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Titelblatt

Ab in die Ferien für Tausende Schüler

An den Vorarlberger Schulen erhalten heute Tausende Schülerinnen und Schüler ihre Jahreszeugnisse. Auch für die Zöglinge der Volkschule Dornbirn-Edlach ist „Zahltag“. »A7 VN/Paulitsch

Bessere Verträge für die Kassenärzte

Ärztemangel und Gesundheitsversorgung standen im Mittelpunkt der „Aktuellen Stunde“ im Landtag. Einigkeit herrschte bezüglich attraktiverer Kassenverträge. »a6

Todesdrohung gegen den Vater

Er werde ihn mit einer Schere abstechen, drohte ein 21-Jähriger einst seinem Vater. Doch vor Gericht ruderte der Senior zurück, der Junior wurde freigesprochen. »A8

Alpla expandiert im Pharmabereich

Verpackungsspezialist will mit der Übernahme des polnischen Unternehmens APON die Präsenz des Geschäftsbereichs Pharma in Zentral- und Osteuropa stärken. »D1

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Politik in Kürze

Pensionen sollen 2023 stark steigenWien Trotz der enormen Teuerung will Sozialminister Johannes Rauch (Grüne) zumindest bei...

Vorarlberg

Besondere Glückwünsche

Simone Sturn, Klassenvorständin der 8A am BG Bregenz Blumenstraße, hatte für ihre Maturanten zum Abschied eine besondere Überraschung parat. In einem Video meldeten sich verschiedene prominente Persönlichkeiten, darunter Bildungsminister Martin Polaschek, Landeshauptmann Markus Wallner (im Bild mit Musiker Philipp Lingg), Bischof Benno Elbs, Schauspielerin Laura Bilgeri und Skirennläuferin Katharina Liensberger mit persönlichen Glückwünschen zu Wort. Screenshot

Prost aufs Weinfest

Nach zwei Jahren Pause startet das traditionelle Weinfest in Feldkirch wieder durch. Es ist dies die 54. Auflage des weit über die Montfortstadt hinaus beliebten Genießerfestes in der Marktgasse. Die Besucherinnen und Besucher erwarten zünftige Musik, köstliche Speisen und natürlich edle Tropfen. Das Weinfest dauert bis Samstag. Auf die prima Stimmung in geselliger Runde in der Feldkircher Innenstadt freuen sich natürlich auch Clara, Marin und Angi. VN/Paulitsch

Klassik Krumbach

19.30 Uhr, Pfarrsaal, krumbach Mit Klassik Krumbach verwandelt sich das Dorfzentrum von Krumbach in eine große Bühne,...

ab 20 Uhr reichenfeld, feldkirch

Wir wollten euch nur mal eben sagen, dass… die Sportfreunde Stiller das diesjährige Poolbar-Festival heute eröffnen werden. Dank sieben Top-10-Alben in Österreich und unzähligen Platzierungen in den Single-Charts kennt wirklich jede:r die Songs des Trios. Lange war es still um die legendäre Indie-Rock-Band, jetzt kommen sie nach Feldkirch – und mit im Gepäck das gesamte Hitarsenal aus über 25 Jahren Bandgeschichte. Das Konzert ist ausverkauft, aber das Poolbar-Festival bietet bis 14. August noch weitere musikalische Highlights wie zum Beispiel HVOB, DJ Salute, Local Natives, Jeremy Loops, Clowns – alle weiteren Infos und Bands unter www.poolbar.at  SPORTFREUNDE STILLER

Extra

Arme Schweine

Nach dem letzten Verhandlungsstand werden die Vollspaltenböden in der Schweinehaltung im Jahr 2040...

Wohin

20.30 Uhr spielboden, dornbirn

Mit dem Sommerquartier-Konzert von Sharktank geht das Spielboden-Programm bis September in die Sommerpause. Katrin Paucz, Michael Lechner und Marco Kleebauer sorgen mit ihrem Sound für gute Stimmung.  SHARKTANK/hanna fasching

10–24 Uhr innenstadt, bregenz

Anton-Schneider-Straßenfest – die geschichtsträchtige Straße mit ihren charakteristischen Altbauten bietet eine außer-gewöhnliche Kulisse für das traditionelle Straßenfest mit Livemusik bis in den Abend hinein. VISIT BREGENZ

