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Titelblatt

Süßer Nachwuchs im Stall

Zwei kleine Zicklein sind die neuen Freunde von Jonas (3) und Elias (6) aus Dornbirn. Der süße Nachwuchs im Stall ist gerade einmal drei Wochen alt. VN/Lerch

23

Millionen Euro fließen im Rahmen des Programms „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung Österreich 2014 – 2020“ ins Land. Damit soll Vorarlberg als  Produktions- und Wirtschaftsstandort konkurrenzfähig gehalten werden. »A5

Pkw stürzte in Tobel

Drei verletzte Personen und ein Totalschaden bei Unfall auf Schneefahrbahn am Christtag in Au. »B1

Politik

Raketen in Gaza

Nach einem Raketenangriff militanter Palästinenser haben israelische Kampfjets in der Nacht auf Donnerstag Ziele im Gazastreifen attackiert. Die Luftwaffe habe „eine Reihe von Hamas-Terrorzielen“ angegriffen, teilten die israelischen Streitkräfte ohne weitere Angaben mit. Militante Palästinenser hatten am Mittwochabend erneut eine Rakete auf Israel abgefeuert. In der Küstenstadt Ashkelon unterbrach der Angriff eine Wahlkampfveranstaltung des Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu, wie das Fernsehen berichtete. AFP

politik in Kürze

Rücktritt wegen BudgetengpassRom Italiens Bildungsminister Lorenzo Fioramonti ist zurückgetreten.

Vorarlberg

Essen und Gutes tun

Das Team vom Rankweiler Hof verwöhnte die Gäste jüngst mit einem genussreichen...

Beugehaft

Vorarlberg ist laut Medienberichten, was die Feinstaubbelastung betrifft, erfreuliches Vorbild in...

Attacke!

Julia (23) aus Höchst sagt der Weihnachtsmüdigkeit beim Sport den Kampf an. VN/Steurer

Lokal

Aufgefahren

Die Feuerwehr Hohenems wurde am Nachmittag von Heiligabend von der Polizei zu einem Auffahrunfall in die Kaiser-Franz-Josef-Straße in Hohenems gerufen. Bei der Kollision liefen Betriebsstoffe aus, die von der Feuerwehr gebunden wurden, außerdem musste anschließend die Fahrbahn gereinigt werden. Somit konnte die Rutschgefahr für alle Verkehrsteilnehmer rasch gebannt werden. Feuerwehr HOhenems

2000

Franken Schaden entstand am Heiligabend bei zwei Einbrüchen durch Unbekannte in ein...

Sturz auf dem Eis

Ohne Fremdverschulden gestürzt ist am Donnerstag gegen 13 Uhr ein 51-jähriger Wanderer auf der...

Chronik

Sport

Eishockeyszene

AbschiedDornbirn Das heutige Derby zwischen dem ECB und der VEU wird gleichzeitig der letzte Auftritt von...

Skiszene

Verletzung IAlta Badia Die dritte Knieverletzung in seiner jungen Karriere hat sich Marco Odermatt zugezogen.

Reds nicht zu stoppen

Jürgen Klopp und der FC Liverpool haben am Boxing Day in der Premier League den ultimativen Machtbeweis erbracht und knapp fünf Monate vor dem Ligafinale für eine Art Vorentscheidung im Titelrennen gesorgt. Sie gewannen das Topspiel bei Verfolger Leicester City drückend überlegen mit 4:0. Die Kräfteverhältnisse waren deutlich, der Spielstand passte dazu erst spät. Liverpool hat in dieser Saison nunmehr 52 von 54 Punkten eingefahren. Reuters

Fussballszene

EntlassungStuttgart Der VfB Stuttgart hat sich nach nur einem halben Jahr von Trainer Tim Walter getrennt.

LÄNDLE-Fußballszene

VerstärkungWolfurt Der VN.at-Eliteligaverein hat sich mit dem FC-Dornbirn-Spieler Kilian Madlener (19) für die...

Kurz Notiert

Einspruch eingelegtMoskau Nach Angaben seines Nationalen Olympischen Komitees wird Russland bis Freitag Einspruch...

