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Titelblatt

11

Jahre Gefängnis wegen Mordes wurden am Landesgericht Feldkirch über jenen Vorarlberger verhängt, der seine Lebensgefährtin Ende Oktober des vergangenen Jahres in Bürs erwürgt hat. »A8

Bürger-Klimarat legt Ergebnisse vor

100 zufällig ausgewählte Menschen haben Lösungen gesucht, wie Österreich klimaneutral werden kann. Der Katalog wurde nun der Regierung übergeben. »A2

Vorarlberg

30 Jahre Caritas Café

feldkirch Bereits seit 30 Jahren ist das Caritas Café am Feldkircher Bahnhof ein Ort für Menschen...

Dritte Variante

schwarzach Bahnausbau in Bregenz, die Zukunft der Gesundheitskasse, Abtreibung.

Lokal

Bludenz

Dornbirn

Feldkirc

Bregenz

Zum Gedenken

Egg Agnella Rusch wurde am 4. August 1930 als drittes von vier...

Sommerlook

Der Modesommer von Irina (19) aus Schwarzach wird locker, lässig, leicht und luftig. Vn/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Bludenz In der Zürcherstraße wurde eine Wohnung (Baujahr 2022) mit einer Nutzfläche von 70,93...

Chronik

Sport

ÖM-Gold für Ganahl

Jubeltage für das Radteam Vorarlberg. Zum Abschluss der österreichischen Titelkämpfe kürte sich Daniel Ganahl (Bild) wenige Tage vor seinem 26. Geburstag zum ÖRV-Staatsmeister im Bergfahren. Der Gaschurner bewältigte die 6,5 km lange und 560 Höhenmeter aufweisende Strecke bei der Reither-Kogel-Trophy in 20:07,5 Minuten mit einem Vorsprung von 27,2 Sekunden. Als Vierter verpasste der Lustenauer Linus Stari nur knapp das Podest. Bei der über vier Etappen führenden Sibiu Cycling Tour übernahm die Ländle-Equipe vor dem letzten Tag die Leaderposition in der Mannschaftswertung und Lukas Meiler trägt weiter das Leadertrikot in der Bergwertung. -verein

KURZ NOTIERT

Schwab fiel zurückSilvis Golfprofi Matthias Schwab hat das John Deere Classic der PGA-Tour in Silvis auf dem 16....

Halep in Titelform

Die Rumänin Simona Halep ist weiter im Rennen um ihren zweiten Wimbledontitel. Die frühere Weltranglistenerste deklassierte im Achtelfinale die an Position vier gesetzte Spanierin Paula Badosa mit 6:1, 6:2 und erreichte zum fünften Mal die Runde der besten acht beim Rasenklassiker in London. Vor drei Jahren hatt Halep (30) das Turnier gewonnen. APA

FUSSBALLszene

United holt EriksenMANCHESTER Der dänische Fußball-Nationalmannschaftskapitän Christian Eriksen wechselt...

Menschen

Einstimmung auf Festspiele

Über 250 geladene Gäste durften bei sommerlichen Temperaturen die ersten Kostproben von Madame Butterfly auf der Sommerterrasse des Casino Bregenz genießen. Das jeweils im Premierenjahr stattfindende Sommerfest des Casinos ist mittlerweile ein gesellschaftlicher Fixpunkt in Bregenz und erfreute sich zahlreicher Gäste aus Kultur, Politik und Gesellschaft. Das amerikanisch-asiatische Buffet, welches unter einem Dach aus Blütenschirmen serviert wurde, unterstrich das Motto des Abends. Durch den Abend führte Moderatorin Martina Ess, die Gäste auf der Bühne waren neben den Sängerinnen und Sängern aus den Opern auch...

Netzwerken in cooler Atmosphäre

Rund 120 Gäste sind am Wochenende der Einladung der Jungen Wirtschaft Vorarlberg gefolgt und haben sich zum großen Sommerfest im Tennisclub Dornbirn eingefunden. Bei ausgelassener Stimmung und begleitet vom coolen Sound von DJ Christian Koch und den sanften Klängen der Liveband Vanessa Pasolli und

promis im blitzlicht

Aufhebung des Urteils beantragtfairfax Nach dem Prozess gegen ihren Ex-Ehemann Johnny Depp (59) geht die...

Markt

Rückblicke, Ausblicke, Seitenblicke

Beim Sommerempfang der Industriellenvereinigung im Kunstraum Dornbirn stand das 75-jährige Bestehen im Mittelpunkt. Präsident Martin Ohneberg, seine Vizepräsidenten Thomas Pichler (Doppelmayr),

Mehr US-Gas in die EU

Nachdem Russland seine Gaslieferungen zuletzt reduziert hat, hat die EU im Juni erstmals mehr Gas...

