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Titelblatt

Rechtzeitige Rückreise per Katamaran

Greta Thunberg ist pünktlich zum UN-Klimagipfel in Madrid wieder zurück in Europa. Mit dem berühmt gewordenen Schild „Skolstreijk för klimatet“ demonstriert die Schwedin ihren Willen, den Kampf gegen die Klimakrise fortzusetzen. Geplant ist die Teilnahme an einer Großdemo von Fridays for Future. »D10 AFP

Sexualtäter verurteilt

Oberländer muss wegen Missbrauchs unmündiger Mädchen für 15 Monate in Haft und in eine Anstalt für abnorme Rechtsbrecher. »B1

Theater, das bewegt

Aktionstheater feierte mit „Heile mich“ im Spielboden Dornbirn erfolgreiche Uraufführung. »D8

Dornbirn dreht Spiel

4:3-Sieg, drei Tore im letzten Spielabschnitt bescheren den Bulldogs gegen Graz drei Punkte. »C2

Politik

politik in kürze

„Überwältigende“ Beweise gegen TrumpWashington Der Geheimdienstausschuss des US-Repräsentantenhauses hat seinen Bericht zur...

Vorarlberg

Aus den Gemeinden

Raumplan für SulzSulz In der Regio Vorderland hat unlängst die Entwicklung eines regionalen Räumlichen...

Bunt gemischt

Die Mischung macht’s: Maria (26) aus Dornbirn peppt den Herbst mit bunten Mustern auf. VN/Steurer

Lokal

In Graben gekippt

Am Dienstagnachmittag war ein Lkw-Fahrer auf der L203 von Lustenau kommend in Fahrtrichtung Hohenems unterwegs. Aus bisher noch ungeklärter Ursache geriet der Lkw über den rechten Fahrbahnrand. Der Lenker verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug, der Lkw kippte auf der leicht abschüssigen Wiese nach rechts um und kam auf der rechten Fahrzeugseite zum Liegen.  Ein Ersthelfer konnte den verletzten Lenker aus dem Fahrzeug befreien. Er wurde ins Krankenhaus gebracht. vol.at/Mayer

Dornbirn

Bregenz

Spende für Haus Mutter&Kind

Schon seit Jahren unterstützt die Firma Meisterbäcker Ölz das Haus Mutter&Kind der Caritas in Feldkirch. Auch heuer durfte Stellenleiterin Doris Müller stellvertretend einen Scheck über 10.000 Euro von Geschäftsführerin Daniela Kapelari-Langebner und Marketingleiterin Doris Wendel entgegennehmen. Die Spende wird einerseits in die Förderung des Musikprojekts fließen, für die hauseigene Spielgruppe „Ringelreiha“, das Projekt „Mittagstisch“ sowie für Neuanschaffungen in den entstehenden Wohneinheiten verwendet werden. caritas

Bludenz

Feldkirc

Vorteilsclub

Chronik

Sport

Eishockeyszene

Ehre für RossiOttawa Marco Rossi ist in der kanadischen Juniorenliga OHL (Ontario Hockey League) zum Spieler der...

FUSSBALLSZENE

Keine WeihnachtsfeierWIEN Aufgrund seiner bescheidenden Finanzen hat sich Bundesligist Austria Wien zur Absage des...

Wohin

19.30 UhrBox, Landestheater

Wiederaufnahme von „Spiel“ von Samuel Beckett und „Wry Smile Dry Sob“ von Silvia Costa. Die italienische Regisseurin Silvia Costa, Grenzgängerin zwischen Theater und bildender Kunst, setzt sich mit den Themen im Werk von Beckett auseinander: die Wiederholung der Grund-erfahrung von Absurdität im Dilemma des Daseins, der existenzielle Schmerz und das Gefühl, in eine feindliche Welt geworfen zu sein, die Unmöglichkeit wirklicher Begegnungen und Beziehungen. Letzte Termine: 4., 5., 6. und 7. 12. 2019. ANJA KÖHLER/VORALRBERGER LANDESTHEATER

19.30 UhrStadtmuseum, dornbirn

„Industrie im Koffer“: Schüler(innen) der Mittelschule Dornbirn-Markt und des BG Dornbirn haben sich im vergangenen halben Jahr intensiv mit der Industriegeschichte Dornbirns und Vorarlbergs beschäftigt. Ausgewählte Themen wurden nun in acht Koffer gepackt und werden heute in Anwesenheit von Bgm. Andrea Kaufmann erstmals den Besucherinnen und Besuchern präsentiert. Bis 6. Jänner können die Koffer von Di.–So. von 10–17 Uhr besichtigt werden.  STADT DORNBIRN

Menschen

Ziviltechniker auf dem Podest

17 Ziviltechniker wurden am Dienstag von Wirtschaftslandesrat Marco Tittler in Bregenz vereidigt, der zum erfolgreichen Abschluss gratulierte: „Sie sind wichtige...

