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Titelblatt

"Gelbe Engel" im Hitzeeinsatz

Die bisweilen extreme Hitze innerhalb der vergangenen vier Wochen brachte dem ÖAMTC ein enormes Einsatzplus, allein in Vorarlberg mussten die Pannenhelfer rund 2000 Mal ausrücken. »B1 VN/stiplovsek

Partnersuche im TV

Tobias (31) aus Lustenau begibt sich bei der ATV-Datingshow „First Dates Austria“ auf die Suche nach seinem Traummann. »C10

Politik

politik in kürze

Abgeordnete angelobtstrassburg Die österreichischen EU-Delegationen starten in die neue Legislaturperiode des...

Alternativer Klimaplan

wien Wissenschafter des Klimaforschungsnetzwerks CCCA haben einen alternativen Klimaplan für...

Vorarlberg

Junge Waldexperten

300 Schüler haben am Dienstag bei den 22. Waldspielen im Wildpark Feldkirch ihr theoretisches Wissen, aber auch handwerkliches Geschick im Wald unter Beweis gestellt. Alle teilnehmenden Klassen erhielten von Landesrat Christan Gantner eine Urkunde sowie eine kleine Eiche für den Schulgarten ausgehändigt, die Sieger, die 2b der Mittelschule Frastanz, zudem 300 Euro für die Klassenkasse. vlk

Der Anti-Aging-Papst

Wien, Lech Der Vater Allgemeinmediziner, die Mutter Psychiaterin, da schien es naheliegend, dass auch...

Blütenpracht

Vielen Dank für die Blumen! Bei Daria (20) aus Feldkirch floriert der Modesommer. VN/Steurer

Lokal

Lieferwagen in Flammen

Widnau Auf Höhe der grenznahen Ausfahrt Widnau (SG) ist am Montagnachmittag auf der Autobahn der...

Feuer am Friedhof

Im Gemeindegebiet von Ötztal-Bahnhof (Bezirk Imst) kam es am Montag im Bereich...

Dornbirn

Bludenz

Neuer Platz bespielt

Auf dem neuen Platz vor dem Gemeindehaus in Lochau spielt morgen, Donnerstag, 4. Juli, um 19 Uhr der Musikverein Lochau zu einem stimmungsvollen Dämmerschoppen auf. Den Auftakt macht zuvor die „Jungmusik Lochau“. Auch für die Bewirtung ist bestens gesorgt. Die Veranstaltung findet nur bei guter Witterung statt. bms

Feldkirc

Folkfestival bleibt

Unter dem Motto „Leise Töne, laute Gedanken“ feierte das Folkfestival Arbogast am Wochenende Premiere. Der komplette Campus der Bildungseinrichtung wurde zum Dorf auf Zeit, Dutzende Musiker und Hunderte Gäste verbrachten drei Tage mit Konzerten, Werkstätten und Slow-Food-Kulinarik. Die Veranstaltung soll es auch 2019 geben, das liege vor allem am positiven Feedback der Besucher. Arbogast/Frank Blau

Bregenz

Sport

kurz notiert

Neuer CenterLinz Die Black Wings aus der Erste Bank Eishockey-Liga haben den kanadischen Mittelstürmer Mark...

fussballszene

Ein DuoHartberg Der Bundesligaklub möchte erneut die Salzburg-Spieler Youba Diarra (21) und Mohamed Camara...

Leserbriefe

Beliebte Expertenregierung

Als Freidenker gehen einem oft Dinge durch den Kopf, die absurd und unvorstellbar für die Einen und durchaus realistisch für die Anderen sind. Folgende Überlegung: Die gegenwärtige Regierung von Experten genießt allgemeine Anerkennung, ist sehr beliebt und in allen Positionen sehr gut besetzt und handlungsfähig. Da sind eben Experten am Werk mit Fachwissen und Erfahrung. Es ist doch jammerschade, das dies nur für eine vorübergehende kurze Zeit sein soll.So frage ich mich, was wäre, wenn diese Damen und Herren eine eigene Partei gründen würden, vielleicht unter dem Namen „Expertenkabinett“ oder die „Unabhängigen“ und so in die Nationalratswahl im Herbst einsteigen könnten? Ich bin überzeugt, es wäre ein Erfolgslauf für diese neue Partei, auf Grund der Tatsache, dass viele Staatsbürger müde von dem ewigen Geplänkel und Streitereien der Altparteien sind. Vielleicht könnte diese neue Partei sogar eine Mehrheit errreichen und so ihre begonnene Arbeit ungestört weiterführen. Einfach zum Nachdenken!Egon Gassner, Lustenau

