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Titelblatt

Rentschler baut um

Strategiewechsel bei Rankweiler Biopharmaka-Abfüller kostet 19 Arbeitsplätze. Ab...

41

Tage mit über 30 Grad Celsius drohen Meiningen in den Jahren 2071 bis 2100 pro Sommer, sollten wir weitermachen wie bisher. Bei erreichen der Paris-Ziele könnten es nur sechs Hitzetage werden.

25.000 Poolbar-Besucher

Das Poolbar-Festival überzeugte mit guten Bands, Innovationen und einem vielfältigen Programm. »D6

Junges Team

Im Vergleich zum Frühjahrsduell gegen Rapid ist die SCRA-Mannschaft um zwei Jahre verjüngt. »C1

Politik

Demo im Flughafen

Wegen der anhaltenden Proteste der Demokratie-Bewegung hat Hongkongs Flughafen am Montag sämtliche Abflüge für den Rest des Tages gestrichen. Tausende Demonstranten versammelten sich in der Abflugs- und Ankunftshalle, um gegen Regierung und Polizeigewalt in der Sonderverwaltungszone zu protestieren. Es gab auch Verletzte, nachdem Polizisten  mit Schlagstöcken und Tränengas gegen die Demonstranten vorgegangen waren. In der einstigen britischen Kronkolonie Hongkong kommt es seit zwei Monaten immer wieder zu massiven Protesten. Chinas Regierung mahnt energisch, die Ordnung in der Sonderverwaltungszone wieder herzustellen und die Gewalt zu beenden.  reuters

politik in kürze

Appell an Nationalratfeldkirch „Asylwerber in einer Lehre dürfen nicht abgeschoben werden“, fordert Vorarlbergs...

Vorarlberg

Ruf nach Lösung

hohenems Der politische Diskurs, der um Beratungen zum barrierefreien Bauen zwischen ÖVP und SPÖ...

Da schau her!

Westlicher geht es auf dem europäischen Festland nicht: „Dort, wo das Land endet und das Meer...

Herbstlich

Danijela (24) aus Bludenz hat angesichts des Kälteeinbruchs schon einige Teile ihrer Herbstgarderobe ausgegraben. VN/Steurer

Lokal

Feldkirc

Dornbirn

Bregenz

Bludenz

Chronik

Sport

fussballszene

Langer AusfallWien Eine bittere Nachricht, nach welcher Abwehrchef Michael Madl mit einem Riss des Innenbandes...

Doppelsalto mit drei Schrauben

Rekord-Weltmeisterin Simone Biles hat für ein Novum im Kunstturnsport gesorgt. Die 22-jährige US-Amerikanerin stand bei den US-Meisterschaften in Kansas City als erste Frau der Welt am Boden einen gehockten Doppelsalto mit drei Schrauben und kreierte damit ein spektakuläres Turn-Element. Erst wenn Biles dieses Triple-Double genannte Element auch bei den Weltmeisterschaften im Oktober in Stuttgart turnt, wird es künftig im Regelwerk des Weltverbandes FIG auch ihren Namen erhalten. Biles gewann nicht nur überlegen den Titel am Boden, sondern holte nach Clara Schroth (1945-1952) als zweite Turnerin den sechsten US-Titel im Mehrkampf und unterstrich damit ihre Ambitionen auf ihren fünften WM-Mehrkampf-Titel in Stuttgart. Bisher hat die Ausnahmeturnerin 14 Mal WM-Gold erkämpft. USA TODAY Sports

Kurz Notiert

Triumph für ReedJersey City US-Golfer Patrick Reed hat das erste Turnier der diesjährigen FedExCup-Finalserie gewonnen.

Menschen

Hochzeit in Miami

London, Miami Muse-Sänger Matt Bellamy (41) hat am Wochenende das US-Model...

Markt

wirtschaft aktuell

InterveniertZürich Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte erneut interveniert haben, um einen...

2,1

Milliarden Euro haben chinesische Firmen im ersten Halbjahr 2019 für Unternehmenskäufe in Europa...

Im Trockenen turnen

Bludenz, Lauterach Sika Österreich mit Hauptsitz in Bludenz-Bings hat sich zur Aufgabe gemacht, Lösungen...

