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Titelblatt

Großer Jubel über ersten EM-Erfolg

Österreichs Fußballfrauen feierten mit dem 2:0 über Nordirland ihren ersten Sieg bei der EM-Endrunde in England. Gegen Norwegen reicht nun ein Remis zum Aufstieg. »C1 Apa/Georg Hochmuth

Geliehenes Geld im Casino verzockt

Um sich sein eigenes Taxiunternehmen zu finanzieren, lieh sich ein 33-Jähriger Geld aus, verspielte es jedoch. Er wurde nun wegen Veruntreuung verurteilt. »A8

Wunschstürmer unterschreibt Vertrag

Stuttgart Leihgabe Alexis Tibidi (18) steigt heute in den Trainingsbetrieb bei Fußball-Bundesligist Cashpoint SCR Altach ein. Noah Bitsche wechselt nach Steyr. »C2

Vorarlberg

So ein Theater!

Bregenz 1945, also gleich nach dem Krieg, war der Startschuss für eine kulturelle...

Lokal

Bludenz

Fasching im Sommer

„Es war ein wunderschöner 1. Embser Sommerkarneval 2022. Wir verbleiben mit einem dreifachen Duri Duri Durio und freuen uns schon auf den nächsten“, vermelden die Embser Schlossnarren, die am Samstag den Fasching in die warme Jahreszeit verlegt hatten. Zahlreiche Mäschgerle entschädigten sich selbst und die Zuschauer in Hohenems für zwei Jahre ohne Fasnat mit fröhlichem, bunten Treiben beim Umzug durch die Nibelungenstadt. Scopoli

Dornbirn

Bregenz

Bike & Ride

Bessere Möglichkeiten, um öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, bekommen die Bewohner von Beschling sowie der Nachbargemeinde Schlins. Am Bahnhof haben die Bauarbeiten für die Erweiterung der Bike&Ride-Anlage begonnen. Insgesamt entstehen 50 überdachte Fahrradabstellplätze (Doppelstock-Fahrradständer) sowie 46 neue Fahrradboxen und zusätzliche Stellplätze für Mopeds. Weiters wird der Vorplatz mit Parkplätzen und einer Wendemöglichkeit für Pkw neu gestaltet. EM

Vernissage als Prolog zur Sommerbar

Unter dem Titel „Der Schmerz“ präsentiert die MAP Kellergalerie derzeit eine Ausstellung der armenischen Künstlerin Shahane Shahbazyan. Dabei kann man die Vielfältigkeit der international bekannten jungen Armenierin sehen.

Feldkirc

Es tut gut zu helfen

Wolfurt Zeichen der Solidarität und Hilfe setzten Schülerinnen und Schüler der Volksschule...

„Machwas“-Tage des aha

Die ersten vom aha organisierten „Machwas“-Tage sind Geschichte. 950 Schülerinnen und Schüler nutzten dabei die letzten Schultage vor den Sommerferien, um sich gemeinsam mit einer Partnerorganisation in einem gemeinnützigen Projekt zu engagieren. So haben sie etwa Ideen für die zukünftige Nutzung der Sägenhallen in Dornbirn entwickelt, eine magische Zaubershow für ältere Menschen im Sozialzentrum Altach gestaltet, Kuchen gebacken und gegen freiwillige Spenden für die Ukraine-Hilfe angeboten, Müll gesammelt, sich mit Klima- und Umweltschutz auseinandergesetzt und vieles mehr. „Wir sind begeistert von den ersten „Machwas“-Tagen des aha. Das Feedback von Projektpartnern als auch Schulen war überwältigend positiv“, zieht Andrea Gollob vom aha Bilanz. aha

Abkühlung

Es wird heiß. Christina (24) aus Bregenz hat ihr schattiges Lieblingsplätzchen am Wasser schon gefunden. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Bludenz In der Zürcherstraße in Bludenz hat eine 55,2 Quadratmeter große Wohnung (Baujahr 2022)...

