Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titelblatt

Blasmusik-Großevent bei Paradewetter

50 Musikvereine aus dem Bregenzerwald und der Region, Trachtenvereine sowie Kapellen sorgten vier Tage lang für ein unvergessliches Bezirksmusikfest in Lingenau. »A6 VN/Serra

Personalnot belastet die Unternehmen

Die heimischen Unternehmen suchen händeringend nach Mitarbeitern. So auch Kauffrau Elisabeth Jäger und ihre Stellvertreterin Sabrina Iseli in Feldkirch. »A6

Brandausbruch in Firmengebäude

In Lauterach brach Samstagnacht an der Außenfassade eines Firmengebäudes ein Feuer aus. Angrenzende Wohnhäuser mussten evakuiert werden. »A8

Ohrwurmgarantie beim Poolbar-Festival

Einen Auftakt nach Maß bereiteten die Sportfreunde Stiller dem heurigen Festivalsommer. Noch bis 14. August bietet die Poolbar viele Acts von Nischen bis Pop. »D5

Vorarlberg

Politik in Kürze

Kritik nach SagerAlpbach Bundeskanzler und ÖVP-Bundesparteiobmann Karl Nehammer hat mit seiner „Alkohol oder...

Überschlagen

Die Herrschaft über seinen Pkw verlor am Freitag ein Lenker, als er gegen 20.45 Uhr in Klaus auf der Walgaustraße (L50) in Richtung Götzis unterwegs war. Das Auto touchierte die dortige Straßenbeleuchtung sowie eine Steinmauer, ehe es sich überschlug und auf dem Dach liegend zum Stillstand kam. Der Fahrzeuglenker wurde unbestimmten Grades verletzt und mit dem Notarzthubschrauber ins LKH Feldkirch eingeliefert. Am Pkw entstand Totalschaden. d. mathis

Lokal

„Sie sind reif“

BLUDENZ Insgesamt 24 Teilnehmer der Vorbereitungskurse für die Berufsreifeprüfung (BRP) konnten...

Dornbirn

Kinder singen wieder

Kürzlich lud der Klostertaler Kinderchor unter der Leitung von Barbara Noch-Fritz zur offenen Probe in den Kristbergsaal. Die 21 Mädchen und Buben aus Dalaas, Wald am Arlberg und Klösterle nutzten diese Gelegenheit, die einstudierten Lieder und Tänze vor ihren Familien und Freunden aufzuführen. Nach den maßnahmenbedingten Pausen war dies eine willkommene Abwechslung und Gelegenheit, die große Freude am Singen dem Publikum zu zeigen. MEK

Bregenz

Bludenz

Feldkirc

Unqualifiziert und größenwahnsinnig

Ob Oberflur oder Unterflur, die Bahntrasse an der schönsten Bucht des Bodenseeufers durchpeitschen zu wollen, zeugt von einer geradezu unglaublichen Rücksichtslosigkeit gegenüber der Natur und der hier lebenden Bevölkerung. Auch von einem nur annäherungsweise vertretbaren Aufwand für die Bodenuntersuchung des steilen Abbruchs des Pfänderhanges in den See, die Baugrubensicherung, die Zulieferung, den Baustellenbetrieb etc. und des parallel laufenden Bahn- und Straßenverkehr über Jahre, kann nicht die Rede sein. Dieses Projekt steht in keinem verantwortbaren Verhältnis zu den Folgen für die umliegende Bevölkerung. Angesichts prognostizierter Bauzeit und parallel laufender Kostensteigerung kann von einer Verhältnismäßigkeit nicht die Rede sein. Wer beim Physikunterricht aufgepasst hat, weiß, dass der Schall mit dem Quadrat der Entfernung abnimmt, also der Baustellenlärm für niemanden! Vom Staub, der durch den Seewind zum Pfänder hinauf geblasen wird, gar nicht zu reden. Jede Stunde, die man diesem apokalyptischen Wahnsinn nachhängt, ist verlorene Zeit und Geld.Diesem Gigantomanismus stehen derzeit 29.306 Bregenzer und 6420 Lochauer gegenüber. Ich sehe mich veranlasst, auf die Gedanken des Bürgermeisters DI Fritz Mayer, der verzweifelt auf eine Tunneltrasse drängte eindringlichst hinzuweisen. Eine solche Trassenlösung ist die einzige Lösung für diesen Siedlungsraum!Ing.Gerhard Miltner, Bregenz

Wolfsverherrlichung

Zum Leserbrief von MA Ulrike Schmid, Götzis, möchte ich einmal festhalten, dass sie sehr...

