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Titelblatt

Getreideexport startklar

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte in Odessa die baldige Wiederaufnahme über das Schwarze Meer an. »D9 AFP

"Aktenzeichen XY"

Seit 20 Jahren bittet Rudi Cerne im Fahndungssendung-Klassiker die Zuschauer um Mithilfe.

Altach und ein ganz besonderer Moment

Jetzt gilt es, die Heimpremiere steht an. Unter Miroslav Klose will Altach gegen Wolfsberg die zuletzt augenscheinliche Schwäche im eigenen Stadion abschütteln. »C1

Der Bürgermeister der Rekorde in Pension

Einst jüngster Gemeindechef Vorarlbergs, zuletzt dienstältester Bürgermeister Österreichs: Am Sonntag gibt Georg Bantel (66) nach 42 Jahren sein Amt in Möggers ab. »a4

Teuerung nimmt noch mehr Fahrt auf

Die Inflation stieg im Juli laut Schnellschätzung auf 9,2 Prozent. Das ist der höchste Wert seit März 1975. Preisschübe gab es bei Energie und in der Gastronomie. »D2

Karriere

Vorarlberg

Viele offene Fragen

schwarzach Ab Montag ist es mit der Corona-Quarantäne für Corona-Infizierte vorbei.

Neue Brücke

Am Grenzübergang Unterhochsteg in Hörbranz müssen die Autofahrer derzeit mit einer neuen Streckenführung vorliebnehmen. Die alte Brücke wurde vor ein paar Wochen abgerissen. Das knapp 70 Jahre alte Bauwerk war marode. Lkw konnten nur deswegen noch drüberfahren, weil Notstützen eingebaut wurden. Bis die neue Brücke steht, wird der Verkehr über die nebenan errichtete Behelfsbrücke geführt. Ursprünglich ging man beim Bauamt Kempten davon aus, dass die Arbeiten bis Ende 2022 abgeschlossen sind. Durch den Ukraine-Krieg kam es allerdings zu Lieferschwierigkeiten für die erforderlichen 150 Tonnen Stahl. VN/Lerch

Motor

Aus dem Polizeibericht

Rollerfahrer auf der AutobahnLindau Ein 98-jähriger Fahrer eines Motorrollers wurde am Donnerstagnachmittag auf der A 96 im...

Lokal

Reise

Außerdem findet man im West End jede Menge koreanisches Essen, Ramen oder Sushi.

Heimat

Gratulation zum Geburtstag

Am Samstag feiern Geburtstag:Bludenz: Maria Bertsch, Untersteinstraße 24 (83); Dietmar Wimmer, Oberer Illrain 43 (81); Julia...

Chronik

19.30 Uhr festspielhaus, bregenz

Im heurigen Festspielsommer bringen die Wiener Symphoniker unter dem Titel „Ganz persönlich“ persönliche Lieblingswerke an den Bodensee und setzen ein Zeichen für den Nachwuchs. An drei Samstagen präsentieren die Mitglieder der Wiener Symphoniker im Seestudio in wechselnden Kammermusik-Besetzungen ihre Lieblingskompositionen – ohne Frack, ohne Dirigenten, ganz nah und anders, ganz persönlich. Den Auftakt macht das Umia Quartett mit Werken von Joseph Haydn, Anton von Webern und Phillip Glass. Violine: Nikolay Orininskiy und Monika Buineviciute, Viola: Natalia Binkowska, Violoncello: Primož Zalaznik. bregenzerfestspiele.com/de/ganz-persoenlich  UMIA QUARTETT/WIENER SYMPHONIKER

Wohin

17 Uhr villa müller, feldkirch

Nnella und Band am Sonntag live in der Villa Müller. Mit ungeahnten musikalischen Wendungen und am Klippenrand entlang balancierenden Texten erinnert die in Linz lebende, in Vorarlberg geborene Musikerin an Sophie Hunger, Ani DiFranco oder auch Norah Jones. Kulinarik ab 14 Uhr. www.villamueller.at/event-details/nnella  ALEXANDER YU YEONG

