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Titelblatt

Sommerfrischler mit langen Ohren

Auf der Alpe Alpila hoch über Tschagguns im Montafon beherbergt Martin Meyer seit vielen Jahren Esel als genügsame Gäste.  »A6 VN/Rhomberg

100

Kilometer die Stunde als neue Höchstgeschwindigkeit kommt vorerst nicht. Die Antwort, wie viel Sprit die Reduktion sparen würde, ist komplexer als erwartet. Diese reicht von 23 bis ein Prozent. »A3

Ursache für tödlichen Zimmerbrand bekannt

Nach einem Zimmerbrand in einer Wohnung in Götzis am vergangenen Montag verstarb ein Bewohner in einem Zürcher Klinikum an den Folgen seiner durch das Feuer erlittenen Verletzungen. Die Polizei geht von einer brennenden Zigarette im Bereich des Sofas als Brandursache aus. »A8

Keine Privatisierung

Dornbirn widerspricht Gerüchten, wonach die Pflegeeinrichtungen privatisiert werden sollen. »A5

Mit Mühe weiter

Dominic Thiem setzte sich in Kitzbühel mit viel Mühe gegen Landsmann Sebastian Ofner durch. »C1

Auftakt bei den Salzburger Festspielen

Die Salzburger Festspiele starten mit einer außergewöhnlichen Opernpaarung und großer Orchesterleistung. Auf dem Programm standen Béla Bartóks Oper „Herzog Blaubarts Burg“ und danach Carl Orffs szenisches Endzeit-Oratorium „De temporum fine comoedia“. »D4

Vorarlberg

Familientaugliche Wanderung mit Weitblick-Garantie

Für viele Wanderer ist es ein Wunsch, den Sonnenaufgang auf der Mondspitze zu erleben. Ausgerüstet mit einer Stirnlampe ist der knifflige Gipfelanstieg für erfahrene Wanderer auch in der Dämmerung gut zu meistern. Die Aussicht vom Gipfel ist aber zu jeder Tageszeit ein Erlebnis, bietet die Mondspitze doch einen herrlichen Blick auf gleich fünf Täler. Brandnertal, Klostertal, Großes Walsertal, Gamperdonatal und Walgau.Wegbeschreibung Vom Parkplatz geht es zuerst leicht ansteigend den Fahrweg bergauf bis zu einer Weggabelung...

Lokal

Gratulationen

Altach: Robert Willidal, Zum Sand 8 (80); Johannes Metzler, Brolsstraße 5 (73).

Heimat

Schöne Beine

Milanka (24) aus Bregenz bringt ihre Beine in kurzen Hosen groß raus. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Feldkirch In der Hauptstraße hat eine 93,92 Quadratmeter große Wohnung mit 18,69 Quadratmetern...

Chronik

Sport

Traumfinale ist perfekt

Zwei Treffer von Alexandra Popp (Bild) – und Deutschlands Frauen jubeln über den Finaleinzug bei der Fußball-Europameisterschaft. Für die Kapitänin waren es die EM-Tore fünf und sechs. Im bereits mit knapp 90.000 Fans ausverkauften Wembley-Stadion wartet eine grandiose Kulisse. Die Lionesses träumen vom ersten internationalen Titel überhaupt, die deutschen Frauen vom neunten EM-Triumph. afp

Ein Prestigeerfolg

Österreichs Serienmeister Salzburg (im Bild Fernando dos Santos Pedro) behielt in der ausverkauften Red Bull Arena gegen den englischen Topclub Liverpool in einem Testspiel mit 1:0 die Oberhand. Zum Matchwinner wurde der 19-jährige Slowene Benjamin Sesko. gepa

Eishockeyszene

AbgängeSalzburg Keegan Kanzig und Vincent LoVerde werden in der kommenden Saison der win2day ICE Hockey...

Menschen

Neue Adresse für Genießer am Leutbühel

In einem der ältesten Häuser des Leutbühels in der Deuringstraße 5 – ehemals Ikarus – öffnete s‘Gnuss seine Tore. Das Ladenlokal versteht sich als Adresse für Genießer, die das Besondere aus verschiedenen Genussregionen Österreichs und dem Bodenseeraum suchen. Es kann nach Lust und Laune eingekauft, aber ebenso vor Ort konsumiert werden. Michael Hehle, bekannt als „Der Genussbringer“ und als Gastgeber an der Fischersteg Sunset Bar,...

Markt

Wirtschaft aktuell

Neuer BankchefZürich Die krisengeplagte Credit Suisse wechselt den Konzernchef aus.

22.000

Jobs sind derzeit in der Tourismusbranche österreichweit offen.