Chronik

Sport

ÖFB-Stimmen nach dem zweiten Gruppenspiel

Am Ende ist es wichtig, dass wir die drei Punkte geholt haben. Dass wir die Ausgangssituation haben, die wir uns vor dem Turnier gewünscht haben. Es war ein ähnliches Spiel wie die beiden Spiele in der WM-Qualifikation. Man hat nach der Pause gesehen, dass es bei uns um mehr geht als bei Nordirland. Das hat man gespürt. Wir haben das aber routiniert gemacht und nicht allzu viel zugelassen. Jetzt gilt es einmal runterzukommen, das Spiel aufzuarbeiten und die Akkus zu laden. Irene Fuhrmann, Österreichs TeamchefinEs war wichtig, dass...

Volles Programm

Zweites Konditionstrainingslager für Österreichs Europacup-Skidamen. In Obertraun trafen sich das Ländle-Quartett Vanessa Nussbaumer, Michelle Niederwieser, Emily Schöpf und Victoria Olivier mit den Kolleginnen Anna Schilcher, Lena Wechner, Sandra Absmann, Lisa Hörhager, Maria Niederndorfer und Valentina Rings-Wanner zur nächsten Einheit. Unter der Anleitung der Trainer Florian Melmer, Christoph Plöchl und Peter Rudigier standen Kraft- und Ausdauereinheiten im Mittelpunkt. Die Ski Austria Power Tests, Schnelligkeits-, Koordinations- und Rumpftraining sowie Life Kinetik, aber auch Ausgleichssport wie Volleyball, Tennis und Stand- Up-Paddeln sah der Wochenplan ebenso vor. ÖSV

Menschen

Schönes Golfturnier zum Jubiläum

Die Mercedes-Benz Golf Trophy ist eine exklusive internationale Einladungsturnierserie für Mercedes-Benz-Kunden mit Leidenschaft fürs Golfen. Jährlich schwingen bei der Trophy rund 
65.000 Spieler in mehr als 60 Ländern den Schläger. Die Mercedes-Trophy der Firma Schneider Automobil feiert heuer das 20-jährige Jubiläum. Die Top 3 der Nettoklassen qualifizieren sich für das Österreichfinale auf Schloss Pichlarn und haben zudem die Chance, sich für das Weltfinale in Stuttgart zu qualifizieren. Als Organisatoren und Gastgeber konnten die beiden Geschäftsführer Karin Seyfried und Hans Egger vom Autohaus Mercedes Schneider die 70 Teilnehmer...

Tennisclub lud zum Sponsorenevent

Anlässlich des 7. Bludenz European Junior Open 2022 lud der Vorstand des Tennisclub Bludenz zur Sponsors Night. Nach dem Aperitif beim Klubheim begrüßte TC-Bludenz-Präsident Kurt Tschofen viele Sponsorinnen und Sponsoren, darunter Bernd Taudes und...

promis im Blitzlicht

Coldplay mit Chor aus Ukraineberlin Die britische Band Coldplay hat im Berliner Olympiastadion einen...

Markt

wirtschaft aktuell

Streik bei AmazonBerlin Nach einem Streikaufruf der Gewerkschaft Verdi haben Amazon-Beschäftigte an mehreren...

108.606

Pkw wurden im ersten Halbjahr 2022 in Österreich zugelassen, um fast ein...

Millionenprojekt

Im Frühjahr wird Kunststoffspezialist HEKU am neuen Firmenstandort produzieren: In Weingarten errichtet das Bauunternehmen i+R ein Betriebsgebäude für Produktion, Lager und Verwaltung. Investiert werden sieben Millionen Euro. Felix Kästle

ATX 2868,62 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat den gestrigen Montagshandel mit Verlusten bestritten.