Fachlich versierte Krisenbegleiter

Sieben Frauen und drei Männer haben im März die einsemestrige Weiterbildung „Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege“ in Schloss Hofen abgeschlossen. Neun Absolventinnen und Absolventen haben bereits im April bei ihrer neuen Arbeitsstelle in Rankweil begonnen. Die psychiatrische Pflege ist besonders nah am Menschen, und sie ist anspruchsvoll. Umso mehr freute sich Pflegedirektorin Elke Kovatsch, so viele motivierte und bestens ausgebildete Kollegen als neue Mitarbeitende begrüßen zu dürfen: „Es tut nicht nur unserem Haus, sondern auch der Gesellschaft gut, wenn sich junge Menschen für die psychiatrische Pflege entscheiden und somit Menschen unterstützen, die aus dem Lebenstritt gekommen sind.“ KHBG

Gesund

Gesunde Meldungen

Verschätztwien Männer schätzen Frauen mit hoher Stimmlage jünger ein als mit Normalstimme, berichtet...

Wochenende!

Brana (26) aus Bludenz ist gespannt, was das Wochenende auch wettertechnisch alles am Programm hat. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Hard Im Margarethendamm 150 wurde eine Wohnung (Baujahr 1993) mit einer Nutzfläche von 62,54...

Sport

Ein gutes Omen

Lustenau Der Auftakt in die Bundesliga ist den Grün-Weißen mit dem 2:1-Heimsieg über WSG Tirol...

Eishockeyszene

Raffl nach Lausanne?Lausanne Gemäß Schweizer Medien könnte Michael Raffl (33) zum HC Lausanne wechseln.

Menschen

Live-Hochzeit

Die beiden „Köln 50667“-Darsteller Daniel Peukmann und Carolina Noeding haben sich getraut. Am Donnerstagabend gaben sie sich das Ja-Wort. Live aus Mallorca und zur besten Sendezeit wurde die Trauung auf RTL Zwei übertragen. RTLZWEI/Daniel Regel

Promis im blitzlicht

Acht Jahre Haft gefordertMadrid Dem Pop-Superstar Shakira (45) könnte im Falle einer...

Markt

„Die sind weg“

Schwarzach, Konstanz Im Jahr 2015 begann für den hiesigen Handel eine goldene Zeit.

Mikroelektronik

Die Mikroelektronik ist eine Schlüsseltechnologie für das digitale Zeitalter, entsprechend groß...

Wirtschaft aktuell

Dividende erhöhtDornbirn Auf der Hauptversammlung (HV) am Freitag ist die vom Vorstand des Leuchtenkonzerns Zumtobel...

128,9

PS hat in Vorarlberg durchschnittlich ein Auto.

ATX 3028,13 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Freitag mit starken Gewinnen geschlossen.

Leserbriefe

Beschämender Umgang mit Junglehrern

Eine wahre Geschichte, die glaubt mir niemand – insbesondere nicht in Zeiten behaupteten Lehrermangels! Meine Tochter hat am 1.3.22 – nach Masterstudiumabschluss – einen Job als „dringendst gesuchte“ Volksschullehrerin bekommen. Unser äußerst sparsames Land Vorarlberg hat meiner Tochter aber nur einen Dienstvertrag bis zum Zeugnistag ausgestellt. Bis zum 1.9.22, an dem man sie gerne wieder für das nächste Schuljahr beschäftigen möchte, solle sie stempeln gehen! Vom Arbeitgeber Landesregierung wird aber übersehen, dass Schulabgänger meistens keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld haben. Die Folge ist, dass meine Tochter ab dem Zeugnistag nicht nur kein Geld und keinen bezahlten Urlaub bekommt, sondern dass sie auch nicht mehr kranken- und pensionsversichert ist und sich in den Ferien auf eigene Kosten krankenversichern muss, damit eine Krankheit nicht zur finanziellen Katastrophe wird. Eine Internetrecherche hat ergeben, dass diese Vorgehensweise nicht nur vom Land Vorarlberg, sondern auch von anderen Bundesländern praktiziert wird. Auch in Deutschland ist das „Mode“! Ich finde diese Vorgehensweise des Arbeitgebers Staat absolut beschämend und unwürdig. Er setzt trotz Lehrermangels Junglehrer einfach nach vier Monaten vorübergehend wieder an die Luft. So geht man nicht mit unserem Nachwuchs oder Mitarbeitern um. Und jedem Politiker, der jammert, er findet keine Lehrer, kann ich nur sagen: „Hast nichts Besseres verdient!“Manfred Reumiller, Hard

Schulsozialarbeit – die braucht es!

