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Titelblatt

Kurs in Richtung Tokio eingeschlagen

Segelduo Benjamin Bildstein und David Hussl übernimmt die Führung in der Gesamtwertung bei der Weltmeisterschaft in olympischer 49er-Klasse vor Auckland. »C2 OeSV

312

Millionen Euro gibt Dornbirn im kommenden Jahr für den laufenden Betrieb aus. Allein 43,2 Millionen Euro werden investiert.

Politik

Politik In Kürze

Plus 1,8 Prozent für PolitikerWien Die Politikergehälter werden 2020 um 1,8 Prozent steigen, sofern der Nationalrat keine...

Diplomatische Krise

berlin Wegen des Mordes an einem Georgier in Deutschland ist eine schwere diplomatische Krise...

Vorarlberg

Aus den Gemeinden

Hochwasserschutz an BregenzerachBregenz Seit 2015 arbeiten die Stadt Bregenz und die Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach und...

Die Anni-Mama-Oma

lingenau Sie will um ihre ehrenamtliche Tätigkeit kein Aufhebens machen, denn was sie tut, tut sie...

Spitzenmäßig

Aida (20) aus Bürs findet weiße Oberteile auch in der kalten Jahreszeit spitzenmäßig. VN/Steurer

Lokal

Explosion in Garage

Am Mittwochmorgen gegen 3.30 Uhr kam es in einer Auto­garage in Schaan in Liechtenstein zu einer Explosion. Die aufgebotene örtliche Feuerwehr konnte mit Unterstützung der Stützpunktfeuerwehr Vaduz den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Die Garage wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Es wurde niemand verletzt. Polizei

Chronik

Sport

fussballszene

SpielerberaterZürich Die Spielerberater haben 2019 so viel Geld wie nie zuvor kassiert.

Hallenradsport

84. Weltmeisterschaft im Radball und 64. im Kunstradfahren 2019 in Basel Team Österreich ...

Eishockeyszene

Finger gebrochenPhiladelphia NHL-Stürmer Michael Raffl hat sich einen Bruch des kleinen Fingers an der rechten Hand...

SKi-weltcup

1. Training Herrenabfahrt Beaver Creek 1. Ryan Cochran Siegle (USA) 1:41,37 Min., 2. Aleksander Aamodt...

Leserbriefe

Lesen ist Abenteuer im Kopf

Das ist wohl einer der schönsten und treffendsten Sätze, die je geschrieben wurden. Gestern wurde der jüngste Pisa-Test veröffentlicht. Dabei sind Österreichs Schüler beim Lesen international so durchschnittlich wie noch nie. Um den Kindern das Lesen schmackhaft zu machen, empfahl ein Elternvertreter in der Mittwochsausgabe der VN, den Kindern eine Lese-App zu geben. Dabei ist sich die Wissenschaft einig. Bei gedruckten Medien lernt und versteht man die gleichen Inhalte viel besser als vom Bildschirm. In der aktuellen Werbeträger-Analyse des Instituts für Demoskopie Allensbach kommen die Wissenschaftler zum Ergebnis, dass die Mehrheit der Bevölkerung über alle Altersschichten hinweg längere Texte immer noch lieber auf Papier lesen. Auf das gleiche Ergebnis kommt die University of California. Sich das Gelesene gut merken zu können steht an erster Stelle. Gefolgt von „macht Spaß” und „gut für längere Texte geeignet”. „Lesen gehört zum Besten, was man tun kann, um glücklich, gesund, gebildet und zufrieden zu leben – das Wischen über Bildschirme nicht”, so der Hirnforscher Manfred Spitzer. Die Liebe zu Büchern und zu den darin verborgenen Geschichten vermitteln Eltern, Großeltern und Paten den Sprösslingen am besten im Kindesalter. Also worauf warten wir noch?Jörg Ströhle, Frastanz

Bahnausbau sollte sinnvoll sein

Zum Bericht „Jetzt sind die Bagger am Zug“, VN vom 30. 11. 2019:Es ist wichtig, gewisse Fakten und Aussagen der interviewten Damen und Herren zum Ausbau Lauterach-Lustenau zu hinterfragen. Festzuhalten ist, dass der 30-Minuten-Takt zwischen Bregenz und St. Margrethen bereits schon seit Langem existiert. Aufgrund welcher Analysen sollen drastische ansteigende Fahrgastzahlen Richtung Dornbirn auftreten und in welchen Abständen sind diese Züge geplant bzw. können diese in die Taktung von Bregenz nach Bludenz überhaupt eingebunden werden? Wie kann von einer 99-prozentigen Zustimmung der Anrainer gesprochen werden, wenn nach wie vor der Großteil der Anrainer den Bahnhof Lauterach-West infrage stellt, da dieser nur für Fußgänger und Fahrradfahrer gedacht ist? Sinnhafte Planungen von Lauterach bis Lochau und St. Margrethen wurden schon vor vielen Jahren erstellt, warum wurden diese zukunftsorientierte Visualisierung nicht schon früher von Politik, Industrie, ÖBB und den Gemeinden aufgenommen?Die Bevölkerung soll sich nach drei Jahren Einwendungen der Bürgerinitiative fragen, warum der Oberste Gerichtshof bis dato noch keinen endgültigen Bescheid erteilt hat? Wir Anrainer sind nicht gegen einen Ausbau des Nahverkehrs, wenn er sinnvoll und wirklich notwendig ist, denn wir zahlen immerhin dieses Projekt!Eberhard Stimpel, im Namen der Bürgerinitiative, Lauterach

