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Titelblatt

Politik

"Ein klarer Auftrag"

Bregenz Zunächst werde man mit den Grünen verhandeln, betont Landeshauptmann Markus Wallner.

Aus dem Wahlstudio

Bestätigung für den Regierungskurskoalition Aktuelle Hochrechnungen, Hintergrundanalysen und spannende Einordnungen: Das Wahlstudio von...

Ein Wahllokal zog um

Lauterach  Der „Sternen“ in Lauterach, früher ein Wahllokal, blieb an diesem Sonntag zu.

Vorarlberg

Legere Kleidungswahl

Das Kaiserwetter nutzte Sabine aus Weiler für einen gemütlichen Spaziergang zum Wahllokal.

Lokal

Kätzchen gerettet

Tierischer Einsatz in der Industriestraße in Meiningen: Katzengeräusche haben am Samstag eine aufmerksame Passantin alarmiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Meiningen rückten aus und konnten drei muntere Kätzchen aus einem Lichtschacht befreien. FW Meiningen

Brücke in Mäder offen

Punktlandung bei der Wiedereröffnung der Mäderer Rheinbrücke. Nachdem erst die Rede war, dass diese erst Montagfrüh erfolgen könne, wurde die Brücke am Freitagabend dann doch freigegeben. Damit wurde der Zeitplan exakt eingehalten. Nur bei der Beschilderung gab es am Wochenende noch Verwirrung, die Umleitung Richtung Meiningen blieb ausgeschildert. Die Sanierung am 40 Jahre alten Bauwerk geht noch voraussichtlich bis März 2020 weiter, erfolgt jetzt aber ohne gröbere Verkehrseinschränkungen. VN/Schweigkofler

Chronik

Sport

Erfolgreich operiert

Aufgrund der Probleme im Hüftbereich hat sich Philipp Netzer nun in Schwaz operieren lassen. Laut Dr. Markus Reichkendler handelte es sich dabei um eine Hüftkopfdeformität. Für den 34-jährigen Kapitän des Cashpoint SCR Altach ist nunmehr die Herbstmeisterschaft definitiv gelaufen. Zum Start der Frühjahrsvorbereitung will der Abwehrchef aber wieder fit sein. SCRA

fussballszene

KantersiegSt. Pölten Der SKN St. Pölten hat am Samstag einen eindrucksvollen sechsten Saisonsieg gefeiert.

Österreich-Premiere

Erstmals in der Geschichte des „Ocean Race“ plant Österreich, beim berühmten Weltumsegelungs-Abenteuer an den Start zu gehen. „Wir sind als erstes österreichisches Team für 2021 registriert“, erklärte Julian Kircher, Sprecher und Mit-Initiator der Kampagne „TAORP“ bei der Bootstaufe in Italien. Die VO65-Jacht „Sisi“ ist schon diese Woche erstmals unter rot-weiß-roter Flagge im Regatta-Einsatz.Das Ocean Race ist das bekannteste und härteste Offshore-Segelrennen der Welt. Neben Klassikern wie dem Fastnet oder Sydney – Hobart zählt es zu den bekanntesten Hochseeregatten der Welt. Das Rennen wird seit 1973 durchgeführt. APA

Eishockeyszene

Comeback gelungenOttawa Marco Rossi konnte in seiner ersten Partie nach seiner abgelaufenen Sperre direkt wieder...

Ein Ausrufezeichen

Langenegg Vor dem Spiel gab es Applaus für verdiente Ex-Spieler (Günther Bechter und Andreas...

