Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titelblatt

Berührendes Stück mit Biss

„Willkommen in deinem Leben“ heißt die Produktion des Spielkreises Götzis, in der Reizvolles ideenreich aufbereitet wird. »D9 spielkreis

5,1

Millionen Euro betrug 2018 das Forschungsvolumen an der Fachhochschule Vorarlberg. Das bedeutet einen Rekordwert.

Leo McFall leitet SOV

Symphonieorchester Vorarlberg hat mit dem Briten ab 2020/21 einen neuen Chefdirigenten. »D9

Politik

Die Akte Soner Ö.

Vor der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn erinnert nichts mehr an den 6. Februar; an jenen Tag,...

Vorarlberg

Das Ringlein

Das Zimmermädchen öffnete die Tür, legte die frische Wäsche auf den Tisch und begann mit ihrer...

Irrweg

Christoph Wund, Direktor der Volksschule Lustenau Kirchdorf, formulierte es fast poetisch: An...

Auf ganzer Linie

Juliane (20) aus Wolfurt sieht es schwarz auf weiß: Streifen sind noch immer auf ganzer Linie ein Trend.  VN/Steurer

Lokal

Kassa geklaut

Am Dienstagnachmittag schlug  ein 34-jähriger Dornbirner in der BIPA Filiale...

Feldkirc

Bregenz

Dornbirn

Bludenz

Blutspenden in Lochau

Lochau Heute, Mittwoch, 27. März, findet von 17 bis 21 Uhr in der Festhalle die diesjährige...

Chronik

Wohin

17 Uhrart felicia, mauren

Noch bis Sonntag sind die Arbeiten von Patrick Kaufmann in der Galerie Art Felicia zu sehen. Die Finissage findet am Sonntag um 17 Uhr statt. www.art-felicia.li   PATRICK...

20.09 Uhrtak, schaan

Das neue Programm von Lapsus vollbringt, was bis jetzt nur mit Autos möglich war: Mit „On/Off“ präsentieren Christian Höhener und Peter Winkler ihr siebtes und erstes komplett selbstfahrendes Unter-haltungsprogramm. www.tak.li  rené tammer

18.30 Uhrfeldkirch

Worin unterscheidet sich das Fiktionale von der Realität, wenn es um die Welt des Bösen geht?

Sport

fussballszene

QualifiziertWien Österreichs U-17-Nationalmannschaft hat das Ticket für die Europameisterschaft 2019 in...

Fussball

EURO 2020, Qualifikationsgruppen Gruppe D Schweiz...

Eishockeyszene

BesuchWashington Der Besuch bei US-Präsident Donald Trump ist beim NHL-Champion Washington Capitals...

Eishockey

Alps Hockey League, Viertelfinale, 5. Runde   Serie Best-of-seven ...

Ein zäher Auftakt

Einen durchwachsenen Start in die neue Triathlon-Saison verbuchte Leon Pauger (Bild). Die 14 Grad Wasser- und 16 Grad Lufttemperatur im spanischen Huelva machten dem Bregenzer zu schaffen, sodass er seine ansonsten so starke Schwimmleistung nicht abrufen konnte. Nach 1,5 km Schwimmen stieg er schon mit Rückstand auf das Rad. Am Ende klassierte sich der Tri-Dornbirn-Athlet beim Europacup-Triathlon (1,5 km/40 km/10 km) mit einer Zeit von 1:58,47 Stunden auf Rang 43. Privat

Menschen

Würzige Käsesuppe und Alphörner

Im Rahmen eines festlichen Empfangs im Burgrestaurant am Gebhardsberg oberhalb der Landeshauptstadt Bregenz, einem Benedizieren durch Pfarrer Anton Bereuter und dem Alpkäseanschnitt durch Landtagspräsident Harald...

Markt

ATX 3035,59 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Dienstag bei moderatem Volumen mit freundlicher Tendenz...