Markt

Wirtschaft Aktuell

8000 Jobs wegMAiland Die italienische Großbank UniCredit, Mutter der Bank Austria, baut weiter Personal ab und...

Japan ist gewappnet

Japan will sich laut Regierungskreisen mit einem milliardenschweren Konjunkturpaket gegen den...

Leserbriefe

Gänsehaut pur

„Der Wandel war noch nie so schnell und er wird nie wieder so langsam sein.“ Klare Ansage einer restlos begeisterten Wirtschaft betreff des digitalen Fortschrittes, inkl. 5G, das dazu gebraucht wird. Sind wir da im Gruselkabinett der Wirtschaft gelandet? Wann kommt die nächste, noch gefährlichere Keule? Eiskalt, gnadenlos und knallhart wird uns das bewiesenermaßen schädliche 5G-Netz vor die Nase geknallt. Von den Befürwortern keinerlei Verpflichtung, Verantwortung gegenüber Menschen, Tieren, Pflanzen. Diese selbstverständliche Diktatur seitens der Wirtschaft und die unglaubliche Arroganz, uns diese höchst gefährlichen, hochfrequentierten Strahlen aufzuzwingen, müsste uns doch allen zu denken geben. Wo bleibt da der berechtigte Aufschrei? Mit einem gesunden Hausverstand müsste es doch diesen Wirtschaftsverbesserern einleuchten, dass diese Art von „Bombenstrahlung“, mehr als zu viel des Schädlichen ist. Wir stünden dann ausnahmslos alle, inkl. den sorglosen, unbekümmerten Befürwortern von 5G, permanent unter „Starkstrom“. Rund um die Uhr. Es gibt keinerlei Ausweichmöglichkeiten, diesem Horrorszenario „Antennendschungel“ zu entkommen. Wohin, also wollt ihr euch, Förderer des 5G verdrücken, um da heil wieder herauszukommen? Wo doch, wohlgemerkt, alle 100 m eine Antenne um uns herum montiert ist? Darum: Bitte an alle Regierungsbeauftragen und Wirtschaftsbosse: 5G sofort stoppen, sonst werden wir noch alle zu 5G-Flüchtlingen.Helga Fink-Böhler, Lauterach

Bildungspolitik in Vorarlberg

Unser Schulsystem in Vorarlberg wird durch bezahlte Nachhilfe und auch Ehrenamtliche aufrechterhalten, durch Lerncafés der Caritas! Wir Ehrenamtlichen sollen die Mängel des herrschenden Systems ausbessern, das System aber wird nicht geändert? Kann sich jemand vorstellen, dass es „Straßenerhaltungs-Cafés“ gibt, in denen sich Freiwillige treffen, um dann durch ihren Einsatz die Straßen benützbar zu halten? Seit vielen Jahren ist die ÖVP für die Schulen in Vorarlberg zuständig.Seit vielen Jahren verlassen Kinder die Pflichtschulen, ohne sinnerfassend lesen zu können. Seit vielen Jahren gebe ich Lernhilfe und seit vielen Jahren schreibe ich an die zuständige Landesrätin – aber alles bleibt, wie es ist. Ich mache den Lehrer(inne)n keinen Vorwurf, denn es liegt an den fehlenden Ressourcen. Wir haben eines der teuersten Schulsysteme in Europa und schaffen nicht die Mindeststandards? Liebe Landesregierung, wie viele Volksschulkinder werden jedes Jahr ohne ausreichende Lesefähigkeit in die Neue Mittelschule geschickt? Wie viele Kinder in Vorarlberg verlassen die Schule nach acht oder neuen Jahren, ohne die Grundkenntnisse in Deutsch und Mathematik? Wieso sagen Lehrer(innen) und Direktoren nicht klar und deutlich, was es für das Ziel, dass kein Kind die Schule verlässt, ohne sinnerfassend lesen zu können, braucht? „Kinder in die Mitte“, „Wir lassen kein Kind zurück“, „Chancenreichstes Land für Kinder“ – ein Hohn!Herta Holzer, Nenzing

Unmündige Vorarlberger Eltern!?

