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Klang-rausch

Zu einem neuartigen Konzerterlebnis im Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis in Bregenz laden morgen ab 18 Uhr Studierende und Lehrende des Vorarlberger Landeskonservatoriums ein. In Zusammenarbeit mit dem Künstlerhaus Bregenz, wo derzeit auch Kunststudenten aus Braunschweig ausstellen, konzipieren sie eine musikalische Wanderung. Kurzkonzerte mit Kompositionen von Barock bis Moderne führen durch alle Stockwerke des Hauses. Infos: www.vlk.ac.at, Tickets: www.v-ticket.at und Abendkasse. VLK/Victor Marin.

20 Uhrcarinisaal, lustenau

Die Band folkshilfe beweist mit ihrem zweiten Album „BAHÖ“ ihre Sonderstellung in der deutschprachigen Musiklandschaft. Das Zusammenspiel zwischen Quetschnsynth, Gitarre und Schlagzeug bleibt seinen Anfängen treu und nimmt dennoch neue Formen an.  VOLKSHILFE/grunwald

Zwischentöne

20.15 Uhr, theater am saumartk, feldkirch Martin Lindenthal, Musikpädagoge, Komponist, Sänger und Liedschreiber, beschäftigt sich...

19.30 Uhrpfarrsaal hatlerdorf

Conrad Amber hat schon im Naturhistorischen Museum in Wien mit seinen Vortrag „Bäume auf die Dächer, Wälder in die Stadt“ den Saal gefüllt. Nun zeigt er in Dornbirn, wie wir unsere Stadt grüner und lebenswerter gestalten können. In vielen Städten Europas entstehen faszinierende Naturprojekte, einige davon stellt er vor. conrad amber

Fehlstart in die EM-Qualifikation

Österreichs Nationalteam verliert das Auftaktmatch in der Gruppe G im Wiener Ernst Happel-Stadion gegen Polen mit 0:1. Krzysztof Piatek erzielte den entscheidenden Treffer. »C1 gepa

Schlosserei

Im Dornbirner Steine­bach-Areal hat ein neuer Coworking-Raum eröffnet.

Titelblatt

Krimispannung in Feldkirch

19.30 Uhr, pförtnerhaus, feldkirch Die Theaterwerkstatt Feldkirch spielt die Kriminalkomödie „Das Geheimnis der gelben...

20.30 Uhrkammgarn, hard

Mit ihrer einzigartigen, akustischen Mischung aus Jazz, Funk, Soul, TripHop, Breakbeat, Drum’n’Bass, Minimal & Detroit Techno und darüber hinaus hat Café Drechsler nach zehnjähriger Abstinenz nicht nur ein neues Album auf den Markt gebracht, sondern spielen auch wieder wahnsinnig energetische und mitreißende Livekonzerte, z. B. in Hard.  CAFÉ DRECHSLER

20 Uhr??ORT??

Der Theaterverein Theagovia spielt „Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel“ von Theresia Walser. Ein Stück weltpolitisches Kabarett mit drei berühmten Frauen, einem Dolmetscher und jeder Menge Eitelkeiten und Überzeugungen. www.kultpur.at MARKUS BAUER

Politik

15 Uhrkammgarn, hard

„Benny und der Osterhase“: Gemeinsam mit den Kindern werden Ostereier gepeckt, geschält und gegessen und immer wieder taucht der Osterhase auf. Benny Barfuß ist eine Gratwanderung zwischen perfekter Technik und österlichem Unsinn, Mitmachtheater für das Kind in jedem von uns.  BENNY BARFUSS

Vorarlberg

14 Uhrtak, schaan

In der Tangente Eschen und im TAK in Schaan findet am 23. und 24. März das 1. Liechtensteiner Jazzfestival statt in dieser Form statt. Der zweite Festivaltag startet im TaK mit der Big Band Liechtenstein um 14 Uhr. Alle Infos unter www.tak.li arno oehri

Hofsteigtag mitoffenem Sonntag

10.30–17 Uhr, museum rohner haus, lauterach Das Museum Rohnerhaus veranstaltet wieder einen Hofsteigtag mit offenem Sonntag bei freiem...