Kaffeesatzleserei

Zum Leserbrief „Umwelt oder Klima?“ von Klaus Nachbaur-Sturm, VN vom 26. 6. 2019:CO2 ist ein lebensnotwendiges, natürliches Spurengas der Atmosphäre. Würde der CO2-Anteil in der Atmosphäre unter 0,14 Prozent sinken, wäre kein Leben auf der Erde möglich. Die mittlere CO2-Konzen-tration der Luft beträgt zur Zeit 380 ppm (Teile pro Million) und ist derart gering, dass allein dies schon eine dominante Einflussnahme ausschließt. Der durch den Menschen produzierte Anteil beträgt heute ca. drei Prozent davon, sodass nur 11,4 ppm (also 0,0014%) nach der Treibhausthese zur Erwärmung beitragen sollen. Dies ist physikalisch unmöglich. Die Temperatur folgt nicht dem CO2, sondern das CO2 folgt der Temperatur. Die von den sogenannten Klimawissenschaftlern erstellten Klimamodelle sind allesamt papierkorbreif und reine Kaffeesatzleserei!Aus dem Heidelberger Appell 1992, den 4000 Wissenschaftler unterschrieben haben: „ . . . Wir sind besorgt über die Entstehung einer irrationalen Ideologie, die sich gegen den wissenschaftlichen und industriellen Fortschritt erhebt und die wirtschaftliche und soziale Entwicklung behindert“. Diese irratio-nale Ideologie sorgt dafür, dass Europa wirtschaftlich immer mehr ins Hintertreffen gerät, und dafür sind alle Politiker, die diese Ideologie vertreten, allen voran die Alternativ-Grünen (mehr rot als man denkt), verantwortlich. Die USA und China, nein, die restliche Welt lacht sich ins Fäustchen über den wirtschaftlichen Selbstmord Europas.Alwin Häle, Muntlix

Zurcarohs Nebenrolle beim Weltturnfest?

Der Beginn der Weltgymnaestrada 2019 nähert sich und viele Sportler(innen) kommen zum Turnfest, bei welchem alles Platz haben sollte – auch Freude an der Bewegung sowie Gastfreundschaft. Die Werte der Weltgymnaestrada liegen nicht nur bei Individuum, sondern im faszinierenden, gemeinsamen Miteinander. Es gelten die gleichen Rahmenbedingungen, niemand wird als mehr- oder minderwertig eingestuft. Teilnehmer(innen) zeigen mit großem Engagement das, was sie einstudiert haben, und alle werden vom Publikum mit Applaus belohnt und bewundert.Egal, ob sie davor bei anderen Veranstaltungen Preise oder „Standing Ovations“ bekommen haben, oder nicht. Eine dieser Gruppen sollte auch die heimische Akrobatikgruppe Zurcaroh sein. Dass sie ihren Auftritt beim Österreich-Abend in Dornbirn abgesagt hat, ist nicht nur für Weltgymnaestrada schade, sondern vor allem auch für die Gruppe selbst. Wie die Kommunikation zwischen Herrn Peterson da Cruz und dem Komitee des Veranstalters verlaufen ist, kennen nur die Beteiligten. Dennoch verwundert die merkwürdige Aussage des Leiters von Zurcaroh: „Wir waren als eine von 17 Gruppen (für den Österreich-Abend) vorgesehen. Das empfand ich uns gegenüber als respektlos.“ (VN, 28. 6. 2019). Dieses Statement zeigt seine (unsportliche) Kränkung und ist eher respektlos und herabwertend gegenüber den anderen 16 Gruppen, welche beim Österreich-Abend auftreten werden. Schade!Dr. Ivo Šelner, Feldkirch

Streitkultur und

ihre VorbilderAls junge Erstwählerin beobachte ich schon seit 1969 die politische Landschaft in unserem so schönen und lebenswerten Österreich. Anfangs bekam ich erst nicht so viel mit, wie gut damals das verbale Niveau unter verschiedenen Politikern wirklich war, aber eines merkte ich ganz deutlich, nämlich, dass so manche diverse Printmedien in den 1960ern schon in den Startlöchern scharrten, als es galt, herauszufinden, welcher Meinungsführer das beste Korrektiv innehatte, damit man nicht Gefahr lief, dass eine antidemokratische Sprachgewalt zur Normalität werden könne. Es wurde damals schon viel gestritten, auch da gab es schon Schmutzkübelkampagnen übelsten Ausmaßes – und jedesmal ließ ich dann Revue passieren, damit ich Gelegenheit erhielt, dies alles zu hinterfragen. Ist wohl offensichtlich schon Standard, dass Personen und Parteien, die sich im Wahlkampf und aus früheren Legislativen auf unterster Schublade beflegelt haben, plötzlich eine Besinnung erfahren, die sie befähigen, mit politischen Gegnern auf Augenhöhe zu agieren, um in den Genuss einer Koalitionsbeteiligung zu kommen? Prinzipienlose Anpasser! Im Nationalrat hat es schon öfter Ordnungsrufe für die Beschimpfungen Lügner, Idiot, Faschist, Blutsauger, Dreckschleuder und miese Kreatur, „Bauernflasch’n, halt die Gosch’n“ von Volksvertretern in einer offiziellen Sitzung gegeben (Quelle: OÖN). Unsere Jugend lechzt nach Vorbildern, aber nicht nach solchen!Sabine Windberger, Bregenz