Was für ein Trauerspiel nimmt hier seinen Anfang. Es existiert eine wirksame Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs, Peniskarzinom, Analkrebs usw., aber die Impfrate liegt unter 40 Prozent. Wie desinteressiert/egoistisch sind eigentlich Vorarlbergs Eltern, dass sie ihren Kindern diesen Schutz vorenthalten? Vor elf Jahren las ich in der Zeitung über die seinerzeit recht neue Impfmöglichkeit. Als ich damals mit meiner jungen Nichte in Norddeutschland telefonierte, war die Impfung ein Thema. „Jürgen“, sagte sie mir, „ich habe schon die erste von den drei Impfungen hinter mir. In meiner Klasse wollen sich alle impfen lassen. Wir haben auch schon im Unterricht darüber gesprochen.“ Vor elf Jahren! In Vorarlberg braucht man noch heute eine Info-Kampagne der Krebshilfe – unglaublich! Die Impfung ist im amtlichen Impfplan für Schulkinder enthalten. Die 1. und 2. HPV-Impfung ist zwischen dem 10. und 12. Lebensjahr empfohlen. Warum findet sie so selten statt? Weil die Behörden unkoordiniert agieren? Warum ist die Impfung kein Tagesordnungspunkt des ersten Klassenelternabends des Schuljahres oder die Schüler erhalten ein Infoblatt für die Eltern? Wir können allerdings nicht alles auf andere abschieben. Gefragt ist auch die Familie – Eltern und Großeltern –, sowie die Schüler selbst. Miteinander reden, Informationen austauschen, Initiative entwickeln und dann impfen lassen!Jürgen Gerdes, Mellau und Hannover

Schnellfahren ist kein Kavaliersdelikt

Geschwindigkeitsbegrenzungen haben ihren Sinn: 120 (besonders zu empfehlen für die Luft, die wir alle atmen IGL 100 Rheintal wie Inntal) – 80/40 wären angemessen und längst fällig! Höhere Verkehrssicherheit für Auto, Radfahrer und Fußgänger, Reduktion von gesundheits- und klimaschädlichem Abgas und Lärm – das ist alles längst belegt und bräuchte nur noch umgesetzt zu werden. Das kostet wenig und bringt viel. Die Einnahmen durch die ohnehin viel zu niedrigen Strafen sind nur ein kleiner Nebeneffekt. Für die sich abgezockt Fühlenden lohnt ein Blick in unsere Schweizer Nachbarschaft. Wir leben alle auf einem so engen Raum, dass nur große Rücksichtnahme ein gutes Leben für alle ermöglicht, frei nach Kant: „Die Freiheit des Einen endet dort, wo sie die Gesundheit des Anderen schädigt.“Dr. Hanspeter Simma, Dornbirn

Gedanken zum Advent

Beim Schreiben dieses Leserbriefes werden in mir Erinnerungen wach, an die Adventzeit von früher. Tief verschneite Landschaft, wenn leise die Schneeflocken fielen. Von der Ferne hörte man das Schellengebimmel eines Pferdefuhrwerks. Advent, die Zeit vor Weihnachten, die sogenannte „Stadi Zeit“. Und heute? Wo alles so schnell gehen muss. Der Trubel in den Geschäften und auf den Verkehrswegen. Nur Stress und Hektik heutzutage. Manchmal frage ich mich schon, ob der eigentliche Sinn der Advent- und Weihnachtszeit verschwunden ist. Na ja, Hand aufs Herz, die Weihnachtseinkäufe müssen auch getätigt werden. Ich wünsche allen eine gesegnete und friedvolle Adventzeit!Ernst Krimbacher, Bludenz

Kultur

Welt

Gedeckte Farben

Die ungarische Designerin Katti Zoob zeigt in Budapest eine fließende Kreation in aktuellen Nudetönen. AFP

Zärtliche Geste

Eine kleine Kuscheleinheit bekommt das noch namenlose Giraffenkalb, das am 25. November geboren wurde, von Mama Cece im Zoo von Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio. Das Geschlecht des Nachwuchses muss noch bestimmt werden. Der Zoo hatte wenige Tage zuvor den Tod von Giraffenpapa Kimba zu beklagen. AP
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