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Titelblatt

Sicher durch die Gymnaestrada

Der druckfrische Gymnaestrada Festival Guide ist da. Mitglieder des OK-Teams übernehmen die Broschüre mit allen wichtigen Infos zum am Sonntag beginnenden Weltturnfest. »A6, BEILAGE VN/Paulitsch

Aufregung um Konto

Die Hypo Vorarlberg soll ein Konto aus dem Assad-Umfeld führen. Das BVT ermittle, das Konto sei seit Anfang des Jahres gesperrt.

Wohnen als Hauptthema

VN-Sommergespräch mit Landesrat Johannes Rauch über Klimawandel, Mobilität, Wohnen, die ÖVP und Karlheinz Rüdisser. »A5

18 Monate Haft

Nach einem Beziehungsstreit, der mit einer Messerattacke endete, wurde eine Frau verurteilt. »B1

Neue Kontrollrechte

Die Landtagsparteien lassen ihre Finanzen künftig vom Landesrechnungshof prüfen. »A3

Wohin

Auf zur Poolbar!

Einen fulminanten Auftakt feiert das Poolbar-Festival heute Abend mit dem Auftritt von „Triggerfinger“ (Bild). Bis zum 11. August ist das Alte Hallenbad in Feldkirch nun wieder Hotspot für kulturelle Auseinandersetzung und Clubkultur, Musik, Ausgelassenheit und Lebensfreude. Das Programm reicht vom familienfreundlichen Jazzfrühstück im Park, über Kino, Kabarett, Slam, Diskussionen, Performances und Clubnächte bis hin zu Konzerten renommierter Bands und solchen, die noch als Geheimtipp gelten. Tickets und Infos: www.poolbar.at. diego franssens

Politik in Kürze

Von der Leyen trifft Junckerbrüssel Die vom EU-Gipfel als künftige Kommissionspräsidentin nominierte deutsche...

19 Uhrkollektiv raum, bregenz

Auf humorvolle Weise setzt sich Peter Wehinger, 1971 in Dornbirn geboren, mit der Urangst der Menschen auseinander – der Angst vor dem Ende. Während wir dazu tendieren, mit Anti-Falten-Cremes, Operationen gegen das Altern und Sterben anzukämpfen, sieht Wehinger genauer hin. Er bringt unsere Ängste schonungslos, aber auch mit einem Augenzwinkern, auf Papier. Der Künstler zeigt Menschen, die von Wildschweinen gefressen werden, zeichnet sich selbst als Leiche oder fantasiert über eine neue Spezies. Seine Arbeiten oszillieren zwischen heiterer Leichtigkeit und tiefgründiger Sinnsuche. Die Ausstellung ist bis zum 26. Juli zu sehen. www.kollektiv-raum.org  peter wEHINGER

Anton-Schneider-Straßenfest

18 uhr, anton-schneider-straße, bregenz Das Anton-Schneider-Straßenfest gehört zum fixen Bestandteil in der Bregenzer Eventszene.

20 Uhrmarktplatz, lustenau

Hochkarätige Bands aus den verschiedensten Musikgenres sorgen bei Sommer.Lust am Platz für Sommerstimmung im Wochentakt. Heute präsentiert sich die Swing Werk Big Band mit Special Guest Wolfgang Verocai am Kirchplatz in Lusten-au. Eintritt frei!  peter wEHINGER

Politik

Das war die Matura 2019

Schwarzach Geschafft! Insgesamt 45.000 Schülerinnen und Schüler in ganz Österreich absolvierten die...

Extra

Exklusiver Einblick

19.30 Uhr, seestudio, festspielhaus, bregenz Bevor die szenische Arbeit mit dem Regisseur beginnt, erhalten die ausgewählten Sänger...

20 Uhrpalasthof, hohenems

Am Samstagfindet das alljährliche Highlight der Konzertreihe des Kammerorchester Arpeggione Hohenems statt. Im Palasthof wird das Kammerorchester unter dem Motto „Dixit Dominus“ gemeinsam mit dem Chor Scola San Rocco Vincenza unter dem Dirigenten Gianluca Capuano Werke von Händel und Bach zum Besten geben.  ARPEGGIONE

Vorarlberg

ab 9 Uhrfussballstadion, altach

Der Bienenzuchtverein Altach lädt am Sonntag zum Vorarlberger Bienenmarkt ein. Der Tag beginnt um 9 Uhr mit einem Gottesdienst mit musikalischer Umrahmung, anschl. laden die Rheintaler zum Frühschoppen.   VERANSTALTER

Wasser und Verfassung

Der Nationalrat hat nach kurzen, aber intensiven Diskussionen den Schutz des Trinkwassers in...