ATX 2878,52 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag bei unterdurchschnittlichem Volumen mit...

Leserbriefe

Konstruktive Korrekturen

Zum  VN-Kommentar von Johannes Huber: Herr Huber hat seinen Kommentar unter dem Titel „Wer der FPÖ hilft“ getextet. Nun ja, inzwischen hat sich in der letzten Zeit bei vielen Wählern herumgesprochen, daß die Freiheitlichen seit Jahrzehnten nie eine gute Presse hatten. Man sollte als Staatsbürger schon auch darüber nachdenken, dass die FPÖ eine demokratisch legitimierte Partei in unserer Gesellschaft darstellt. Jedenfalls ist mir als Freiheitlicher dieser Kommentar sehr sauer aufgestoßen. Es ist mir als österreichischer Staatsbürger absolut nicht gleichgültig, was so in unserem Land politisch abläuft, und man möge sich erinnern, was für unschöne Dinge bei der ÖVP und SPÖ im negativen Sinne in den letzten Jahren Gesprächsthema war.Der mündige und kritisch denkende Wähler lehnt unqualifizierte Unterstellungen ab, es gibt tatsächlich fähige FPÖ-Politiker, die mit Hausverstand und Vernunft die Geschicke des Staates im positiven Sinne erledigen. Immerhin geht es um unser neutrales Land, und die Menschen erwarten gute Arbeit.Die gegenwärtige politische Zukunft Österreichs bedarf einiger konstruktiver Korrekturen. Meine Hoffnung besteht darin, dass dieses gegenseitige, unschöne Niedermachen endlich beendet wird, zumal diese vor einer Wahl praktizierten Ausgrenzungen mit demokratischen Gepflogenheiten absolut nichts zu tun haben. Erkennbarer Trend ÖVP-FPÖ? Warum nicht wieder diese bürgerliche Koalition?Werner Giacomuzzi, Lochau

Appell zur Verwendung von heimischem Schwachholz

Viele Waldbesitzer erlebten im heurigen Frühjahr unangenehme Überraschungen, als in ihren Wäldern zahlreiche Bäumchen in „Stangen-Stärke“ vom Schneedruck und Wind zu Boden gedrückt waren. War auch schon die Aufarbeitung eine große Herausforderung, so war die schwierige Möglichkeit der Vermarktung die nächste Herausforderung. Ein Dank hier an Herrn Nenning Peter von der LWK für seinen persönlichen Einsatz! Umso erstaunlicher aber ist es, jetzt zu erfahren, dass die Forst-Dienststellen im Lande zur Erstellung der Wildschadens-Kontrollzäune (die im ganzen Land neu erstellt werden müssen) ausländische Robinien-Zaunpfähle importiert haben. Wo doch diese heimischen Fichtenbäumchen verwendet werden könnten! Dies vielleicht mit dem Hinweis, dass Robinien haltbarer sind! Aber heimische Fichten-Stämmchen wären im Überfluss vorhanden (auch zur Reparatur der Zäune). Im Bezirk Bregenz stehen schon einige dieser Zäune aus Robinien-Pfählen. Hiermit appelliere ich an die Waldvertreter in Politik und Behörden, dafür zu sorgen, dass die weiteren noch zu erstellenden WKS-Zäune aus heimischem Schwachholz (Pfählen) anstelle aus importiertem Robinienholz (das zudem vom Land bezahlt wird) erstellt werden. Eine solche Aktion für heimisches Holz wäre vielleicht ein ebenso wertvoller Dienst am Wald wie eine mediale Berichterstattung über den Wald.Hugo Waldner, Egg-Großdorf

Shredder-Gate

Zum Kommentar von Jürgen Weiss, VN vom 6. August:Die Bundesregierung wird eben immer wieder, vor allem wegen des enormen Ressourcenvorteils, zu einer „vierten Macht“ im Staat mit eben jenen aufgeblähten, politisch ausgerichteten Mitarbeiterstäben als kostspielige „Parallelverwaltung“. Daher kommen die wesentlichsten Gesetzgebungsimpulse auch fast immer von den Ministerien, denn dort hat jeder Minister, egal welcher Couleur, sofort die gebündelte Kompetenz der meist gut besetzten Fachabteilungen sowie deren legistische Dienste zur Verfügung und kann so in recht kurzer Zeit einiges bewegen. Macht braucht daher genaue Kontrolle! Schau, trau, wem?Ricci Bock, Innsbruck-Altstadt