EU-Notstand

Die Vegetationsperiode hat sich in England seit 1950 um durchschnittlich eine Woche verkürzt, die Sahara breitet sich nach Süden aus, und eine sechs Jahre andauernde Dürre in der Sahelzone wurde nur heuer durch einen Regenguss unterbrochen. In den USA fielen die Maiskolben von den Stauden, ausgelöst durch sintflutartigen Regen im Frühjahr und eine sommerliche Hitzewelle, während in Bangladesch mehrere Fluten die Ernte vernichteten und eine Dürre große Teile von Indien heimsuchte. Eine Steilvorlage für Klimahysteriker, allerdings stammt der Textauszug aus der „Chicago Tribune“ 1975. Weiter heißt es dort: Klimatologen sehen dies als Klimaveränderung und mögliche Vorboten einer Eiszeit, wie sie zuletzt vor 10.000 Jahren auftrat. Kommentar überflüssig. Nun hat also auch noch das EU-Parlament die Frechheit, einen Klimanotstand zu beschließen, obwohl 109 Millionen Euro Mehrkosten/Jahr durch zwei Parlamentssitze in Brüssel und Straßburg verschleudert werden, wo abwechselnd Hof gehalten und natürlich per Flugzeug gependelt wird. Dasselbe EU-Parlament hat Gesetze verabschiedet, welche das Abholzen des Amazonas-Urwaldes bewirken, um Soja für den europäischen Markt anbauen zu können. Anstatt regionaler Landwirtschaft werden Großbetriebe gefördert, deren Waren über tausende Kilometer durch Lkw transportiert werden müssen. Ein Notstand ist damit wirklich nachvollziehbar, nämlich dass ein teurer Haufen inkompetenter Heißluftproduzenten die EU-Völker zum Narren hält.Dieter Henn, Bludenz

Menschenrecht

auf Hysterie?Als Konsument von Tages­zeitun-g(en) und sonstigen Nachrichten schwappen mir nahezu täglich Dutzende Studienergebnisse diverser Hundertschaften von Experten für eh alles entgegen. Neulich fand sich aber im Zusammenhang mit der flächendeckenden Aufregung um unsere Umwelt eine interessante Zahl: Österreich stößt pro Kopf gleich viel Schadstoffe aus wie China. Na, da schau her! Da brauch ich kein Experte sein, sondern nur der Grundrechnungsarten halbwegs mächtig, um folgendes zu erkennen: Wollten wir mit unseren rund 8,8 Mill. Einwohnern gleich viel Schadstoffe wie 1,4 Mrd. Chinesen ausstoßen, können wir unsere CO2-Bilanz noch um das 159fache (!) steigern. Deswegen mein Appell an alle Klima-Gretas: „Kommt runter von eurer Hysterie, auf die Ihr ein Menschenrecht zu haben glaubt und benutzt euren Hausverstand! Demonstriert in Südamerika gegen die Regenwald-Rodung oder in Asien gegen den Ausstoß von Milliarden und Abermilliarden Tonnen Schadstoffen! Und lasst uns bitte in Ruhe mit euren Vorwürfen, wie wir, die ältere Generation, es wagen könne, euch euren Lebensstandard zu schaffen, der euch – ausgestattet mit reichlich hinterlassenem Unrat – ermöglicht, eure Events – pardon, Demonstrationen – abzufeiern!Norbert Gugganig, Dornbirn

Black Friday

Viel zu viel Unsinn schwappt aus den USA nach Europa über. So auch der Black Friday, dessen Ursache eigentlich das Bankendesaster an einem Thursday war. Nun hat sich der Black Friday hier etabliert und schon sind auch Plakate zu sehen, auf denen Black Friday & Saturday steht. Es wird nicht lange dauern und dem Saturday werden Black Week, danach Black Month folgen. Dann aber werden viele Läden einerseits des Überangebotes, andererseits des Unterbieten der Preise schließen müssen, denn ein Black Year werden sie kaum noch durchhalten können.Hans Gamliel, Rorschach (CH)

