förderung von Projekten, die Frauen durch Aufklärung und Ausbildung ein besseres Leben ermöglichen. 2019 unter dem Motto „Wandel wagen“. In Tansania lehrt die kfb-Partnerinnenorganisation WODSTA Frauen den Bau von Öfen, die sie aus lokalen Materialien herstellen. Sie schützen damit die Umwelt und werden finanziell unabhängig.  vn/rauch

Kultur

Welt

Schöner Abschied

Kaia Gerber (17) präsentiert die letzte von Karl Lagerfeld für Chanel designte Herbst-Winter-Kollektion im Pariser Grand Palais. AFP

"Ich traue mich"

Etwas schüchtern schaut das Vervet-Affenkind in die Savanne des Moremi-Wildreservats in Botswana. Vervet-Affen haben einen schlanken Körperbau, grünlich-braun gefärbte Rückenhaare und werden auch Südliche Grünmeerkatzen genannt. Ihr charakteristischer Schwanz wird bis zu 70 Zentimeter lang. B. Rhomberg

Aus Aller Welt

Lotto-GlückspilzWashington Mit über 877 Millionen US-Dollar (773,57 Mio. Euro) hat die US-Lotterie...
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