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Titelblatt

Kulturhauptstadt

Heute steht fest, wer 2024 den Titel trägt. Bettina Steindl erzählt vom hochprofessionellen Jurytreffen des Dornbirn-plus-Teams. »D6

Sexualtäter verurteilt

Nach einer früheren Verurteilung stand ein heute 54-jähriger Mann erneut wegen sexueller Misshandlung eines Unmündigen als Angeklagter in Feldkirch vor Gericht. Sein früheres Opfer hat ihn wegen weiterer Vorfälle neuerlich beschuldigt. Strafe: 18 Monate teilbedingte Haft. »B1

Eiszeit in Bludenz kann beginnen

Baubeginn für den Eiskanal, der als Sprintbahn erstellt wird. Die Arbeiten an der rund 700 m langen Bahn sollen vor der Wintersaison 2020/21 beendet sein. Die Gesamtkosten sind mit nunmehr 7,6 Millionen Euro veranschlagt, die Finanzierung ist trotz Mehrkosten gesichert. »C5

Red Bull made in USA

Firma Rauch baut derzeit in Arizona ein Werk zu Red-Bull-Produktion für den US-Markt. »D1

Politik

Vorarlberg

Ab in den Fasching!

Bregenz, dornbirn, Feldkirch Fasching und Weihnachten liegen manchmal nahe beieinander.

Geld ist nicht alles

Der Landeshauptleutekonferenz wird immer wieder vorgehalten, dass sie politischen Einfluss ausübe,...

Medizingeflüster

feldkirch Ärztekammervertreter dürften das gerne hören: Silvia Auer (35) befindet sich in...

Lokal

Überschlagen

Wie durch ein Wunder unverletzt blieb am Sonntagmittag ein 18-jähriger Autofahrer, als er auf dem Weg nach Jona (Kanton St. Gallen) aufgrund von momentaner Unaufmerksamkeit von der Straße geriet. Das Auto überschlug sich und landete auf der Seite. stapo

Dornbirn

Bregenz

Melancholie garantiert

2017 gastierten Element of Crime beim Poolbar-Festival. Heute macht die deutsche Band rund um Frontman Sven Regener  wieder Station in Feldkirch. Mit dem aktuellen Album „Schafe, Monster und Mäuse“ im Gepäck wird heute ab 20 Uhr im Montforthaus mit Sicherheit wieder melancholischer Pop mit viel Tiefgang geboten. „Am Ende denk ich nur an dich“ und andere Songs werden die Fans einmal mehr verzücken, in 33 Jahren auf den Bühnen sind davon viele zusammengekommen. Restkarten für Kurzentschlossene gibt es an der Abendkasse ab 19 Uhr trotzdem noch. Poolbar/Rhomberg

Bludenz

Feldkirc

Kochen

Chronik

Sport

Pöltl mit Auf und Abs

Jakob Pöltl ortet in der noch jungen Saison in der NBA „ein bisschen Auf und Ab“ bei den San Antonio Spurs und bei sich selbst. „Es läuft noch nicht perfekt“, sagte der 24-jährige Wiener. Die Spurs hätten die Saison „ganz gut angefangen“. Es seien aber auch einige Partien dabei gewesen, „wo wir definitiv besser hätten spielen können“, analysierte der heimische NBA-Pionier. Es gelte jetzt, die Leistung konstanter abrufen zu können. ap

Eishockeyszene

ErfolgslaufNew York Die Philadelphia Flyers mit dem Villacher Stürmer Michael Raffl haben in der NHL ihren...

Fehlende Autorität

„Gegen individuelle Fehler habe ich keine Lösung!“ Diese Aussage stammt von Julian Nagelsmann,...

Fussballszene

AusfallWien Alessandro Schöpf fällt für die anstehenden EM-Qualispiele aus.

Menschen

Frauen an der Spitze

Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe des Ambassador Club Bodensee öffnete die Familie Scheyer die Tore von Schloss Amberg und gewährte den Besuchern spezielle Eindrücke.

Handwerk, Kulinarik und gute Zwecke

„Ässa, Kofa, Reda“ bewährte sich als Motto des Frastanzer Herbstmarktes, der am Sonntag zum vierten Mal auf dem Gelände der Energiefabrik an der Samina veranstaltet wurde. Ein breites Spektrum von handwerklichen Produkten, kulinarischen und anderen Angeboten sowie ein Prachtwetterfenster lockten die Besucher in Scharen.Mit Unterstützung von Friseurin Irene Winsauer, ihrer Tochter Fabienne Nußbaum sowie Conny...

Ein Meilenstein für die Gleichberechtigung

Mit der Gründung der Republik 1918 ging auch die Einführung des allgemeinen Wahlrechts ohne Unterschied des Geschlechts einher. Anlässlich dieses Meilensteins in der Auseinandersetzung um die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in Österreich luden Direktorin Stefania Pitscheider Soraperra und ihr Team zur Eröffnung der Ausstellung „Sie meinen es politisch!“ ins Frauenmuseum...