Wohin

20 Uhrvbg. museum, bregenz

Jazz im Museum: Norbert Dehmke’s Special Choice: My New Standard. Der Bregenzer Musiker und Musikpädagoge Norbert Dehmke mit einem Programm, das seine vielfältigen musikalischen Interessen widerspiegelt: von Straight Ahead Jazz und Blues, über Swing, Jazzballaden und Gospel bis hin zu Samba, Bossa Nova oder Latin.  PRIVAT

20 Uhrconrad sohm, dornbirn

Queensryche aus Seattle (AUS), gegründet 1981, sind wahre Metal-Legenden. Bis heute hat die Band weltweit über 20 Millionen Alben verkauft. Mit dem genialen neuen Sänger Todd La Torreist die Band wieder voll erstarkt und hat gerade mit „The Verdict“ ein sehr starkes neues Album veröffentlicht.  MARTIN GRIZZLEE

Menschen

Promis in Kürze

Stolz auf Netflix­-EngagementBerlin „Wetten, dass..?“-Urgestein Frank Elstner (77) ist stolz auf...

Umzug nach Düsseldorf

Schlagersänger Heino (80) und seine Frau Hannelore (77) liebäugeln nach eigenen Worten mit einem Umzug aus dem beschaulichen Bad Münstereifel in eine Stadtwohnung in Düsseldorf. Zwar sei er mit seinem aktuellen Wohnort zufrieden, erzählte Heino in Nordrhein-Westfalens Landeshauptstadt. Aber: „Hannelore liebt Düsseldorf.“ Denkbar sei ein Umzug schon 2020. Rts

Markt

Wirtschaft Aktuell

Neue Führung bei Schenk AirSchruns Bei der zur Firmengruppe des Chirurgen Christian Schenk gehörenden Schenk Air ist der...

Kultur

Nachwuchs geehrt

„Freundschaft“ lautete das Thema des Feldkircher Nachwuchskunstpreises „Junge Vilde“. Der Wettbewerb für die Oberstufen der Vorarlberger Schulen wurde von der Johanniterkirche gemeinsam mit der Stadt Feldkirch und der Sparkasse Feldkirch ausgeschrieben. Alle drei Preise gingen an das BORG Götzis. Das Siegerprojekt „Ein Teil von dir“ von den Nachwuchskünstlerinnen Nathalie Jäger, Irem Aksory, Hanna Fritz, Lisa Türtscher und Svenja Keßler ist als Installation in der Johanniterkirche noch bis 21. Dezember zu sehen. Das Werk aus Glas- und Spiegelelementen soll den Betrachter zur Auseinandersetzung mit sich selbst anregen. VN/Hartinger

Nachwuchs geehrt

„Freundschaft“ lautete das Thema des Feldkircher Nachwuchskunstpreises „Junge Vilde“. Der Wettbewerb für die Oberstufen der Vorarlberger Schulen wurde von der Johanniterkirche gemeinsam mit der Stadt Feldkirch und der Sparkasse Feldkirch ausgeschrieben. Alle drei Preise gingen an das BORG Götzis. Das Siegerprojekt „Ein Teil von dir“ von den Nachwuchskünstlerinnen Nathalie Jäger, Irem Aksory, Hanna Fritz, Lisa Türtscher und Svenja Keßler ist als Installation in der Johanniterkirche noch bis 21. Dezember zu sehen. Das Werk aus Glas- und Spiegelelementen soll den Betrachter zur Auseinandersetzung mit sich selbst anregen. VN/Hartinger

Aus der Kulturszene

„Little Joe“ ist großer Filmpreis-FavoritWien Jessica Hausners „Little Joe“ wurde bereits bei seiner Weltpremiere in Cannes mit dem...

Film abNeu im Kino

Ein alles entscheidender KampfDrama Ali (Alina Serban) muss sich im wahrsten Sinne des Wortes durchboxen, ist sie doch...

Welt

Umstrittener Erfolg

Peking Mehr als ein Jahr nach der Geburt der mutmaßlich ersten genetisch veränderten Babys der...

Durchblick

Model Jourdan Dunn ging in einer extravaganten Kreation von Balmain in Paris über den Laufsteg. AFp

Stolze Mama

Nachwuchs bei den stark bedrohten Sumatra Orang­Utans im Zoo in Chester: Mama Subis (32) hat vor drei Wochen einen männlichen Sumatra Orang-Utan zur Welt gebracht. Die stolze Mutter kümmert sich liebevoll um ihren Kleinen und lässt ihn nicht aus den Augen. Reuters

Und da war noch . . .

. . . die Betreibergesellschaft East Japan Railway, die eine App für Smartphones entwickeln...
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