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Titelblatt

Kicken und die pure Freude

„Ma hilft“ unterstützt ein Fußballprojekt für Mädchen aus schwierigen sozialen Verhältnissen. In Lustenau trainieren die fröhlichen Teenager auch im Sommer. »A6 VN/Stiplovsek

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Jahre nach dem Triumph im WM-Finale von 2014 gegen Argentinien (1:0) ist bei Altach-Chefcoach Miroslav Klose der volle Fokus auf sein Debüt als Trainer einer Profimannschaft gerichtet. »C1

Vorarlberg

Familienausflug auf den Hausberg von Gurtis

Viele Einheimische haben die Gurtisspitze als Wandertag während ihrer Schulzeit oder als sonntägliche Familienwanderung in Erinnerung. Es handelt sich um eine sehr reizvolle Bergtour mit hervorragendem Rundblick. Bei günstigen Wetterverhältnissen reicht die Sicht bis zum Bodensee und weit in die umliegenden Gebirgszüge hinein. Besonders beeindruckend ist der Tiefblick auf das ursprüngliche Bergdorf Gurtis.Wegbeschreibung Direkt beim Parkplatz befindet sich die erste Beschilderung zur Bazoraalpe / Gurtisspitze.

Aus dem Polizeibericht

Mann durch Feuerwerk verletztGaißau Ein 30-Jähriger hat am Dienstagabend in Gaißau beim Heimwerken mit einem Trennschleifer...

Lokal

Dornbirn

„Goldene Pumpe“

55 Bewerbsgruppen aus 23 Gemeinden der Bezirke Dornbirn und Feldkirch lieferten sich bei den Nassleistungsbewerben am vergangenen Wochenende in Göfis spannende Wettkämpfe. Wohl noch beflügelt von ihrem 100-Jahr-Jubiläum samt Landesfeuerwehrwettbewerben und dem dortigen Sieg einige Tage zuvor, konnte sich die Feuerwehr Schnifis 1 die „Goldene Pumpe“ sichern. Gratulationen von Landesrat Christian Gantner gab es aber nicht nur für die Floriani aus Schnifis, sondern auch für die Ortfeuerwehr Göfis für die Durchführung der Veranstaltung. Bei ihrer Gründung im Jahr 1877 war die Göfner Wehr eine der ersten im Land. VLK

Aus den Gemeinden

Steirisches Weinfest am GarnmarktGötzis Ab heute steht der Garnmarkt drei Tage lang ganz im Zeichen von gutem Wein.

Bludenz

Feldkirc

Sehnsucht nach Freiraum

Was wird aus dem Würbel-Areal? Diese Frage hat sich wohl der ein oder andere Bludenzer schon gestellt, seit bekannt wurde, dass die Stadt das Anwesen gekauft hat. Erste Einblicke in ein Nutzungskonzept wurden am Dienstag gewährt. Bürgerinnen und Bürger waren zur Präsentation erster Ideen und Konzepte des Innsbrucker Büros Rath & Winkler eingeladen.Zahlreiche Gäste waren dieser gefolgt, wie zum Beispiel Christoph Marcabruni (Weinpunkt), Stadtarchivar Stefan Stachniß, Brigitta Soraperra...

Bregenz

Tirol in der CampusVäre

Eine 20-köpfige Delegation aus Tirol besuchte kürzlich die Dornbirner CampusVäre um sich Ideen und Inspiration für die Schaffung eines solchen Orts im Nachbarbundesland zu holen. Die Tiroler Delegation besichtigte die Sägenhallen und das Areal Campus V. Julia Grahammer, GF Startupland, sowie Mathias Bertsch (wisto) führten durch...

Gratulationen

Blons: Erika Erhart, Blons 83 (82); Helga Falger, Blons 14 (78).

Ab ins kühle Nass

Die Hitze kommt, Julia (25) aus Höchst taucht im flotten Bikini ab. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Hohenems In der Semmelweisstraße 1 in Hohenems hat eine 65,6 Quadratmeter große Wohnung mit 49,7...