Leserbriefe

Kirche im Dorf lassen

Bei den Nationalratswahlen 2017 sind die Grünen aufgrund großer personeller Probleme nicht mehr in den Nationalrat gekommen. Die Partei hatte sich fast zerbröselt. Es herrschte Weltuntergangsstimmung. Bis zum Mai dieses Jahres hat es nicht sehr rosig für die Grünen ausgesehen, denn die Personaldecke war sehr dünn und die Themen nicht überzeugend. Selbst Herr Kogler hatte sich schon nach Brüssel verabschiedet. Es kam aber dann ganz anders, Greta Thunberg sei Dank. Ab Mitte des Jahres interessiert sich plötzlich die halbe Welt und vor allem die Jugend für die Klimapolitik. Weltweite Aufmärsche „Fridays for Future“ sollen zeigen, wie wichtig eine vernünftige Klimapolitik ist. Dazu kommen noch die furchtbaren Waldbrände in Südamerika und Russland. Das schlechte Gewissen ist erwacht. Davon profitiert die grüne Bewegung enorm.Wenn sich nun Herr Kogler und seine Mitstreiter diesen Wiederaufstieg ausschließlich auf ihre Fahnen heften, so sollten sie zuerst Greta Thunberg und den Naturkatastrophen auf dieser Welt danken, denn bessere Wahlhelfer konnten sie nicht für viel Geld bekommen. Die Performance der Grünen in Österreich war sehr bescheiden. Ich begrüße es, dass die Grünen wieder in unserem Nationalrat vertreten sind, aber die neue Führung und vor allem Herr Kogler sollten jetzt nicht zu überheblich auftreten.Werner Sulzer, Bregenz

Quo vadis? Natürlich zur Demo!

Helmut Thür, Sie bezeichnen, das Zur-Demo-Gehen als unverantwortlich und staatsschädigenden Volkssport und kramen in Ihrem Schulranzen nach einem falsch interpretierten Wissen der Darwin’schen Evolutionstheorie, dass nur der Stärkste überlebt. Ihre abwertenden Äußerungen lassen vermuten, dass Ihr Tascheninhalt aus faulen Eiern, Senfgurken und verklebten Sauerdrops besteht. Als ehemalige Lehrerin unterstelle ich Ihnen, dass Sie einige Bildungselemente vergeblich in Ihrem Lebensrucksack suchen werden. Die Menschen, die zu Demos gehen, haben diese sehr wohl verinnerlicht. Laut Schulorganisationsgesetz hat die Schule, zitiere „… die Schüler(innen) zu verantwortungsbewussten Gliedern der Gesellschaft sowie zum selbständigen, Urteil und sozialem Verständnis heranzubilden und sie zu befähigen in Freiheits- und Friedensliebe an den gemeinsamen Aufgaben der Menschheit mitzuwirken. Es geht darum, sie zur Übernahme sozialer Verantwortung und auch zur Teilnahme am sozialen Geschehen anzuhalten. Die Bereitschaft zum selbständigen Denken und zur kritischen Reflexion ist zu fördern.“ Die Überschrift dazu lautet: Achtsamer und respektvoller Umgang miteinander. Einfacher gesagt geht es um „Herzensbildung“. Ihren Rucksack mit dem vergänglichen Wissen können Sie verlieren, jedoch die emotionalen Bildungsinhalte niemals. Darum gehe ich weiter mit Zivilcourage mit vielen anderen Gleichgesinnten ob jung, ob alt, zu den Demos, damit die Menschenrechte, die Demokratie und somit wir selbst geschützt sind.Mechtild Bawart, Weiler

Dankeschön

Ein herzliches Dankeschön möchten wir einem türkischstämmigen Altacher Autofahrer aussprechen, der uns am 27. Juli bei strömendem Regen an der nicht überdachten Bushaltestelle in Hohenems Oberklien, unter zwei Bäumen stehend, erspäht hat, nach kurzer Zeit mit seinem Auto eine Kehrwendung tätigte und uns trotz vollkommen durchnässter Kleidung in seinem Auto zum Bahnhof Hohenems brachte.In dieser Stresssituation haben wir leider verabsäumt, ihm eine Belohnung zu geben oder seinen Namen zu erfragen. Deshalb an dieser Stelle vorzüglichen Dank für Ihre selbstlose Tat. Wir würden gerne mit Ihnen in Kontakt treten.Anton Repnik, Schwarzach

