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Titelblatt

Fall Maddie: Polizei gräbt Garten um

Mit Baggern und Spürhunden sucht die Polizei, das Bundeskriminalamt und die Spurensicherung in einer Kleingartenanlage bei Hannover nach Indizien der seit 2007 vermissten Maddie McCann. »D8 APA

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Prozent oder vier Personen sind im Vergleich zur Vorwoche in Vorarlberg arbeitslos – insgesamt sind es 14.766 Personen. Im gesamten Bodenseeraum sind derzeit 81.548 Personen ohne Job. »D1

Bootsliegeplätze am See sind begehrt

5705 behördlich zugelassene Wasserfahrzeuge gibt es am Vorarlberger Ufer des Bodensees, aber nur 4511 Liegeplätze für diese. Direkt am Wasser gar nur 4259. »A4

Auch mit 40 ist für Stückler nicht Schluss

Ex-Fußballprofi  Christoph Stückler wird auch in der neuen Saison für den SC Röfix Röthis in der VN.at-Eliteliga spielen. Der 40-Jährige ist Vorbild für viele jungen Spieler. »C3

Streichercamp für Groß und Klein

Die erste Bregenzerwälder Fiddle-School unter der Leitung von Evelyn Fink-Mennel bringt musikbegeisterte Streicher aller Generationen zusammen. »D6

Vorarlberg

Brand unter Kontrolle

Brand Wie vor Kurzem bekannt wurde, ist auch die Gemeinde Brand von den jüngst zunehmenden...

Politik in kürze

Rothensteiner gehtwien Walter Rothensteiner wirft nach fast 25 Jahren als Aufsichtsratschef der teilstaatlichen...

Fratz

Scheltwort für ein ungezogenes, freches Kind; auch für halbwüchsige,...

Abgekürzt

In Hitzezeiten macht Lisa (22) aus Dalaas mit ihren Hosen kurzen Prozess. VN/Steurer

Lokal

aus dem polizeibericht

Beerensammlerln mit Tau geborgenDalaas Um Beeren zu sammeln, brach eine 69-jährige Frau aus Klösterle am Montag gegen 12.50 Uhr...

Offener Armbruch

In Dornbirn ist am Montagnachmittag ein 18-jähriger Mann bei der Entleerung...

Chronik

Sport

Vaduz lockt Santin

Zwei Spieltage vor Saisonende steht der FC Vaduz auf dem Play-off-Platz in der Schweizer Challenge League. Einen Punkt vor dem drittplatzierten GC Zürich verspricht das Finale um einen möglichen Aufstieg in die Super League Spannung. Personaltechnisch hat Vaduz ein Auge auf einen Vorarlberger geworfen. So ist Trainer Mario Frick (45) an Sebastian Santin (Bild) interessiert. Der 26-jährige Außenbahnspieler hätte bei einem BL-Verbleib der WSG Tirol zwar noch einen Anschlussvertrag, allerdings dürften ihn die Tiroler ziehen lassen. gepa

BuNDESLIGA-SPLITTER

PositivWien Die Tests vor dem Trainings-start beim SK Rapid haben einen positiven Corona-Befund eines...

Lokalsport in Kürze

Vierte PlätzeSchwarzach Bei den Österreichischen Meisterschaften der Bogenschützen in Gallizien (K) gab es in der...

Menschen

Wunderbare Bereicherung

Im Rahmen der SommerKultur in Lauterach gastierte das Matthias Honeck Quartett in der Pfarrkirche St. Georg. Es war das erste klassische Konzert, das in dieser Form in der neu renovierten Pfarrkirche stattgefunden hat. Matthias Honeck ist seit 2011 Mitglied der Wiener Symphoniker und seit August 2019 der 1. Stimmführer der...

Eltern geworden

Berlin Die britische Schauspielerin Sophie Turner (24, „Game of...

Markt

wirtschaft aktuell

DividendenstoppFrankfurt Banken im Euroraum sollen nach dem Willen der Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank...

