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Titelblatt

150

Millionen Euro pro Jahr investiert das Land Vorarlberg in die Förderung des Wohnbaus und die Wohnbeihilfe. Ab dem kommenden Jahr werden die Einkommensgrenzen erhöht und...

Politik

Kontinent im Chaos

Österreich ist mit Regierungsbildung, Landtagswahlen in der Steiermark sowie der Auswahl der...

politik in kürze

Morales geht ins mexikanische Exilla Paz Nach dem Rücktritt aus seinem Amt als Präsident Boliviens ist Evo Morales nach Mexiko...

Vorarlberg

Friday for workers

Jetzt ist doch einem der Kragen geplatzt: Ein Bregenzerwälder Handwerker hat dem Internet...

Bereit für Frau Holle

Hohenems Wer heute Morgen aus dem Fenster blickt, wird womöglich von weißen Flocken begrüßt, denn...

Alles im grünen Bereich

Dornbirn Die Tierschutzorganisation Vier Pfoten wollte es im Rahmen der Kampagne „What the Food“...

Gar nicht verstaubt

Dornbirn „Als der Dornbirner Stadtarchivar Werner Matt mit dem Wunsch an mich herantrat, einen...

Zart

Rosa ist für Alma (22) aus Meiningen die zarteste Versuchung, seit es den Pastellfarben-Trend gibt. VN/Steurer

Lokal

Alles im Blick

Gemeinsam mit der Asfinag und der Autobahnpolizei gewannen die Feuerwehren von Rankweil und Frastanz am Montagabend einen Überblick über die Sichereitseinrichtungen im Ambergtunnel, der dafür mehrere Stunden gesperrt wurde. Solche Begehungen sind wichtig, um im Ernstfall für Kommunikation und Arbeitsschritte zwischen allen beteiligten Einsatzkäften bereit zu sein. Die Feuerwehren sollen auch das Tunnelinnere mit allen Einrichtungen möglichst gut kennenlernen. In Bregenz ist wegen dringender Wartungsarbeiten noch heute von 20 bis morgen früh um 5 Uhr der Citytunnel gesperrt. D. Mathis

Brand in Gaschurn

Vermutlich ein defektes Radiogerät verursachte am Dienstag gegen 11 Uhr im...

Bludenz

Glückliche Momente

Thüringen „Es ist heute ein ganz besonderer Abend mit einem ganz besonderen Konzert.

Bregenz

Dornbirn

Feldkirc

Vorteilsclub

Chronik

Gratulation

zum GeburtstagAlberschwende: Annemarie Preuß, Bereute 97 (76).

Sport

Das Tor des Herbstes

Fünf Tore stehen zur Auswahl. Fünf aus insgesamt 356, die in der abgelaufenen ersten VN.at-Eliteligameisterschaft gefallen sind. Die Spieler geizten also nicht in Sachen Toren, fast vier Treffer gab es pro Spiel zu bejubeln. Die VN suchen nun das schönste Tor, gewählt von den Leserinnen und Lesern. Neben dem Sieger dürfen sich auch alle Mitspieler über zweimal zwei VIP-Karten für je ein Heimspiel von Cashpoint SCR Altach und SC Austria Lustenau freuen. Die fünf ausgewählten Tore sind ab sofort auf VN.at, wo auch das Voting läuft, zu sehen. VN-Lerch

9:0-Kantersieg

Maria Enzersdorf Österreichs Frauen-Fußball-Nationalteam hält auch nach dem vierten Spiel in der...

Fussballszene

Keller folgt CanadiNürnberg Jens Keller folgt Damir Canadi als Cheftrainer des deutschen Zweitligisten 1. FC Nürnberg...

