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Titelblatt

Mit aller Freude ins neue Jahr 2020

Alles wird gut! Rauchfangkehrer Niclas sowie Lara und Sarah gehen voller Optimismus ins neue Jahr und stoßen schon einmal an. Gemeinsam mit ihnen wünschen die VN allen Leserinnen und Lesern ein erfolgreiches 2020. VN/Paulitsch

VN-Interview

Noah Schurig (20) aus Feldkirch ist Solist beim Silvester- und Neujahrskonzert des...

Politik

Sternsinger zu Besuch

Gemeinsam mit Gruppen aus anderen Bundesländern haben Sternsinger der Pfarre Braz am Montag Bundespräsident Alexander Van der Bellen in der Hofburg besucht. „Ihr überbringt den Menschen die Friedensbotschaft – und es gibt nichts Wichtigeres als das“, sagte der Bundespräsident. Er dankte den Kindern für die Begeisterung bei der freiwilligen Tätigkeit, den Teamgeist und das große Durchhaltevermögen. Jack Haijes

politik in kürze

Kronzeuge verurteiltbratislava Im Fall des Mordes an dem slowakischen Journalisten Jan Kuciak und dessen Lebensgefährtin...

Vorarlberg

Mit spitzer Feder

SCHWARZACH Das politische und gesellschaftliche Geschehen im Land und in der Welt mit ihren Affären,...

Nachsichtig

feldkirch An besonderen Tagen üben sich sogar Diätologinnen zuweilen in kulinarischer Nachsicht.

Glitzeroutfit

Es funkelt! Vanessa (24) aus Bludenz startet perfekt gestylt ins neue Jahr. VN/Steurer

Lokal

Chronik

Gratulation zum Geburtstag

Am Dienstag, 31. Dezember, feiern Geburtstag:Bartholomäberg: Ferdinand Bader, Gartenweg 8 (79); Josefa Werle, Panoramastraße 71 (73).

Sport

Fußballszene

Nachfolgerstuttgart Der deutsche Fußball-Zweitligist VfB Stuttgart hat Pellegrino Matarazzo als Nachfolger des...

KURZ NOTIERT

Nishikori verletztMelbourne Japans Tennis-Star Kei Nishikori muss wegen einer Ellbogenblessur sowohl für den erstmals...

Leserbriefe

So bitte nicht

„Die Alten stören, sollen die Klappe halten – denn sie leben ja eh nicht mehr lange.“ So hieß es in einem Tweet von „Fridays“. Das Neueste: Ein Kinderchor im WDR singt: „Oma ist ’ne alte Umweltsau“, und „Meine Oma fährt mit ’nem SUV beim Arzt vor, überfährt dabei zwei Opis mit Rollator“, usw. Langsam frage ich mich schon, inwieweit manche der jüngeren Generation total vergessen haben, wovon sie eigentlich leben? Eine 17-Jährige, ständig bei „Freitagsdemonstrationen“ (Schule ade), erzählt voller Freude, dass sie einige Tage mit ihrer besten Freundin nach Berlin fliegt. Auf den Hinweis: Oha, wa­rum fährt ihr nicht mit der Bahn?, ist die Antwort: Wieso, Oma und Opa bezahlen ja die Reise. Kommentar überflüssig. Hut ab vor allen, die die Schöpfung wirklich bewahren wollen und nicht einer allgemeinen „Hysterie“ verfallen und dabei jeden Takt, jeden Respekt und jede Art der Dankbarkeit den sogenannten „Alten“ gegenüber mit Füßen treten!Pfr. Roland Trentinaglia, Hörbranz

