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Arbeitsplätze schafft Meusburger am Standort in Hohen­ems. Auf sechs Hektar errichtet das Unternehmen Büros, Meetingräume und eine Produktion.

Politik

Politik in Kürze

Übergangsregierung im SudanKhartum Sudans regierender Militärrat und die Protestbewegung haben am Mittwoch ein Abkommen für...

Vorarlberg

Bestens gepfiffen

Als ob es der Herzog und Gilda, die beiden Sänger in der Oper „Rigoletto“, nicht schon schwer...

Entzückend

Lisa (21) aus Dalaas weiß durchaus auch mit ihrem Rücken zu entzücken. VN/Steurer

Lokal

Vorteilsclub

Chronik

Zum Gedenken

Egg Maria Hammerer wurde am 19. Jänner 1928 der Familie Schmid im...

Sport

Abkühlung für Ski-Asse

Für Österreichs Ski-Rennläufer gab es drei Wochen vor Beginn der heißen Vorbereitungszeit noch einmal eine Abkühlung. Auf dem Wolfgangsee bei St. Gilgen versuchten sich Christoph Neumayer, Vincent Kriechmayr, Christoph Krenn und Johannes Kröll auf ungewohntem Terrain. „Ich glaube, dass ich mich konditionell noch einmal weiterentwickeln konnte. Und ich bin verletzungsfrei, das ist das Wichtigste“, sagte Kriechmayr, Österreichs im Vorjahr schnellster Abfahrer. apa

Eishockeyszene

Jerome Leduc neubei VästerasDornbirn Neuer Verein für Jerome Leduc.

Fussball

Alle Transfers im Vorarlberger Fußball in der Sommerübertrittszeit, inklusive Klubergebnis des Vorjahres, Teil 1: VN.at-Eliteliga VN-Eliteliga (10...

Leserbriefe

„Schädlingsbekämpfung“ auf Mellauer Art

Seit geraumer Zeit ist zu beobachten, wie eine Gruppe von Waldbesitzern mit tatkräftiger Unterstützung des Waldvereines und eines Forstbeamten der Bezirkshauptmannschaft Bregenz so tut, als ob ihnen das Mellental und die anderen Mellauer Jagdgebiete alleine gehören.Mit der Forderung nach immer höheren Abschussquoten und Auflösung von Winterfütterungen wird das heimische Wild anscheinend nur noch als unnützer Schädling gesehen, der mit allen Mitteln bekämpft werden muss. Unabhängige Gutachten von anerkannten Experten, die den Waldbestand nicht als Weltuntergangsszenario beschreiben, werden einfach ignoriert. Mit der Forderung eines Tötungsgatters im Mellental ist aber das Maß des Erträglichen endgültig überschritten. Unsere heimischen Wildtiere haben in Zukunft also die Wahl, im Winter zu verhungern oder in einem Gatter eingesperrt und niedergeschossen zu werden. Als Hotelier habe ich unsere Gäste bisher immer noch mit Stolz auf die Schönheiten unserer Region, speziell des Mellentales hingewiesen. Zu dieser wunderbaren Natur gehört aber nicht nur die schöne Landschaft, sondern genauso unsere heimischen Wildtiere. Ein respektvoller Umgang mit dieser Natur sollte für uns alle selbstverständlich sein, besonders für eine Naturschutzorganisation, wie der Waldverein vorgibt zu sein!Heinz Gorbach, Hotelier und Waldbesitzer, Mellau

Steuervorteil der

InternetgigantenFrankreich macht also den Anfang mit den drei Prozent Steuern auf die Internetumsätze der großen amerikanischen Internetfirmen. Spät aber doch wenigstens ein Anfang. Eine europäische Gesamtlösung ist ja bis jetzt nicht möglich. Was haben eigentlich die zuständigen Minister der EU-Länder in den letzten zehn bis 15 Jahren bei ihren Tagungen gemacht? Geschlafen? Waren sie intellektuell überfordert? Waren sie gleichgültig? Wurden sie gut von Lobbyisten betreut? Jetzt – mit vielen Jahren Verspätung – ist es ungleich schwieriger, faire Rahmenbedingungen für die Europäer zu bekommen.Der US-Präsident droht bereits mit Strafmaßnahmen für die europäischen Staaten, die ähnlich wie die Franzosen wenigstens Krümel-Anteile der enormen Internetgeschäfte für ihre Länder erreichen wollen. Die fehlenden Steuerzahlungen der Konzerne im Milliardenbereich haben gleichzeitig durch die schwierigeren Geschäfte unserer Kleinbetriebe auch Auswirkungen bezüglich kleinerem Steueraufkommen der regionalen Unternehmen. Die immer wieder betonten Vorteile der Internetwelt mit Digitalisierung und immer weiter fortschreitender Rationalisierung zeigen immer mehr ihre Schattenseiten, geschäftlich und privat. Wir Verbraucher sollten dringend darauf schauen, was wir von wem kaufen und wo die Steuern hingehen. Europa first!Robert Hofer, Bregenz

Wozu noch die katholische Kirche?

