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Titelblatt

Begeisterung bei Österreich-Abend

Die Weltgymnaestrada kommt in Schwung. Am Montagabend begeisterten die Turnerinnen und Turner bei den nationalen Abenden von Österreich und der Schweiz. »A4, 5 VN/Sams

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Prozent des Vorarlberger Landwirtschaftsbudgets sollen für alternative Betriebsmodelle zur Verfügung gestellt werden, fordert der Naturschutzrat in seinem neuen Strategiepapier...

Politik

Die Regeln des Spiels

Wer in die Politik geht, sollte ihre oder seine Privatmeinung besser gleich elegant zu Hause lassen.

politik in kürze

Mitsotakis als neuer Premier vereidigtathen Nur wenige Stunden nach dem Wahlsieg der bürgerlichen Partei Nea Dimokratia (ND) ist ihr...

Vorarlberg

Heiße Luft

Dass die letzten Nationalratssitzungen hitzig waren, hatte nicht nur mit dem Sommer oder der...

Da schau her!

So schön kann Urlaub sein! Fabio Schüler (6) aus Dornbirn genießt die ersten Ferientage ganz entspannt beim VN-Lesen in Nachbars Garten mit seiner Lieblingshenne Nina. Schicken auch Sie uns Ihr bestes Urlaubsfoto, auf dem Sie sich mit den VN in Szene setzen: redaktion@vn.at. Zu gewinnen gibt es Shopping Cards von Hartlauer im Gesamtwert von 600 Euro. Angelika Widtmann

Flexible Pädagogin

St. Gallenkirch Dass Elisabeth Bargehr seit inzwischen drei Jahren als regionale Kindergartenpädagogin im...

Spitzenreiter

Sabine (27) aus Sulz findet ihr neues Oberteil einfach nur spitze. VN/Steurer

Lokal

Bludenz

Nenzing

Anfang der 1970er-Jahre eröffnet, wurde das Walgaubad in den Jahren 2014 und 2015 einer rund sechs...

Dornbirn

Bregenz

Feldkirc

Kochen

Chronik

Sport

bundesliga-splitter

Im VisierWien Hartberg-Verteidiger Philipp Siegl (25) weilt derzeit auf Probetraining beim deutschen...

Plank im Rosenmeer

Mit weißen Rosen und vielen Gratulationen wurde Bettina Plank nach ihrem Triumph bei den Europaspielen in Minsk zu Hause in Mäder überhäuft. Die Karatedame hatte mit der Goldmedaille in der Kumite-Kategorie bis 50 Kilo in ihrer Karriere einen neuen Meilenstein gesetzt. Landeshauptmann Markus Wallner würdigte die Athletin und sprach von einer „grandiosen Leistung und einem weiteren Höhepunkt in einer außergewöhnlichen Sportkarriere“. Die sportbegeisterte Jugend in Vorarlberg habe mit Plank ein starkes Vorbild. Hartinger

Eishockeyszene

WechselKladno Torjäger Brendan O‘Donnell (27), der für den Dornbirner EC in 43 Spielen 33 Treffer...

Es geht auch ohne Neymar

Rio de Janeiro Erstmals seit 2007 darf Brasilien wieder über einen Titel bei einem Großereignis jubeln.

Verletzungspause

Langenegg Ex-Austria-Lustenau-Stürmer Paolo Victor zog sich im Training einen Bänderriss sowie einen...

Afrika-Cup 2019 in Ägypten Achtelfinale ...

Menschen

Ein genussvolles Golfturnier

Nach einer zweijährigen Pause durch umfangreiche Hotel-Umbauarbeiten und einer wetterbedingten Absage 2018 wurde am Wochenende wieder das traditionelle Golf-Gourmetturnier des „Hotel Traube Braz“ veranstaltet. Auf dem  18-Loch-Platz in Bludenz-Braz wurden die Golfer spielerisch gefordert und kulinarisch verwöhnt. So wurden auf der Golfrunde an vier Verpflegungsstationen feine Köstlichkeiten aus der Küche der Traube Braz offeriert. Der golferischen Herausforderung stellten sich unter anderem Bernhard Stürz (Direktor Raiffeisenbank Bludenz-Montafon), Thomas Lorünser...

promis im blitzlicht

Jochen Schweizer sucht GeschäftsführerMünchen Der Unternehmer Jochen Schweizer sucht in einer neuen...

Markt

1,674

Millionen Schilling brachten 660 Vorarlberger zum Umtausch im Eurobus, der die vergangenen Tage in...

