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Titelblatt

Stimmungsaufheller

Grauer Himmel, dunkle Wolken, Regen: Das heitere Sommerwetter trübt sich kurzzeitig ein. Lisa und Jana lassen sich die gute Laune indes nicht verderben, auch Lesen kann ein prima Zeitvertreib sein. L. Berchtold

Sehr zufrieden

Golfspielerin Chantal Düringer (19) zieht nach einem halben Jahr Studium und Sport in Amerika ein zufriedenstellendes...

Länger und mehr Programm

Am 3. September geht das FAQ Bregenzerwald in eine neue Runde. In gewohnter Manier steht jeden Tag eine andere Frage im Mittelpunkt. Im vierten Jahr ist aber auch vieles neu. Das „Forum mit Festivalcharakter und kulinarischem Anspruch“ dauert heuer sechs statt vier Tage. »A5

Kein Glück mit dem Darknet

Ein 20-jähriger Vorarlberger bestellte im sogenannten Darknet Rauschmittel in Form von Amphetaminen und LSD-Trips. Doch das Vorhaben ging schief, die bestellte Ware wurden vom Zollfahndungsamt abgefangen und der junge Mann am Landesgericht Feldkirch zu einer Geldstrafe verurteilt. »B1

Spielzeug in Aufruhr

Schauspieler Michael „Bully“ Herbig spricht in „Toy Story 4“ wieder den guten, alten Cowboy Woody. »C8

Die nächsten Ziele gesteckt

Er ist zurück und im Gespräch mit den VN blickt Goldjunge Oluwatosin Ayodeji nicht nur zurück, sondern auch nach vorne. »C4

Politik

Vermisstenanzeige

Darf ein Politiker einfach Dinge öffentlich machen, deren Wahrheitsgehalt nicht überprüft wurde?

Hunderte zivile Opfer

Regierungstruppen und Nato-Kräfte haben in Afghanistan heuer 717 Zivilisten getötet und damit mehr als die radikalislamischen Taliban und andere Aufständische (531). Die 717 Opfer wurden laut UNO meist bei Angriffen auf Aufständische getötet. Erst am Sonntag rissen Terroristen Dutzende Menschen bei einem Anschlag auf das Büro des afghanischen Vizepräsidentschaftskandidaten Amrullah Saleh in Kabul in den Tod. RTS

Vorarlberg

Da schau her!

„Grüße aus Moskau“, senden Judith und Franz Bickel mit Freunden.

Die große Hitze

Kleine glühenden Kohlenstücke legt uns jede neue Hitzewelle in den Backofen unseres schlechten...

Kein neues Kleid

„Nein, Mama, bitte nicht, ich will es nicht!“ Und dann weinte das Mädchen.

Hut auf!

Julia (22) aus Höchst ist sich sicher: Ein Hut steht im Sommer jedem Outfit gut. VN/Steurer

Lokal

Aufprall mit Überschlag

Ein 61-jähriger Pkw-Lenker ist am Dienstag gegen 11.45 Uhr auf der Hauptstraße in Schlins an den rechten Fahrbahnrand geraten und mit seinem Auto gegen einen Betonpfeiler geprallt. Der Pkw überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Der Lenker blieb unverletzt. Am Auto entstand Totalschaden, der Gartenzaun und die Hausfassade wurden erheblich beschädigt. Seit Anfang der Woche ist das schon der dritte Unfall, der auf diese Weise endet. Am Sonntagabend etwa war ein Fahrzeug auf der Überholspur der Autobahn A 14 ins Schleudern geraten und auf dem Dach gelandet. hofmeister

Es bebte am See

Bei Konstanz hat am Dienstagmorgen mehrmals leicht die Erde gebebt.

Chronik

Sport

Im Trikot von Ambri

Über 5000 Fans, aber noch kein Spiel. Bei der Präsentation des HC Ambri-Piotta in der Valascia wurde jedem Spieler sein Trikot überreicht, darunter auch den Ländle-Cracks Fabio Hofer, Dominic Zwerger und Julian Payr. Die Tessiner möchten Rang fünf aus der letzten Saison in der Liga wiederholen, sind aber auch im Cup, der Champions League und beim Spengler Cup engagiert. Insta

Eishockeyszene

VertragKlagenfurt Verteidiger Christoph Duller (25) bleibt dem KAC treu und komplettiert damit den Kader des...