Ohne Weitblick

Auch Ihnen, Herr Martin Ohneberg, würde ich mehr Weitblick wünschen. Auch von den zahlreichen Vorgängen und Politikern hätten Sie mehr Weitblick einfordern müssen. Das Verkehrsproblem hat man 50 Jahre lang nicht gelöst. Jetzt soll kurzfristig eine Lösung her, ohne auf die Bevölkerung von Lustenau zu schauen. Es leben immer mehr Menschen auf engstem Raum und sind froh, den Naturraum nutzen zu können. Die Industrie braucht Transportwege für ihre Güter. Aber Verkehrsströme können intelligent geleitet werden. Wollen Sie wirklich aus dem Rheintal ein zweites Inntal machen? Ich vermisse Menschen in Vorarlberg mit Visionen. Gott sei Dank gibt es Herrn Eugen Schneider, der für einen intakten Lebensraum für die Menschen eintritt.Gerti Seyfried, Lustenau

Bahnhof Bregenz blüht

Wir sollten nicht warten, bis unser Bregenzer Bahnhof neu erstrahlt. Das alles geht viel zu lange und wird Jahr für Jahr untragbarer. Für uns in Bregenz, aber auch für unsere Besucher und unsere Gäste. Dabei braucht es ja nicht viel, um die Situa-tion zu verbessern. Unsere Bregenzer Gärtnerei könnte sich der Begrünung annehmen, die schon seit 20 Jahren brachliegt. Der Bahnhof ist als grüner Bahnhof konzipiert. Der Bregenzer Bauhof könnte über sich hinauswachsen und den Bahnhof neu streichen. Frische Farbe wirkt Wunder. Und die ÖBB soll jetzt endlich mal den Bahnhof gründlich reinigen. Der Dreck ist ja himmeltraurig. Steinplatten können recht einfach neu erstrahlen. Vielleicht sollte unser Bürgermeister an den einfachen Schrauben drehen. Danach kann man ja wieder Großes bewegen. Aber wir hätten mal den peinlichen Schmuddel weg. Das tut uns allen gut und bringt im Moment mehr als das viele Gerede. Wer vielleicht mitmachen will, melde sich unter @bregenzbahnhofblühtMag. Stefan Andorfer, Bregenz

Leserbriefe

Unterirdisch oder oberirdisch

Das ist hier die Frage bei dieser Jahrhundertentscheidung von enormer Tragweite. Mein Bauchgefühl als Bürger sagt mir, dass ein drittes oberirdisches Gleis massivsten Widerstand seitens der Anrainer erzeugen wird. Die Planung sowie Bauzeit von angenommenen zehn Jahren ist überschaubar. In Anlehnung an ein abgewandeltes Zitat von Goethe „Alles in Vorarlberg kommt auf einen unterirdischen Einfall und auf einen festen Entschluss an.“ Das sollte jedoch bitte vor dem „Sankt-Nimmerleins-Tag“ passieren.Christoph Rinderer BEd Med, Götzis

Sexy in Schwarz

Bei Maria (28) aus Dornbirn muss es nicht immer bunt sein. Auch Schwarz sorgt bei ihr im Sommer für gute Laune. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Bludenz In der Zürcherstraße in Bludenz hat eine 67,1 Quadratmeter große Wohnung (Baujahr 2022)...