Oswald stolzer Papa

Bei Philipp Oswald läuft es gerade richtig gut. Wenige Tage nach Abschluss der erfolgreichsten Saison seiner Karriere wurde Vorarlbergs Tennis-Ass erstmals Vater. Gattin Linda hat am 11. November um 18.08 Uhr im Krankenhaus Dornbirn Leopold Arthur zur Welt gebracht. Leopold Arthur wiegt 3446 Gramm und ist 54 cm groß. „Wir sind unendlich dankbar für unser kleines Wunder“, erklärten die Eltern stolz. Privat

Leserbriefe

Postprobleme

Zum VN-Bericht vom 11. November:Der „Dauerbrenner“ Post betrifft nicht nur Bludenz, ich kann – wie schon öfters – ähnliche Erlebnisse von der verzögerten, verschleppten Postzustellung aus Feldkirch berichten: Rezepte, die über eine Woche im gleichen Bezirk unterwegs sind, Befunde, die offenbar Weltreisen hinter sich haben, bevor sie in der Praxis einlangen, verschleppte Bankenpost usw., Zustellung nur dreimal die Woche … An den Zustellern mangelt es meiner Beobachtung nach nicht. Es ist wie immer: Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken! Ein Management, das sich, anstatt um Optimierung ureigenster Betriebsabläufe zu kümmern, fragwürdige Daten-Verkaufsgeschäfte abschließt (vmtl. nur eine Spitze des Eisbergs solcher fachfremder Aktionen) sollte sich umgehend genauer Untersuchungen seiner Geschäftsaktivitäten unterziehen müssen! Ich bin überzeugt, dass eine privatwirtschaftliche Betriebsführung eine solche andauernde Kette von Fehlentscheidungen und Unterlassungen nicht überstehen könnte. Auf Beschwerden zeigt sich keinerlei Unrechtsbewusstsein, es werden nur schwammige Ausreden vorgebracht! Es schiene mir die journalistische Recherche wert, eine österreichweite Mängelerhebung durchzuführen und die Postverantwortlichen damit zu konfrontieren!Univ. Prof. Dr. Peter König, Feldkirch

Völlig überflüssig

Zum VN-Bericht „INTEGRA droht neues Ungemach, vom 4. November:Es war völlig überflüssig, diesen Bericht in dicker Aufmachung anzuprangern! Wie schon lange bekannt ist, sind die sozialen Organisationen Vorarlbergs manchen Menschen ein Dorn im Auge. Aber bitte lasst endlich das soziale Arbeitsprojekt „INTEGRA“ in Ruhe. Der Rechnungshof hat gute und wertvolle Arbeit geleistet. Es ist das höchste Gremium, da sollte doch nicht an der qualifizierten Prüfung des Rechnungshofes gezweifelt und noch weiterhin über „drohendes Ungemach“ bei INTEGRA lamentiert werden. Vielen Menschen konnte in diesem Projekt schon geholfen werden, damit sie wieder ein normales Leben mit Arbeit führen dürfen und wieder in die Gesellschaft eingegliedert wurden. Wie ja schon berichtet, werden zwei neue Geschäftsführer(innen) INTEGRA weiterführen. Ein ganz starkes Bedürfnis von mir ist es, Stefan Koch einen großen Dank auszusprechen, denn er hat INTEGRA mit seiner Belegschaft groß gemacht und viele Jahre gute Arbeit geleistet. Dass es schwierig ist, einem Sozialarbeitsprojekt in dieser Größe vorzustehen, ist eine Tatsache, die wohl niemand leugnen wird.Roswitha Steger, Stv. Vorsitzende des Vere

Straßenbau-Kuriositäten in ­Vorarlberg

Bis in die letzten Bergdörfer hinauf bestehen in Vorarlberg asphaltierte Straßen mit einer Breite, dass sogar zwei Lkw einwandfrei aneinander vorbeikommen können. Nicht jedoch ist dies der Fall in einem äußerst stark frequentierten Verkehrsraum im Vorarlberger Rheintal, hauptsächlich zwischen dem Güterbahnhof Lauterach und dem Grenzübergang zur Schweiz bei St. Margrethen. Hier gibts einen Feldweg und eine ca. 100 Jahre alte Holzbrücke (Rauchkessel abhängen!). Tausende Pkw, die hier täglich fahren müssen, können ein Lied singen von abgefahrenen Außenspiegeln, ausländischen Lastzügen und Omni-bussen, die sich wieder rückwärts hinausmanövrieren müssen. Dringende Forderung an die kommende Landesregierung: Diese 7 km Z-Variante müssen sofort gebaut werden! Als weiteres Kuriosum sehe ich die neuerlich in die Mitte von Durchzugsstraßen gestellten Verkehrsinseln. Kann mir jemand erklären, wie da jetzt eine Rettungsgasse gebildet werden kann? Noch prekärer würde es, wenn dann, bei kommenden stundenlangen Stauzeiten, eine zweite Rettungsgasse für den Lieferwagen der Winzergenossenschaft gebaut werden müsste.Anton Rüf, Fußach