Ein Goodie bekam die AHS neben anderen Schulen im Schuljahr 2021/22: Eine schon lange gewünschte Schulsozialarbeiterin. Jemand, der also außerhalb des schulischen Kontextes ein offenes Ohr für Schülerinnen und Schüler hat. Niederschwellig, ohne Anträge und Diskussionen mit diversen Stellen, ob das Problem ein auf diese Art zu bewerkstelligendes sei. Eine Sozialarbeiterin, immerhin für einen Vormittag!Besser zeitlich begrenzt als gar nicht! Das Feedback nach einem Jahr lautet unisono: Wünschenswert! Hervorragend! Entlastend für alle Parteien in der Schule! Es funktioniert und bereichert. Doch das Goodie soll schon wieder entzogen werden, trotz Rückhalt auch aus der schulischen Führungsebene. Warum?Prävention sei wichtiger als Intervention! Ist hier eine solche Wertung möglich? Ist eine Intervention in diesem Bereich nicht auch eine Prävention für ein Abgleiten in Problembereiche, die dann an einer Schule gar nicht mehr gelöst werden können? Es gäbe ja weiterhin ein Angebot, mit Antrag, über Lehrkräfte und Direktion, an einen Pool an Sozialarbeitern. Also: Umständlich, über diverse Personen, mit einem eventuell unbekannten Menschen, der die Ausgangslage nicht kennt, die Akteure nicht kennt und der nicht am Freitag in der offenen Tür steht, sondern irgendwann – später.Das wäre nicht nur schade, das wäre grundsätzlich kontraproduktiv und ein besorgniserregender Rückschritt.Mag. Gabriele Seeger, BG Blumenstraße Bregenz

„Abtreibung als Menschenrecht?“

Zum Leserbrief von Luis Caldonazzi, VN vom 26. Juli:Ja, Frau Dr. Gabi Sprickler-Falschlunger hat eben auch „Humanmedizin“ studiert! Die Ärztin zu fragen, ob ihr hippokratischer Eid auf Lebenserhaltung ihr weniger wert sei als der ideologische Grundsatz der Sozialdemokratischen Partei, empfinde ich als einen Affront sondergleichen der Ärztin und der Partei gegenüber, die stets mit mehr oder weniger Glück für soziale, humane Gerechtigkeit kämpfte. Mit den Jahrhunderten dämmert es den Menschen langsam, dass Rechte und Verantwortungen gerecht verteilt werden sollten: Ein großer Fortschritt der Menschheit! Wenn Frauen schon wieder zu Allein-Verantwortungs-Trägerinnen gesetzlich verurteilt werden, landen wir im Mittelalter zur Zeit der Inquisition! Die Ethik könnte sich jedoch mit der Realität etwas versöhnen, wenn es ein Gesetz gäbe, welches sich mit den Verantwortungen der Männer befassen würde. Männer, die weder heiraten wollen noch Kinderwünsche hegen und ihre Liebschaften sorgenlos und verantwortungsvoll leben möchten, sollten sich für diese Zeit einem Samenleiter-Unterbruch unterziehen oder die „Pille für den Mann“ nehmen. Diese gerechte Verteilung der Rechte und Verantwortungen würde endlich die empörten Geister etwas besänftigen.Marie-Thérèse Mercanton, Bludenz

Putins Vasallen?

Zum Kommentar von Wolfgang Burtscher, VN vom 25.07.22:Er zitiert darin den Ausspruch von Ingeborg Bachmann, dass die Wahrheit für jeden Menschen zumutbar sei. Sie meinte damit eine andere Wahrheit, nicht die von Minister Habeck getätigten Sprüche über Einschränkungen, Sparsamkeit, Armut und Ähnlichem, die uns im Winter ereilen werden. Es ist leicht für wohlbestallte Mitbürger mit saftigen Pensionen und Gehältern dies als Wahrheit zu deklarieren. Es gibt aber Menschen, die von den eklatant gestiegenen Preisen für Lebensmittel, Treibstoffe, Strom, der enormen Inflation und den steigenden Mietkosten etc. förmlich überrollt werden und im Winter lieber Gas für ihre Heizung hätten als Zitate von erlesenen Autoren über die Wahrheit und deren Zumutbarkeit zu hören. Wer da sagt, wir werden zu Vasallen Putins, wenn wir uns gegen die verhängten Sanktionen aussprechen, verkennt die Lage total. Denn wir hängen schon jahrzehntelang an Putins Gastropf und sind auf dem besten Weg, uns selber die Infusionsschläuche aus den Venen zu reißen.Franz Kogler, Bregenz