Viel Musik in Dornbirn

schwarzach Im Rahmen der 16. Weltgymnaestrada 2019, die vom 7. bis 13. Juli über die Bühne geht,...

Feldkirch feiert Wein

Mit einer herrlichen Sommernacht startete die 53. Auflage des Feldkircher Weinfestes. Auch Katharina und Miriam aus Feldkirch genossen den lauen Sommerabend mit einem guten Glas Wein. Heute, Freitag, erwartet die Besucher ebenfalls perfektes Wetter. Musikalisch spielen heute die Bauernfänger und 5/8erl in Ehren auf, am letzten Weinfest-Tag, morgen Samstag, sorgen dann die Feldkircher Musikkapellen für den guten Ton. VN/Schweigkofler

Einfach top!

Auf die Plätze, fertig, los! Julia (22) aus Höchst ist auch beim Sport immer topgestylt. VN/Steurer

Glücksspielrazzien

Laut Mitteilung der Vorarlberger Bezirkshauptmannschaften wurden von Jänner bis Juni 2019 im Bereich des Glücksspiels insgesamt 20 Kontrollen durchgeführt. Im Zuge dessen wurden 23 Glücksspielgeräte beschlagnahmt, drei Betriebe geschlossen und 14 Betriebsschließungen angedroht. Im Bereich Wetten wurden insgesamt 32 Kontrollen durchgeführt. Sicherheitslandesrat Christian Gantner kündigte weitere Kontrollen an. vN/Paulitsch

aus dem Polizeibericht

Mann zu Bodengeschlagen undschwer verletztFeldkirch In der Nacht auf vergangenen Samstag gegen 1.30 Uhr wurde ein Mann in der Innenstadt vor...

Lokal

Bludenz

Dornbirn

Bregenz

Feldkirc

Chronik

Sport

Reifwerdung anno 1949

Bregenz Sie weiß noch viele Details über jene aufregenden Tage im Frühsommer 1949. Wie das...

Der Stoff der Träume

Brüssel Es gibt Pokale, die größer sind als andere, Medaillen, die etwas goldener glänzen, doch...

Liebäugeln mit Wechsel

Ex-Austria-Lustenau-Torhüter Christopher Knett könnte schon bald in Griechenland spielen. Der 28-Jährige liebäugelt jedenfalls mit einem Wechsel zu Panetolikos. Nach einer Kurzvisite zeigte sich Knett, der 144 Spiele für die Lustenauer bestritt und zuletzt mit Wacker Innsbruck aus der Bundesliga abgestiegen ist, jedenfalls vom Verein begeistert. Innsbruck würde den Spieler ziehen lassen, zumal er noch vor dem BL-Abstieg einen lukrativen Vertrag unterschrieben hat. gepa

Robben sagt Servus

Der Bayern-München-Star Arjen Robben beendet seine Fußball-Karriere. Das erklärte der 35-jährige Niederländer am Donnerstag in einer persönlichen Mitteilung. „Ich höre definitiv auf, aber das ist gut so“, erklärte der Flügelspieler. Robben spielte insgesamt zehn Jahre für den deutschen Rekordmeister, sein Vertrag in München ist im Juni ausgelaufen. „Es ist ohne Zweifel die schwierigste Entscheidung, die ich in meiner Karriere treffen musste“, hieß es in der in seiner Muttersprache verfassten Mitteilung. „Eine Entscheidung, bei der Herz und Verstand aufeinanderprallten.“ Robben schrieb weiter: „Im Moment bin ich fit und gesund und als Fan vieler anderer Sportarten möchte ich das auch in Zukunft so halten.“ gepa

fussballszene

LangfristigSalzburg Meister Salzburg hat den Vertrag mit Linksverteidiger Gideon Mensah langfristig bis Juni...

Ländle-fussballszene

EinvernehmlichBrederis Zwischen Manuel Hammerle und dem Klub aus der Landesliga ist es zu einer einvernehmlichen...