Leserbriefe

Alles auf eine Karte

Der Präsident der IV Vorarlberg scheint bei der S 18 ein Monopolist zu sein: Alles auf eine Karte, lautet sein Motto. Statt über eine vernünftige Auffächerung des Güter- und Personenverkehrs nachzudenken, setzt er auf alte Lösungen. Mit vernünftigen Verkehrslenkungen, vor allem was den Güterverkehr betrifft, wären schnellere und nachhaltigere Umsetzungen der leidigen Verkehrsthematik möglich. Man muss halt in Alternativen denken. Wenn ich die Präsentation zur S 18 richtig verstanden habe, ist mit einer Fertigstellung in zwanzig bis dreißig Jahren zu rechnen. Der Präsident hat recht. Vernünftige Anbindungen an unsere Nachbarregionen sind wichtig. Sie sollten halt auch machbar und sinnvoll sein. In diesem Sinne wünsche ich mir ein wenig mehr Weitblick. Hätte dieser der Industrie in den letzten Jahren und Jahrzehnten gefehlt, Vorarlberg wäre immer noch vor allem auf die Produktion von Textilien ausgerichtet. Und da könnte man dann wohl von einer Sackgasse reden. Und die will sicher niemand bei einem derart wichtigen Entlastungsprojekt. Oder?Peter Kopf, Hard

Aushubdeponie Röthis

Wie in den VN vor Kurzem berichtet wurde, hat die Gemeindevertretung von Röthis durch Mehrheitsbeschluss einer langfristigen und sehr umfangreichen Erweiterung der bestehenden Aushubdeponie „Malons“ zugestimmt. Es ist bekannt, dass die Agrargemeinschaft Röthis Grundbesitzer der Deponie und des weiteren benötigten Waldumfeldes ist. Nach unseren Informationen werden die Betreiber der beantragten Deponieerweiterung das Vorhaben nicht weiterverfolgen, wenn sowohl die Gemeindevertretung als auch die Bevölkerung dies ablehnt. Viele Haus- und Wohnungsinhaber in Röthis stöhnen bereits über stetig steigende Lärm- und Staubelastungen durch immensen Lastenverkehr. Es ist nicht verständlich, dass Gemeindevertreter, die vielfach diesen Verkehrsbelastrungen nicht ausgesetzt sind und Röthis immer wieder als lebenswerte, umweltfreundliche Wohngemeinde bezeichnen, diesen nicht vertretbaren zusätzlichen Verkehrsbelastungen durch ganz Röthis zustimmen konnten. Ein sehr beliebtes Wandergebiet stände nicht mehr zur Verfügung. Weiters sei erwähnt, dass wir Zusagen hinsichtlich Einhaltung von beschränkten Tagesfahrten und Zeitlimiten sehr bezweifeln und diese erfahrungsgemäß nicht eingehalten werden. Als Mitinitiatoren gegen den immer noch verkehrsintensiven „Litha-Steinbruch“ und aufgrund der gemachten Erfahrungen wissen wir, wovon wir sprechen.Franz und Annelies Ludescher, Röthis

Schönes Bregenz

Mein Gott, was habt ihr nur aus unserer liebenswerten Stadt gemacht? Merkt ihr denn nicht, dass ihr uns Bregenzer ausgrenzt, besonders die älteren Leute? Für Apothekenbesuche oder sonstige Einkäufe waren die Kurzparkzonen genau richtig. Am Sonntag vom Café einen Kuchen holen, das geht nicht mehr. Oder sollen alle auf Scooter umstellen? Was denkt ihr euch nur dabei? Da werden um viel Geld hässliche Betonklötze in unsere Straße gesetzt, dabei hätten unsere Gärtner sicher eine schön blühende Straße gemacht, wenn es denn schon grün sein soll. Man kann doch nicht stolz verkünden, die größte Fußgängerzone gemacht zu haben, ohne gut zugängliche Parkplätze zu schaffen. Ich höre oft: „Wir gehen jetzt halt nach Dornbirn.“ Das kann es doch nicht sein.Roswitha David, Bregenz

Abtreibung

Ich möchte meine Ansicht zu Wort bringen, denn die Annahme von Gabriele Sprickler-Falschlunger, dass Barbara Schöbi-Fink frauenfeindlich sei, stimmt sicher nicht. Denn wir haben auch geistige Gesetze, und da ist es unnatürlich, die kleinen Seelen zu verstümmeln. Da der Glaube selten gelebt und die Bibel kaum gelesen wird, kann sich unsere Natur aufbäumen und retourschlagen. Wenn der Mensch meint, überall eingreifen zu müssen, hat er sich sehr geirrt. Der Mensch sollte wieder mehr Hausverstand und Logik einschalten, Selbstverantwortung übernehmen und sich besinnen, was im Leben zählt – mit der Natur leben oder gegen die Natur.Helga Fritsch, Übersaxen

Echt oder Fake?