Nachhaltig öko-sozial

„Wir arbeiten seit 25 Jahren an einer nachhaltig öko-sozialen Ausrichtung unseres Betriebs.“

Kunststoff im Portfolio

Bürs, Langenfeld Der Vorarlberger Eisenwarenhändler hat die deutsche Firma V+V Kunststoffe von Holtum +...

Ausgezeichnet

WKV-Präsident Metzler hat beim Sommerfest der Sparte Gewerbe und Handwerk drei Persönlichkeiten ausgezeichnet: „Mit großem Einsatz  haben sich Christel Sohm-Feuerstein, Gottfried Koch (r.) und Karl Baliko für die Sparte engagiert.“ WKV

ATX 3023,66 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag bei unterdurchschnittlichem Volumen mit knapp...

Leserbriefe

Mobilfunk

Frau Petra Pellini-Forcher spricht in ihrem sehr guten Leserbrief vom 5. Juli das Thema an, das uns förmlich „unter den Nägeln brennen“ sollte, die 5G-Technologie. Das aktive Handeln jedes Bürgers ist mehr denn je gefordert, denn es bleibt nur wenig Zeit, den bevorstehenden „Mobilfunk-GAU“ abzuwenden! Ich zitiere aus einer mir vorliegenden Fachbroschüre, die in komprimierter Form aufdeckt, was Sache ist: die Bevölkerung werde durch die Festsetzung von Grenzwerten getäuscht; die Gefahren durch elektromagnetische Strahlen seien weit bedrohlicher als wir glauben, das Ausmaß an Schädigungen bei Menschen, Tieren und Pflanzen sei bereits schockierend; die neue Mobilfunkgeneration 5G stelle den gravierendsten Eingriff in die Natur in der gesamten Menschheitsgeschichte dar und es sei ein Skandal ohnegleichen, dass uns die zuständigen Behörden, die Monopol-Medien und natürlich die Mobilfunklobby die Gefahren wissentlich verschweigen und schwere Erkrankungen der Bevölkerung billigend in Kauf nähmen. Starr vor Entsetzen habe ich die Worte von Herrn Kurz gegen Ende seiner Amtszeit vernommen, als er voller Stolz davon sprach, Österreich solle ein Vorreiterland in der 5G-Technologie werden! Ich wünsche mir einen Bundeskanzler, dem die Gesundheit der Bevölkerung wichtiger ist.Irmtraud Müller, Weiler

Keine Lösung

für Lkw-StausIn unserem Nachbarland Schweiz haben Verkehrspolitiker Maßnahmen ergriffen, den Lkw-Verkehr zu vermindern; in Tirol ist man dabei, die Bevölkerung vor Auswüchsen ständig wachsenden Verkehrs zu schützen. Anders der interessante Ansatz, den die Vorarlberger Politik seit vielen Jahren beim Transit durch Vorarlberg in die Schweiz und Liechtenstein verfolgt. Man leitet den Schwerlastverkehr von der Autobahn herunter in die grenznahen Wohngebiete, wo er dann quälend langsam über die Grenze schleicht. So stehen an fast jedem Werktag am Morgen Lkw vor unserer Haustüre in Tisis (wie auch in anderen grenznahen Orten), die Nebenstraßen, Busbuchten und Hauseinfahrten zuparken sowie Lärm und Gestank mit sich bringen. Bei der letzten Verhandlung zum Feldkircher Tunnelprojekt ging es auch um die Frage, ob Maßnahmen gegen Lkw-Staus zeitnah oder erst nach Inbetriebnahme des Tunnels zu tätigen sind. Im Tunnel darf kein Rückstau entstehen. Dabei haben Land und Stadt energisch darauf bestanden, erst nach der Tunnel-Eröffnung, wenn überhaupt, eine Lösung anzubieten, obwohl klar ist, dass während der mindestens zehnjährigen Bauphase das Verkehrschaos und die Belastung der Anwohner durch zusätzlichen Baustellenverkehr und Straßensperren erheblich zunehmen werden. Die grenznah wohnende Bevölkerung würde es der Politik danken, wenn sie ihre Position auch im Lichte der neuen Klimapolitik des Landes überdenken würde.Johann Feichter, Feldkirch-Tisis