Seidl/Waller stehen im Achtelfinale

Robin Seidl und Philipp Waller (Bild) sind bei den Beach-Volleyball-Weltmeisterschaften in Hamburg in das Achtelfinale eingezogen. Das ÖVV-Duo gewann das Sechzehntelfinale gegen die kanadische Paarung Grant O‘Gorman/Ben Saxton nach 0:1-Satzrückstand noch 2:1 (-22,15,8). In der Runde der letzten 16 warten die Italiener Enrico Rossi/Adrian Carambula. Für Clemens Doppler/Alexander Horst ist in der Runde der letzten 32 Endstation gewesen. Die Vizeweltmeister von 2017 unterlagen den Russen Nikita Ljamin/Taras Myskiw 1:2. apa

Lokalsport in Kürze

Siebte Seequerung vonLochau nach BregenzBregenz Am Samstag findet die siebte Seequerung von Lochau nach Bregenz statt.

Leserbriefe

Korrektheit

In der Jubiläumsausgabe „100 Jahre Russmedia“ wurde auch über den Widerstand der Vorarlberger gegen das damals geplante AKW-Rüthi, direkt an unserer Grenze zur Schweiz, und über das AKW Zwentendorf berichtet. Frontfrau Hildegard Breiner wird zu Recht erwähnt, doch jemanden haben Sie vergessen, den leider viel zu früh verstorbenen Robert Par. Er hatte beste Kontakte zu den ersten Atomphysikern und Befürwortern der Kernkraft in den USA, welche sich später im sehr fortgeschrittenen Alter, ohne Furcht vor der Atomlobby, gegen diese unberechenbare Energiegewinnung wendeten. Er versorgte den damaligen Chefredakteur Franz Ortner laufend mit Fakten. Wir waren damals beide bei der Firma Hirschmann beschäftigt, er als Einkauf- und Personalchef und ich als Werbeleiter. Dabei konnte ich fallweise Illustrationen für seine Anti-Atom-Artikel beisteuern. Seine Korrektheit ging so weit, dass ihm meine leicht überspitzten Karikaturen zum jeweiligen Artikel nicht sachbezogen genug erschienen. Ich korrigierte diese zur informativen Illustration um. Auch nur kleinste, meiner Meinung nach legitime Übertreibungen, um Aufmerksamkeit bei der Leserschaft zu erzielen, waren dem Toni-Russ-Preis-Träger ein Gräuel, er war die personifizierte fach- und sachbezogene Korrektheit. Die Ergebnisse gaben ihm recht, zumindest in Österreich.Günter Jochum, Götzis

Desinteresse

Im Kino läuft ein Werbespot über das 5G-Netz. Der Spot zeigt moderne, glückliche Menschen in einer modernen, heilen Welt. Wie schön, wenn es so wäre. Bereits WLAN hat sich in unser Leben geschlichen und greift heute in biologische Regelkreise ein. Wählen können wir längst nicht mehr. WLAN wirkt, auf Mensch, Tier und Natur. Wäre WLAN ein Medikament, wäre es längst verboten. Heute gibt es ausreichend Daten über die Auswirkung der Mikrowellenstrahlung der digitalen Endgeräte und Sendeanlagen. Das Ergebnis: Unfruchtbarkeit, Tumore, Erbgutschäden, Schlafstörungen, Burnout. Nun soll das 5G-Netz in Österreich ausgebaut werden. Mein Appell geht an alle Mediziner, Politiker, an jeden von uns: Verschlafen wir die Installierung von 5G, kostet uns das Kopf und Kragen, denn 5G schädigt die Mitochondrien im Zellinneren. Wenn wir das 5G-Netz zulassen, verlieren wir. Doch noch ist es nicht so weit. Das Glyphosatverbot zeigt uns, dass es sich lohnt, sich zu wehren. Wir können uns informieren, positionieren und mit anderen Menschen organisieren. Beobachten auch Sie in Ihrem Umfeld, dass Menschen zahlreich erkranken? Was wir brauchen, sind Bedingungen, die unsere Gesundheit erhalten. Aus meiner Sicht ist 5G der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringen kann. Wehren wir uns. Jetzt.Petra Pellini-Forcher, Dipl. Gesundheits- und Krankenschwester, Bregenz

