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Titelblatt

Lebhafte Diskussion über Alp-Urteil

Mehrere Hundert Interessierte folgten der Einladung zum VN-Stammtisch, um das Alp-Urteil von Innsbruck zu diskutieren. Es war eine emotionale Debatte über Biker, Älpler, Rinder und Hunde. »A7 VN/Steurer

Tourismus neu gedacht

Sophia (16) ist eine von 129 Schülern der Gascht. Die Gastgeberschule für Tourismusberufe ist im zweiten Jahr erfolgreich und hat allen Befürchtungen zum Trotz der Lehre nicht geschadet. »D1

Extra

Ziele erreichtDie Hannover Rück hat den Milliardengewinn geschafft.

Politik

Ehrung für Claus RaidlDer Fachverband der Pensionskassen hat den...

EZB-Gewinn steigt auf 1,6 Mrd. EuroDie Europäische Zentralbank (EZB) hat...

Allianz verdoppelt die digitalen InvestmentsDie Allianz hat ihren digitalen...

Vorarlberg

Heilige Kühe

Kühe sind bei den Hindus unantastbar, sie dürfen nicht getötet werden.

Die Baukosten sind im Jänner 2019 gestiegenDie Baukosten für den Wohn-...

Investmentfonds im Jänner im MinusDie heimischen Investmentfonds haben im...

Spaß im Schnee

Am Samstag ist in Klösterle der Bär los. Gemeinsam mit dem Skiclub Klostertal und den Klostertaler Bergbahnen laden die Vorarlberger Nachrichten bereits zum 13. Mal zum großen Familien-Ski-Spektakel auf den Sonnenkopf. Kinder, Schnee, Sport und jede Menge Spaß stehen auch heuer wieder im Mittelpunkt. Allen Startern winken neben Medaillen und Pokalen viele weitere Warenpreise im Gesamtwert von rund 10.000 Euro. Wer sich noch anmelden möchte, hat heute bis 14 Uhr Gelegenheit dazu. Anmeldung auf www.kids-snow-fun.com. stiplovsek

Wohin

Strahlend weiß

Für Martha (19) aus Feldkirch ist Weiß eine der heißesten Farben der Saison. VN/Steurer

Ein Klang geht um die Welt

20 Uhr, sonnenbergsaal, nüziders Seit 25 Jahren steht die Egerländer Blasmusik Neusiedl am See auf der Bühne.

18 Uhrmagazin 4, bregenz

Schriftsteller und Musiker Daniel Wissen präsentiert im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung „DA.ZWISCHEN“ eine Textperformance der besonderen Art mit dem Titel „ILL“. Davor findet um 17 Uhr eine Führung statt.   ANKE WAELISCHMILLER/SVEN SIMON

Das alte Lustenau

Wer den Film „Lustenau gestern & heute“ von Robert König noch nicht gesehen hat oder diesen ein zweites Mal anschauen möchte, bekommt Gelegenheit dazu. Der Film wird am kommenden Sonntag, 10. März, um 18 Uhr im Theresienheim im Pfarrweg gezeigt. Auf unzähligen Fotos werden alte Straßenzüge und Gebäude wieder lebendig, ehemalige Gasthäuser erwecken nostalgische Gefühle und Menschen, die längst verstorben sind, werden in Erinnerung gerufen. Vv

Jubiläum in Fraxern

In Fraxern wird am Samstag am Hohen Bühel ab 19.30 Uhr der Funken abgebrannt. Dabei feiert die Funkenzunft des Kriasi-Dorfs auch ein rundes Jubiläum, sie besteht seit mittlerweilen 30 Jahren. Die Funkenzünftler sorgen ab 13 Uhr für die Bewirtung, um 18.30 Uhr gibt es einen Kinderfackellauf. Der Fraxner Funken besticht mit seiner tollen Aussichtslage hoch über dem Rheintal. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen, dann steht einem gelungenen Jubiläum nichts mehr im Weg. Sandra Kathan  

Lokal

Kleine Pistenflitzer

Die rund 130 Kinder der Volksschule Schruns genossen bei Kaiserwetter eine ganze Woche Skiunterricht im Skigebiet Silvretta Montafon. Dabei wurden die Schüler von engagierten Skilehrern in Kleingruppen zu stark vergünstigten Kurspreisen unterrichtet. „Das Team der SiMo hat unsere Schule wirklich vorbildlich unterstützt, angefangen von der gratis Benützung der Liftanlagen bis hin zur Skischule unter der Leitung von Joe Tripp. Alle Kinder haben es in dieser Woche aus dem Kinderland heraus auf die Piste geschafft“, so Direktorin Conny Schlatter. str