Rheinhochwasser vom 12. 6. 2019

Mitte Juni war starkes Regenwetter und Schneeschmelze in den Bergen. Der Rhein trat wieder einmal über die Steinwuhre und das Wasser floss im Rheinvorland gemächlich dem Bodensee entgegen, ohne großen Schaden anzurichten. Nach ein paar Tagen war alles wieder fast wie vorher, nur waren wieder einige 1000 m3 mehr Sand im Vorland, und unterhalb Lustenau auf österreichischer Seite war das Wuhr durchbrochen. Das hätte nicht passieren dürfen.Warum ist es so weit gekommen? Ist fehlender Unterhalt oder vernachlässigte Pflege schuld am Wuhrbruch? Warum wurde auf der Landseite so viel Material ausgebaggert, warum werden die Wuhre nicht rigoros von Bewuchs freigehalten? Was wäre, wenn Rhesi gebaut ist und das Gleiche passieren würde? Weiter außen wäre dann kein Schutzdamm mehr! Auch muss das Rheinvorland bis auf das ursprüngliche Niveau abgesenkt werden, die Wuhre müssen von Bewuchs freigehalten werden, damit in Zukunft genügend Platz für Hochwasser ist. Mit dem Rhein dürfen keine Experimente gemacht werden wie im Sandkasten, frühere Überschwemmungen haben gezeigt, was für Katastrophen daraus entstehen können. Wenn wir Mensch und Natur schützen wollen, muss der Rhein kanalisiert bleiben.Peter Kuster, Kantonsrat,Diepoldsau (CH)

Zahl der Vertragsärzte steigt

Zum Leserbrief „Nur mehr Wahlärzte?“, VN vom 8. Juli 2019:Sehr geehrter Herr Hager! Sie ­schreiben in Ihrem Leserbrief, dass die Zahl der Kassenärzte in Vorarlberg sinkt und dass es fast nur noch Wahlärzte gibt. Diese Sorge ist nicht berechtigt. Vielmehr ist es so, dass die VGKK gemeinsam mit der Ärztekammer seit 2014 15 zusätzliche Vertragsarztstellen neu geschaffen hat. Mit diesem zusätzlichen Ärzteangebot sowie mit der Nachbesetzung von pensionierten Kassenärzten haben wir in diesem Zeitraum insgesamt 96 Jungärzte mit einem Kassenvertrag ausgestattet. Positiv ausgewirkt haben sich die verschiedenen Job-Sharing-Modelle für Medizinerinnen und Mediziner. Derzeit sind bereits 25 Vertragsarztstellen mit Job-Sharing-Ärzten besetzt. Es gibt in Vorarlberg also deutlich mehr Vertragsarztstellen als noch vor wenigen Jahren. Die Sorge, dass es bald nur noch Wahlärzte geben wird, ist daher unbegründet. Wir haben gemeinsam mit der Ärztekammer in den letzten Jahren viele Maßnahmen gesetzt, die sicherstellen, dass in Vorarlberg die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten auch in Zukunft flächendeckend gewährleistet ist.Manfred Brunner, Obmann der VGKK, Dornbirn

Finanzierung

durch GästetaxeZum Leserbrief „Ausverkauf in Bludenz?“, vom 5. Juli:Sehr geehrter Herr Hrouda, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihren Unmut über den, wie Sie es nennen, Ausverkauf in Bludenz in den Vorarlberger Nachrichten vom Freitag, dem 05. Juli 2019, kundzutun. Manchmal wäre es jedoch zielführender, diese Zeit zuerst dafür einzusetzen, die verantwortlichen Stellen aufzusuchen, um die wahrheitsgemäße Sachlage zu erfahren. Wir als Tourismusdestination Alpenregion Bludenz stehen sehr gerne jederzeit für Auskünfte zur Verfügung. Genau diese möchte ich Ihnen nun geben: Die von Ihnen angesprochenen Leistungen wie der kostenlose Eintritt ins Freibad Val Blu und die freie Fahrt mit Bus und Bahn in Vorarlberg werden durch die Gästetaxe finanziert. Diesen Betrag bezahlen unsere Gäste, die in einer der teilnehmenden Talschaften Brandnertal, Bludenz, Klostertal nächtigen (und damit auch Wertschöpfung abseits der Übernachtung ins Land bringt). Als Gegenleistung erhält er eine Gästekarte, die ihm die genannten Vergünstigungen ermöglicht. Diese Leistungen sind also keinesfalls kostenlos für den Gast, sondern werden sehr wohl bezahlt. Damit entstehen keine Ungerechtigkeiten zwischen Einheimischen und Gästen. Im Gegenteil: Die Beiträge aus der Gästetaxe helfen, wichtige Infrastruktur für die Menschen in Vorarlberg zu erhalten. Die Gästetaxe ist bei jeder Übernachtung zu bezahlen, jedoch nicht jeder Gast nimmt die Leistungen der Gästekarte in Anspruch. Sie sehen, am Ende profitieren die Einheimischen genauso wie die Gäste.Mag.(FH) Kerstin Biedermann-Smith, GF Alpenregion Bludenz Tourismus, Bludenz