Markt

Klima trüb wie 2009

Die Stimmung in der Weltwirtschaft ist so schlecht wie seit dem Krisenjahr 2009 nicht mehr.

Personalia

Sigmar Mathis ist neuer Geschäftsführer der Wohn.Wert Immobilien GmbH, ein Tochterunternehmen der ZM3...

Personalia

Walter Mayer übernimmt die Führung beim Motorenkomponenten-Hersteller Mahle König.

Wirtschaft Aktuell

Thomas Cook: Frist läuft abWien Der Reiseveranstalter Thomas Cook ist seit 23. September pleite.

ATX 3227,77 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag bei unterdurchschnittlichem Volumen mit gut...

Leserbriefe

Schwarz-grüne

LandesregierungDas vorgelegte Regierungsprogramm klingt gut. Wie schaut aber die Realisierung aus? Da bestehen doch berechtigte Zweifel, wenn man die Bilanz der letzten fünf Jahre anschaut. In wie vielen Fällen hat sich LR Rüdisser gegen LR Rauch durchgesetzt? In den meisten, wie mir scheint. Da kann sicher auch die Naturschutzanwältin Katharina Lins Auskunft geben. Auch Kompromisse können einseitig ausfallen. Fest steht: Grund und Boden (Natur) sind begrenzt, Tourismus und Wirtschaft aber setzen auf Wachstum. Ich habe noch nie gehört, dass z. B. ein Touristiker sagt: Jetzt haben wir genug, wir bauen nur noch qualitativ aus! Auch unter dem Mantel „Naturpark“ – wie der geplante Rätikonpark – wird auf Ausbau gesetzt. Wo liegen die Grenzen? Vorarlberg ist Teil des globalen Wirtschaftssystems, und dort müsste man auch ansetzen. Wo sind alternative Visionen? Hier wären die Grünen gefragt. Die Behauptung, Klimaschutz und Naturschutz seien ohne gravierende Änderungen möglich, ist eine Täuschung der Wähler(innen) und eine Selbsttäuschung. Ein „immer weiter so“ mit kleinen kosmetischen Änderungen ist nicht die Lösung.Herta Holzer, Nenzing

Vernünftige

EntscheidungDass die Ludescher(innen) mehrheitlich gegen die Erweiterungspläne der Firmen Rauch/Ball gestimmt haben, verdient Respekt. Der Versuch, viel Geld in die Waagschale zu werfen, um Stimmen zu kaufen, ist fehlgeschlagen. Dieses Abstimmungsergebnis in direkter Demokratie zeigt, dass die Mehrheit der Leute imstande war, nicht auf vordergründige Propaganda hineinzufallen, sondern längerfristige Perspektiven zu sehen. Plan B dieser Firmen könnte sein, den Platz im naheliegenden Steinbruch als Lager zu nutzen, das mit einem unterirdischen Förderband beschickt wird. Damit könnten die 8000 Lkw-Fahrten eingespart und zudem eine hässliche Landschaftswunde geschlossen werden. Wenn die Produzenten von Red Bull dann noch draufkommen, dass ein gesundheitlich bedenkliches Produkt in Alugebinden keine Zukunft hat, könnten die Weichen zur Kreation eines neuen, gesunden Kultgetränkes in einem klimaverträglichen Gebinde gestellt werden, das Greta und die ganze „Fridays for future“-Generation cool findet. Weihnachten steht vor der Tür, man wird sich doch etwas wünschen dürfen, odr?Franz Ströhle, Vorarlberger Alpenschutzverein, Dornbirn

Die Zukunft hat

eine ChanceIch verneige mich vor der zukunftsweisenden Entscheidung der Ludescher Bürger, die mit ihrer Wahlbeteiligung von 65,1 % bewiesen haben, dass sie ihre Zukunft selbst gestalten wollen. Auch das Nein von 56,2 % gegen den Eingriff in die Landesgrünzone ist eine deutliche Ansage. Für mich auch eine starke Botschaft: „Wir lassen uns unseren Lebensraum nicht abkaufen, auch nicht für in letzter Minute angebotene 5 Millionen. Ihr könnt vielleicht Politiker kaufen, aber uns nicht.“ Dieses Beispiel der Zivilcourage könnte für viele andere Gemeinden im Ländle eine Motivation sein, sich auch in ihrem Bereich für eine lebenswerte Umwelt zu engagieren. Es darf kein ewiges Wachstum um jeden Preis geben. Ich kann auch das Bedauern von IV-Präsident Martin Ohneberg nachvollziehen. Doch er sollte die Entscheidung der mündigen Bürger nicht als negativ für den Standort Vorarlberg bezeichnen, und schon gar nicht als negativ für das Gemeinwohl im Land. Seine kapitalistische Vorstellung vom Ländle mag wohl ein großstädtischer, zusammenhängend verbauter Wirtschaftsraum sein, in dem Gemeinwohl allein von Geld abhängig ist. Er sollte sich öfter mit den Menschen unterhalten, die sich vermehrt von der Wachstumsdoktrin als falschem Weg verabschieden und das Gemeinwohl viel breiter definieren (lebenswerte Umwelt, Zeit füreinander, u.v.m.).Erich Zucalli, Dornbirn

Deutscher Aufmarsch im Pazifik?