Bregenz

ab 16 Uhrmontforthaus, feldkirch

Montforter Zwischentöne: Matthäuspassion, Johann Sebastian Bach – Oratorium und Video-Installation mit dem Kammerchor Feldkirch, dem Ensemble Concerto Stella Matutina und dem Historiker Meinrad Pichler. Ab 16 Uhr Videoinstallation im Altstadtfoyer, 17 Uhr Konzert im Großen Saal.   KAMMERCHOR FELDKIRCH

Bludenz

20.30 Uhrkammgarn, hard

Das Ski Schuh Tennis Orchestra frönt seiner Liebe zum Leben und blickt den Abgründen unverbittert ins Auge. Eine unwiderstehlich ehrliche Mischung aus Reggae-Ska-Dub und kritischen Texten berührt, bewegt und verwischt leichtfüßig die Grenze zwischen Bühne und Auditorium.  SKI SCHUH TENNIS ORCHESTRA

Feldkirc

Dornbirn

10.30 Uhrambach, götzis

Bis Freitag findet wieder der Vorarlberger Landeswettbewerb prima la musica in Feldkirch statt. Traditionellerweise findet das Abschlusskonzert in der Kulturbühne Ambach in Götzis statt.   vn/stiplovsek

16 Uhrfrauenmuseum, hittisau

Anlässlich der Finissage der Ausstellung „frauenzeit. donne di fronte / frauen im gegenüber“ führen der Künstler Maurizio Bonato und die Kulturvermittlerin Lydia Hagspiel gemeinsam noch einmal durch die Schau.  VERONIKA FEHLE

Chronik

Sport

Fussballszene

Neue ZieleRom Einen Tag nach dem Achtelfinal-Aus in der Champions League hat Trainer Eusebio Di Francesco...

Eishockeyszene

PunktPhiladelphia Die Philadelphia Flyers haben sich in der NHL an den Washington Capitals die Zähne...

Menschen

90 Freiwillige ausgezeichnet

Am Donnerstag wurden im Rahmen eines Danke-Abends in der Otten Gravour in Hohenems 90 Personen aus dem Bezirk Dornbirn ausgezeichnet. „Freiwillig tätig zu sein heißt immer auch, Zeit zu geben, sich für etwas einzusetzen, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Dieses wichtige ehrenamtliche Engagement trägt wesentlich zur hohen Lebensqualität in Vorarlberg bei“, würdigte LH Markus Wallner den „herausragenden Einsatz“ der Bürger.

Rundum glücklich

Schauspielerin Salma Hayek (52) zeigt sich froh, in einigen Lebenslagen eine „Spätzünderin“ gewesen zu sein. So habe es sich gelohnt, auf ihren heutigen Ehemann, den französischen Geschäftsmann François-Henri Pinault, zu warten, sagte Hayek in einem Interview der US-Zeitschrift „Town & Country“. Pinault sei der beste Ehemann der Welt, sagte Hayek. Sie hatte den Milliardär mit 39 Jahren kennengelernt. Auch, dass sie erst mit 41 Jahren ihre Tochter Valentina bekommen habe, sei für sie richtig gewesen. AFP

promis im blitzlicht

Sprechrolle in Strauss-OperStuttgart Moderator und Schauspieler Harald Schmidt kehrt an seinen...

Markt

Wirtschaft Aktuell

Weniger Gewinn für CasinosWien Die Casinos Austria und die Österreichische Lotterien-Gruppe haben 2018 nach vorläufigen...

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Donnerstag bei gutem Volumen mit sehr schwacher Tendenz...

188

Millionen Euro brachte die Versteigerung von Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G dem...

Auf kurzem Weg

Feldkirch Von wegen Lädele-Sterben: 99 von 100 Vorarlbergern haben einen kurzen Weg zum Nahversorger.