Die Plastiktascherl-Aufregung

Das Verbot des Plastiktascherls scheint dem Verbraucher in Österreich eine EU-Maßnahme ähnlich wie die der Gurkenkrümmung zu sein. Dem ist nicht so. Bereits 1994 (!) hat die EU eine Richtlinie zur Verpackungsabfallvermeidung veröffentlicht und in Kraft gesetzt. In der Zwischenzeit wurde die Richtlinie mit sieben Modifikationen den laufenden Anforderungen angepasst. Die letzte im Jahre 2018. Ziel ist, die Auswirkungen von Verpackungsabfällen auf die Umwelt zu vermeiden bzw. zu verringern und so ein hohes Umweltschutzniveau sicherzustellen. Die Richtlinie gilt für alle Verpackungen und Verpackungsabfälle, unabhängig davon, ob sie in Industrie, Handel, Verwaltung, Gewerbe, im Dienstleistungsbereich, in Haushalten oder anderswo anfallen. Ebenso unabhängig vom Material, aus dem sie bestehen. Bereits in der Modifikation 6 im Jahre 2015 unterscheidet sie „sehr leichte“, „leichte“, „oxo-abbaubare Kunstofftragetaschen“ und Kunststofftragetaschen. Oxo-abbaubare Kunststofftragetaschen gelten übrigens als nicht biologisch abbaubar. Diese Maßnahmen mussten spätestens ab 27. November 2016 umgesetzt werden. In der Modifikation 7 vom 30. Mai 2018 verschärfte die EU unter anderem die Recyclingquote mit dem Ziel, 50 Gewichtsprozent bei Verpackungsabfällen aus Kunststoffen bis 31. Dezember 2025 (!) zu recyceln. In Europa sind rund 100 Milliarden Plastik-Tragetaschen in Umlauf. Die Unvernunft der sorglosen (Wegwerf-)Konsumenten braucht darum eine Regelung, auch wenn diese durch unsere Regierung noch verschärft wird.Robert J. Bösch, Lustenau

Ausverkauf

in Bludenz?Unsere für Tourismus zuständigen Politiker haben zur Freude der Urlaubsgäste und Nutznießer großzügige Vergünstigungen beschlossen: In Bludenz bekommt man mit der Gästekarte 100 % Ermäßigung fürs ValBlu Freibad und 50 % Ermäßigung fürs ValBlu-Hallenbad und Sauna. Den Verkehrsverbund können die Touristen auch für die Dauer ihres Aufenthalts gratis benützen. Was für eine Aufregung wäre das wohl, würde man auch im Winter diesen Preisnachlass bieten (50 % auf die Tageskarte). Unsere ValBlu-Vergünstigungen (10 % Bludenzer Rabatt) wurden abgeschafft, mit der Begründung, nicht EU-konform zu sein. Fakt ist: Die Preise sind auch für viele Bewohner hier nicht leistbar. Ist es gerecht, wenn z. B. für eine Familie ein Auto nicht leistbar ist, die den grünen Fußabdruck hinterlässt und mit Bahn und Bus im Ländle unterwegs ist, voll bezahlt, im Gegensatz zum Gast, der sich den wohlverdienten Urlaub leisten kann? Der Tourismus hat immer zwei Gesichter (Infrastruktur, Arbeitsplätze, Stau, hohes Preisniveau …). Für Einheimische wurden Preisvorteile abgeschafft und Saisonkarten für Sauna/Hallenbad gar nicht angedacht. Bei welchen Abgaben werden fehlende Beträge wieder eingefordert? Die Kosten treffen wieder die Allgemeinheit. Gerecht kann nur sein, wenn Kinder/Familien ebenfalls diese Ermäßigungen erhalten!Peter Hrouda, Bludenz

Akt der Gerechtigkeit

Das generelle Rauchverbot in der Gastronomie wurde am 2. 7. 2019 durch eine Mehrheit der Parlamentarier in unserem Parlament beschlossen. Das ist gut. Das „Don’t Smoke“-Volksbegehren, eingeleitet von der Ärztekammer Wien und der Krebshilfe, wurde von 881.692 Personen unterschrieben. Das gesundheitliche Argument ist tatsächlich schwerwiegend, sterben doch in Österreich jährlich 14.000 Menschen wegen des Rauchens an Lungenkrebs, davon 1400 zwangsberauchte Nichtraucher und 400 Kinder, und in der Gastronomie ist die Gesundheit der Kellnerinnen und Kellner sehr gefährdet. Die jetzige Entscheidung des Parlaments verdient daher Respekt, denn die Gesundheit zu schützen, liegt nicht nur im persönlichen Interesse, sondern ist ein grundlegendes Anliegen jeder Gemeinschaft.Aber ein wichtiger Gedanke sollte in diesem Zusammenhang nicht unter den Tisch fallen: Die Entschädigung der Wirte, die in dem wankelmütigen politischen Hin und Her veranlasst wurden, bauliche Anpassungen vorzunehmen, wäre ein Akt der Gerechtigkeit. Auf die Einsicht der Parlamentarier im Sinne dieser Gerechtigkeit ist zu hoffen.Alois Schwienbacher, Altach