Zeitkapsel im Beton

Im Neubau der Vorarlberger Landes-Versicherung in Bregenz wurde eine Zeitkapsel einbetoniert. Den Vorständen Robert Sturn und Klaus Himmelreich war es wichtig, dass für die Nachwelt Gedanken und Berichte aus der aktuellen Zeit niedergeschrieben werden. vlv

Personalia

Philipp Feurstein (36) ist nun dritter Geschäftsführer beim Immobilienmakler Remax Immowest in Lauterach.

ATX 2995,95 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Mittwoch mit klaren Kursgewinnen geschlossen.

Leserbriefe

Putins Vasallen?

Zum VN-Kommentar von Wolfgang Burtscher, VN vom 25. Juli:Zum „donnernden...

Falsche Strategie

Dass das Weinfest in Hohenems bei traumhaftem Wetter ein Publikumsmagnet sein wird, war zu erwarten und ist auch erfreulich. Es gibt allerdings einen großen Kritikpunkt. Die Besucher konnten die Gläser mitnehmen, was dazu führte, dass vor allem im Zentrum von Hohenems, aber auch darüber hinaus Scherben herumlagen und man speziell mit dem Fahrrad, aber auch mit kleinen Kindern, Hunden usw. immer wieder ausweichen musste, um nicht in ein Scherbenmeer zu fahren oder zu treten. Ich finde es in Zeiten des kaum mehr bewältigbaren Plastikmülls positiv, wenn in Gläsern ausgeschenkt wird, aber das Ganze muss mittels Pfandes so gelenkt sein, dass die Gäste die Gläser zurückbringen und sie wieder verwendet werden können. Die Gläser in ausgelassener und feucht-fröhlicher Stimmung mitnehmen zu können bedeutet vielfach, dass sie irgendwo abgestellt werden und dann runterfallen oder dass man sich im Gläser-Balancieren und Ähnlichem misst und sie zerbrechen schlussendlich. Das hat mit Nachhaltigkeit und Müllvermeidung leider gar nichts zu tun und ist die falsche Strategie.Elisabeth Märk, Hohenems

„Moralische Verabschiedung“

Sehr geehrter Herr Raos, die Karikatur „Moralische Verabschiedung“ (VN vom 26.07.22) entspricht nicht der Realität. Der Herr Bundespräsident hat nicht gesagt „Ich kann den Weg dieser Regierung nicht mehr mitgehen!“, sondern die Regierung soll arbeiten, für das sie gewählt wurde. Da ist ein kleiner Unterschied mit großen Auswirkungen. Sie suggerieren ein totales Zerwürfnis, das es nicht gibt. Ich bin vor dem Zweiten Weltkrieg geboren und erlebte die Befreiung von den Nationalsozialisten als Siebenjähriger. Die politische Herausforderung war zuerst die Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln, später die wirtschaftliche Herausforderung, dann die Stabilität für die Menschen mit Wohnungsbau und gesellschaftlichem Aufstieg. Aber niemals waren die Probleme so vielschichtig. Corona, als Pandemie war in der Geschichte der Menschheit zum ersten Mal! Der Krieg, den Russland mutwilligerweise gegen die Ukraine vom Zaun gebrochen hat, Gasknappheit als Wirtschaftswaffe und damit auch alle anderen eingesetzten Knappheiten der Wirtschaftsgüter. Nicht zu vergessen die oft als Waffe eingesetzten Flüchtlingsströme! Dann intern in Österreich die politischen Parteien, die als Opposition so einig sind, wie noch nie, nur gegen die Regierung und feindlich. Abschließend auch die Medien, welche die Freiheit der Berichterstattung manchmal ausnutzen, um Leser zu ergattern. Man nennt es Quoten!Luis Caldonazzi, Thüringen

Abtreibung verletzt die ganze Gesellschaft

Neuerdings ist die Abtreibungsdebatte neu entflammt. In der Öffentlichkeit wird so getan, als ob die Tötung werdenden Lebens die einzig mögliche Lösung vieler Probleme sei. In Wirklichkeit bleiben viele Fragen offen: Wo bleibt die Verantwortung der Väter dieser Kinder, falls sie bekannt sind? Warum werden Frauen in der Erwartung eines ungewollten Kindes von der eigenen Familie und Verwandtschaft allein gelassen oder gar verstoßen? Warum werden nicht längst die Forderungen der „Aktion Leben“ nach anonymer statistischer Erfassung und Motivforschung als Prävention von politisch Verantwortlichen in die Tat umgesetzt? Niemand von uns hat auch nur das geringste Recht, Frauen, die in äußerster Verzweiflung nur die Abtreibung der Leibesfrucht als Lösung sehen, zu verurteilen oder nur verächtlich auf sie zu zeigen. Auch für uns gilt „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!“ Es geht nicht um Verurteilung oder Diskriminierung, es geht um Hilfe aus verzweifelter Lage. Dazu sind wir verpflichtet. Wie wir alles für die Erhaltung der Schöpfung und gegen das Absterben vieler Tier- und Pflanzenarten tun müssen, geht es, uns für den Erhalt und die Entfaltung menschlichen Lebens mit voller Kraft einzusetzen.Eugen Giselbrecht, Pfr.i.R, Doren