15 Uhr rheinschauen, lustenau

Fahrt mit der dieselelektrischen Lokomotive nach Widnau: Um 15 Uhr geht die Fahrt von Lustenau ab Werkhof Rhein-Schauen entlang des Rheins zum Grenzübergang Wiesenrain, weiter über die historische Rheinbrücke zur „Habsburg“ und zur Ausstellung der Internationalen Rheinregelierung beim Rheinunter-nehmenWidnau. Bei einem 45-min. Aufenthalt haben Sie die Möglichkeit, die Ausstellung anzuschauen. Ende der Fahrt ca. 17 Uhr. Das Museum und Bistro sind ab 13 Uhr geöffnet. Um Voranmeldung wird gebeten. www.rheinschauen.at  VERANSTALTER

OP

Aus dem Polizeibericht

Kind kam Biker in die QuereBregenz Als ein 25-jähriger Motorradfahrer am Mittwoch gegen 19.15 Uhr auf der Rheinstraße in...

Taufe Ich wurde getauft

Meiningen, Feldkirch Am 26. Juni wurde in der Pfarrkirche St. Agatha in Meiningen das zweite Kind von

Lokal

Der „Sura Kees“ in aller Munde

„Seit mehreren Jahren sind wir mit dem Sura Kees-Anschnittfest in St. Gallenkirch zu Gast. Wir fühlen uns hier immer willkommen“, sagte der Obmann des Vereins bewusstmontafon, Oswald Ganahl, beim diesjährigen Käseanschnittfest am Samstag.

Bludenz

Klimaschonend unterwegs

Alle, die während der Umweltwoche umweltfreundlich in Nenzing unterwegs waren, hatten die Chance, dafür eine Belohnung zu bekommen. An mehreren Standorten wurden im Rahmen der Aktion „ghörig z’ wäg in Nenzing“ Lose verteilt. Einige Glückliche konnten sich direkt über Walgauer Einkaufsgutscheine im Wert von 20 Euro freuen und am Ende der Umweltwoche wurden die Hauptpreise unter allen Teilnehmenden verlost. Über 500, 300 und 200 Euro konnten sich Theresia Egger-Hartmann, Martina Walter und Elfie Lorenz freuen. Auch die Hauptpreise wurden von Bürgermeister Florian Kasseroler, Vizebürgermeister Herbert Greußing sowie Melitta Gassner und Christoph Seeberger in Form von Walgauern überreicht. EM

Dornbirn

Familie im Zentrum

Kinder Kindern ein chancengerechtes und gesundes Aufwachsen zu ermöglichen und zwar von der...

Bregenz

Klimafittes Nenzing

Klima Der Klimawandel wird zu einer der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.

Feldkirc

Weniger ist mehr

Für Viktoria (22) aus Feldkirch sind bauchfreie Tops der ideale Begleiter an heißen Tagen. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Bludenz In der Zürcherstraße in Bludenz hat eine 55,77 Quadratmeter große Wohnung (Baujahr 2022)...

Chronik

Sport

Nur die Belohnung fehlte

Einen Tag nach dem 0:1 unseres Teams gegen Gastgeber England zum Auftakt der diesjährigen EURO muss ich zugeben, richtig froh zu sein, dass das Spiel vorbei ist. Obwohl ich selbst nicht live dabei sein konnte, war ich so aufgeregt wie selten zuvor. Jetzt bin ich so stolz auf alle Spielerinnen und deren Leistung. So fokussiert aufzutreten in einem solch speziellen Match, nicht nur weil es das Eröffnungsspiel war, sondern auch weil es vor ausverkaufter Kulisse im „theatre of dreams“ zu Manchester stattgefunden hat, verdient allen Respekt.Sicher, unsere Spielerinnen sind in großen internationalen Ligen engagiert, aber so viele Zuschauer bei einer Partie hat bislang noch keine erlebt. Ich hatte sogar das Gefühl, dass Österreich die Anspannung schneller ablegte und richtig gut in die Partie fand. Ja, England versuchte rauszuspielen, doch unseren Spielerinnen gelang es immer wieder, ihr aggressives Angriffspressing durchzuziehen und mit schönen Kombinationen ins Angriffsdrittel zu kommen. Bemerkenswert fand ich die Aktion von Barbara Dunst in der 78. Minute, als sie den Ball von Feiersinger nach außen auf den Flügel bekam. Sie dribbelte nach innen, schoss aus etwa 25 Metern auf das lange Eck und zwang Mary Earps zu einer Glanzparade. Nur Zentimeter fehlten zum Ausgleich.Am Ende fehlte uns jenes Glück, das die Engländerinnen in der Anfangsphase für sich beanspruchten. Denn beim Gegentreffer hatten sie die Zentimeter und die Torlinientechnologie auf ihrer Seite. Aber da dürfen wir uns nicht zu sehr vertiefen. Es heißt ja so schön, dass sich Glück und Pech auf Dauer ausgleichen. Und wenn wir in den nächsten Partien so auftreten wie gegen England, liegen Punkte gegen Nordirland und Norwegen drinnen. Dann sollten wir trotz der Auftaktniederlage im Viertelfinale stehen, auch wenn der Weg dorthin noch ein langer ist. Wichtig ist jetzt, dass sich das Team im Camp bis zum Spiel am Montag gut erholt. Gerade bei einem Turnier wie die EURO mit kurzer Zeit zwischen den Matches spielt die Regeneration eine wichtige Rolle.Mein Fazit: Die Mannschaft hat gegen England über 90 Minuten auf Augenhöhe gespielt.