Export im Fokus

Wirtschaftsdelegierte aus 26 Ländern informierten beim 7. Vorarlberger Exporttag rund 150 exportinteressierte Unternehmer aus Vorarlberg im Firmament in Rankweil über neue Marktplätze und attraktive Chancen auf den Weltmärkten. wkv/Serra

ATX 2868,84 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat sich am Montag mit leichten Gewinnen aus dem Handel verabschiedet.

Leserbriefe

Schilda lässt grüßen!

Am 29. Juni 2022 war aus der Presse zu entnehmen, dass die Firmen Rondo ein Reststoff-Heizkraftwerk zur Deckung des betrieblichen Wärmebedarfes zu errichten beabsichtigt, wobei auch die Brauerei Frastanz mitversorgt und Restwärme an das vorhandene Fernwärmenetz in der Gemeinde abgegeben werden könne. Die einen Steinwurf weit entfernte Firma 11-er auf der gegenüberliegenden Seite der Landesstraße hätte ebenfalls Interesse an einem Anschluss an das geplante Reststoff-Heizwerk der Firma Rondo, was jedoch aufgrund des größeren Wärmbedarfs eine Umweltverträglichkeitsprüfung erfordern und damit zu unzumutbaren Verzögerung führen würde. Demzufolge würde auch die Firma 11-er ein eigenes Reststoff-Heizwerk errichten wollen, um aus der Gasabhängigkeit herauszukommen. Zwei Reststoff-Heizkraftwerke in unmittelbarer Nähe, welche als Einzelanlagen eher problematisch wie auch weniger wirtschaftlich sind, erachte ich als Schildbürgerstreich. Es müsste auch in einer Demokratie möglich sein, bei sinnvollen Projekten über solche Hürde innerhalb zumutbarer Frist hinwegzukommen, wozu die hierfür Verantwortlichen im Land und Bund aufgefordert sind. Dadurch könnte die Minderung des Gas-Energieverbrauches bei den zwei größten Gasverbrauchern im Lande Vorarlberg unter Einhaltung der Abgasnormen erreicht und ein wertvoller Beitrag zum Ausstieg aus fossilen Energieträgern und Nutzung von Synergien geleistet werden. Mit Papierschnitzel und Obststeigen allein lassen sich derartige Anlagen nicht betreiben. Reststoffe sind bei uns anfallende, werthaltige Energieträger, welche bisher ins Ausland entsorgt und dort genutzt wurden.DI Robert Häusle, Feldkirch

Die Grünen und die ÖBB

Speziell seit den explodierenden Energie- und Spritpreisen legt uns die Politik nahe, auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen und den Pkw stehen zu lassen. Wer in den letzten Wochen mit den ÖBB auf dem Weg zur Arbeit war, weiß, dass etliche REX-Züge ausgefallen sind, Verspätungen hatten und dadurch der Busanschluss nicht mehr gewährleistet war. Durch den Ausfall vieler REX-Züge sind die Bummelzüge derart vollgestopft, dass man teilweise nicht einmal mehr zusteigen kann – es erinnert mich an eine U-Bahn-Fahrt zur Mittagszeit mitten in London. Und das natürlich alles ohne Masken – es ist ja Sommer und das Virus ist im Urlaub. Das passt für mich wirklich nicht zusammen, dass die Grünen zum einen die öffentlichen Verkehrsmittel bewerben, als Gesundheitsminister tätig sind und gleichzeitig derart verantwortungslos handeln. Warum ist es nicht möglich, ein/zwei Wagons anzuhängen, wenn die ÖBB weiß, dass Züge ausfallen? Warum wurde für drei Monate die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln abgeschafft, obwohl die Corona-Zahlen ständig am Steigen sind? Darauf hätte ich gerne eine Antwort von den Verantwortlichen in unserer Politik.Edith Bregant-Scheier, Götzis

Benachteiligung der Frau

Zum Leserbrief „Ergänzung im Plan des Schöpfers“ von MMag. Sylvia Albrecht, VN vom 18. 6. 2022:Mit Zitaten aus dem päpstlichen Schreiben „Queridas Amazonia“ will Frau Albrecht die andauernde Ablehnung des Frauenpriestertums durch die katholische Kirche rechtfertigen. Viele wohlklingende Worte preisen dort eine dienende Stellung der Frau, verweigern ihr jedoch eine gleichberechtigte Teilhabe an Wortverkündigung und Sakramentenspendung. Interessant ist allein der letzte Satz, in dem als Folge der Zulassung zum Weiheamt eine „Klerikalisierung der Frauen“ befürchtet wird. Was ist mit diesem Begriff gemeint? Es muss sich dabei um eine Entwicklung handeln, die entweder zu viel von etwas oder etwas Schlechtes bringt. Die Deutung als (dann drohender) Massenzustrom (von Frauen) zum Priestertum scheidet aus. Eher ist es die Inanspruchnahme/Zuerkennung einer überhöhten Stellung, sei es in der Gesellschaft allgemein oder in der religiösen Gemeinschaft. Das Erste ist auch bei der katholischen Kirche Vergangenheit, bleibt also nur das Zweite. Besteht an höchster Stelle etwa Bereitschaft zu Änderungen im Wesen des geistlichen Standes? Weg von der sakramentalen Weihe zur Beauftragung wie bei den Lutheranern und Reformierten, gar mit Wahl durch die Gläubigen? Ich kann‘s nicht glauben und sehe darin nur eine weitere unsachliche Benachteiligung der Frau!Wolfram Walch, Feldkirch