Vorteilsclub

Chronik

Sport

SCRA-SPLITTER

DerbykartenAltach Am 20. August (17 Uhr) steigt in Altach das BL-Derby gegen die Austria, am Montag nun...

Die Deutschen warten

Bagshot Während die DFB-Auswahl mit dem fixierten Gruppe-B-Sieg ihre Aufgabe dafür bereits...

Eishockeyszene

VertragSt. Paul Minnesota Wild, der Klub von Marco Rossi, verlängerte den Vertrag mit Marc-Andre Fleury...

KURZ NOTIERT

Positiver TestEugene 800-m-Läufer Nijel Amos aus Botswana ist vor dem Start in die Leichtathletik-WM nach einem...

Leserbriefe

Wo bleibt

Menschlichkeit im Kinderhaus?In Bezug auf einen Kommentar zum Thema Launenhaftigkeit der pädagogischen Leitung des Kinderhauses in Kennelbach: Wo bleiben eigentlich die Pädagog(inn)en? Wo bleibt die Menschlichkeit gegenüber denen, die sich mit großer Verantwortung tagein, tagaus um unsere jüngsten Nachkommen kümmern? Sie auf ihrem ersten Weg in eine Bildungseinrichtung mit Hingabe begleiten und unterstützen. Inklusive pädagogische Leitung. Seit 2019 präsentiert sich das Kinderhaus im Ortszentrum in Kennelbach. Besonders durch seine architektonischen Eigenschaften. Ein Holzbau mit Wimmelbuch-Charakter im Inneren, wo sich jeder, ob groß oder klein, einfach wohlfühlen muss. Dass das dort arbeitende Personal seit Längerem immer wieder aufgrund von Kleinigkeiten mit heftiger Kritik innerhalb der Gemeinde konfrontiert wird, führt keiner vor. Da es so scheint, dass sich ein alleinerziehender Vater mehr im Recht um Unterstützung sieht als andere alleinerziehende Mütter, bleibt fraglich, was dies mit Gerechtigkeit zu tun hat. Wo bleibt die Gleichberechtigung? Um nicht zu vergessen, dass die pädagogischen Arbeitskapazitäten zur Gänze ausgeschöpft sind. Pädagogisches Personal ist bereits große Mangelware. Wenn sich angestrengte Betreuer(innen) dann neben ihrer bedeutenden Arbeit noch mit psychischem Terror von Eltern und Mitarbeiter(inne)n der Gemeinde auseinandersetzen müssen, ist es wenig überraschend, dass ein nach außen so schöner Arbeitsplatz wie das Kinderhaus in Kennelbach immer mehr an Attraktivität verliert.Nina Sailer, Kennelbach

Gutes Beispiel

des PapstesLeider glaubt Papst Franziskus, einer seiner Vorgänger habe die Frage der Frauenordination endgültig negativ entschieden. Doch er macht durchaus ernst mit der Bekleidung von Frauen mit hohen Leitungsämtern. Und diesbezüglich gibt es auch Überraschungen. Wer wundert sich nicht, wenn der Papst verkündet: „Zum ersten Mal werden zwei Frauen in die Kommission zur Auswahl vom Bischöfen berufen.“ Bei den andern Frauen führen uns die zum Teil stark veralteten Berufsbezeichnungen wie z. B. „Untersekretärimnen“ in die Irre, da wir nicht mehr gewohnt sind, hohe Leitungsämter so zu bezeichnen. Da gibt es inzwischen eine „Untersekretärin“ des Synodalen Weges und eine für die vielfältigen Beziehungen zum Staatsekretariat sowie eine Sekretärin der Entwicklungsbehörde. Papst Franziskus teilte vor Kurzem mit, dass er die neuen Möglichkeiten der Kurienreform (Jede, auch die bisher Kardinälen vorbehaltenen Posten dürfen in Zukunft durch nichtgeweihte Männer und Frauen ersetzt werden. Entscheidend ist die Kompetenz, nicht die Weihe) nützen wolle. „Auf diese Weise öffnen sich die Dinge ein wenig.“ So beurteilt der jetzige Papst unsere Situation. Für alle Bischöfe nachahmenswert.Pfr. Helmut Rohner, Dornbirn