110 Karat

schwarzach Mit über 150 Auftritten pro Jahr sind Die Amigos Bernd und Karl-Heinz Ulrich mit Liedern,...

Eidechsen ziehen um

Lauterach, Hard Wann der Spatenstich für das knapp 97 Millionen Euro teure ÖBB-Ausbauprojekt zwischen...

Jasmin, Aileen und Basti

Hohenems Sein Name ist Basti und er soll ein Musterbeispiel werden: Jasmin Egender (18) aus Au waren...

Naturverbunden

Sabine (27) aus Sulz lässt sich in modischen Angelegenheiten auch von Mutter Natur inspirieren. VN/Steurer

Es funkte in Lustenau

Viele werden sich dieser Tage in Lustenau gewundert haben, warum erneut mehrere „Funken“ auf dem Weltrekord-Funkenplatz im Glaserweg gebrannt haben. Die Lagerfeuer wurden von der Lustenauer Feuerwehr genutzt, um eine neue Lösch-Anlage (Compressed Air Foam System) mit Schaum zu testen, die zukünftig das erste Angriffsmittel bei Brandeinsätzen sein wird. fw Lustenau

Lokal

Ausmisten reicht nicht

ALTACH Die japanische Beraterin und Autorin Marie Kondo hat mit ihrer Netflix-Show zum großen...

Bludenz

Bregenz

Feldkirc

Landessiegerinnen

Sehr erfolgreich kamen die Sportmittelschülerinnen von den Turn-10 Landesmeisterschaften der 1. bis 4. Klassen, die kürzlich in Hohenems ausgetragen wurden, zurück. Die Mädchen-, Burschen- und Mixed-Mannschaften turnten sehr konzentriert und konnten mit tollen Ergebnissen aufwarten. Unter der großen Satteinser Abordnung stachen besonders die 4c-Mädchen von Wilfried und Gabriele Berchtel hervor. Sie turnten sensationell und kürten sich mit 385,75 Punkten souverän zum Landessieger. schule

Fest in Rankweils Kellern

Morgen, Samstag, 23. März, öffnen ab 15 Uhr zehn Rankweiler Wirte bereits zum zwölften Mal ihre Kellertüren. Die alten Gemäuer laden im Rahmen des Kellerfests zur gastronomischen Einkehr. Neben Essen und Trinken erwartet die Besucher auch häufig passende Musik. Mit einer Kutsche werden die Gäste von 16 bis 18 Uhr romantisch von Keller zu Keller gefahren. Mathis/Marktgemeinde

Dornbirn

Chronik

Sport

fussballszene

AnzeigenInnsbruck Nach einer Rauferei von rund 50 Fußballfans des FC Wacker Innsbruck und von Austria Wien in...

Große Ehre für Rossi

Die „Regular Season“ ist für den 17-jährigen Marco Rossi seit einigen Tagen vorbei. Nun startet für den Rankweiler mit den Ottawa 67’s das Play-off. In der Best-of-seven-Serie treffen die 67’s auf Hamilton. Österreichs größte NHL-Hoffnung beendete den Grunddurchgang als zweitbester Rookie. In 53 Spielen brachte es der Rankweiler auf 29 Tore und 36 Vorlagen. Zudem wurde der Angreifer von den Ligatrainern zum „smartesten“ Spieler der Saison gewählt. Vor allem seine Übersicht und sein Spielverständnis beeindruckten die Coaches der Nachwuchsliga. Wutti/Blitzen

EISHOCKEYSZENE

100. NHL-TorWashington Im Spitzenspiel der National Hockey League (NHL) unterlagen die Washington Capitals dem...

Der zweite Anlauf

Dornbirn Fußballstart im Ländle, das Frühjahr in der Regionalliga West und in der Vorarlbergliga...