Wohin

20 Uhrkunsthaus bregenz

Zum Jahresende steigt mit „Gittis KUB Club“ eine Party in der einzigartigen Atmosphäre des KUB-Foyers mit feinstem DJ-Line up. Als Headliner bringen Patrick Pulsinger und DJ DSL die Nacht zum Beben. VVK: shop.kunsthaus-bregenz.at oder per Reservierung über Facebook.  GITTISKUBCLUB

19.30 Uhrvlt, bregenz

„Jacques Brel meets Say und Piazzolla“, eine musikalische Reise mit Jacques Brel von Say und Piazzolla zu Babadjanyan. Nach erfolgreichen Auftritten in der vergangenen Spielzeit kommen Grégoire Gros und Pianistin Elena Vartikian zum letzten Konzerttermin ins Landestheater nach Bregenz: Gros singt Jacques Brel und wird dabei von Vartikian am Klavier begleitet. Weitere Höhepunkte dieses Abends sind ihre Interpretationen der Werke von Fazil Say, Astor Piazzolla und Arno Babadjanyan, die sie mit Brel in einen musikalischen Dialog treten lassen – eine ungewöhnliche und aufregende Begegnung.   thomas...

Menschen

Markt

Wirtschaft Aktuell

E-Mobilität „kommt mit Macht“Berlin Trotz anhaltend hoher SUV-Verkaufszahlen ist Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer vom...

1500

neue Mitarbeiter sucht Google für den größten deutschen Standort in...

Leserbriefe

Tausend Dank

Wir, die Familie Both aus Schruns, möchten uns bei all jenen, die uns in der schweren Zeit nach unserem Hausbrand unterstützt haben, von Herzen bedanken. Auch den Feuerwehren ein aufrichtiges „Vergelt’s Gott“! Allen – sowohl denen, die uns finanziell und materiell, als auch jenen, die uns mit Worten oder einer Umarmung in dieser Not geholfen haben – gilt unser aufrichtiger Dank!Dass sich in dieser schweren Zeit die Herzen der Menschen so weit für unser Leid geöffnet und so viel Hilfe und Güte gestreut haben, ist mit Worten schwer zu beschreiben und mit Dank gar nicht aufzuwiegen. Wir hoffen, ihr vergebt uns, wenn dies ein allgemeiner Dank bleibt und wir an dieser Stelle euch gute Engel nicht namentlich anführen – wir möchten einfach niemanden vergessen und das wäre sicher schnell passiert. Darum bleibt dies ein allgemeiner Dank, der uns hoffen lässt, dass all diese Menschen selbst so viel Güte erfahren, wie sie uns in dieser Zeit geschenkt haben. Danke, danke, danke, danke, tausendmal danke und noch einmal mehr an all diese Schätze und Helfer. Wir wünschen ihnen und allen Menschen Gottes Segen, besinnliche Weihnachten und ein gutes Jahr 2020.Erna und Hubert Both, Schrunsmit Kathrin, Nadine mit Ronja

„Die Wiedergänger“

Zum Leserbrief vom 20. Dezember:Herr Wilfried Heinzle kritisiert einige Aussagen in meinem Aufsatz „Die Wiedergänger“ vom 14. Dezember. Vor allem ärgert ihn meine Kritik am Rausschmiss der Organisation „Konferenz des Europäischen Instituts für Klima & Energie“ in München im vergangenen Herbst.Herrn Heinzle ist offenbar entgangen, dass es mir hier, wie in vielen anderen Artikeln der letzten Jahre, um die freie Stimme gegangen ist. Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist das wichtigste Fundament einer Demokratie. Wer sich eine Gedankenpolizei wünscht, die aussortiert, wer was wann sagen darf, bereitet der nächsten Diktatur den Weg. In meinem vorletzten Satz habe ich es auf den Punkt gebracht: „Feind ist, wer anders denkt“. Die Leser, die mir per Mail geschrieben haben, haben das auch richtig erkannt.Mag. Dr. Rudolf Öller, Bregenz

Cent

Es ist vollbracht. Hurra! Die Briten sind endgültig draußen. Es bleibt ein fader Beigeschmack, dass unsere Währung weiterhin Cent heißt. Das klingt doch ziemlich englisch. Oder kommt es mir spanisch vor, dass es seit 1892 in Österreich sage und schreibe sieben verschiedene Währungen gab? Gulden, ab 1892 Krone, ab 1924 Schilling, ab 1938 Reichsmark, ab 1945 wieder Schilling, ab 1947 neuer Schilling und seit 2002 eben den Euro? Verlierer waren immer Besitzer von Bargeld – also Sparer. Banken schießen allerdings seit dieser Zeit in London und New York wie Pilze aus dem Boden. Kleinstaaten wie Liechtenstein, Malta, San Marino, Andorra, Monaco und Vatikan sind Steuerparadiese mit einer überdurchschnittlich hohen Banken- und Briefkastenvielfalt. Mit dem EU-Beitritt wurde uns Bürgern weisgemacht, es würde alles billiger und einfacher. Genau das Gegenteil ist passiert. Es wurde unendlich teurer und politisch unlenkbar in Europa. Die Weltbank sitzt in den USA, und deren Währung nennt sich auch Cent. 1892 waren die USA politisch noch ein Kleinstaat. Yes we can do? Nicht wir, sondern die Banken!David Feurstein, Hohenweiler

