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Titelblatt

Vorfreude auf Olympiadebüt

Als erste der vier Vorarlberger Sportler ist Kunstturnerin Elisa Hämmerle ins olympische Dorf in Tokio eingezogen. »C1 OEOC

Kleider in schlichter Eleganz

Die Bregenzer Festspiele bieten wieder die Möglichkeit, sich modisch herauszuputzen. Wir präsentieren die diesjährigen Trends. »D6

Barcluster und ­schärfere Kontrollen

Die Coronazahlen steigen auch in Vorarlberg wieder. Verantwortlich dafür sind unter anderem zwei Bar-cluster. Die Regierung kündigte schärfere Kontrollen an. »A4

Ende der Maßnahmen in England

Obwohl die Corona-Fallzahlen stark angestiegen sind, hat England seinen „Freedom Day“ begangen. Die Regierung hob fast alle verpflichtenden Maßnahmen auf. »D7

Vorarlberg

Verschärfte Kontrollen

SCHWARZACH „Wir haben unter anderem Bars, von denen Cluster-Bildungen ausgegangen sind“, sagt...

Neue Hürde

Seit fünfzig Jahren wartet in St. Margrethen bei der Abfahrt von der Schweizer A1 ein...

Ländle unter

Bregenz Die aktuellen Bilder von Überschwemmung und Zerstörung in Europa wecken Assoziationen.

Aus dem Polizeibericht

16-Jährige verunfalltLindau Eine 16-jährige Radfahrerin fuhr am Sonntagabend über die Seebrücke von der Lindauer...

Lokal

Bludenz

Aus den Gemeinden

Freie Sicht aus Schule und J.J.-EndersaalMäder In den vergangenen Tagen mussten an der Öko-Mittelschule vier blind gewordene...

Bregenz

Ein besonderer Tag

Braz Die Freude war den Brazer Musikanten anzusehen, als sie mit dem Seyffertitz Marsch das...

Dornbirn

Junge Leute stärken

Das „youngCaritas“-Sozialzertifikat wird stets im Zuge der Lehrlingsausbildung angeboten, dieses Jahr durch das Spiel #gameofchange, das ein halbes Jahr lang mit 38 Lehrlingen der Firma „dm“ durchgeführt wurde. Kürzlich wurden die Zertifikate im Beisein von Bürgermeister Dieter Egger im Hohenemser Löwensaal an die teilnehmenden Lehrlinge verliehen.Das „youngCaritas“-Sozialzertifikat ist das Kompetenzprogramm für Lehrlinge, Trainees und Auszubildende aus allen Berufssparten, es soll soziale Kompetenzen stärken und die Erfahrungshorizonte der Teilnehmer erweitern. Stadt

Feldkirc

Gratulation

Zum Geburtstag:Altach: Anka Ogric, Lirerstraße 8a/2 (74).Bezau:...

Hochgenuss

Tolle Aussichten für Lara (20) und alle, die die Sonne wieder öfter sehen wollen: Hoch Dana bringt den Sommer zurück. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Feldkirch Im Bergäcker 35 hat eine 57,7 m2 große Wohnung für einen Quadratmeterpreis von 5492 Euro...

Hard In der Hofsteigstraße hat ein Mehrfamilienhaus mit 127 Quadratmeter Baufläche den...

Chronik

Sport

Eishockeyszene

ZugangLinz Die Black Wings Linz haben für die nächste Saison der bet-at-home-Ice-Liga den Kanadier...

Leserbriefe

Der Glaube an Gott

In Prozentzahlen wird dieser von Zeit zu Zeit von soziologischen Institutionen erfragt; im Verlauf eines Jahrzehnts sank dieser Glaube in Deutschland und Österreich von 47 auf jetzt 39 Prozent. Aber was ist das für ein Glaube, der am Telefon angegeben wird? Und welche Tendenz hat der zahlende Auftraggeber?Es gibt das Statistikamt des Staates und wissenschaftlich orientierte Institutionen. Wirtschaftliche Interessen fragen nach den Bedürfnissen der Menschen. Der Wirklichkeit am nächsten kommen interne Befragungen wie die von „Kirche sind wir alle“ in Österreich, an der an die 500.000 Katholiken teilnahmen – das waren Menschen, die der Kirche und deren Gottesvorstellung innerlich verbunden waren; bezogen auf heute sind das 8,9 Millionen dividiert durch 0,5 Millionen – ergibt aufgerundet 5 Prozent; diese glauben noch an den „Kirchengott“. „Gott“ ist eine Vorstellung in unserem Bewusstsein; ein Begriff, dem die einen (39 Prozent) Realität mit unterschiedlichen Qualitäten geben, die anderen (61 Prozent) aber die Realität absprechen. Unser Bewusstsein ist kollektiv schlagseitig: Staat und Kirche haben Autorität verloren. Die Wirtschaft verbunden mit der Wissenschaft ist mit ihren Wohlstandsversprechen eine Macht, die im Bewusstsein wirkt. In dieser Situation wirken Klimawandel und Corona im Bewusstsein chaotisch, auch die Wirtschaftsvertreter sind verunsichert. Nach der „Apokalypse“ macht „Gott“ alles neu.Josef A. Schmidt, Nenzing