Ludesch – Rhesi

In Ludesch wurde am Sonntag durch eine Volksabstimmung eine Verkleinerung der Landesgrünzone um ca.

Wohin

19 Uhrkunstbox, feldkirch

Mit der vom Verein „Kunst Palais Liechtenstein“ und der Stadt Feldkirch finanzierten Kunstbox am Eingang zur Altstadt entsteht eine neue Begegnungsstätte zwischen Kunst und Alltag. Das temporäre Ausstellungsprojekt Kunst.Box, das von 2008 bis 2011 in einer Bregenzer Schaufenstervitrine von Edgar Leissing für KunstVorarlberg kuratiert wurde, findet nun seine Fortsetzung in der neuen Kunstbox unter der Kuratierung von Arno Egger für Kunst Palais Liechtenstein. Heike Schlauch gestaltet die erste Austellung anhand eines jüngst umgesetzten Neubaus eines Feuerwehrhauses. Die Eröffnung findet heute statt.  VERANSTALTER/PALAIS LIECHTENSTEIN

Menschen

Die Queen-Stylistin

Stylistin Angela Kelly (2.v.r.) hat ein Buch über ihre Beziehung zu Queen Elizabeth II. veröffentlicht („Die Königin, die Ankleidedame und die Garderobe“). Dass die Queen die Veröffentlichung überhaupt erlaubt, ist ein echter Vertrauensbeweis, denn Bedienstete der königlichen Familie müssen normalerweise Hofinterna geheimhalten. AFP

Urlaub im Norden

Hamburg Die Moderatorin Inka Bause (50) versucht, in ihrer Freizeit auf...

Markt

886

Millionen Euro haben in Österreich ansässige EU-Bürger 2018 an Bürger in...

Kultur

Künstlerin im KUB

Das Jahresprogramm 2020 im Kunsthaus Bregenz beginnt, wie nun bekannt wurde, mit der US-Künstlerin Bunny Rogers. Ihre Installationen, die meist Musik und Poesie einbeziehen, sind von Figuren aus dem Internet, von Fernsehserien oder Videospielen inspiriert. Die Welt der Waren und der Vergnügungsindustrie – sonst als heil und gewinnorientiert dargeboten – verkehrt ihre Vorzeichen, sie wird hier fragwürdig, tiefgründig und melancholisch. Bis Mitte Jänner sind noch Installationen der deutschen Künstlerin Raphaela Vogel zu sehen. KUB, Rogers, Orcutt

aus der Kulturszene

Österreichischer Film disqualifiziertLos Angeles Ein Film über nigerianische Prostituierte in Wien ist wegen strenger Sprachregeln aus dem...

Welt

Verspielte Details

Das Model zeigt eine Dessous-Kreation aus weinroter Spitze und roséfarbenem, gerafftem Blütencape aus dem Hause Etam. Reuters

Hallo, hier bin ich

Schön herausgeputzt: Im Zoo im kalifornischen Los Angeles hält dieses junge Zebra aufgeweckt im Gehege nach seinen Artgenossen Ausschau. Je nach Zebraart tragen die „wilden Pferde Afrikas“ zwischen 30 und 80 Streifen im Fell. Portugiesische Seefahrer fühlten sich beim Anblick der Tiere an die Wildpferde – „Zebros“ genannt – erinnert. Reuters

Und da war noch . . .

. . . ein Chihuahua, der in Sachsen-Anhalt etliche Kilometer allein mit dem Zug gefahren ist.
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