Gedanken zum

JahreswechselDas alte Jahr ist Vergangenheit, das neue Jahr Zukunft. Voller Erwartungen und Hoffnungen starten wir ins neue Jahr. Zu Beginn noch mit Böller und Raketen, später mit guten Vorsätzen für die kommenden Monate und mit der Hoffnung, dass es eine gute Zeit wird. Zuerst warten wir auf die neue Regierung und nehmen an, dass sie bald Wege finden möge, die für alle begehbar werden und dass die Schere zwischen Arm und Reich nicht weiter auseinanderklafft und dass sich alle Menschen dieses Landes ein Dach über dem Kopf und eine warme Stube leisten können. Auch die guten Vorsätze für das neue Jahr wollen wir nicht schon bis Dreikönig wieder vergessen, sondern so lange wie möglich mitnehmen und die gesteckten Ziele verwirklichen. Wir wissen aber auch, dass das Leben voller Überraschungen und Herausforderungen sein kann. Diesen wollen wir uns stellen. Wer den Tag mit einem Lächeln beginnt, hat ihn bereits für sich gewonnen, und wer seine Freude in der Freude des anderen findet, hat das Geheimnis des Wohlergehens gefunden. So wollen wir dankbar auf das alte Jahr zurückblicken und im neuen Jahr mutig nach vorne schauen. Jeden Tag zum schönsten in unserem Leben machen und die vielen kleinen Momente des Glücks genießen.Hugo Mayer, Egg

Tierschutz-Extremisten?

Zum Bericht „Task Force bringt keine Ruhe“, VN vom 23. 12. 2019:Extrem kann meiner Meinung nach nur die Situation bezeichnet werden, wie unsere Mitbürger die Transporte der kleinen Lebewesen abwickeln, organisieren, handeln und sich dann schönzureden versuchen. Ich möchte nicht da­ran denken, dass vielleicht sogar solche skrupellose Menschen in meiner direkten Nachbarschaft wohnen; ich möchte meine Kinder frei und ohne Angst aufwachsen sehen. Solange die heimische Politik Leute weiterhin schützt und sogar entscheiden lässt, welche lebende und somit fühlende Wesen wie Gegenstände behandeln dürfen, solange werde ich Organisationen wie den VGT ohne Wenn und Aber unterstützen.Katharina Tomaselli, Hörbranz

Unverständnis

Es ist Sonntag, der 29. Dezember 2019, früher Abend. Ich sollte zu einem Termin von Thüringerberg nach Schlins fahren und entschließe mich aufgrund einer günstigen Verbindung den Bus zu nehmen. Der Skibus aus Damüls (Abfahrt Thbg. um 17:09 Uhr) hatte dann aber aus nachvollziehbaren Gründen ein paar Minuten Verspätung. Zum Umsteigen zur Linie 73 bei der Station Thüringen sah ich zu meiner Freude, dass der Bus noch in der Haltestelle stand. Gerade als ich und ein paar andere uns auf den 10 Sekunden (!) langen Weg zum 73er machten, fuhr uns dieser buchstäblich vor der Nase davon. Nächster Bus nach Schlins erst in einer Stunde. Dass sich sogar der Fahrer des Damülser Busses zu einem Schimpfwort hinreißen ließ, unterstreicht die Absurdität der Situation.Das nächste Mal werde ich also wieder mit dem eigenen Auto fahren und die Verlängerung meines Maximo-Jahresabos werde ich mir auch noch überlegen.Norbert Loretz, Thüringerberg

Brot statt Böller

Wiederum nähern wir uns dem Jahreswechsel. Das alte Jahr nimmt seinen Hut und geht. Das neue Jahr wird mit großem Hallo begrüßt, obwohl man noch gar nicht weiß, was es bringen wird. Zigtausende Euro werden wieder in den Nachthimmel geknallt. Schon Tage vorher geht die Knallerei los. In der Silvesternacht ist die Luft schwefelgeschwängert. Einerseits predigt man ständig vom Klimaschutz, andererseits vom CO2-Ausstoß. Gegen ein schönes Feuerwerk hat niemand etwas. Es kommen schlimme Tage für Hund und Katz und die anderen Tiere, wenn dann tagelang zwischen den Wohnanlagen herumgeballert wird. Ich würde diese sinnlose Herumknallerei gänzlich verbieten und das Geld, das da verpulvert wird, karitativen Zwecken zukommen lassen. Denn auf dieser Welt leben Menschen, die sich keine Scheibe Brot leisten können. In diesem Sinne wünsche ich allen eine gute Zeit und kommen Sie gut hinüber ins Jahr 2020. „Glück auf!“Ernst Krimbacher, Bludenz