Was kommt da noch auf uns zu? Da werden europäische Politiker in Fake-Video-Interviews hinters Licht geführt. Die Interviewpartner sind gar nicht die echten. „Deepfake“ nennt sich das heute! War Ibiza noch eine Aufzeichnung mit echten Personen, ist Deepfake bereits ein Video mit vermeintlich echten Personen. Der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig merkte es jedenfalls nicht, als er in einem Videogespräch mit dem Kiewer Bürgermeister Klitschko sprach, der aber gar nicht Vitali Klitschko war. Wohl bemerkt, ein Videogespräch! Wie soll man sich da noch auskennen? Gesichter und Stimmen werden einfach ausgetauscht, und so entstand ein „neuer Klitschko“! Ein falscher natürlich! Dem Wiener Bürgermeister sei es verziehen! Bis auf ein wenig Häme hielt sich der Schaden in Grenzen. Bei der Schnelllebigkeit der Technik kann sich das aber sehr schnell ändern! Neben der immer größer werdenden Informationsflut kommt in Zeiten wie diesen noch dazu, dass wir in der Kommunikation immer vorsichtiger sein müssen. Der Unterschied zwischen Echt und Fake ist meistens nur schwer erkennbar. Da lobe ich mir den guten alten Stammtisch. Da ist die Kommunikation noch wirklich echt, die Inhalte sind leider auch manchmal Fake.Tone Schneider, Klebern, Egg

Wissen über Schule

Verwunderung ergreift mich beim Studium der Leserbriefkommentare zum österr. Schulwesen. Kürzlich lobt gar ein Herr Dr. K. das aktuelle Schulsystem und glaubt der Gesamtschule jede Berechtigung absprechen zu müssen. Zum einen könnte der Tiefenpsychologe im Lob des alten bzw. herrschenden Systems eine Identifikation mit diesem aufgrund selber dort erlebter und verdrängter Gewalt­erfahrungen diagnostizieren, zum anderen ist tatsächliche Unkenntnis aktuell möglicher und menschenfreundlicher Systeme erkennbar. Gemeinsam haben die Systeme bis heute: Sie sind gewalttätig, besonders strukturell wie auch psychisch. Die gut sichtbare physische Gewalt wurde gesetzlich verboten, als Potenzial aber lediglich verlagert. Geblieben ist die Gewalt von „Erziehung“ aus permanenten Anweisungen, Zurecht-weisungen und Drohungen (Ziffernnote, Test, Zeugnis, Selektion, Segregation, Klassen-/Schulwechsel). Die Ganztagesschule verlängert die Problematik lediglich auf den ganzen Tag. Diese Systematik ist politisch erwünscht, denn sie erzeugt möglicherweise Wissen, aber auch Individuen, die überwiegend nur unter Anleitung funktionieren, besonders für die Reproduktion einer gewalttätigen Leistungsgesellschaft im Sinne eines alles zerstörenden grenzenlosen Turbokapitalismus. Auch in der angedachten Gemeinsamen Schule werden die oben geschilderten politischen Ziele prolongiert. In der Gesamtschule dagegen können die Kinder gewaltfreie Schul-, Wissens-, Lern- und Gesellschaftsstrukturen erleben. Sie erfahren und lernen Würde, Gerechtigkeit, Selbstständigkeit und Selbsttätigkeit, Akzeptanz, Empathie, sowie u.a. dass irgendeine Form von Gewalt nie die Lösung eines Problems sein kann.Dr. Ewald Berkmann, Bregenz