Bündner Wölfe

Wenn es irgendwo im Umkreis von 200 km einen Wolfsriss gab, muss das selbstredend skandalisiert werden. Zweifelsohne ist der Verlust einer Kuh auf diese Weise hochgradig dramatisch. Unbekannt ist aber, warum es sie erwischt hat. War sie möglicherweise ein leichtes Opfer, weil sie festlag? War sie noch im Besitz ihrer Hörner? Wo war ihre Herde? Wie war die Umzäunung? Diese elementaren Dinge werden den Lesenden vorenthalten. Wichtiger ist unserem Landesrat zu betonen, dass in Vorarlberg eine „Rechtslage geschaffen wurde“, um Wölfe zu „entnehmen“. Dass genau deswegen bei der EU ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich anhängig ist, scheint ihm wohl (nicht?) bekannt zu sein. Die Strategie, Verordnungen zu erlassen, ist ein „verinnerlichtes Muster“, nach dem die Behörde gerne verfährt, wenn es Tierschutz- und Umweltschutzorganisationen verunmöglicht werden soll, Beschwerde gegen bestimmte, fragwürdige Maßnahmen einzulegen. Auch bei anderen geschützten Arten wie Rabenkrähen, Elstern, Kormoranen, Graureihern und Gänsesägern ist – auf Geheiß der Landwirtschaftskammer – immer der Abschuss das Mittel der Wahl. Es wäre ein Fortschritt von unschätzbarem Wert, wenn medial dauerhaft Ereignisse skandalisiert würden, die über Einzelphänomene hinausgehen, wie etwa das massenhafte Transportieren, Verstümmeln und Abschlachten von Rindern, Schweinen, Schafen. Selektives Fokussieren und Dämonisieren verstellt den Blick auf sinnvolle Lösungen und schürt stattdessen Hysterie.Ulrike Schmid, MA, Götzis

Thema Abtreibung

bei Neustädter„Neues bei Neustädter“ letzte Woche zum Thema Abtreibung: Erschreckend, wie kalt dieses Thema abgehandelt wurde. Als ob es um eine Sache ginge. Dabei geht es um Menschen. Über die Opfer wurde dabei nicht gesprochen (außer von zwei Anruferinnen). Denn die wahren Opfer sind die, die sterben müssen. Die noch nicht geborenen Kinder. Und die sind keine Sache. Natürlich sind Frauen, die ungewollt schwanger geworden sind, oft in Not. Und selbstverständlich muss ihnen geholfen werden. Aber nicht, indem man so tut, als wäre es eine rein technische Sache, eine Schwangerschaft abzubrechen. Nicht, indem man ihnen erlaubt, einen Menschen, der nichts dafür kann, ungewollt da zu sein, zu töten. Lösungen suchen, Hilfe anbieten: ja, unbedingt. Töten? Nein! Töten ist keine gute Lösung. Es ist eine schreckliche. Aber ist das überhaupt ein Mensch, über dessen Recht auf Leben verhandelt wird wie über eine Sache? Oder nur ein „Zellhaufen“, wie so oft abwertend behauptet? Jeder halbwegs gebildete Mensch weiß heute, dass der gesamte Bauplan für diesen einen, einzigartigen Menschen schon in der ersten befruchteten Zelle vorhanden ist. Von der Geburt zurück bis zu dieser ersten Zelle, wer kann uns eine Stufe nennen, wo aus diesem Menschlein plötzlich ein „Zellhaufen“ wird? German & Gabriele Bader, Hohenweiler

Bravo Lingenau!

Ein Fest, dessen Veranstalter, Vereine, Gemeinde sich der regionalen Verantwortung zu 100 Prozent bewusst waren und diese auch ohne jede Ausrede umgesetzt haben. Das heißt, nur regionale Speisen und Getränke angeboten – und diese von unseren tollen Handwerksbetrieben in nächster Umgebung bezogen hat. Was ist nachhaltiger für Umwelt und Region? Großartig! Ein weiteres Lob für die Polizei, die unsere jungen Leute auf Gefahren von Alkohol am Steuer hingewiesen hat und sie auf den Bus verwiesen hat! Ich hoffe, dass diese Art von Zusammenhalt im „Would“ von vielen Vereinen und Gemeinden nachgemacht wird.Alois Feurstein, Bezau

Menschen

Markt

2000

weitere Flüge an den Drehkreuzen Frankfurt und München streicht die...

