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Titelblatt

5300

Quadratmeter mehr Nutzfläche sollen in der FH Vorarlberg geschaffen und das Studiengebot erweitert werden. Dafür werden 50 Millionen Euro investiert.

Wirbel um Feldkircher Jugendhaus

Zwischen der Stadt Feldkirch und dem Verein Offene Jugendarbeit Feldkirch kracht es. Der Verein will den Mietvertrag für das neue Jugendzentrum Graf Hugo nicht unterschreiben, es geht um eine Klausel bezüglich des Veranstaltungsraums. Ohne Lösung könnte eine Neuausrichtung der Jugendarbeit anstehen. »A6

Großprojekt im Landestheater

Das Vorarlberger Landestheater startet am Wochenende mit „Cold Songs: Rom“ in die neue Spielzeit. Mit „Coriolanus“ und „Julius Caesar“ stehen zwei Shakespeare-Werke im Fokus. Die Regisseure Catharina May und Johannes Lepper im VN-Interview. »D8

Politik

Politik in Kürze

EU-Parlament für Lagardestraßburg Das Europarlament hat sich am Dienstag für die Nominierung von Christine Lagarde als neue...

Hoffnungslos

Der Countdown zur Wahl läuft und alle haben bereits die Nase voll von Ibiza, Schreddern,...

Vorarlberg

Abrissbirne fürs Postamt

Der Bau des neuen Lecher Gemeindezentrums, dessen Errichtungskosten auf rund 39 Millionen Euro beziffert werden, läuft noch bis Ende November auf Hochtouren. Derzeit sind die Bagger mit Abrissbirne vor dem langjährigen Postamt aufgefahren. Das Gebäude muss nämlich zur Umsetzung der Pläne abgerissen werden. In der nächsten Bauphase stehe die bisherige Postgarage zum Abbruch, erklärt Michael Hassler, der als Projektleiter für die Gemeinde tätig ist.  Gemeinde

Steinzeit

Mit ihrem Herbstoutfit geht es für Sabine aus Sulz trendig über Stock und Stein. vN/Steurer

Aus dem Polizeibericht

Warnung vor SchockanrufenBregenz  Aus aktuellem Anlass warnt das Landeskriminalamt erneut vor sogenannten Schockanrufen durch...

Lokal

Zu spät bemerkt

Ein 18-jähriger Mopedfahrer ist am Dienstagmorgen bei einem Verkehrsunfall in Doren verletzt worden. Ein 20-jähriger Autofahrer hatte ihn beim Überholen zu spät bemerkt und konnte nicht mehr ausweichen. Der Unfall ereignete sich bei starkem Nebel. fw Doren

Große Suchaktion

200 Einsatzkräfte suchten am Montag im Landkreis Lindau nach einem 16-jährigen...

Kochen

Feldkirc

Dornbirn

Klimakino im Graf Hugo

Feldkirch Morgen, Donnerstag, 26. September, wird ab 19 Uhr der Film „The Green Lie“ für junge...

Bludenz

Bregenz

Chronik

Sport

Fussballszene

RemisSalzburg Der Nachwuchs von RB Salzburg ist mit einem 1:1 gegen KRC Genk in die UEFA-Youth-League...

Leserbriefe

E-Mobilität

Am 3. 7. 2019 sah ich auf 3 SAT eine Dokusendung (D 2019) über die Gewinnung von Lithium, das ein wichtiger Bestandteil für die Akkus ist. Da wurde ein Hochlandbauer aus Argentinien, der Lamas und Schafe hat, über die Folgen des Lithiumgewinns für ihn gefragt. Er selbst hätte bis jetzt noch keine, aber ein Kollege, der höher wohnt als er, habe bereits weniger Wasser für seine Tiere. Es wurde zwischen diesem Bauern und den deutschen Autoherstellern VW, BMW und Mercedes hin- und hergeschaltet. Die Auto werden größer und die Batterien schwerer. Also größere Autos, größere Garagen, u. s. w. Und in den Ländern, wo diese Metalle gewonnen werden, neue Arbeitslose. Droht diesen die Auswanderung und sind sie dann bei uns willkommen, haben sie noch Platz neben den großen Autos?Anna Brändle, Meiningen