Vikar Elmar Simma zeigt sich in seinen „Gedanken zum Sonntag“ in der Samstagsausgabe der VN vom 6. Juli von den vielen jungen Menschen, die an der Welt-Gymnestrada teilnehmen, begeistert. Er bezeichnet das Ereignis gar als „Sakrament“. Dann nennt er noch das „Sakrament des Zigarettenstummels“, „der Gemeinschaft und des Miteinanders“, „der Lebenslust und Freude“, „der Ehrenamtlichen“. Man kann die Begeisterung Elmar Simmas verstehen und gerne auch teilen. Wenn man aber die katholische Vorstellung mit den Ausführungen Simmas vergleicht, sieht man, dass der Begriff Sakrament hier schlicht falsch verwendet wird. Denn ein Sakrament nach katholischer Auffassung ist ein sichtbares Zeichen, das eine unsichtbare und zwar jeweils eine besondere Gnade vermittelt, und nicht, wie Simma ausführt, „etwas Verborgenes deutlich macht und bewirkt“. Außerdem sind die sieben Sakramente von Jesus Christus zur Verähnlichung unserer menschlichen Natur mit Gott eingesetzt.Für ihren gültigen und fruchtbaren Empfang sind bestimmte Voraussetzungen auf Seiten des Empfängers und auch des Spenders notwendig. Ich vermute, dass wir diese junge Generation von Menschen auch durch die Art der Anbiederung und Aushöhlung einst klarer Begrifflichkeiten und entsprechend lockerer unverbindlicher Sakramentenpastoral nicht mehr erreicht haben. Geht es nach den zitierten Auslegungen, dann braucht man nicht wirklich die katholische Kirche.P. Bernhard Kaufmann, Dornbirn

Die Frauen in

ÖsterreichMan denkt da immer nur an Gleichberechtigung, Heimchen am Herd, Fristenlösung, Schwangerschaftsabbruch, Vergewaltigung, Frauen-Volksbegehren etc. Nach ein wenig Revuepassieren sind mir da einige Dinge eingefallen, z. B., dass die Frauen in Österreich sehr lange weniger Rechte hatten als Männer. Sie durften nicht zur Schule gehen oder studieren, viele Berufe nicht ausüben und vor allem durften sie auch nicht wählen. Daheim hatte der Mann das Sagen, doch das nahm „Frau“ nicht mehr länger hin. In der Frauenbewegung traten viele Menschen energisch für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein. Mit der Zeit bekamen Frauen mehr Rechte. Aber leider gibt es auch heute noch Ungerechtigkeiten, und die Gleichstellung von Männern und Frauen ist im Alltag nicht selbstverständlich, deshalb braucht es Menschen, die sich weiterhin einsetzen für eine Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Doch, wo sind die alle? Ich vernahm bis jetzt nur die Quotenregelung. Das wirkliche Problem ist aber die ungerechte Bezahlung. Die Leistung unserer Trümmerfrauen, die einst unser Land nach dem Krieg wiederaufgebaut haben, wurde noch nie richtig und ernsthaft gewürdigt, sondern von den Obrigkeiten mit einem Almosen abgespeist, sehr beschämend übrigens! Wirklich ein Armutszeugnis!Sabine Windberger, Bregenz

Rotwild im Mellental

Zum Leserbrief von Franz Ströhle „Exekution im Mellental“, VN vom 15. 7. 2019:Franz Ströhle bringt offenbar in Sachen Umweltschutz mit Begriffen wie Exekutionsdienst, Tötungsgatter oder Hinrichtung seine radikale innere Haltung deutlich zum Ausdruck. Diese allerdings mit dem Vorarlberger Waldverein zu verbinden und damit zu suggerieren, dass auch dort eine solche Haltung vertreten wird, ist eine nicht entschuldbare populistische Entgleisung.Mag. Walter Amann, Obmann Vorarlberger Waldverein, Hohenems

Wohin

12.15 Uhrvlm, bregenz

Konzert am Mittag im Vorarlberg Museum: Birgit Plankel und das Trio Concertante präsentieren „Sommerklänge“. Die Mitglieder des Trios spielen bekannte und unbekannte Werke von Renaissance bis Pop, von Barock bis Jazz, von Wiener Klassik bis Tango. Harfe, Querflöte, Cello und Gesang vereinen sich zu abwechslungsreichen, intensiven Sommerklängen. Julia Scheier (Harfe), Simone Melanie Bösch (Querflöte), Thomas Dünser (Violoncello), Birgit Plankel (Sopran). Eintritt: freiwillige Spende.   plankel/vn-archiv

20 Uhrschulhof, lochau

Ein tolles Programm mit Stimmung, Tanz und Bewirtung wird beim Lochauer Dorffest des Musikvereins Lochau in der überdachten Open-Air-Arena im Schulhof bis Sonntag geboten. Heute lädt die Gemeinde zum Sommerkonzert mit der Militärmusik Vorarlberg. Ein Highlight für alle Blasmusikfans. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt, der Eintritt ist frei!  VN/BMS

Menschen

Festspielsommer freut Förderer

Vorfreude auf einen intensiven Bregenzer Festspielsommer bekamen die  spendenfreudigen Mitglieder des Cercle beim Empfang vor der Rigoletto-Premiere im Seestudio vermittelt. Cercle-Vorsitzender Gebhard Sagmeister berichtete von 559 künstlerisch tätigen Personen und 25 weiteren Programmpunkten.

Markt

wirtschaft aktuell

Weniger neue PkwBrüssel Der europäische Automarkt hat im Juni wieder einen deutlichen Rückschlag erlitten.

2,5

Milliarden Euro hat Griechenland mit der Emission einer siebenjährigen...

ATX 2976,92 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Mittwoch bei unterdurchschnittlichem Volumen mit...

Kultur

Film abNeu im Kino

Unterhaltsam und wendungsreichAction, Thriller Sie ist jung, bildschön und tödlich.

Welt

Raffinierte Details

Kleine Rüschen und opulenter Schmuck: Das Bademodenlabel Agua Bendita präsentierte Auszüge aus seiner neuen Kollektion. AFP

Kleiner Wildfang

Der Zoo Basel kann sich über Nachwuchs bei den Zebras freuen. Der kleine Hengst wurde auf den Namen Nyati getauft. Schon kurz nach seiner Geburt ist das temperamentvolle Zebra durch das Gehege galoppiert. Zoo Basel
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