Comm und bau ab heute

Von heute, 8. März, 10 Uhr, bis Sonntag, 10. März 2019, 17 Uhr, präsentieren sich auf der com:bau im Dornbirner Messequartier Aussteller zu denThemen Bauen und Sanieren. Die com:bau bietet als größte Messe für Architektur, Bauhandwerk, Energie und Immobilien in der Vier-Länder-Region Aussteller von der Planung bis zur Umsetzung. Die Messe erfreut sich mit 97 Prozent Besucherzufriedenheit einer hohen Akzeptanz. VN/Steurer

Leserbriefe

Dopinggeständnis

Die Zweideutigkeit der Titelzeilen zur VN-Berichterstattung „Mathias Brändle schockiert nach Dopinggeständnis“ – fettgedruckt – zeigt einmal deutlich, wie listig Journalismus auf Kosten der Genannten Publicity sucht. Dieselbe Doppeldeutigkeit nochmals in der Überschrift zum Hintergrundbericht im C1 Teil mit „Radsportprofi Mathias Brändle rechnet nach Dopinggeständnis mit Exkollegen ab“: Man muss den vollen Text zu Ende lesen damit der Anschein, Brändle habe selbst ein Geständnis abgelegt, beseitigt wird. Schade, dass Journalismus so billig agieren muss.Klaus Begle, Hohenems

Zur Sicherungshaft

Zum Kommentar „Brandgefährlich“ von Dr. Walser, VN v. 4.3.2019:Unter Berufung auf Koryphäen wie den Verfassungsjuristen Funk, Rechtsanwaltskammerpräsidenten Wolff, Kardinal Schönborn und Primar Haller, die allerdings den genauen Text der geplanten Gesetzesvorlage für eine Sicherungshaft für gefährliche Asylwerber noch gar nicht kennen können, warnt Dr. Walser in seinem Kommentar „Brandgefährlich“ – natürlich ebenfalls ohne den genauen Wortlaut dieser Vorlage jemals gesehen zu haben – vor Kickls Plänen und unter Berufung auf sein historisches Wissen gleich auch noch vor neuen Konzentrations- und Anhaltelagern rechtspopulistischer Bewegungen. Interessanterweise waren am letzten Sonntag in der Fernsehdiskussion „Im Zentrum“ alle Vertreter der im Nationalrat vertreten Parteien der Meinung, dass der Mord von Dornbirn vermieden hätte werden können, wenn der Täter vorher verhaftet worden wäre. Dass dies nicht passiert ist, haben die Vertreter der Regierungspartei auf fehlende gesetzliche Möglichkeiten zurückgeführt, während die Oppositionspolitiker – allerdings ohne konkrete Beweise – Behördenversagen vermuteten, womit sie jedoch die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit einer Sicherungshaft anerkannt haben. Warum sich dann aber die Opposition derart gegen eine verfassungsrechtliche Absicherung einer solchen Sicherungshaft – ausschließlich für Asylwerber und nicht generell – wehrt, ist rational nicht nachvollziehbar. Dass Dr. Walser jeden Vorschlag von der FPÖ schon aus Prinzip bekämpft, gehört zu seinem antifaschistischen Naturell.Dr. Jörg Frey, Feldkirch

Ein Scherz im

Vorwahlkampf?Die grüne Gebots- und Verbotspartei unter Johannes Rauch scheint das Rad wieder neu erfinden zu wollen. Die Grün-Variante zur S 18, die vor Kurzem präsentiert und bereits früher verworfen wurde, wird auch von der Schweiz nicht akzeptiert. Es stellt sich die Frage, ob es sich um eine jahreszeitbedingte Verfehlung oder um einen Vorwahlkampfscherz handelt. Bedeutende Arbeitgeber, wie z. B. Alpla, Blum, Doppelmayr und viele andere Firmen sind im Rheintal angesiedelt und warten seit Jahrzenten nebst geplagter Bevölkerung auf die wichtige Verbindung zur Schweiz. Diese Verbindung kann nur die Z-Variante sein. Erwähnte und auch nicht genannte Firmen schaffen Arbeitsplätze. Mir wäre nicht bekannt, dass die Grünen hierbei durch die Blockadepolitik auch nur einen Arbeitsplatz geschaffen hätten. Im Gegenteil: Es werden Wachstum und Entlastung der Bevölkerung aktiv verhindert. Das Ried bietet auch nach der Umsetzung der Z-Variante mehr als genug Platz für Wachtelkönige, Schnepfen, Kröten und Hasen. Die Unfähigkeit der Grünen in wirtschaftlichem Denken und Handeln zeigt sich aktuell auch anderer Stelle bei LT-Abg. Wiesflecker in Sachen IfS. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie laut der grüne Aufschrei gewesen wäre, wenn dies unter LR Gerti Schmid passiert wäre.Manfred Grabher, Lustenau