Nach Frau Karrenbauers Ansagen mit der Bundeswehr Australien vor den Chinesen schützen zu wollen, müssten ja gerade in sich christlich gebenden Parteien folgerichtig die Alarmglocken schrillen!Erkennen europäische Völker nach zwei von Deutschland begonnenen Weltkriegen tatsächlich die Zielrichtung dieses, das Frieden erhaltende Grundgesetz bedenkenlos übergehende Ansinnen, dermaßen exorbitant aufrüsten zu müssen, um mit einer entsprechenden maritimen Armada in den Pazifik zu gelangen, um diesen gemäß ihrer Intention militärisch beherrschen zu wollen.Wollte sie sich Präsident Trump gnädig erweisen, so dass er von Sanktionen gegen die deutsche Autoindustrie absehen möge? Frau Karrenbauer verneint als angebliche Christin in Wahrheit die Vorgaben des Grundgesetzes, welches mit dessen kriegsbefreiten sozialpotenten Insignien eindeutig auf einen zu bewahrenden Frieden hinweist, so dass zuallererst die sechs Millionen nahe der Armutsgrenze bildungsberaubt dösen müssenden Familien sozialgerecht versorgt werden müssten, bevor wie zu Kaisers und Hitlers Zeiten tausende Kilometer entfernt aufmarschiert werden sollte! Wünschenswerterweise sollte sie als C-Politikerin der alternativlosen Philosophie der Bergpredigt Christi ihr Vertrauen schenken, diese gebiert innere und äußere Souveränität, gemäß welcher sich eine solidarisch geeinte Welt erbauen ließe. In diesem Kontext verweise ich auf das Buch „Weltdiplomatie adieu?“Antony Petschacher, Bregenz

Unüberlegte

Entscheidungenrächen sichBis zur Eröffnung des zweiten Pfändertunnels im Jahre 2013 gab es für Autofahrer von Deutschland Richtung Schweiz und umgekehrt die Korridorvignette, die für 2 Euro die Nutzung der A14 ab der oder bis zur Anschlussstelle Hohenems ermöglichte. Eine sinnvolle Maßnahme, um die Autofahrer von der Durchfahrt durch Bregenz abzuhalten. Dies hätte man eigentlich bis zu einer wie immer gearteten Realisierung einer A 18 beibehalten sollen, denn bei nüchterner Überlegung hätte man leicht feststellen können, die zweite Röhre bringt den Autofahrern von und nach der Schweiz verkehrstechnisch nichts, wenn man von der Stauvermeidung durch den zweibahnigen Tunnel einmal absieht. Also meiden viele wieder den Pfändertunnel und fahren wie früher mautfrei am See entlang durch Bregenz Richtung St. Margrethen. Wenn man nun über eine generelle Mautbefreiung ab und bis Hohenems diskutiert, hätte man das mit der Beibehaltung der Korridorvignette auch billiger haben können.Bernd Aberer, Götzis

Wohin

20 Uhrcubus, wolfurt

Seit Oktober ist Europas größtes Outdoor Film Festival wieder auf Reisen: Mit ihrem Programm bietet die E.O.F.T. Abenteurern und Frischluftfreunden Stoff zum Träumen. Neben klassischen Disziplinen wie Mountainbiken, Freeriden oder alpinen Expeditionen sorgt die Tour mit neuen Spielarten des Outdoorsports und Destinationen abseits bekannter Pfade für Überraschungsmomente. Dieses Jahr steckt das Programm voller spannender Kontraste und hält gleich mehrere Weltpremieren bereit. Weitere Infos unter www.eoft.eu  eliotT schonfeld

19 Uhrtak, schaan

Eine Geschichte, wie sie jederzeit, an jedem Ort passieren kann: Menschen sind gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen und machen sich auf den Weg, um buchstäblich ihre Haut zu retten. Livsmedlet aus Finnland zeigt mit „Invisible Lands / Unsichtbare Landschaften“ ihre weltweit gefeierte Produktion im TAK. Tickets und Infos: +423 237 59 69, vorverkauf@tak.li, www.tak.li  INVISIBLE LANDS

Kultur

Trends

Welt

Schimmernd

Einen goldigen Auftritt legte dieses Model in schimmernder Lingerie von La Clover auf den Laufsteg in Peking hin. AFP

Ab auf die Waage

Ein Mitarbeiter des Zoos von Prag (Tschechien) hält vorsichtig einen Humboldt-Pinguin. Das vor einem Monat geschlüpfte Tier wurde zum ersten Mal gewogen. Die flugunfähigen Vögel sind in freier Wildbahn durch Überfischung der küstennahen Gewässer und damit Reduzierung ihrer Ernährungsgrundlage bedroht. Reuters
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