Kaffeekassa im Krankenhaus

Für die Neuregelung der Trinkgeldannahme in den Spitälern würde ich auf jeder Station eine Registrierkasse einführen. Der ausgedruckte Bon sollte dabei ein neues Logo schmücken. Ich stelle mir vor, dass der Kopf eines weißen Pferdes, mit einer lockigen blonden Mähne, dem neu geschaffenen Krankenhausschimmel Rechnung tragen würde. Außerdem sollte eine mindestens zehnköpfige Kommission entscheiden, ob der Beleg schon in der Tiefgarage oder erst außer Haus weggeworfen werden kann. Als zweite Aufgabe sollte auch die Kaffeesorte bestimmt werden. Mit dieser Vorgangsweise wäre sichergestellt, dass das Personal des Krankenhauses kaum eine Bohne erhalten würde, obwohl es dem Wunsch der Patienten entsprechen könnte, für die guten Betreuung mit einem kleinen Trinkgeld Danke zu sagen. Quo vadis, Krankenhaus?Karl Hänsler, Thüringen

Priester sind uner­setzlich?

Am Ende des VN-Artikels vom 17. Dezember über sein bewegtes Leben wird Pfarrer Helmut Rohner mit der Aussage zitiert: „Es braucht keine Priester. Jeder Mensch hat einen direkten Draht zum lieben Gott.“ Damit wollte er gewiss nicht den Wert seiner eigenen und seiner Kollegen Arbeit auf vielen Gebieten mindern (den erkennen die Gläubigen spätestens dann, wenn ihre Pfarre zum Teil eines Seelsorgeraums wird). Vielmehr wandte er sich erkennbar nur gegen die Ansicht, wonach die Menschen allein über die geweihten Priester das Heil erlangen können. Auf die katholische Kirche im Verhältnis zu anderen Religionsgemeinschaften bezogen wurde dieser Anspruch zwar vor einiger Zeit zurückgenommen. Im Innenverhältnis der Kleriker zu den Laien lebt dieses feudale Denken aber weiter. Obwohl auch das sicher nicht mit dem Glauben an einen liebenden Gott vereinbart werden kann. In ihrem Leserbrief vom 21./22. Dezember gibt Frau Albrecht nur in viele schöne Worte gefasste gutgemeinte Rechtfertigungsversuche wieder, die jedoch nicht überzeugen können. Denn der Geist Gottes lässt sich nicht vorschreiben, wo er wehen darf!Wolfram Walch, Feldkirch

Apothekenmangel in Bregenz

In dem großräumigen Gebiet von der Lauteracher Achbrücke, längs der Arlbergstraße, hinauf über das ehemalige Böckleareal zur Kronhalde, mit den zahlreichen Wohnungen, mit betreutem Wohnen und weiter bis zum Landeskrankenhaus, ist keine Apotheke vorhanden, die, besonders für ältere Leute, in zumutbarer Entferung liegt. Schon seit Jahren ist dieses Problem bekannt, leider ist noch immer keine Lösung gefunden worden. Es ist doch sicher besser, für das Wohl der immer mehr werdenden alten Menschen zu sorgen, als sich um die Pfründe der bestehenden Apotheken zu kümmern. Muss sich das beschämende Gerangel von Feldkirch-Tosters auch in Bregenz abspielen?Barbara Mariacher, Bregenz

Kultur

Aus der Kulturszene

Opernsänger Peter Schreier gestorbenDresden Der große Opernsänger und Dirigent Peter Schreier ist tot.

Film abNeu im Kino

Ein Igelkind verzaubert auf der LeinwandAnimationsfilm Mit einer vor mehr als 60 Jahren geschriebenen Abenteuergeschichte eines Igelkindes will der...

Welt

Echt glänzend

Dieses Model präsentierte in Dubai für den Jahreswechsel glitzernde Abendmode aus dem Design-Atelier Zuhra. AFP

Neugierige Bande

Dass ein Weihnachtsgeschenk auch im Zoo gut ankommt, bewiesen die Totenkopfäffchen im Zoo von Pescheray in der Nähe von Le Mans (Frankreich). Der neugierigste Primate machte sich gleich mit flinken Fingern dran, das Papier zu entfernen. Die im Stroh versteckten Früchte wurden verteilt und dann verspeist. AFP

Aus aller Welt

FeuersbrunstValparaiso Schwere Brände haben an den Weihnachtsfeiertagen die chilenische Hafenstadt Valparaíso...
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