Sexualpädagogen

raus aus den SchulenEndlich sind externe Sexualpädagogen aus den Schulen draußen. Zu empfehlen waren sie nicht, wenn ich meine Enkelkinder anhöre: zu früh wird zuviel an die Kinder herangetragen, einseitige Sichtweisen überbetonen LGTBIQ-Themen und ignorieren die natürliche Familie und die Unterschiede von Mann und Frau – jene Themen, die die meisten Kinder in der Ursprungsfamilie betreffen. Außerdem werden Sexthemen ans Licht gezerrt und ohne Achtung der Intimsphäre entzaubert. Das gehört nicht in die Schule!Ingrid Keiler, Innsbruck

Menschen

Gesundheit als Tagungsthema

Ein ganzes Bündel an brandheißen Themen und Diskussionen erwartet die Besucher des Medicinicum Lech, das am Donnerstagnachmittag offiziell im Sportpark Lech eröffnet wurde. Im Fokus des viertägigen Symposiums steht die Umwelt als fundamentaler Gesundheitsfaktor. Die Problemfelder reichen dabei vom Klimawandel und Artensterben bis zum Spannungsverhältnis von Ökologie und Ökonomie.Hochkarätige Referenten wie der Philosoph Richard David Precht, der Professor in Health & Social Management am MCI Innsbruck,...

Schöne Produkte made in Lustenau

Am Donnerstag lud das „Botta“ im Zentrum Lustenaus zur offiziellen Eröffnung. In den Räumlichkeiten der ehemaligen Bank Austria finden Lustenauer und Gäste einen Raum für Originelles und Originales aus Lustenau. Neben den etablierten Marken wie Freihof, Lustenauer Senf oder Amann Kaffee gibt es in der schönen Marktgemeinde viele Spezialisten, die hochwertige und einzigartige Produkte herstellen. All diesen wird im „Botta“ ein Schaufenster geboten. Zusätzlich gibt es auch Eigenprodukte made in lustenau, wie den eigens kreierten „Botta“-Gin. Zur Eröffnung kamen Beate und Bürgermeister Kurt Fischer, Iris...

Promis im blitzlicht

Von Berlin nach China ohne GeldBerlin Musiker und Extremsportler Joey Kelly will mit seinem Sohn

Markt

Wirtschaft aktuell

Neue LehrberufeWien Ab kommendem Herbst haben Schulabgänger vier neue Lehrberufe zur Auswahl.

4553

Lamborghini wurden im ersten Halbjahr 2019 verkauft.

ATX 3034,99 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Donnerstag bei unterdurchschnittlichem Volumen mit...

Kultur

Welt

"Deutliche Warnung"

Ginostra, Wien Dass sie auf einem Pulverfass leben, wissen die Bewohner von Stromboli.

Beinfreiheit

Designer Elie Saab präsentierte edle Abendmode bei der Haute-Couture-Show in Paris. Reuters

Guter Ausblick

Im Tiergarten Schönbrunn gibt es Nachwuchs bei den Kattas. „Bei der Geburt war das Jungtier etwa 70 Gramm schwer. Anfangs wurde es von der Mutter am Bauch getragen. Mittlerweile entdeckt es auch schon huckepack auf ihrem Rücken die Welt“, sagte Tierpfleger Sascha Grasinger. APA

Aus aller Welt

Weiterer Verdächtiger im Fall LügdeDetmold Im Fall des massenhaften und jahrelangen Missbrauchs von Kindern in Lügde gibt es einen...

Die Jagd ist eröffnet

Dortmund Zum Start des „Pokémon Go“-Festivals sind am Donnerstag viele Tausend Fans aus...
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