Fahrradmitnahme

in ÖBB-ZügenZum Leserbrief „Bahn fahren – Geld und Nerven sparen“ vom 7. 9. 2019:Hierzu dürfen wir die geltenden Bestimmungen für die Beförderung von Fahrrädern in ÖBB-Zügen in Erinnerung rufen. Ein Zustieg in die Züge des Nahverkehrs ist nur mit gültigem Ticket erlaubt. Wird ein Reisender ohne gültiges Ticket im Zug angetroffen (gilt auch für die Beförderung von Fahrrädern), sind die Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter aus Gründen der Fairness gegenüber den anderen Fahrgästen angewiesen, eine Fahrgeldnachforderung auszustellen.Die ÖBB ersuchen daher die Kundinnen und Kunden, sich vor Fahrtantritt über die geltenden Tarif- bzw. Beförderungsbestimmungen zu informieren und ein Ticket – auch für das Fahrrad – zu kaufen. Im Nahverkehr werden für die Fahrradbeförderung Tages-, Wochen,- Monats- und übertragbare Jahreskarten (Jahreskarte sind nur bei den Ausgabestellen des VVV erhältlich) ausgegeben. Diese berechtigen zur Mitnahme von jeweils einem Fahrrad in den dafür ausgewiesenen Nahverkehrszügen im Geltungsbereich des VVV. Falträder und Scooter werden in gefaltetem Zustand kostenlos befördert. In den ÖBB-Fernverkehrszügen (Railjet, Intercity, Eurocity, Schnellzug/D-Zug sowie Nightjet) ist zusätzlich zum Fahrradticket eine Reservierung für das Fahrrad erforderlich. Diese kann online und über die ÖBB-App bzw. beim ÖBB-Kundenservice unter der Tel.-Nr. 05 1717 und an den ÖBB-Ticketschaltern erfolgen. Zudem sind in den ÖBB-Fernverkehrszügen die geltenden Standardmaße für Fahrräder zu beachten (Infos unter www.oebb.at). Das Fahrradticket für die ÖBB-Fernverkehrszüge ist auch in den ÖBB-Nahverkehrszügen gültig.Christoph Gasser-Mair, ÖBB-Pressesprecher Tirol und Vorarlberg, Innsbruck

Alpwirtschaft in den Fokus gerückt

Das haben in den letzten Tagen nicht nur die heimziehenden Älplerinnen und Älpler, die mit ihrem natürlichen Charme und Gemüt Eingang in die Herzen vieler Bürger(innen) – auch im urbanen Raum – gefunden haben. Das hat auch die Umweltorganisation Greenpeace mit ihrem so klaren und eindeutigen Bekenntnis zur Bedeutung der Alpwirtschaft geschafft. In einer unüberhörbaren Deutlichkeit weist Greenpeace darauf hin, dass die Nicht-Bewirtschaftung der Alpen oder der mangelnde Viehbesatz auf denselben die Verbuschung und Verwucherung der Alpflächen voranschreiten lassen, in deren unausweichlicher Folge, die Menschen im Tal durch Muren und Lawinen gefährdet sind. Ich finde es enorm wertvoll, dass auch eine nichtlandwirtschaftliche Organisation wie Greenpeace in diesem Sinne nicht nur auf die ökologische Bedeutung der Alpwirtschaft hinweist, sondern auch auf deren Sicherheitsbedeutung. Denn auch in unserem Land hat die Geschichte deutlich bewiesen, dass beim Abgang einer Lawine oder einer Mure im obersten Stockwerk (oberhalb der Waldgrenze) manchmal weder Wald noch technische Verbauung in der Lage sind, diese aufzuhalten. Daher noch einmal einen Dank denen, die sich auf die Seite der Alpwirtschaft stellen.Hugo Waldner, Egg

Gleichberechtigung – beschämend

Zum Leserbrief von Daniel Schatzmann, VN vom 13. September:Peter war ein besserer Christ – auch ausgetreten – als viele, die noch in der katholischen Kirche sind. Wir, die Jahrgänger und ich, finden es beschämend, wie man mit zweierlei Maß misst. Bitte wer nimmt sich das Recht heraus zu beurteilen, wer es wert ist, auf dem Kirchenplatz die Agape einzunehmen und wer nicht. Jedenfalls sind in den zuständigen Kirchenräten/Pfarrgemeinderäten Personen, die das bitte mal hinterfragen sollten.Ich denke, das ist ein weiterer Schritt aus der Kirche, wenn solche Unterschiede gemacht werden. Der Herrgott liebt alle und nicht nur diejenigen, die Kirchensteuer zahlen, außerdem ist der Kirchenplatz ein öffentlicher Raum – der für alle zugänglich ist und nicht nur für steuerzahlende Menschen!Astrid Hehle für Peters Jahrgänger, Feldkirch-Nofels

Ehrliche Finder, es gibt sie noch!