Geschlechtsneutral

VN-Bericht vom 15.7.2021:Ob das wirklich ein kultureller und zivilisatorischer Fortschritt ist, wenn sich jetzt die „westliche“ Welt gehorsam der „geschlechtsneutralen“ Welle anpasst? Allerdings meist nicht aus echter Überzeugung, sondern aus Kalkül: Eine Fluggesellschaft kann sich nicht erlauben, ihr Marketing nach dem persönlichen Geschmack der Betreiber auszurichten, sondern wird die Fluggäste künftig statt mit „meine Damen und Herren“ geschlechtsneutral angeblich mit „Werte Persönlichkeiten“ willkommen heißen. Ob dann alle Kunden dem bisherigen Sprachgebrauch nach auch wirklich „Persönlichkeiten“ sind?Und ebenso ist es „kalkulierte Anpassung“ an eine „öffentliche Meinung“ (political correctness), wenn Formulare für Stellengesuche das „Er“ und „Sie“ mit „Es“ erweitern. Da gefällt mir, was eine Vertreterin kürzlich meinte: Es wäre ihr am liebsten, alle die segregierten Sexualausrichtungen würden eigens so kommentiert wie die heterosexuelle, nämlich gar nicht (!). Zur berühmt-berüchtigten Fahne mit den (bisher) fünf Farben: Ich persönlich lehne ein Aushängen bei der Kirche deshalb ab, weil ich mich dem Druck nicht unterwerfe, der da lautet: Entweder du hängst sie aus oder du bist ein Feind der Menschlichkeit.Pfr. Peter Mathei, Alberschwende

Bitte umdenken!

Nach den Katastrophen vor allem in Deutschland, Österreich, Niederlande, Tschechien, Belgien etc., frage man diese grünen Ideologen und Eiferer: Ihr Lieben, wie wollt Ihr eine solche Katastrophe mit Fahrzeugen ohne Benzin und Diesel bewältigen, wenn es zudem keinen Strom mehr gibt? Alle Helikopter, Rettungs-, Berge-, Sanitäts- und Polizeifahrzeuge, Bagger, Hubstapler, Lkw usw. fahren mit Diesel oder Benzin. Umweltschonung ja, aber die grün-linken Ansätze aus Brüssel und Wien sind menschlich und wirtschaftlich unüberlegt, zu radikal und zu kurzfristig. Umweltschützer haben, wie zu hören ist, in Kufstein die längst geplanten Hochwasserschutzbauten bisher verhindert.Diese sollten nun für die Schäden geradestehen oder zumindest in deren ideologischer Gewalthaltung umdenken und diese unrealistischen Eiferer Vorgaben eingestehen.Heinz Mayer, Götzis

Vorgehen bitte überdenken

Ich gehe davon aus, dass die Landesregierung tatsächlich das Beste für die Gesundheit der Bevölkerung möchte – auch wenn man darüber unterschiedlicher Meinung sein kann. Ob es aber das Beste ist, einen Impfbus zu Großveranstaltungen für Jugendliche zu senden, bestreite ich und denke, dass es dazu nur eine Antwort geben kann: nicht in diesem Rahmen und nicht auf diese legere Art! Beim Poolbarfestival und beim Open Air in Lustenau werden erfahrungsgemäß viel Alkohol und Drogen konsumiert und ob bzw. wie sich diese mit der Impfung vertragen, ist fraglich bzw. sogar gefährlich. Eine Impfung in die Feststimmung hineinzuverabreichen finde ich verantwortungslos, und die möglichen Nebenwirkungen und Folgen sind nicht absehbar. Die Impfung als kleinen Pieks zu verharmlosen ist ebenfalls unse-riös und diese Festivals für Impfungen zu missbrauchen einer Landesregierung nicht würdig. Ich bitte, diese Argumente zu überdenken und verantwortungsvoll zu agieren.Brigitte Pregenzer, Dornbirn