Wohin

20 Uhrfeldkirch

Bei der kostenlosen Local Band Night des Poolbar-Festivals lassen Old Time Gospel Hour (Hardcore, Metal, Fusion), Goldfever (Heavy Punk) und Traurig in Europa (Austropop bis Punk) die Boxen im Alten Hallenbad lichterloh brennen. poolbar.at  GOLDFEVER

18 Uhrkino rio, feldkirch

Noch heute und morgen wird Pedro Almodovars „Dolor y gloria – Leid und Herrlichkeit“ mit Penélope Cruz und Antonio Banderas in den Hauptrollen im spanischen Original mit Untertiteln im Kino Rio in Feldkirch gezeigt. Karten-Tel. 05522 31464.  DOLOR Y GLORIA

Menschen

Musik als verbindendes Element

Das Lech Classic Festival begeht seine bereits achte Festivalsaison im etablierten Kultursommer der Vorarlberger Urlaubsgemeinde Lech am Arlberg. Unter dem Motto „Zwischen Himmel und Erde“ soll inmitten der mächtigen Lecher Bergkulisse und der intimen Atmosphäre des Veranstaltungsorts Neue Kirche Lech die Musik heuer zum verbindenden Element zwischen von Himmel und Erde werden. Bei herrlichem Wetter stimmten sich Veranstalter Marlies und Franz Wagner, Bürgermeister Ludwig...

promis im blitzlicht

Neuer König AbdullahKuala Lumpur Mit einer feierlichen Zeremonie ist Malaysias neuer König...

Markt

Partner seit 21 Jahren

Die Junge Wirtschaft Vorarlberg und das Casino Bregenz verlängern ihre Partnerschaft erneut um ein weiteres Jahr. Diese besteht schon seit 21 Jahren. „Insbesondere bei spannenden Veranstaltungen helfen wir als Gastgeber mit unserem Know-how und unseren Ideen gerne weiter“, so Casino-Direktor Bernhard Moosbrugger (M.). Die Vorsitzende der JWV, Verena Eugster (li.), ergänzt: „Mit dem Casino Bregenz haben wir einen verlässlichen und erfahrenen Partner an unserer Seite. Rechts: JWV-Geschäftsführer Lukas Fleisch. JWV

Wirtschaft aktuell

Weniger und mehrDornbirn Institutionelle Investoren passen regelmäßig ihr Portfolio an.

Kultur

Leserbriefe

Hitzewelle – Klimawandel – was nun?

In meinem Beruf als Gärtner finde ich die Hysterie zu diesem Thema als völlig überzogen. Ich, Jahrgang 1952, möchte mitteilen, dass auch ich und unsere Generation seinerzeit bei bis zu rund 28 Grad, sehr froh darüber waren! Aber was ist danach geschehen? Die Menschheit verdoppelt sich zusehends, der Wohnraum wird der Natur weggenommen und dann wird asphaltiert und betoniert auf Teufel komm raus. Eine Abhilfe würde sicher die Begrünung der Dächer, die Umgestaltung der Parkflächen (Belag), das Vorschreiben bei Discountmärkten von Tiefgaragen sowie Begrünung von Dachflächen bewirken. Ebenso könnte die Begrünung von Fassaden sowie die Erlaubnis von Balkonbepflanzung erfolgversprechend sein. Die Einflussnahme auf die Mobilität würde sicher auch dazu beitragen, sollte aber nicht immer nur als Werbeslogan zu Wahlkampfzeiten dienen. Es ist wirklich Zeit, dieses Thema zu verstehen und danach zu handeln, sonst schlägt die Natur zurück, aber mit katastrophalen Folgen für uns Menschen.Werner Danek, Feldkirch

Überdachung für Bregenzer Seebühne

Eine Opernvorstellung der besonderen Art, wie die Bregenzer Festspiele, sollte für jeden Besucher ein einzigartiges Ereignis sein. Das Wetter nimmt leider darauf keine Rücksicht. So ist es uns am vergangenen Samstag ergangen. Das liebste und teuerste Theaterprojekt in Vorarlberg fällt oft jedes Jahr buchstäblich ins Wasser. Viele Millionen werden für die Kulisse ausgegeben, die wahrhaftig imposant ist. Jedoch einer Überdachung des ganzen Geländers inklusive Bühne, die bei schönem Wetter abnehmbar sein könnte und heutzutage keine Pionierleistung wäre, wurde bis jetzt nicht bedacht. Wir, die Zuschauer, fordern die Verantwortlichen inklusive der Landesregierung Vorarlberg dazu auf, einen internationalen Wettbewerb zur Überdachung der Seebühne auszuschreiben. Das könnte eine weltweite Attraktion für Vorarlberg werden. Ich wende mich auch an die politischen Parteien und bitte diese, dieses wichtige Projekt in ihr Programm aufzunehmen. Menschen aus der ganzen Welt kommen den weiten Weg nach Bregenz, um dieses Spektakel zu erleben. Die Veranstalter inklusive das Land Vorarlberg sind das dem Zuschauer schuldig.DI Basil Charalambous, Feldkirch