Chronik

Sport

Rosberg-Team dominiert

Zweiter Sieg im dritten Saisonrennen für Johan Kristoffersson und Mikaela Ahlin-Kottulinsky – im Bild mit Teamchef Nico Rosberg – in der Extrem-E-Serie in Sardinien. Die Titelverteidiger von Rosberg X Racing sind damit unterwegs zum nächsten Meistertitel. Nicht so gut lief es nach Platz zwei im ersten Rennen für Timo Scheider und Tamara Molinaro. Die Italienerin verunfallte, die Lenkung wurde beschädigt, das Duo musste aufgeben. Im September geht es in Chile weiter. EE

Eishockeyszene

Bozen nimmt zweiBozen Der HCB Südtirol verpflichtete Mike Dalhuisen von Meister EC Red Bull Salzburg.

Rang 7 bei der EM

Das 49er-Duo Benjamin Bildstein und David Hussl hat die Segel-Europameisterschaften vor Aarhus (Dan) auf Platz sieben beendet. In den zwei Wettfahrten gestern wurden sie Zweite und 14., das Endergebnis stand nach Platz drei im Medal Race fest. „Die Zuversicht für die WM in Kanada ist groß. Wir freuen uns darauf“, erklärte Vorschoter David Hussl. Matesa

Menschen

Soziales Engagement

Vergangenen Freitag feierten 115 Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Freiwilligen Sozialjahres die Zertifikatsverleihung im Winzersaal in Klaus. Die Zertifikate wurden durch Landesstatthalterin Dr. Barbara Schöbi-Fink und Mag. Manuel Aigner vom Bundesministerium für Arbeit,...

Tolle Stimmung bei Preisverleihung

Zum 3. Mal ging am Samstag im Rahmen des Poolbar-Festivals in Feldkirch die Verleihung des Vorarlberger Musikpreises sound@v über die Bühne. Die Preise wurden an „Junipa Gold“ „WHY-Y“ und „Tape Moon“ sowie ENBIKEY und „Kurzfristig“ vergeben. Als „Newcomerin des Jahres“ wurde die Vorarlberger Sängerin Nika ausgezeichnet.Bei der großen Verleihungs-Show des ORF...

Markt

Wirtschaft Aktuell

Mellach erst 2023Wien Das laut Regierungsplänen zu reaktivierende Kohlekraftwerk Mellach als Ausgleich für...

21.

Juli – das ist der Tag der Entscheidung für die Gasversorgung.

Wohin

9–15 Uhr Schule Weidach, bregenz

Fest des Kindes: Junge Festspiele ermöglicht es Kindern und Jugendlichen, in die spannende Welt des Musiktheaters und der Musik einzutauchen. In der ersten Ferienwoche vom 11. bis 15 Juli erschaffen sie mit den Kreativwerkstätten Tanz, Gesang, Kostüm und Bühne ihr eigenes Stück, jeweils von 9 bis 15 Uhr, und präsentieren dieses bei der Schlussaufführung am 17. Juli um 14 Uhr auf der Werkstattbühne des Bregenzer Festspielhauses. Infos und Anmeldung: ticket@bregenzerfestspiele.com, Tel. 05574 407-6, bregenzerfestspiele.com/de/programm/junge-festspiele BF/Anja Köhler

19.30 Uhr Kunstforum, schruns

inatura Science-Café im Kunstforum Montafon zum Thema „Vom Schmelzen und Schwinden – die Alpengletscher im Silvrettamassiv“. Ref.: Dipl.-Ing Sandra Braumann B. Sc. (BOKU Wien) und Mag. Günther Gross (Österreichischer Alpenverein). Sie zeigen unterschiedliche Methoden der Gletscher- und Klimarekonstruktion und veranschaulichen die enge Verbindung zwischen Klima-, Landschafts- und Menschheitsentwicklung, die das Silvrettagebiet und das Montafon über Jahrtausende hinweg geprägt hat. Anmeldung unter naturschau@inatura.at oder Tel. 0676 833064770.  VERANSTALTER

Kultur

Politik

Politik in Kürze

Regierung vor KrisePodgorica Nach nur dreieinhalb Monaten im Amt steuert Montenegros Regierung auf eine Krise zu.

Welt

Asymmetrie

Bademode in asymmetrischen Schnitten schlägt das Modelabel Agua de Coco in Brazilien vor. afp

Und da war noch . . .

. . . ein fünf Jahre altes Mädchen, das in Herford das Auto seiner Eltern in Bewegung gesetzt...
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.