Ich möchte mich auf diesem Weg ganz herzlich beim Finder/in meiner Sonnenbrille bedanken! Ich war Anfang dieser Woche im Messepark Dornbirn, hatte einige Besorgungen in verschiedenen Geschäften im Messepark, sodass ich nicht mehr genau wusste, wo ich meine Sonnenbrille abgelegt habe. Da die Nachforschungen in diesen Geschäften erfolglos blieben, muss sie mir wohl auf dem Parkplatz Messe-park irgendwie aus dem Auto gerutscht sein. Da diese Brille auch mit Gleitsichtgläsern ausgestattet ist, war mein Kummer groß. Jeder der so eine Brille besitzt, weiß was diese wert ist, alleine die Fassung. Vielen lieben Dank nochmals dem/der ehrlichen Finder/in!Susanne Anders, Dornbirn

Danke an die Mo-Bahn

Ich möchte mich ganz herzlich bei den Schaffnern der Mo-Bahn bedanken, die mir immer beim Ein- und Aussteigen mit dem Rollator behilflich sind. Wenn sie wissen, wo ich aussteigen muss, sind sie schon vor dem Anhalten des Zuges an meiner Seite. Danke.Hildegard Pokorny, Schruns

Menschen

Markt

39.635

Menschen sind in Liechtenstein beschäftigt, teilt das Amt für Statistik des Fürstentums mit.

ATX 3045,47 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Dienstag bei schwachem Volumen mit leichterer Tendenz...

Wohin

19 Uhrfohrenburg, bludenz

Der Bludenzer Fußballverein feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. 1919 als FC gegründet, fand der Verein, der in der Anfangszeit seine Spiele im Bremschl austrug, 1926 neben der Brauerei Fohren-burg eine neue Heimstätte. Seit 1984 ist die Brauerei auch Hauptsponsor des Vereins, deshalb gibt es keinen besseren Ort, um das von Otto Schwald verfasste Jubiläumsbuch der Öffentlichkeit zu präsentieren, als die Brauerei Fohrenburg Stuba. GESCHICHTSVEREIN BLUDENZ

20.09 Uhrtak, schaan

Mit Simon Enzler kommt einer der erfolgreichsten Schweizer Kabarettisten erneut ins TaK. Thematisch stehen in seinen Programmen immer wieder die Schweiz und der Schweizer im Mittelpunkt: der Mensch, die Politik, die Gesellschaft. Sein Appenzeller Dialekt ist sein Markenzeichen, und laut dem Programmheft des Arosa Humorfestivals hat er „das Kleinkarierte von Emil, das Schwarze von Hader und das Cholerische von Polt“. Das Stück „Wahrhalsig“ steht heute und morgen, jeweils um 20.09 Uhr auf dem Programm. Tickets und Infos: +423 237 59 69, vorverkauf@tak.li, www.tak.li SIMON ENZLER

Kultur

Welt

Geschnürt

Die neue Frühjahrs/Sommer-Kollektion 2020 des Designers Julien Macdonald zeigt das Model zur „Fashion Week“ in London. AP

Komm schon!

Ein Nashorn-Baby weidet mit seiner Mutter im indischen Naturschutzgebiet „Pobitora“ am Stadtrand von Gauhati im Distrikt Morigaon im Bundesstaat Assam und scheint ein wenig zu trödeln. Nashörner weisen eine Kopf-Rumpf-Länge zwischen 2,5 und 3,8 Meter auf und werden zwischen 500 und 3600 Kilogramm schwer. AP

Und da waren noch . . .

. . . angebrannte Backwaren, die den Betrieb am Flughafen Leipzig/Halle vorübergehend lahmgelegt...

Thunberg ausgezeichnet

Washington Die schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg und Fridays For Future haben in Washington...
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