Anschlag auf FPÖ-Zentrale

st. pölten Die Landesgeschäftsstelle der FPÖ Niederösterreich in St. Pölten ist am Montag in den frühen Morgenstunden das Ziel eines Brandanschlages gewesen. Vier Personen waren am Werk. Die Flammen in einem Lagerraum wurden rasch gelöscht, teilte Polizeisprecher Johann Baumschlager mit. Er bestätigte den Einsatz von Brandbeschleunigern. „Der gezielte Brandanschlag auf unsere Landesgeschäftsstelle ist ein Ausdruck politischen Hasses und roher Gewalt“, erklärte FPÖ-Landesparteiobmann Udo Landbauer. Die Partei veröffentlichte Aufnahmen der Videoüberwachung auf Facebook. „Vier Vermummte haben in der Nacht auf Montag versucht, die Landesgeschäftsstelle der FPÖ Niederösterreich mit Molotowcocktails niederzubrennen. Glücklicherweise kamen durch das beherzte Eingreifen einer Taxifahrerin weder Mitarbeiter noch Anrainer zu Schaden“, schrieben die Freiheitlichen dazu. Derzeit laufen die Ermittlungen. Federführend ist das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT). Eingebunden sind auch das Landeskriminalamt Niederösterreich und das Stadtpolizeikommando St. Pölten.

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