Menschen

Posthume Würdigung

In einer großen Einzelausstellung im historischen Palais Thurn und Taxis würdigt die Landeshauptstadt Bregenz den 1957 in Bregenz geborenen Künstler Karl-Heinz Ströhle. Bei einer Matinée am Sonntag konnte Bürgermeister Michael Ritsch gemeinsam mit Stadtrat Michael Rauth und Kulturserviceleiterin...

promis im Blitzlicht

Prinz Harry schreibt MemoirenBerlin Der britische Prinz Harry (36) veröffentlicht seine Memoiren.

Markt

Wirtschaft Aktuell

Raus aus der StadtMünchen Die Erfahrungen aus der Pandemie könnten viele Menschen aus den großen deutschen Städten...

5,6

Jahresgehälter kostet in Vorarlberg eine 45-Quadratmeter-Eigentumswohnung.

Teil des Teams

Auf eine über zehnjährige Geschäftsbeziehung können die Werkstätte Hörbranz ECO Park der Lebenshilfe Vorarlberg und der biozertifizierte Waschmittelerzeuger Planet Pure nun schon zurückblicken. Seit damals kümmert sich eine Gruppe von Beschäftigten der Werkstätte um die Verpackung und Etikettierung. „Die Arbeit in einem Unternehmen gibt den Beschäftigten sehr viel: Hier sind sie Teil der Belegschaft und ihre Leistung erhält einen neuen Stellenwert. Das steigert ihren Selbstwert, sie trauen sich selbst mehr zu, werden offener und fühlen sich gebraucht“, berichtet Karl Seeberger, Leiter der Werkstätte Hörbranz. lebenshilfe

ATX 3322,42 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat den Handel am gestrigen Montag mit deutlichen Abgaben beendet.

Wohin

19 Uhr an der ach, dornbirn

„No Border, No Nation“: Die großflächige Kunstinstallation im öffentlichen Raum von Andrea Salzmann stellt die Frage, was passiert, wenn sich Fahnen stellvertretend für Nationen auflösen? Wenn klare Farben zu Pastelltönen zerrinnen? Dann entlarvt sich das Konstrukt Nationalstaat und bietet Raum für solidarisches Denken, Handeln und Tun. Dazu wurden entlang der Dornbirner Ach von der Sägerbrücke aufwärts 34 handbemalte Fahnenmasten aufgestellt. Die Eröffnung findet heute um 19 Uhr auf der rechten Achseite mit einer Soundinstallation von Sebastian Meyer statt. Um 17 Uhr Rampengespräch (Spinnergasse 1).Dauer: bis 31. Oktober 2021. Info: www.c-i-v.at VERANSTALTER

10–18 Uhr Stadtbibliothek, dornbirn

Start der Ausstellung „Internationale Wimmelbücher“: In Wimmelbüchern ist ganz schön was los! Auf jeder Seite gibt es tausend Dinge zu entdecken und viele Geschichten warten darauf, erzählt zu werden. Die Ausstellung in der Stadtbibliothek zeigt internationale Wimmelbilder aus den letzten 20 Jahren und lädt zum genauen Hinschauen, Staunen und Mitmachen ein.Dauer: 20. 7. bis 28. 8., Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich. Öffnungszeiten: Di.–Fr. 10–18 Uhr, Sa. 10–16 Uhr. Katerina Gorelik

Kultur

Aus der Kulturszene

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Trends

Politik

Aufklärung gefordert

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Welt

Leichte Entspannung

Euskirchen, Berlin Die Lage in den Hochwassergebieten in Deutschland hat sich am Montag beruhigt.

Klassiker

Hauchzartes Darunter in klassischem Schwarz wurde bei der Etam Lingerie Show in Paris gezeigt. AFP

aus aller welt

Seniorin erstochenLana Im Garten eines Seniorenwohnheims in Lana (Südtirol) ist am Sonntagnachmittag eine...

Und da waren noch . . .

. . . zwei verliebte Igel, die beim Geschlechtsverkehr so laut waren, dass ein besorgter Mann in...
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