Parlamentssitzungen

Parlamentssitzungen werden auf den Sendern von ORF 2 und ORF III übertragen. Redner verschiedener Couleurs stehen am Pult und wollen ihrer Arbeit nachkommen, oder soll ich besser sagen, ihrer „Verpflichtung“? Wo immer auch die Kamera hinschwenkt, man nimmt nicht nur die Redner(innen) wahr, nein, da sieht man auch Gruppen von Handyspielern und notorischen Zwischenrufern, welche nicht aufpassen, was vorne am Pult so gesprochen wird. Es ist immer dasselbe Bild, egal, wann diese Sendung läuft. Ich habe von Politik oder Politikmachen eine ganz andere Vorstellung, nämlich eine Diskussion auf ernsthafter und gehobener Ebene und einem respektvollen Miteinander im Verständnis aktueller Mitteilungen und Erklärungen für Rot-Weiß-Rot! Sorry, aber das, was ich immer wahrnehme, gleicht eher einem Kindergarten, es wird geklatscht, aber nur für die Parteifreunde und ihre Genossen, aber ich sah noch nie, dass einem „Fremdling“ diese Ehre zuteil wurde. Die Handyphoner(innen) legen ihr Spielzeug ab, um sich dem Getöse anzuschließen, sobald aber der Beifall verebbt, scharen sich die Gruppen wie die Hühner um ihren Hahn und die Smartphones wissen, was sie zu tun haben. Wohl bekomm’s!Sabine Windberger, Bregenz

Klimanotstand

im LandtagEs wurde im Landtag der Klimanotstand ausgerufen. Quasi zeitgleich fliegt die Naturschutzanwältin aus dem Vorarlberger Raumplanungsbeirat. Ebenso gleichzeitig werden neue Limousinen für Regierungsmitglieder beschlossen. In der Landhauskantine gibt es täglich Fleisch oder Fisch, obwohl die Nutztierhaltung der größte Klimakiller ist, größer als der Verkehr. Ebenso gleichzeitig schreiben sich plötzlich alle Parteien neben dem Klimaschutz auch Tierschutz auf die Fahne. Wie ernst sind diese Ambivalenzen zu nehmen? Macht der Landtag nur Comedy?Daniel Berger, Feldkirch

Wohin

21 UhrClub vaudeville, lindau

Heavy Metal aus der Ukraine serviert die Band Jinjer mit Frontfrau Taiana Shmayl-yuk. 2013 konnten Jinjer den „Best Ukrai-nian Metal Act Award“ gewinnen. 2016 gewannen sie diesen erneut, zugleich wurde ihr Musikvideo zu „I Speak Astronomy“ als bestes Musikvideo ausgezeichnet.  BAND

21 Uhrmarktplatz, rankweil

Die Gemeinde Rankweil lädt zu einem Open-Air-Karaoke-Abend: „Livemusik Karaoke – Limuka“ ist eine Liveshow der ganz besonderen Art. Das Publikum sucht einen Song aus dem über 300 Lieder umfassenden Angebot aus und performt ihn dann live auf der Bühne mit den Profi-musikern der Limuka-Band. Es gelingt jeder Auftritt, garantiert! Eintritt frei. VERANSTALTER

Kultur

Wie aus dem Bilderbuch

Feldkirch Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein: Ein Festival ohne verdreckte WC-Anlagen, Müllberge...

Trends

Welt

Ethno-Look

Auf der Mercedes-Benz Fashion Week in Madrid geben Ethno-Muster den Ton an. AFP

Pummeliges Tierchen

Im Zoo in Melbourne haben zwei Klippschliefer das Licht der Welt erblickt. Auf den ersten Blick haben die pummeligen Tierchen eine gewisse Ähnlichkeit mit Meerschweinchen. Aber weit gefehlt: Die nächsten Verwandten der Klippschliefer sind Elefanten und Seekühe.  Ap

Und da war noch . . .

. . . ein unbekannter Kletterer, der am Montagmorgen ohne Hilfsmittel den fast 310 Meter hohen...
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