Menschen

Technologien der Zukunft

Am Donnerstag lud SEW-Eurodrive Österreich unter dem Motto „Tradition & Innovation: Neue Produkte und Lösungen“ zum Marktplatz der Antriebstechnik in den historischen Mohrenkeller der Mohrenbrauerei. Experten stellten in ihren Fachvorträgen Innovationen aus den Bereichen Antriebstechnik und Automatisierung vor. Highlight der Veranstaltung: Movi-C®, der innovative, modulare Automatisierungsbaukasten, der sich sowohl für zentrale als auch dezentrale Installationskonzepte eignet. Mit den Power & Energy Solutions wurde zudem eine Marktneuheit präsentiert, die intelligente Systemlösungen mit Energiespeichern verbindet. Besucher konnten sich im Anschluss an die Fachvorträge an den „Marktständen der Technik“ über zukunftsweisende Technologien informieren. In gemütlicher Atmosphäre bei Kässpätzle und Weißwürsten sowie dem Biersortiment der Mohrenbrauerei unterhielten sich August Vögel (Vögel Systems), Ernst Locker, Thomas...

Promis im Blitzlicht

Gerüchte um neues AlbumLondon Der britische Sänger Liam Gallagher (46) hat Gerüchte, er...

Markt

5,6

Millionen Euro verdienten die Vorstandschefs deutscher DAX-Unternehmen...

550 neue Arbeitsplätze

Feldkirch Das Konjunkturhoch im vergangenen Jahr hat so ziemlich allen Branchen wirtschaftlichen...

ATX 3080,52 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Donnerstag bei geringem Volumen mit befestigter Tendenz...

Leserbriefe

Schwarmdummheit

Zum Leserbrief „Ausreisezentrum ÖVP“ von DI Andreas Postner, VN vom 19. 3. 2019:DI Andreas Postner hat Recht mit seiner Einschätzung des schwarzen Bundeskanzlers. Der junge Mann agiert ohne historische und soziale Erfahrungswerte, ohne wirkliche Reflexion und ohne umfassende Empathie. Aber er agiert, wenn auch sichtbar ferngesteuert, fremdbestimmt, jedoch scheinbar selbstsicher als schöne Hülle der vorgestanzten Worthülsen, mit wenig Substanz, verkrampft festgefahren in seinem Gesamt-Design, medial perfekt. Die Menschen mögen das, lieben und verehren ihn dafür. Möglicherweise steht er damit als ein weiteres Beispiel in der Reihe von Österreichern, die als Machthaber unserem Land und der Welt im vergangenen Jahrhundert den Stempel aufdrückten. Herrn Postners Sichtweise zur ÖVP verträgt Ergänzungen. Christlich-sozial ist in Österreich u. a. ein Synonym für den Hass auf sozialdemokratisch. Alle großen Koalitionen lebten von der Verhinderung der Verwirklichung eines wirklich umfassend sozialen, solidarischen und gebildeten Volkes. Die Ansätze dazu hätte die SPÖ eingebracht. Das Ergebnis, oder wer dazu Fragen hat, beobachte den aktuellen gesellschaftlichen und politischen Trend. Werden u. a. doch die Wahlen Österreichs, ohne Augenzwinkern und mit Verlaub, international nicht nur als kollektiver Charakter- sondern auch als Wissens- und Informationstest beurteilt.Dr. Ewald Berkmann, Bregenz

Meinungsumfrage

Die von den VN in Auftrag gegebene Umfrage zum Thema „Tourismus“ hat ein sehr klares...

Rentiert sich Kunst?