Leserbriefe

Greta-Thunberg-

HysterieNachdem der Pressesprecher von Greta Thunberg deren Statement betreffend Atomkraft-Notwendigkeit zum Klimaschutz richtiggestellt hat, dürfte mittlerweile jedem Menschen mit Hausverstand klar sein, dass es sich bei Greta Thunberg keineswegs nur um die einfache Schülerin handelt, die sich ums Weltklima sorgt, wie sie in der Öffentlichkeit präsentiert wird. Bilder eines blassen Mädchens mit handgeschriebenem Schild vor dem schwedischen Regierungssitz gingen um die Welt. Gretas Rede auf der UNO-Klimakonferenz in Kattowitz (Polen), bei der sie den Politikern angeblich die Leviten liest. Was die Bilder nicht zeigten: Niemand hörte ihr zu. Greta sprach vor einem nahezu leeren Saal. Die meisten Politiker hatten die Veranstaltung bereits verlassen (klassischer Fall von Öffentlichkeits-Manipulation). Warum darf gerade sie vor der UNO-Klimakonferenz und dem Weltwirtschaftsforum sprechen, und der Mainstream berichtet darüber euphorisch? Beim Blick hinter die Kulissen wird klar, dass hinter dem 16-jährigen Mädchen mit den langen Zöpfen eine gewaltige Inszenierung und PR-Kampagne steckt. Gemanagt wird Greta von ihrem Vater, Svante Thunberg, einem schwedischen Schauspieler, Produzenten, Autor und Geschäftsmann. Als Mastermind der Greta-Thunberg-Kampagne „#Friday for Future“ gilt der schwedische PR-Experte Ingmar Rentzhog. Mit dem Unternehmen „We don’t have time“ und Verbindungen zu der international tätigen, radikalen Umweltschutzbewegung „Extinction Rebellion“.Manfred Neurauter, Ludesch

Wer hat geschwänzt?

Da die meisten „Erwachsenen“ und Politiker den schulischen und moralischen Unterricht in Umweltschutz, Ökologie, Tierschutz und Klimaschutz bisher geschwänzt haben, gehen zahllose Jugendliche auf die Straße. Zu Recht! Im Gegensatz zu den anfangs genannten Personen und Generationen werden die meisten von euch Jugendlichen dem Auftakt/Aufschrei in Form von Demos auch umgehend praktische Taten folgen lassen. Ihr künftigen Erwachsenen habt Tausende Möglichkeiten, konkrete, praktische Projekte für Natur, Klima und Tiere zu entwickeln und in Projektwochen mit Begeisterung umzusetzen. Das ist wahre Schulreform! Auch im Regelunterricht können fächerübergreifende Lehrinhalte im Sinne von Nachhaltigkeit und dringendst erforderlichem revolutionärem Umdenken gewählt und in der Freizeit an die „Erwachsenen“, Eltern und Verwandten und vor allem die selbstgefällig schlafenden Politiker kolportiert werden. Die Schulbehörde, Politiker(?) – ab 16 dürft ihr wählen –, Pädagogen und Medien werden euch sicherlich (froh über neue Perspektiven) auch in Zusammenarbeit mit freischaffenden, pensionierten oder dazu beauftragten Fachleuten anleiten und unterstützen.Jugendliche, werdet ihr nun den „Erwachsenen“ ein Vorbild an materieller Bescheidenheit, sozialem Engagement, bei pflanzlicher Ernährung, umweltfreundlichen Technologien, gotteswürdiger Behandlung von Tieren u.v.a.! Jeder Millimeter kann das Leid von Mutter Erde lindern und den ökologischen Zusammenbruch hinauszögern. Nach Krieg, Aufbau, Wohlstand und Degeneration endlich die Umdenk-Generation!Brigitte Nadler, Bregenz

Asylagentur

Zum Kommentar von Dr. Bußjäger, VN vom 22. März:Gerade beim Thema Asyl zeigt sich eine große Schwäche und auch Unmenschlichkeit in der österreichischen Verwaltungsgerichtsbarkeit. Anders als bei zivilgerichtlichen Verfahren, gibt es nämlich bei Verwaltungsverfahren keine Vergleichsmöglichkeit und deswegen werden diese ja auch oft mit allen juristischen Finessen bis zum bitteren Ende geführt bzw. hinausgezögert. Allen Staatsbürgern und jenen, die es noch werden wollen, würde es daher viel Zeit für Anträge und Beschwerden, sowie noch mehr Geld für Anwälte und Gutachten ersparen, wenn man sich im Sinne des Rechtsfriedens und Interessenausgleichs in der goldenen Mitte treffen könnte. Der Richter braucht kein ausführliches Urteil abzufassen, sondern hält den Kompromiss als exekutierbaren Vertrag schriftlich fest und der Asylwerber kann somit in Ruhe seine Lehre abschließen.Ricci Bock, Innsbruck

Rien ne va plus?

Nicht die Dauer eines Planungsprozesses ist das entscheidende Kriterium bei der Planung eines Projektes, sondern das Ergebnis der Planung. Und dieses Ergebnis ist beim aktuellen Rhesi-Projekt nicht akzeptabel! Nach der Ausarbeitung von mehreren Planungsvorschlägen – im generellen Projekt als grundsätzlich machbare Lösungen bezeichnez – hat sich vermutlich die für die Projektwahl entscheidende Stelle (Gemeinsame Rheinkommission) von einer die Planung begleitenden ÖKO-Gruppierung (WWF Schweiz), über den Tisch ziehen lassen. Ob auch Vertreter des Landes Vorarlberg und des Kantons St. Gallen bei dieser Entscheidung mitgewirkt haben, ist nicht bekannt. Aber eines ist klar, In dieser Rhesi-Planung findet sich nichts Nachhaltiges (mit Ausnahme der Geschiebeproblematik), und die langfristigen Auswirkungen dieses aktuellen Projektes sind verhängnisvoll und nicht zu verantworten. Deshalb sollte auch jedem bewusst sein, dass dieses Projekt nicht „enkeltauglich“ ist! Vielmehr wird es zur Last und zur Belastung kommender Generationen.Othmar Amann, Koblach