Klimafeind

Digitalisierung?„The Shift Project“, eine französische Denkfabrik, fühlte der vermeintlich sauberen IT-Branche auf den Zahn. Ergebnis: Die Verbreitung digitaler Geräte und Dienstleistungen verantwortet bereits 3,7 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen, 2 Prozent die zivile Luftfahrt, 8 Prozent Personenfahrzeuge. Jährlich wächst der digitale Energieverbrauch um 9 Prozent, das Datenvolumen im Internet um 30 Prozent. Bis 2025 verursachen immer mehr Smartphones mit energieintensiveren Features, neue Geräte für Freizeit und Haushalt, das Internet industrieller Dinge und zuletzt die Explosion des Datenverkehrs bei der Stromerzeugung dann schon 8 Prozent der Emissionen. Streaming von Videos ist für 80 Prozent der Zunahme des Datenverkehrs im Internet verantwortlich. Zehn Minuten Video anschauen bewirkt in den Serverfabriken einen Stromverbrauch wie zehn Minuten Betrieb eines 1-kW-Heizofens. Und die voll vernetzte Elektromobilität, ständig online und mit autonomem Fahren als Ziel? Der Energiebedarf dafür wird in den wenigsten Ländern zur Gänze mit erneuerbaren Energien gedeckt. Zwei Mio. autonom fahrender Autos wären allein bereits für 50 Proze des weltweiten Datenvolumens verantwortlich. Die Digitalisierung wächst schneller als der Ausbau erneuerbarer Energie. Folge: Die deutsche NGO urgewald untersuchte die 120 größten Kohlekraftwerksentwickler und deren Projekte. Das Ergebnis: In 59 Ländern werden derzeit rund 1400 Kohlekraftwerke gebaut oder geplant. Soziologen sprechen deswegen bereits vom „blinden Fleck der Digitalisierung“.Herwig Orgler, Götzis

Vorarlbergs

schönste SennalpenGrüß Gott aus Baden! Zuallererst einmal Gratulation für ihre Zeitschrift „Vorarlbergs schönste Sennalpen“ mit interessanten Beiträgen. Wir haben 14 Tage im großen Walsertal geurlaubt und es war paradiesisch und sicher nicht das letzte Mal. Ihr Bericht über die Gassneralpe machte uns neugierig, denn da sollte es den guten, selbst gemachten Kaiserschmarrn geben – der war allerdings ein kulinarischer Flop. Lieblos und sicher nicht selbst gemacht. Ein Testessen vom Verfasser solcher Berichte wäre vielleicht sinnvoll. Dafür wurden wir im Gasthof Wallis in Raggal mit einem sensationellen, feinen Kaiserschmarrn entschädigt! Es gibt ihn doch, den traditionellen Schmarrn mit Rosinen. Wir kommen wieder in dieses Tal, um noch weitere Sennalpen zu erwandern.Gerit Stöhr, Baden

Kirchenglocken

gegen HungerDas ist eine wirklich gute Idee auf Veranlassung der katholischen Kirche, einer Kirche mit einem unfassbaren Reichtum, von dem sie nichts hergibt. Die katholische Kirche ist der größte Grund- und Immobilienbesitzer in der westlichen Hemisphäre. Alles nachzulesen im Internet, für die, die meinen, die katholische Kirche sei arm. Sollte nicht langsam die Kirche im Geben Vorbild sein und wenigstens ein bisschen von diesem unglaublichen Reichtum hergeben? Schön wär’s.Peter Grabher, Bregenz

Welt

Superheldin

Einen starken Auftritt legt das Model hin, das eine Kreation von Mode-Studenten der Pontificia Bolivariana University trägt. AFP

Sanfte Dickhäuter

Das neugeborene Sumatra-Elefantenbaby kuschelt sich ganz eng an seine Mama im Tierschutzzentrum „Conservation Response Unit Alue Kuyun“ in Meulaboh. Sumatra-Elefanten sind die kleinsten der asiatischen Elefanten und durch die Abholzung der Flachland-Wälder für die Landwirtschaft stark vom Aussterben bedroht. AFP

Und da war noch . . .

. . . ein Raketenwerfer, den TSA-Sicherheitsleute am US-Flughafen von Baltimore im Gepäck eines...

Zwei Tote bei Amoklauf

Jackson  Bei Schüssen in einem Supermarkt in den USA sind am Dienstag zwei Menschen ums Leben...
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