„Gasversorgung

in Gefahr“Dass Sanktionen gegen Russland kontraproduktiv sind, wird langsam auch dem letzten Bürger unseres Landes bewusst, da die Energiekosten massiv steigen. Sollte sich bei uns dazu ein „kalter Winter“ einstellen, wird die Solidarität mit den Ukrainern wohl kleiner werden. Anstatt Milliarden in ein Land zu pumpen, die teilweise unkontrolliert versickern, müsste ein Maßnahmenpaket geschnürt werden, welches unsere Energiekosten deckelt. Seit Jahren haben uns Energie-Experten aus Politik und Wirtschaft die Gasversorgung als gesichert verkauft. Man hat sich auf das wirtschaftliche Zusammenspiel von Ost und West verlassen. Russland lieferte 65 % unseres Bedarfs und 35 % kamen aus anderen Quellen. Diese Abhängigkeit der EU von Russland war den USA ein Dorn im Auge. Der steigende Energiebedarf führte zum Bau der Pipeline Nordstream 2, welchen die USA stoppten. Nach der Annexion der Krim haben die Ukrainer und die Separatisten im Donbass den Konflikt angeheizt, weil das Minsker Abkommen von 2014 wertlos war. Die Minimalforderung Putins, die Ukraine nicht in die NATO aufzunehmen, wurde nicht einmal kommentiert. Selenskyi hat auf die Freunderlwirtschaft mit Biden und der EU-Spitze gebaut. Trotz der Sanktionen gegen Russland hat man blauäugig damit gerechnet, dass uns Putin weiterhin Gas und Erdöl liefert. Die westliche Unterstützung Selenskyis hat er nun mit der Abschaltung der Gaslieferungen quittiert.DI Richard Schmidt, Frastanz

Wohin

18.15 Uhr reichenfeld, feldkirch

Poolbar-Festival: Schon seit 2005 bereichern Local Natives die weltweite Indie-Szene. Verträumter Indie-Pop mit starken Melodien, einfühlsame Grooves, psychedelische Gitarren und Vocalharmonien von Bandmitgliedern, die mit ihren Stimmen umgehen können. Die emotionale Wucht, die die Songs der Amerikaner entfalten, reißt einfach mit. Zu sehen gibt es die fünfköpfige Band heute beim Poolbar- Festival unter freiem Himmel im Reichenfeldpark. Support: The Underground Youth, die ursprünglich aus Manchester stammende Band interpretiert den Sound des Postpunks auf eigene und zeitgemäße Weise. www.poolbar.at LOCAL NATIVES

20 Uhr heidensand, lustenau

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Hofkultur“ beim Gutshof Heidensand in Lustenau wird heute der Film „Hinterland“ von Stefan Ruzowitzky gezeigt. Die Idee für das Drehbuch zum Film, der beim Filmfestival Locarno mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde, stammt vom Vorarlberger Hanno Pinter. Er ist heute Abend zu Gast in Lustenau. www.lustenau.at/de/freizeit/kultur/highlights/hofkultur-im-gutshof-heidensand  Murathan Muslu mit hanno pinter/loreta Daulte

Kultur

Aus der Kulturszene

Positive Bilanz nach Electric Love FestivalKoppl Am Sonntag haben die Organisatoren ein positives Fazit zum diesjährigen Electric Love...

Trends

Politik

Raubtierkapitalismus

Überall auf der Welt: Wir werden von Erpressern heimgesucht: Mit einer als „Preissteigerungen“...

Politik in Kürze

Nehammer klagt über defektes AsylsystemWien Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) kritisierte im Vorfeld seiner Reise in den Libanon das...

Welt

Zarte Farben

Strandmode in pastelligen Farben wird bei der Fashion Week in São Paulo gezeigt. afp

Süßes Äffchen

Erst wenige Tage alt ist das süße Langurenbaby im Citadelle de Besancon-Zoo in Ostfrankreich. Noch ist es braun, aber sein Schopf wird sich bald schwarz färben. Languren sind tagaktiv und leben meist auf Bäumen. Sie sind reine Pflanzenfresser. afp

Und da war noch . . .

. . . ein Papagei, der im münsterländischen Werne offenbar Einbrecher in die Flucht geschlagen...
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