Brauchdummheiten und Funkenfans

Herr Manfred Grabher, ich beglückwünsche Sie zu Ihren pudelwohlen 79 Jahren und zu Ihrem überaus aufschlussreichen Leserbrief (VN vom 22. 3. 2019) und das trotz des Feinstaubs. Bemerkenswert sind auch Ihre Freunde von der Funkenzunft Lustenau, trotz dem Klimawandel und dem garantiert dreistelligen Intelligenzquotienten eine derartige Meisterleistung vollbracht zu haben. Was für ein Weltrekord! 15.000 Euro wurden sinnvoll und zweckgebunden verbrannt, um neugierigen, nicht arm an Zahl erschienenen Lagerfeuerguckern zu imponieren. „Wie anderst aeba die Lustenauer doch seand!“ Die New York Times hat dann auch noch sogar geschrieben über die Artenvielfalt im Ländle. Höchst lobenswert war auch der Funkenflug. Da die Feuerwehr sonst kaum Arbeit hat, kam sie hier zum Einsatz. Leute, die sowieso nur fahrende bzw. getriebene, tapfere CO2-Treibstoffsehstaubefürworter belästigen. Vielen Dank an den Bürgermeister der Funkenzunft Lustenau, Tausend Dank an den Hysterie-resistenten Funkenfeuermeister Herrn Hollenstein und seine hervorragende Elitegruppierung. Respekt! Gratulation auch an die umweltfreundliche Grün-Schwarze Landesregierung und eine herzliche Einladung zum nächsten Klimagipfel 2020! In warmer Atmosphäre fühlen Sie sich da sicher pudelwohl.Jakob Dür, Alberschwende

Kickls abscheulicher Vergleich

Wenn wir Vergleiche anstellen, wollen wir etwas deutlich machen. Wir verfolgen damit die Absicht, eine Position zu untermauern.Kickl will uns beibringen, dass Flüchtlinge schlechte Menschen sind, die sich an uns bereichern, so auch bei ihren Zuverdienst-Tätigkeiten neben der Grundversorgung in Asylheimen. Ich habe den Militärdienst gemacht. Ich habe damals auch den Sold erhalten, der in seiner Höhe schon historisch stets eine kleine Entschädigung und quasi Taschengeld darstellte. Keiner meiner Kameraden ist auf die Idee gekommen, am Sold-zettel nachzulesen, ob sich der Betrag aus einem historisch abgeleiteten Stundenlohn errechnet und diesen mit dem aktuellen Stundenlohn einer Berufsgruppe verglichen. Vor allem nicht um den Neidkomplex gegen diese Gruppe zu schüren. Ich sehe nur noch eine Lösung für unseren Innenminister: Sicherungshaft wegen übler Verhetzung, Freilassung erst nach Bewährung!Klaus Begle, Hohenems

Pflege

Das ist sicher ein Thema, dem wir uns stellen müssen. Nun kommt es aber in Österreich sicher wieder so, dass Menschen, die eine Ausbildung zur Pflege machen möchten, unbedingt einen Gymnasiumabschluss haben müssen. Natürlich ist eine gute Schulbildung wichtig. Sehr wichtig ist aber auch, dass diese Leute die Menschen mögen, eine große psychische Tragfähigkeit und ein gutes Selbstvertrauen haben.Anni Brändle, Meiningen

Kultur

Achtsamkeit mit Biss

Götzis Mit „Mindfulness“ wird gerade viel Geld verdient, doch nicht alles was unter...

AUS der Kulturszene

Schnitzler-Preis für Rene Polleschwien Der mit 10.000 Euro dotierte Arthur Schnitzler-Preis geht heuer an Rene Pollesch.

Welt

Zartes Statement

Das Model zeigt bei derLingerie Rocks Fashion Show in Paris, was französische Designer in hauchzarter Spitze kreieren. afp

Mit Mama spielen

Umwerfend: Die 27-jährige Riesenpanda-Mama Bai Yun spielt vergnügt mit ihrem sechs Jahre alten Sohn Xiao Liwu im Zoo von San Diego. Bereits im April geht es für die beiden auf große Reise in ihr Heimatland China. Der Zoo von San Diego nimmt an einem internationalen Artenschutzprogram für Riesenpandas teil. AP
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.