Wirtschaft Aktuell

Mehr PrivatkonkurseWien 2021 sind 7227 Privatpersonen in Österreich in die Zahlungsunfähigkeit geschlittert, so...

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen der AD work...

Kultur

Vorgeschmack

Die KUB-Billboards entlang der Bregenzer Seestraße werden vom Künstler Jordan Wolfson mit Filmstills aus seinem eigenen Video Raspberry Poser bespielt und bieten einen Vorgeschmack auf die kommende Ausstellung. Wolfson, der bekannt für seine eindringlichen und beunruhigenden Arbeiten ist, bedient sich dabei Bildern aus Internetrecherchen, persönlichen Erfahrungen bis hin zu kunstgeschichtlichen Motiven und Themen aus der Unterhaltungsindustrie. Die Billboards sind bis zum 9. Oktober zu sehen. Vn/Paulitsch

Wohin

19.30 Uhr KUB, Bregenz

Hearts Hearts eröffnen heute gemeinsam mit CHRISTL das KUB-Sommer-Open-Air. Das Konzert bildet den Auftakt zum 25-Jahr-Jubiläumfest des Kunsthaus Bregenz, das vom 14. bis 17. Juli mit zahlreichen Events und freiem Eintritt stattfindet. Auf dem Programm stehen des Weiteren die Eröffnung der Sommerausstellung Jordan Wolfson am 15. Juli, ein Künstlergespräch mit Wolfson, ein Rückblick auf 25 Jahre KUB mit Rudolf Sagmeister, Kinderatelier, Führungen und die Filmpremiere von „Concrete Dreams – Places. Light. Surfaces.“ am 16. und 17 Juli. www.kunsthaus-bregenz.at/kub-sommer-open-air HEARTS HEARTS/TIM CAVADINI

20 Uhr M.-S.-Saal, Hohenems

Schubertiade Hohenems vom 14. bis 17. Juli im Markus-Sittikus-Saal. Bei seinem Liederabend heute in Hohenems präsentiert Andrè Schuen den Liederzyklus „Die schöne Magelone“ von Johannes Brahms, dessen 15 Romanzen von Ludwig Tieck zu den schönsten Kunstliedern der deutschen Romantik zählen. Es begleitet ihn sein langjähriger Klavierpartner Daniel Heide. (Karten und Jugendkarten erhältlich). www.schubertiade.at  GUIDO WERNER

18 Uhr alte kirche, lech

Das zweite Literaricum Lech startet heute mit der Eröffnungsrede von Elke Heidenreich zu „Bartleby, der Schreiber“ von Herman Melville, dem diesjährigen Festivalklassiker. Am Klavier: Marc-Aurel Floros. Programm (bis 17. Juli) unter: www.lechzuers.com/de/kultur-und-lifestyle/events-und-veranstaltungen/literaricum-lech  elke heidenreich/dpa ulrich perrey

Politik

Bye Bye Boris!

Der “Bye Bye Boris Song” von einem gewissen Humphrey Milles mit seinen bitterbösen Videoclips...

Politik in Kürze

Raketen abgefeuertKiew Bei russischen Angriffen nahe der südukrainischen Großstadt Mykolajiw sollen mindestens...

Welt

Schön bunt

Die Designs von Pineda Covalin sind von der mexikanischen Kultur inspiriert.

Miau, miau

Wie ein Profimodel: Das zwei Monate alte Jaguarbaby hat seinen ersten Fototermin im Zoo der nicaraguanischen Hauptstadt Managua bravourös gemeistert. Nach dem Tiger und dem Löwen ist der Jaguar die drittgrößte Katze der Welt. Die Tiere können bis zu 1,8 Meter lang und über 100 Kilogramm schwer werden. AFP

Und da war noch . . .

. . . eine Fußgängerin, die im hessischen Gelnhausen von einem durch die Luft fliegenden...
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