Bei EYOF-Spielen

Mit Badmintonspielerin Anja Rumpold (BC Götzis), den TS-Egg-Leichtathletinnen Theresia Emma Mohr (Gehen) und Pauline Schedler (2000 m Hindernis) sowie den Kunstturnern Leni Bohle (TS Hohenems), Aurea Wutschka (Bild, TS Wolfurt) und Gino Vetter (TS Lustenau) stehen sechs Vorarlberger Nachwuchssportler im Aufgebot des Österreichischen Olympischen Komitees (ÖOC) bei den Europäischen Olympischen Jugend-Sommerspielen (EYOF) 2022. Bei der 16. Auflage der größten Nachwuchssportveranstaltung Europas vom 24. bis 30. Juli in Banská Bystrica (Svk) werden rund 3000 Mädchen und Burschen aus 48 Nationen zwischen 13 und 18 Jahren in 119 Bewerben und zehn Sportarten dabei sein. Das ÖOC-Team umfasst 48 Aktive in sieben Sportarten. GEPA

Auszeichnung

Die Schülerligamannschaft des PG Mehrerau erhielt im Rahmen des Sporttages für Platz zwei beim Bundesfinale eine Ehrungs­urkunde und Auszeichnung vom Land Vorarlberg verliehen. PGM

Fussballszene

Neue AufgabeHorn Zweitligist SV Horn verpflichtet Patrik Mijic (23).

Eishockeyszene

Taibel im TeamRankweil Der Rankweiler Jonas Taibel (17) gehört dem 32-Mann-Kader der Schweizer...

Menschen

Roter Teppich ausgerollt

Mit einem bunten Fest der Generationen feierte das BRG/BORG Schoren am Mittwochabend runden Geburtstag. Für die Schüler wurde der rote Teppich ausgerollt und sie wurden von Schoren-Direktor Reinhard Sepp und seiner Stellvertreterin Astrid Amann persönlich begrüßt.

James Caan gestorben

Los angeles Der US-Schauspieler James Caan, der durch Filme wie „Der Pate“ und „Misery“ bekannt...

Markt

Wirtschaft aktuell

Samsung profitiertSeoul Dank der anhaltend starken Chip-Nachfrage hat der Elektronikriese Samsung für das zweite...

101

Frauen saßen mit 1. Juli in den Vorständen der 160 deutschen,...

ATX 2816,36 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Donnerstag klare Zugewinne eingefahren.

Leserbriefe

Kinderbetreuung je nach Laune der Leitung?