Personalia

Rudolf Gort (56, Gort Rudolf GmbH) wurde als Innungsmeister der Vorarlberger Hafner, Platten- und...

Bh-Kundmachungen

Alberschwende Die Gewerbepark R200 GmbH mit Firmensitz in Egg erhielt mit...

Personalia

Alexander Krista (47, Krista Farben GesmbH) wird künftig die Interessen der Vorarlberger Maler und...

Personalia

Franz Josef Kopf (55, Kopf Kies + Beton GmbH) wurde mit der Wahl 2015 erstmals zum Innungsmeister der...

Leserbriefe

Der Tiger schläft nicht

Tagtäglich werden neue Cluster bekannt. Corona hält die Menschheit fest in ihrem Bann. In diversen Medien spricht man schon von einer zweiten Welle: Ein zweiter Lockdown wäre das Aus für viele Betriebe. Manche Betriebe müssen coronabedingt Mitarbeiter entlassen, weil keine Aufträge hereinkommen. Viele werden arbeitslos, Familienväter können ihre Familien nicht mehr ernähren, Beziehungen brechen auseinander. Im Herbst kommt wieder die Grippewelle (Influenza), und angeblich hat sich ein anderer Virus noch eingeschlichen. Das Jahr 2020 ist anders als die Jahre vorher. Ich hoffe, unser lieber Herrgott lässt diesen Kelch bald vorüberziehen. Abstand halten, Hände waschen und Maske tragen! Ich wünsche allen eine gute Zeit und natürlich Gesundheit.Ernst Krimbacher, Bludenz

Erdogans Endsieg

Zum VN-Bericht „Zweite Eroberung von Konstantinopel“ vom 25. 7. 2020:Die „Rediktaturisierung“ der Türkei ist ein Lehrbeispiel dafür, dass der Bestand einer Demokratie nie selbstverständlich ist. Man erinnere sich an den Ständestaat des Engelbert Dollfuss, der 1934 der jungen ersten Demokratie in Österreich den Garaus machte. Erdogans „Remoscheeisierung“ der Hagia Sophia ist allerdings einer seiner letzten verzweifelten Trümpfe, die er zwecks eigener Machterhaltung noch ausspielen kann. Denn seine Reislamisierungspolitik hat ihn und seine Familie reich und die Türken zunehmend arm gemacht. Das spürt jetzt in der Türkei auch das sogenannte einfache Volk, wenn infolge der hohen Inflation, verursacht durch die teure Kriegs- und Großmachtpolitik des Möchtegern-Kalifen, sogar Grundnahrungsmittel immer teurer werden. Die Türkei erwirtschaftet nun mal nur in etwa das BIP des deutschen Bundeslandes NRW. Damit und mit den von der EU erpressten Asyl-Milliarden lässt sich das Großmachtgehabe des GRÖTAZ (Größten Türken aller Zeiten) auf Dauer einfach nicht finanzieren. Für die Türkei und die Türken ist nur zu hoffen, dass der „Endsieg“ Erdogans kurz und bündig sowie möglichst schmerzlos für das Land ausfällt.Dr. Klaus König, Lauterach

Abschiebungen

Asylsuchende Jugendliche werden abgeschoben, nachdem ihnen der Staat und die Wirtschaft die Ausbildung bezahlt haben. Ja, geht’s denn noch? Was soll denn dieser Unsinn? Ein junger, fertig ausgebildeter Afghane soll gleich nach seinem Lehrabschluss wieder abgeschoben werden! Wie verquer denken die Verantwortlichen eigentlich? Minister Anschober hat zurecht Einspruch erhoben und drängt den Koalitionspartner, die ÖVP, hier endlich eine Kehrtwendung in ihrer lebensfeindlichen und wahrlich unchristlichen Politik zu machen. Die Ministerin auf Seiten der ÖVP war sofort gegen jegliche Änderung des Asylgesetzes. Toll, diese Einstellung! Der junge Afghane beispielsweise wurde mit Steuer- und Wirtschaftsgeldern zum Lehrabschluss geführt, hat diesen positiv abgeschlossen und soll jetzt wieder nach Afghanistan abgeschoben werden! Da stimmt doch einiges, eigentlich alles nicht! Wenn schon moralische Werte nicht relevant sind, dann sollten wenigstens jene Aspekte beachtet werden, die den Beitrag der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler betreffen. Frau Ministerin, ihr Verhalten ist kilometerweit von den Grundsätzen ihrer Partei entfernt!Peter E. Drechsler, Bregenz