Orban auf Distanz zum Westen

Für Irritation sorgte Ungarns Premier bei einem Besuch in Siebenbürgen – das ist nicht der Krieg der EU. Wären Donald Trump und Angela Merkel noch an der Macht, wäre der Krieg nicht ausgebrochen. Europa sollte nicht an der Seite der Ukraine stehen, sondern zwischen Russen und den Ukrainern. Den Westen attestiert er „linke Politik“. Da er Rechtspopulist ist und der EU unverblümt seine Meinung sagt und auf seine Bürger schaut, ist er bei der links gerichteten EU ein Dorn im Auge. Die Teuerung ist in dieser Weise rechtlich nicht tragbar und auch für den Bürger nicht verständlich, da bis heute keine Preiserhöhung, seitens Russlands, in Sachen Energieträger gemacht wurde. Das Ganze ist von den EU Grünen, mit der Aussage, wenn sie in der Regierung etwas zu sagen haben, zuerst die Autofahrer es zu spüren bekommen und die restlichen Teuerungen die Wirtschaft schuld ist. In Wirklichkeit werden die Ausgaben für Corona aus den Teuerungen zurückgeholt. Die Einmalzahlungen sind doch nur Alibihandlungen dieser Regierung, die nicht selbständig agieren kann, sondern alles macht, was der große Bruder Deutschland (EU) sagt.Ernst Scheiterbauer, Frastanz

Müllsackverordnung in Lochau

Der jüngsten Gebührenvorschreibung der Gemeinde Lochau wurde ein Informationsblatt beigelegt, wonach nun allen Haushalten eine definierte Mindestanzahl von Müllsäcken kostenpflichtig verordnet und rückwirkend verrechnet wird. Begründet wird diese – offenbar vielerorts übliche – Praxis als Beitrag zum Umweltschutz sowie als Vorgehen gegen illegale Abfallentsorgung im öffentlichen Raum. Wenn „kein Müll (…) der beste“ ist, mag eine vorgeschriebene Mindestmenge zu verwendender Müllsäcke wohl kaum zur Motivation beitragen, Abfall strikt und bemüht zu trennen oder gar zu vermeiden. Scheinen die Vorgaben auch so festgelegt zu sein, dass sie den tatsächlichen Bedarf wohl tendenziell übersteigen. Sollte aber – so zumindest mein Verdacht – die aktuelle Verordnung in erster Linie auf die unerlaubte Abfallbeseitigung abzielen, so empfehle ich der Gemeindevertretung, sich etwa des Problems der „Müllberge“ in den Seeanlagen anzunehmen. Wahrscheinlich ließen sich damit deutlich mehr öffentliche Gelder einsparen, ohne generalisierend unbeteiligten Bürger*innen oberlehrerhaft reglementierende und bevormundende Maßnahmen zu verpassen.Gerold Münst, Lochau

Kultur

Politik

Politik in Kürze

USA verurteilen Orbans RassensagerWashington Die USA halten die Äußerungen von Viktor Orban für „unverzeihlich“ und verurteilen...

Welt

Starke Farbe

Ein kräftiges Statement in Rot setzte der französoische Designer Stephane Rolland bei seiner Modeschau in Paris. AFP

Kleine Späherin

Viel war von ihnen zunächst noch nicht zu sehen. Doch in den nächsten Wochen und Monaten dürften die Tigerbabys des Tierparks Hagenbeck in Hamburg zu kleinen Stars werden. Nach zwei Monaten im Innenbereich können die Tigermädchen jetzt auch das Außengelände erkunden. Eine spähte am Freitag vorsichtig ins Freie. APA, dpa

Und da war noch . . .

. . . ein Grazer Polizeibeamter, der am Donnerstagvormittag einen Säugling, der bereits zu atmen...
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