Der Mensch zählt

Nein, ich kenne Dominik Baldauf nicht, ich kenne keine Kollegen von ihm, ich kenne auch niemanden von seiner Familie, aber ich hatte mit einem Schlag nur noch das Bild von ihm (und seinem Kameraden) als einen krankhaft ehrgeizigen und unehrlichen Typen. Aber heute höre ich von einer entfernten Bekannten etwas über seine gute Familie und was für eine integre Person dieser Baldauf in Wirklichkeit sei. Ich meine, diese öffentliche „Hinrichtung“, die ja bis zur Zerstörung seiner persönlichen Existenz führen kann, geht weit über das hinaus, was der junge Mann angestellt hat– fast möchte ich sagen, was ihm da passiert ist. Und weil ich die Situation des jungen Mannes jetzt so anders sehe, bin ich nicht mehr auf der Seite derer, die diese jungen Athleten wie heiße Kartoffeln fallen lassen, nachdem sie (mit uns allen!) noch bis vorletzte Woche sportlich alles von ihnen erwartet haben. Kein Pardon aber darf es mit den Verführern geben, die das alles ermöglichten. Darum hoffe ich sehr, dass auch die Polizei diese jungen Männer beruflich nicht ausschließt. Und die Sulzberger mögen jetzt auch für ihren Eigenen menschliches Verständnis zeigen! Vielleicht ist er – um diese große Erfahrung gereifter – bald wieder vorne.Pfr. Peter Mathei, Alberschwende

Vorbeugung

Es ist absolut zu begrüßen, dass als Konsequenz aus dem tragischen Geschehen in der BH Dornbirn über die Verhängung der Sicherungshaft für auffällige, gefährliche Asylwerber und nicht abschiebbare abgelehnte Antragsteller nachgedacht wird. Der vorbeugende Schutz von potenziellen Opfern hat dabei klar den Vorrang zu haben gegenüber einer alles erklärenden/relativierenden Verharmlosung von schwierigen Menschen. Wenn man die Vergangenheit dieser Leute sowie die aktuelle Situation durch Psychiater, Psychologen, Soziologen etc. objektiv bewertet, ergibt sich in der großen Mehrzahl der Fälle eine im hohen Maße aussagefähige Prognose. Diese soll dann durch die Beurteilung von Richtern zu einer Entscheidung führen, ob die Sicherungshaft angeordnet wird. Die richtige Grundhaltung bei solchen Entscheidungen soll dabei ganz klar sein, dass Opferschutz wichtiger ist als Täterfreiheit.Robert Hofer, Bregenz

Unser schöner

Kirchturm von HöchstUm viele Hunderttausend Euro restauriert, von oben bis unten beleuchtet, jedoch für die Beleuchtung der Uhr hat das Europaket vermutlich nicht mehr ausgereicht! Aber vielleicht bin ich auch der Einzige, der auf der Kirchturmuhr zur nächtlichen Stunde noch schauen will, wie spät es ist.Gerd Bösch, Höchst

Kultur

Bluesige Revoluzzer

Für die einen war es Nostalgie, die anderen erfuhren, was in Vorarlberg einst verpönt war bzw. in konservativen Kreisen die Haare zu Berge stehen ließ: Mit den „Gamblers“ konnten diese ohnehin nicht mithalten, denn die Musiker der legendären Blues- und Rockband brachten ihren Widerstand in den 1970ern nicht nur akustisch zum Ausdruck. Und nachdem die Montforter Zwischentöne die aktuelle Reihe dem Widerstand widmen, durfte ein Rückblick nicht fehlen, den Walter Batruel, Martin Hämmerle, Winni the B und Dietmar Bitsche jüngst entsprechend artikulierten. kraler

Welt

Große Suchaktion

Berlin Im Fall der seit mehr als zwei Wochen vermissten Rebecca aus Berlin haben die Ermittler ihre...

Extravagant

Designer Ellus Summer präsentierte in Sao Paulo seine Version eines Jeanskleides. AP

Quierliger Zuwachs

Es gibt Verstärkung für die Nasenbären im Tiergarten Schönbrunn: Zwei junge Weißrüsselnasenbären sind aus dem tschechischen Zoo Ústí nad Labem eingezogen. Die acht Monate alten Tiere namens Puppe und Diego sind noch sehr verspielt und bringen Schwung in die Anlage. APA/Schönbrunn/Zupanc

Und da war noch . . .

. . . US-Präsident Donald Trump, der mit einem Versprecher in Anwesenheit von Apple-Chef Tim Cook...
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