Kaum zu glauben, aber wahr: die Besucher der sonntägigen Nachmittagsvorstellung im Theater Kosmos erhielten nicht nur freien Eintritt, sondern auch je zehn Euro. Dabei war die Aufführung des Stückes „Nacht ohne Sterne“ selbst sehenswert. Die auf Gestellen an den vier Wänden ablaufende Handlung erinnert strukturell an Schnitzlers „Reigen“, wo jeweils eine der zwei auftretenden Figuren im nachfolgenden Bild mit einem/r neuen Partner(in) auftritt. Hier geht es allerdings nicht um Erotik, sondern um die Tatsache, dass die zeitgenössische Gesellschaft hoffnungslos kommerzialisiert ist, z. B. in der keine Entschuldigung annehmenden Einstellung der Leiterin eines Kindertagesheims gegenüber einer zu spät kommenden Mutter und der darauffolgenden Szene der Mutter mit ihrem arbeitslosen Ehegatten. Fragt sich nur, wie viele der im Theatersaal sitzenden Zuschauer primär mit der Erwartung der zehn Euro oder aus Theaterleidenschaft zur Vorstellung kamen.Wie dem auch sei, ist die Frage auf den ausgehändigten Zetteln, ob sich Kunst „rentieren“ müsse, uneingeschränkt mit Ja zu beantworten, wenn auch nicht nur auf das Geld bezogen, sondern auf die in „Nacht ohne Sterne“ zum kritischen Nachdenken anregende Spiegelung unserer Gesellschaft. So sei den beiden Intendanten des Stückes ein Dankeschön ausgesprochen sowohl für das kostspielige Theatererlebnis als auch ihr künstlerisches Engagement: Bleibt noch lange im Kosmos, eine Institution, die Bregenz braucht.Prof. em. Helmut Pfanner, Lochau

Zum Interview

mit BK KurzBundeskanzler Kurz machte im VN-Interview vom 19. März einige Aussagen, die zu hinterfragen sind. Er beklagt, dass alles, was diese Regierung macht, pauschal kritisiert werde, nur weil es von dieser Regierung kommt. Könnte es aber nicht daran liegen, dass vieles zu schnell, zu oberflächlich und vor allem im Asyl- und Sozialbereich ausgrenzend, viel zu restriktiv und verfassungs- und menschenrechtlich fragwürdig ist? Ein Beispiel dafür sind die Asylwerber in Lehre. Betriebe, die dringend Lehrlinge brauchen, haben sie aufgrund der damaligen Verordnung rechtskonform eingestellt. Ihnen nun einen Vorwurf daraus zu machen, wenn sie gegen Abschiebung dieser wertvollen Mitarbeiter protestieren, finden wir sehr kurz gedacht. Denn es geht nicht mehr nur um Arbeit oder nicht, es geht oft genug ums Überleben der Abgewiesenen. Und wenn für den Bundeskanzler unerklärlich ist, dass wir über ein paar hundert Lehrlinge so lang diskutieren, bleibt es uns unverständlich, warum sich die Regierung nicht dazu entschließen kann, diesen Asylwerbern in Lehre ein Bleiberecht zuzusprechen, das ihnen aufgrund ihrer guten Integration nach Abschluss der Lehre sowieso zustehen würde. Wahrscheinlich geht es hier um ein Grundprinzip dieser Regierung: Härte beim Thema Asyl – uns geht es um die Lebenschancen dieser jungen Menschen!Mag. Sissy Mayer, Götzis