Kein Platz für Wölfe bei uns

… laut Aussage von Landesrat Gantner. Warum entscheiden sich viele Politiker und Menschen oft für die bequemste und eigennützigste Lösung eines Problems? Wie wäre es, wenn man versuchte, mit dem Wolf zu leben, so wie früher? Früher hat das auch geklappt, es gab Hirten, Hirtenhunde und eingezäunte Weideflächen. Und wenn hin und wieder ein Schaf gerissen wird, tragisch, aber was solls? In der Welt sterben täglich Tausende Menschen und Millionen von Tieren, weil sie ermordet werden. Im Jahr werden 150 Milliarden Tiere durch den Menschen getötet, da kommt es auf das eine oder andere Schaf (welches dann ausnahmsweise einmal nicht durch einen Menschen getötet wird) wohl nicht an?Der Mensch ist Teil der Natur und nicht umgekehrt und war früher mit ihr im Einklang. Wie unendlich weit sind wir davon abgekommen. Der Mensch sitzt auf dem hohen Ross und macht alles kaputt. Wir müssen einen Weg und eine Art finden, die uns wieder harmonisch mit unserer Natur und den dort lebenden Geschöpfen und auch unseren Mitmenschen umgehen und leben lässt, das sollte bei all unseren Entscheidungen unsere Orientierung sein. Ich appelliere an alle, überlegen Sie sich doch Lösungen, die zum Wohle aller Beteiligten sind.Mia Luz, Rankweil

Wanderweg –

Lob und TadelMein Leserbrief vom Montag, den 5. August 2019, wurde natürlich auch vom Tourismusbüro Schwarzenberg aufgenommen. Da der schöne Weiler Maltach mit Bodenseeblick laut Vorarlberg-Atlas wohl zur Gemeinde Schwarzenberg gehört, jedoch dieser Weiler verkehrsmäßig an die Gemeinde Alberschwende angebunden ist, hat auch die Gemeinde Alberschwende, was ich nicht wusste, die Erhaltung des erwähnten Wanderweges übernommen. Als Wiedergutmachung darf ich erwähnen, dass vor zwei Jahren bei einer Vorwanderung in der Bregenzerachau im Gemeindegebiet Schwarzenberg ebenfalls ein umgestürzter Baum den Wanderweg versperrte, dieser nach einem Info-Mail an die Gemeinde Schwarzenberg schon am drauffolgenden Tag offengesägt war, was als ein prompter Wanderwegservice eingestuft werden kann, wofür ich mich damals auch bedankte.Josef Gantner, Bludenz

Wohin

20 Uhrconrad sohm, dornbirn

Conrad Sohm Kultursommer-Festival: Bullet For My Valentine sind mit über fünf Millionen Albumverkäufen weltweit der erfolgreichste UK-Act seit Iron Maiden. Mehrere Awards und einige Welttourneen gab es für die Band seit dem Release des Debüt Albums „The Poison“ im Jahr 2005. Als Support heizt die Vorarlberger Metalband Bury Me Alive ein. Das Konzert ist ausverkauft. Weitere Infos unter zum Programm unter www.conradsohm.com bfmv/ville juurikkala

21 Uhrschulplatz, lech

Die Trachtengruppe Lustenau gestaltet heute einen Gästeabend in Lech. Das Programm gestalten der gemischte Chor, die Tanz- und Schuhplattlergruppe und die vereinseigene Stubenmusik. Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung in der Mittelschule statt.  TRACHTENCHOR LUSTENAU

Kultur

Trends

Welt

Feuriger Auftritt

In auffälligem Rot schickte das Label Rodic sein Model bei der Bademodenwoche in Colombo über den Laufsteg. AFP

Und da war noch . . .

. . . ein Wespennest, das einen 32-Jährigen in Oldenburg auf der Flucht vor der Polizei gestoppt...
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