Menschen

Ein Hoch auf ein erfolgreiches Jahr

Mit einem gemütlichen Sonntagsbrunch wurde in der Galerie Lisi Hämmerle der Abschluss eines erfolgreichen, vielseitigen Jahresprogramms mit Ausstellungen von nationalen und internationalen Künstlern gefeiert. Zahlreiche Künstler und Freunde, darunter Carmen Pfanner, Jutta Pregenzer, Christine Lederer,...

promis im blitzlicht

Altkanzler Schröder feiert in WienWien Deutschlands Altkanzler Gerhard Schröder (75) feiert Silvester...

Markt

Besucher-Marke geknackt

Schwarzach „Das Jahr 2019 war für die Messe Dornbirn ein sehr erfolgreiches und intensives Messe-...

wirtschaft aktuell

Tesla chinesischSchanghai Weniger als ein Jahr nach Baubeginn hat der US-Konzern Tesla die ersten Autos aus seinem...

1,88

Billionen Dollar ist der saudi-arabische Ölkonzern Saudi Aramco laut der...

Konjunkturbarometer

Wien Die verkehrsgeplagten Lustenauer Landesstraßenanrainer merken es noch nicht wirklich, doch...

KSV 1870

 Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen der Firma E1 Glas-...

ATX 3186,94 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat den letzten Handelstag des Jahres mit einem kleinen Minus beendet,...

Trends

Wohin

ab 21.30 Uhrkarren, dornbirn

Wer zu Silvester hoch hinaus will, ist auf dem Karren genau richtig und kann den Start ins neue Jahr über den Dächern Dornbirns beginnen. Am 31. Dezember gibt es ab 21.30 Uhr die Silvesterkarte, welche um 10,50 Euro die Berg- und Talfahrt sowie ein Glas Sekt auf der Terrasse beinhaltet.   dornbirner seilbahn ag

19.30 Uhrlandestheater, bregenz

Letzte Vorstellung im Jahr 2019: „Antoinette Capet – Die Österreicherin“ von Niklas Titter. Nach der Vorstellung findet eine Silvesterfeier mit Musik, Tanz und den Künstlern (bis 2 Uhr früh) statt. Infos und Karten unter www.landestheater.org  vlt/anja köhler

18 Uhrambach, götzis

Zum 25. Mal startet der Lions Club Hohen-ems mit dem Jugendsinfonieorchester tonart Musikschule unter der Leitung von Markus Pferscher mit einem Benefizkonzert ins neue Jahr. Neben festlich klassischer Orchestermusik steht gemeinsam mit dem Jazzpianisten David Helbock Filmmusik auf dem Programm.   helbock/Joanna...

Kultur

Aus der Kulturszene

Monty-Python-Freund Innes gestorbenLondon Schauspieler Neil Innes aus dem Umfeld der britischen Comedy-Gruppe Monty Python ist im...

Welt

Glanz und Glitter

In einer Robe aus Glanz und Glitter lässt es sich stilsicher und elegant in das neue Jahr tanzen. AFP

Spaß im Schnee

Auch Pandas haben ihren Spaß im Schnee. Für diese beiden Fellknäuel im Chengdu Reservat, das in der chinesischen Provinz Sichuan liegt, gab es zu Weihnachten sogar einen richtigen Schneemann. Wie unschwer zu erkennen ist, schlossen die Pandas mit ihrem kalten Freund gleich innig Freundschaft. AFP

Und da war noch . . .

. . . eine kulante Polizei, die einer Frau in der Oberpfalz den zweiten Blumenstrauß in 13...
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