#Friday for Future

Putzig wie Kinder und Jugendliche für Klimarettung die Schule schwänzen. Nur die Teilnahme an der Klimarettungsdemo alleine bewirkt absolut nichts, wenn nicht jeder dieser Demonstrationsteilnehmer wenigstens selbst bereit ist seinen persönlichen ökologischen- und CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Liebe Lehrende (gegenderter politisch korrekter Neusprech), könntet ihr die Kinder/Jugendliche aufklären, welche Maßnahmen nach dem Pariser Klimaabkommen notwendig sind, und vor allem, welche Auswirkungen diese auf ihre Lebensweise haben? Aufklären, dass es ein Umdenken/Ändern in ihrer gesamten Lebensart/Konsumverhalten bedeutet, verbunden mit Einschränkungen und auch Verzicht. Aufklären, dass aktive und sinnvolle Klimarettung bestünde, wenn jedes der Kinder/Jugendliche weiß, welchen persönlichen CO2 es selbst täglich, vor allem durch sein Konsumverhalten, verursacht und wie es selbst CO2 reduzieren könnte. Momentan ist der Mediale Klima-Hype so, dass es schon fast zu einer Klima-Religion wird, die kein sachliches Nachdenken zulässt. Liebe Journalisten, fragt bei der nächsten Klimarettungs-Demonstration Kinder/Jugendliche, was sie persönlich unternehmen, bzw. auf was sie verzichten, um ihren persönlichen CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Fragt sie, ob sie eigentlich wissen, dass jeder Mensch jährlich (!) durchschnittlich 0,8 bis 2,2 Tonnen (!) CO2 alleine nur mit seiner Atmung produziert.Manfred Neurauter, Ludesch

Erstklassige Bezahlung notwendig

Ich möchte dem Leserbrief „Fachkräftemangel“ von Thomas Cassan aus Dornbirn (VN vom 20. 3. 2019) weitestgehend zustimmen. Es ist die Aufgabe der Firmen, für Bewerber sowohl in der Lehrzeit als auch später finanziell attraktive Anstellungsbedingungen zu bieten. Neben dem wertschätzenden Umgang in den Firmen, welchen ich voraussetze, ist nun mal in unserem schönen, aber teuren Vorarlberg eine erstklassige Bezahlung absolut notwendig. Wenn diese Top-Bezahlung nicht gegeben ist, wandern die besten Mitarbeiter nach Liechtenstein und in die Schweiz ab. Dieser Trend wird sich eher noch verstärken. Ich würde den unter Facharbeitermangel leidenden Firmen zu einer intensiven Rückholinitiative bei den Grenzgängern raten. Den ausländischen Firmen gelingt es, die höheren Personalkosten bei ihrer Preisgestaltung unterzubringen. Das müsste doch auch bei unseren Spitzenunternehmen möglich sein.Robert Hofer, Bregenz

Feinstäubler und

KlimafreaksIch bin in Lustenau geboren und lebe seit 79 Jahren hier. Ich fühle mich auch nach dem Weltrekordfunken mit Feinstaub und Klima­er­wärmung hier immer noch pudelwohl.Der Funken hat weltweit Aufsehen erregt, viele Fernsehanstalten haben darüber berichtet – sogar die New York Times! Ich beglückwünsche die Funkenzunft für die gelungene Arbeit. Ginge es nach der grünen Verbotspartei, würden wir noch im Mittelalter leben. Luschnou ischt äebo anderscht!Manfred Grabher, Lustenau

Kultur

Hausverbot

Bregenz Im Interview mit den VN erklärt Linus Barta seinen Schaffens­prozess, wie man im...

Welt

Beeindruckendes Naturschauspiel

An der Küste der Stadt South Haven in den USA bietet sich derzeit ein atemberaubendes Naturschauspiel. Nach der extremen Kälte im Jänner war ein Großteil des Michigansees zugefroren. Jetzt sorgen die frühlingshaften Temperaturen für spektakuläre Bilder. Durch das Tauwetter beginnen die Eisschichten auseinanderzubrechen und es hat sich eine prächtige Eiskristallandschaft gebildet. AP

Streicheleinheit

Liebevoll umsorgt Giraffenmutter Emme im Zoo von Debrecen in Ungarn ihren zweieinhalb Wochen alten Nachwuchs. AP

Aus aller Welt

Krankheitserreger war in BlutkonserveKlagenfurt Jene 86-jährige Kärntnerin, die in dieser Woche in Klagenfurt nach einer Hüftoperation...

Und da war noch . . .

. . . das erste Unterwasserrestaurant Europas, das in Lindesnes an der Südküste Norwegens ...
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