Seit frühester Zeit (1880, damals als „Kinderbewahranstalt“, die Leitung hatten barmherzige Schwestern – die Fam. Schindler stand Pate) wurde in Kennelbach die Kinderbetreuung großgeschrieben. Anschließend waren es der Regelkindergarten sowie der HEAD-Firmenkindergarten. In jahrelanger Prozessarbeit unter Beiziehung externer Spezialisten sowie dem Land Vorarlberg wurde ein Kinderhaus geplant und schlussendlich realisiert. Mit einem einstimmigen GVE-Beschluss (vom 17.12.2017) wurde dem vorgeschlagenen Projekt über ein Gesamtvolumen von 3,3 Millionen Euro zugestimmt. Bezüglich der Anzahl der zu betreuenden Kinder wurde festgelegt, dass der Kindergarten für Kennelbacher Kinder sowie für Kinder, deren Eltern ihren Arbeitsplatz in Kennelbach haben, gedacht ist. Doch weit gefehlt. Aktuell wurde einem Kennelbacher alleinerziehenden Vater keine Möglichkeit eingeräumt, seine Tochter mehr Stunden als vorgesehen betreuen zu lassen. Dies wurde notwendig, da das Kind im Moment nicht von seinen Großeltern betreut werden kann. Als dann eine Mutter die prekäre Situation mitbekam, bot sie dem alleinerziehenden Vater an, ihren Sohn aus der Kinderbetreuung (nachdem sie in Karenz ist) zu nehmen und somit den Platz für diese Notsituation anzubieten. Doch man glaubt es kaum. Auch dies wurde aus unerfindlichen Gründen abgelehnt. Ich frage jetzt: Was ist los mit dem viel zitierten Hausverstand? Ist er komplett verloren gegangen?Hans Bertsch, Altbürgermeister Kennelbach

Wilder Westen –

subers Ländle!Leider sind Zustände wie im Wilden Westen bei uns zur Normalität geworden. Wenn ein langjähriger Landeshauptmann durch die Medien, Attacken der Opposition und auch von ganz normalen Mitbürgern in den „Krankenstand“ getrieben wird, ist das bedenklich und stellt für unsere Zivilgesellschaft ein schlechtes Zeugnis aus. Insbesondere deshalb, da die ganze Causa noch gar nicht untersucht ist und wir daher von Vorverurteilungen sprechen. Wir leben doch in einem Rechtsstaat, und jeder „mutmaßliche“ Kriminelle hat das Recht auf Unschuldsvermutung, bis ein ordentliches Gericht ein Urteil spricht. Egal welche Partei, egal welcher Politiker – ich bitte um einen menschlichen und normalen Umgang miteinander. Mit Lynchjustiz bringen wir unser Land und unsere Gesellschaft keinen Schritt weiter. Christian Schmid, Bregenz

„Hausverstand“

Zum Leserbrief „Hausverstand“ von Rudolf Burtscher, VN vom 28.6.22:Wie recht Sie haben, Herr Burtscher. Sie haben den Ernst der Lage, in der wir uns befinden, verstanden. Es ist Tatsache, dass Putin am Hebel der Weltmacht sitzt und keiner weiß, wie es weitergehen soll. Ich denke, das Beste ist, diesem Wahnsinnigen zu geben, was er haben will. Das ist der einzige Weg, aus diesem Dilemma herauszukommen bzw. einen Dritten Weltkrieg zu verhindern. Je mehr Sanktionen, umso größer die Gefahr, in der wir uns befinden! Was nützt uns eine zerstörte Erde, in der wir nicht überleben können? Putin ist der zweite Hitler und wird seine Macht nicht aufgeben. Wir müssen jetzt die Klügeren sein, das heißt „Aufgeben“ und den Dritten Weltkrieg vermeiden.Monika Gasser, Bregenz

Kultur

Politik

Game over, Boris!

london Nach beispiellosem Druck seiner Konservativen Partei ist der britische Premierminister...

Zum Thema

Häme aus Russlandmoskau Russland hat den Rückzug des britischen Premiers Boris Johnson mit Häme bejubelt.

Welt

Elegant

Designer Zuhair Murad präsentierte in Paris aufsehenerregende Abendmode mit raffinierten Details. AFP

Putziger Nachwuchs

Der Wiener Tiergarten Schönbrunn  freut sich bereits zum dritten Mal in Folge über zweifachen Nachwuchs bei den Weißrüssel-Nasenbären. Mitte Mai kamen die Zwillinge, ein Männchen und ein Weibchen, blind und taub zur Welt und wurden die ersten Wochen von ihrer Mutter im Nest gesäugt und umsorgt. Mittlerweile sind die beiden in der gesamten Innenanlage unterwegs und halten ihre Mutter ordentlich auf Trab. Auch bei ihrem ersten Fototermin zeigte zumindest eines der beiden Jungtiere keine Scheu.  APA

Aus aller Welt

Prozessauftakt nach BrückeneinsturzGenua In Italien hat am Donnerstag der Prozess um den Einsturz der Morandi-Brücke in Genua...

Und da war noch . . .

. . . ein Team in Utting am Ammersee, das aus rund 350.000 verschiedenen Pflanzen eine Weltkarte...
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