Fehlinvestition

StadttunnelZum VN-Bericht vom 22. Juli 2022:Manfred Hagen hat in seinem Leserbrief in der Ausgabe vom 25. Juli überzeugend ausgeführt, warum die mindestens 300 Millionen Euro für den Feldkircher Stadttunnel falsch angelegt wären. Zum größten Teil jedenfalls! Denn der Hausverstand sagt einem, dass für die Lösung des Verkehrs- und Umweltproblems rund um die Bärenkreuzung der eine Ast bis zum Portal „Altstadt“ ausreichen würde. Und sollte es die künftige Entwicklung einmal erfordern, brächte der Ast nach Tosters sicher mehr an weiterer Entlastung für das Zentrum als der nach Tisis. Wie Herr Hagen hoffe ich auf die Einsicht der Entscheidungsträger.Wolfram Walch, Feldkirch

Kultur

Wohin

18.30 Uhr J. M. Hohenems

Nachdem im April das Poolbar-Festival mit dem Poolbar-Generator erstmalig in Hohenems zu Gast war, findet heuer bereits zum zweiten Mal die „Ticketliteraturlesung“ aus dem Raumfahrtmusikprogramm in Hohenems statt – Ein Kooperationsprojekt von „literatur:vorarlberg“ und dem Poolbar-Festival. Während sich der Poolbar-Generator und das Poolbar Raumfahrtprogramm 2022 dem Thema „Am Rand“ (am Rand der Gesellschaft, der Siedlung, des Landes, der Mainstream-Kultur – des Abgrundes, des Zusammenbruchs, inspiriert von der vergangenen Ausstellung im Jüdischen Museum Hohenems) widmen, lädt die Ticketliteratur alle Texttalente ein, sich mit dem „Mittendrin“ zu beschäftigen – dem „Gerade-dabei-sein“, dem „In-der-Mitte-von-etwas-sein“ oder „zwischen anderem, anderen sein“. Start- und Endpunkt: Jüdisches Museum Hohenems. Infos: www.hohenems.at/events/ticketliteratur-lesung/ m. rhomberg

12.15 Uhr vlm, bregenz

Eine bunte Mischung serviert das Trio Mélange beim Konzert am Mittag – der musikalischen Mittagspause im Café des vorarlberg museums: Musik von W. A. Mozart bis zum Zeitgenossen Helmut Hödl, vor allem aber Meisterwerke aus Frankreich . Lassen Sie sich von Anna Eberle (Oboe), Johanna Bilgeri (Fagott) und Paul Moosbrugger (Klarinette) überraschen. Weitere Infos unter www.vorarlbergmuseum.at 

19 Uhr Falkenhorst, thüringen

Florian Scheuba, der mehrfach preisgekrönte Kabarettist spielt seine Lieblingstexte aus 40 Jahren unerschrockenem Kampf an der Satire-Front. Dazu gibt es tagesaktuelle Kommentare, Enthüllungen, Recherchen und Pointen, mit denen er seinem Ruf als Österreichs führender Investigativ-Satiriker alle Ehre macht. Heute ist er live zu Gast im Park der Villa Falkenhorst in Thüringen. Kooperationsveranstaltung mit dem Kellertheater Lampenfieber. Bei schlechter Witterung findet die Veranstaltung im Kronesaal in Bludesch statt. VVK: Ländleticket.  FLORIAN SCHEUBA

Politik

Frieren für Kiew?

Ein Sommer, der uns die Klimakatastrophe drastisch vor Augen führt – und in kommenden Jahren...

Welt

"Wir leben auf Pump"

Berlin, Wien Bereits heute hat die Menschheit die für dieses Jahr verfügbaren natürlichen Ressourcen...

Romantisch

Einen üppig mit Blumen bestickten Entwurf präsentiert Designer Varun Bahl während der indischen Modewoche. AFP

Prächtig entwickelt

Giraffen-Jungtier Amari ist bereits ein halbes Jahr alt und hat sich prächtig entwickelt. „Mittlerweile misst Amari deutlich über zwei Meter. Mit ihrer langen, blauen Zunge zupft sie sehr gerne an frischen Blättern und wird noch mit Holstein-Kuhmilch zugefüttert“, erklärt Eveline Dungl, zoologische Abteilungsleiterin. APA/Schönbrunn/Zupanc

Und da war noch . . .

. . . ein Autofahrer, der bei Regensburg gleich mehrmals gegen das Gesetz verstoßen haben soll.
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