Nicht im Sinne

der TiereZum VN-Bericht „Viel zu meckern in Bürserberg“ vom 24. 7. 2020:Dieser Bericht fordert den Leser auf, auch einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Die Kitze „mussten“ mit der Flasche aufgezogen werden, was für die Besitzer mit viel Arbeit verbunden war. Im Klartext bedeutet eine solche Fütterung das Ignorieren der Grundbedürfnisse eines Tierbabys: die Kitze ( Kälber, Lämmer) werden nach der Geburt von der Mutter getrennt, weil die Milch für die Herstellung von verschiedenen Käsesorten etc. benötigt wird. Das Motto lautet nicht: Was braucht das Tier?, sondern Was braucht der Mensch? Kaum ein Konsument weiß über das Schicksal der männlichen Ziegenkitze Bescheid: da sie keine Milch geben, sind sie ein Abfallprodukt, welche oft nach der Geburt totgeschlagen werden. Einige werden gemästet, viele unter unvorstellbaren Qualen ins Ausland transportiert. Aus der Sicht eines Tieres hat das eigene Leben und das seiner Jungen höchste Priorität. Den Menschen fehlt die nötige Herzensintelligenz, im Sinne der Tiere zu handeln.Edith Ritter, Dornbirn

Wanderweg

Auf dem Wanderweg von Ebnit-Heumöser über die Schneewaldalpe zur hohen Kugel befindet sich nach der Schneewaldalpe eine Stelle, wo man knöcheltief im Schlamm versinkt. Nachdem es keine Ausweichmöglichkeit gibt, ist man nach dieser Überquerung bis über die Schuhe mit Schlamm bedeckt. Nachdem dieser Weg sehr stark begangen wird, bitte ich den Dornbirner Alpenverein im Interesse aller Wanderer, ob es nicht möglich ist, hier ein dickes Brett anzulegen.Hans Haller, Lustenau

Umbenennung

Wenn Meldungen kommen, Straßen, Plätze, Firmen – im konkreten Fall Mohren – umzubenennen, frage ich mich schon, ob es nicht wichtigere Probleme zu lösen gibt. Ich glaube nicht, dass eine Umbenennung, egal welcher Art, ein Problem löst. Meiner Meinung verstärkt es eher negatives Gedankengut. Es kann auch als Denkanstoß oder Mahnung gegen negatives Gedankengut genützt werden.Franziska Christian, Bregenz

Kultur

Aus der Kulturszene

Wacken-Festival als LivestreamWacken Livestream statt Festival auf Wackens Wiesen: Heute, Mittwoch, startet ein Online-Event als...

Welt

Sommernächte

Kühles Blau für heiße Nächte aus der Feder von Designer Zuhair Murad präsentiert das Model zur „Haute Couture“-Schau in Paris. AFP

Juhu Zwillinge!

Eines der beiden Weißrüssel-Nasenbär-Babys erkundet bereits das Gehege. Zwischen „Puppe“ und „Fernando“ hat es sofort gefunkt: Im April 2019 war das Männchen in den Tiergarten Schönbrunn eingezogen, und schon gibt es Nachwuchs. Am 4. Juni hat das Nasenbären-Weibchen Zwillinge zur Welt gebracht. handout Zoo Schönbrunn
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