Neue Lünerseebahn

Es war letztes Jahr zu lesen, dass eine neue Kabinenbahn von Brand aus zum Lünersee gebaut werden sollte. Kaum war diese Idee geboren, schrien die Alpinschützer auf und brachten diese Möglichkeit mit ihrem Widerstand zum Scheitern. Angesichts der Tatsache, dass sich tagtäglich Hunderte Autos zuerst durch Brand und dann hinauf nach Schattenlagant quälen, wäre es doch logisch, mit einer Kabinenbahn umweltfreundlich, energie- und abgassparend lautlos den Lünersee zu erreichen.Und das nicht nur vier bis fünf Monate, sondern das ganz Jahr über. Wo bleibt denn da das wirtschaftliche Denken der Betreiber und der Verstand der Alpinschützer, wenn diese die Chance zur Vermeidung von viel Abgas, Lärm und Ärger mit ihrer Blockadepolitik behindern?Josef Berkmann, Lauterach

Wohin

20 Uhrspielboden, dornbirn

Das Abschlusskonzert am Spielboden präsentiert einen Querschnitt des diesjährigen Schaffens am Jazzseminar der Musikschule Dornbirn. Solisten, Bands und Vocalensembles spielen ein Crossover von Jazz, Pop, Rock, Soul und allem, was in die Beine und unter die Haut geht. Als special guests bereichern dieses Mal Tänzerinnen der „Movers“ mit ihren Choreografien. Eintritt frei! Jazzseminar/c. Begle

18 UhrKino Rio, feldkirch

Die 63-jährige Britt-Marie hat gerade eine 40 Jahre bestehende Ehe und ihr fast ebenso langes Leben als Hausfrau hinter sich gelassen. Man sagt ihr nach, dass sie eine leidenschaftlich passiv-aggressive Tante sei. Der einzige Job, den die Kleinstadt Borg für Britt-Marie bereithält, wird eine große Herausforderung für Dame, denn bis auf eine Pizzeria, ein Blumengeschäft und eine Fußballmannschaft, hat die Stadt nichts mehr zu bieten. Also steht die ehemalige Hausfrau nun vor dem Unter-fangen, das Team zu trainieren.„Britt-Marie var här – Britt-Marie war hier“ von Tuva Novotny ist diese Woche im Rahmen der Saumarkt-Kinoprogrammschiene im Kino Rio zu sehen. britt-marie

Menschen

Sommerfest für Netzwerker

Bei sommerlichen Temperaturen folgten rund 120 Unternehmer der Einladung des Wirtschaftsbunds Lustenau zum 9. Unternehmertreff „5 Minuta im Fokus“. Das Sommerfest fand in der UNION Lustenau statt, wo die Gastgeber Karin und Alex Bayer die Anwesenden nach der Veranstaltung über das...

Markt

Wirtschaft aktuell

Mehr BüromöbelWien Der österreichische Markt für Büromöbel hat seinen Aufwärtstrend auch 2018...

ATX 2985,18 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Dienstag bei unterdurchschnittlichem Volumen mit...

Kultur

Schütte im KUB

Seit Dienstag beleben drei riesige Skulpturen das Stadtzentrum von Bregenz. Sie stammen von dem wohl bekanntesten deutschen Bildhauer Thomas Schütte. Anlässlich seiner Sommerausstellung im Kunsthaus Bregenz zeigt der Künstler auf dem Kornmarktplatz zwei seiner neuesten Bronzeskulpturen. Die dritte Skulptur im Stadtraum, ein monumentales, Wasserdampf schnaubendes Tier, steht gleich neben dem KUB-Eingang. Die Sommerausstellung im Kunsthaus Bregenz läuft von 13. Juli bis zum 6. Oktober. Rudolf Sagmeister

Welt

Eyecatcher

Während der Haute Couture Fashion Show zeigt das Model in Paris die Herbst/Winterkollektion des Modehauses Azzaro Couture. AFP

Perfektes Eiswetter

Die Sommerhitze ist mit einem Eis erträglicher. So auch bei den Lemuren im Zoo von Rom, wo sich die Mama mit ihrem anhänglichen Baby auf dem Rücken dank köstlichem Früchteeistopf etwas erfrischen kann. Die Tierpfleger haben in den letzten Tagen viele dieser Fruchteiskugeln für die Fellnasen produzieren müssen. AP

Tankwagen explodiert

Lagos In Nigeria sind bei der Explosion eines Tanklastwagens Dutzende Menschen getötet worden.
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