Geld für Gehaltsbonus vorstrecken

Zum VN-Bericht vom 1. 7. 2022:Die Krisenbewältigung der Regierung hat bereits einen Supermarktcharakter, wo man mit Bonus und Rabatte, die zuvor aufgeschlagen wurden, den Kunden als Sonderleistungen verkauft. Mit den Gutschriften und Bonus werden die zusätzlichen Steuereinnahmen der Teuerungswelle, die in den wenigsten Fällen mit dem Ukrainekrieg im Zusammenhang stehen, verschleiert. Der Staat kassiert bei jeder Tankrechnung (MöSt, Energiesteuer und CO2-Abgabe) etwa 48%. Die Preistreiberei bei Öl, Gas, Strom, Baumaterialien, Lebensmittel usw. spült auch noch zusätzliche Milliarden in die Steuerkassen. Die Kostenexplosion bei den Pallets, die zu 80 % aus Sägeabfällen und 20 % aus nicht weiterverwendbarem Industrieholz mit wenig Energiebedarf hergestellt werden, wäre auch zu hinterfragen. Den Höhepunkt dieser „Gutschriften“ vollbrachte die vkw, wo das Management mit Eigenlob Rekordgewinne bekanntgegeben und trotzdem den Strompreis astro-nomisch erhöht hat. Wobei die Sonnenenergie und das Wasser für die Stromerzeugung nach wie vor kostenfrei sind und der Gasstromanteil in der EU nur etwa 15 % beträgt. Anstatt in Krisenzeiten die Preise für die Grundbedürfnisse zu regulieren und die Löhne, vor allem bei Frauen, die bei gleicher Qualifikation und Leistung noch immer wesentlich weniger als Männer verdienen, anzugleichen, wird vorab abkassiert und anschließend versucht man die Bürger mit Almosen ruhigzustellen.Alfred Fuchs, Dornbirn

Sperre der Bregenzer Innenstadt

Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe! Die „Vernichtung“ von an die 70 Parkplätze in Bregenz durch die erweiterte Fußgängerzone hätte man jedenfalls vor dieser bedenklichen Sperre beheben müssen. Und nicht nur das, sondern sogar weit mehr zusätzliche in unmittelbarere Nähe schaffen müssen. Hierzu hätte man ein Provisorium schaffen können, wie sie in Zürich an der Limmat oder in benachbarten deutschen Seeuferstädten in Stahlkonstruktion zu finden sind. Der bestehende Parkplatz beim Bahnhof ist ja rettungslos schon jetzt überfüllt. So wird die Maßnahme unweigerlich ein „Eigentor“, und herumsausende Fahrräder sind auch kein Anlass zum „Lustwandeln“ und „Bummeln“ in einer Fußgängerzone. Ich muss leider nochmals formulieren: Zuerst nachdenken, dann handeln!Ing. Gerhard Miltner, Bregenz

Die Erinnerungslücken des LR Tittler

„Dass hier Häuser für Verkehrsin­frastruktur geschliffen werden, kann ich mir schwer vorstellen.“ Zitat Herr LR Tittler zu möglichen ÖBB-Plänen. Zur Erinnerung: Für die Tunnelspinne wurde bereits und wird noch Wohnraum geschliffen. Kaum vorstellbar!?Friederike Egle, Bürgerinitiative „stattTunnel“, Frastanz

Wohin

ab 8 Uhr bildungshaus, BATSCHUNS

In seinen neuen Arbeiten „Paarakrobatik“ lenkt der Zeichner Peter Wehinger den Fokus auf das gemeinsame Altwerden als Pärchen. Die Zeichnungen bewegen sich zwischen heiterer Leichtigkeit und tiefgründiger Sinnsuche. Die Arbeiten können noch bis 9. Oktober besichtigt werden. Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 8-12 und 14–17 Uhr, Sa./So. 8–12 Uhr.  PETER WEHINGER

Kultur

aus der kulturszene

Literaturstipendien vergebenWien Prominente Namen wie Olga Flor, Valerie Fritsch, Bodo Hell, Kurt Palm, Josef Winkler oder...

Trends

Politik

Politik in Kürze

KlagedrohungInnsbruck Die Tiroler FPÖ droht dem deutschen Fußball-Bundesligisten Werder Bremen mit Klage.

Welt

Ethno-Look

Eine farbenfrohe Kreation von Triya präsentierte dieses Model bei der Sao Paulo Fashion Week. reuters

Und da war noch . . .

. . . die Polizei in Jesteburg bei Hamburg, die auf einem Kinderspielplatz eine Würgeschlange...
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