Bau der S 18

Diese Nachricht wäre für über 40.000 Vorarlberger Musik im geplagten Alltag. Doch wie Herr Wallner schon befürchtet hat, kommen sofort die Unkenrufe vom Grünen-Chef (dem ewigen Verhinderer)! Über 20 Jahre wird geplant und gestritten, mit dem Ergebnis: viel Geld verbraucht für wenig Erfolg. Die S 18 könnte schon lange befahrbar sein, doch diesen Verhinderern sind die geplagten ca. 40.000 Menschen nicht wichtig, oder braucht Rankweil eine kürzere Autobahnzufahrt in die Schweiz? Arbeitende Menschen brauchen die Industrie und diese leistungsfähigen Verbindungen für ihre Erzeugnisse. Doch das Nadelöhr Lustenau mit dem täglichen Stau ist nicht so wichtig! Vor allem die Menschen leiden. Sind solche Verhinderer überhaupt wählbar? Die Bewegung Grün ist als Mahner unumstritten gut, doch scheinbar können da einige nicht über den Tellerrand sehen. Ein positives Beispiel war in Tirol die Strecke von Lofer über Saalfelden nach Zell am See und Bischofshofen. Da waren Profis am Werk. Gibt es solche im Ländle? Doch, in Feldkirch mit dem Stadttunnel schon. Auf baldige positive Bescheide, damit Hard, Höchst, Gaißau und vor allem Lustenau bessere Anbindungen an das leistungsfähige Straßennetz erhalten. Besonders die Lustenauer würden eine bessere Lebensqualität erreichen!Ludwig Baumgartner, Lauterach

Goldene Zukunft als Wahlversprechen

Fragen an die Politiker: Wie kann es sein, dass Erdogan unbestraft in Syrien einmarschiert und die Kurden, die als Verbündete der US-Amerikaner gegen den IS gekämpft haben, massakriert; Trump angeblich in Absprache mit Erdogan seine Soldaten abgezogen hat; Erdogan die EU mit dem Öffnen der Grenzen für die Flüchtlinge, trotz Milliardenzahlungen für die Flüchtlingsaufnahme, zum Schweigen erpressen kann; Trump unbestraft aus dem Klimaschutzvertrag aussteigen und einen weltweiten Handelskrieg vom Zaun brechen kann; die Kriege in der Ukraine, den arabischen Ländern und Afrika für gewinnbringende Waffengeschäfte benutzt werden können; der Klimawandel zum Wohle der Wirtschaft ignoriert wird; die Jugendlichen wegen des Klimawandels für ihre Zukunft kämpfen müssen; die EU trotz ausreichender Lebensmittel in Europa den Handelsvertrag Mercosur, der noch mehr Warenverkehr und zusätzliche Abholzung des Regenwaldes bringt, für zollfreien Warenaustausch umsetzen will; das Flüchtlingsproblem mit Zäunen und Mauern gelöst werden soll, wobei die Lösungen nur in deren Herkunftsländern möglich ist; die deutsche Autoindustrie nach dem Abgasskandal wieder Milliardengewinne macht, trotzdem keine Abgeltung an ihre EU-Kunden zahlen will oder muss; der im Vormarsch befindliche Rechtsradikalismus mehr oder weniger geduldet wird; die Menschen sich trotz Vollarbeitszeit keinen Wohnraum leisten können; das Gesparte keine Zinsen bringt, usw.?Alfred Fuchs, Dornbirn

Zur Schließung des Bezirks­gerichts Bezau

Die Schließungsabsichten zum Bezirksgericht Bezau und die heftigen „Scheinproteste“ von LH Wallner und FPÖ-Vertreter Bitschi stinken nicht nur zum Himmel, sondern noch darüber hinaus. Das alles wird so kommen, wie von unserer „Zentralregierung“ angedacht. Allerdings würde es mit einem „echten“ Einspruch vonseiten des LH Wallner gar nicht so weit kommen. Man erinnere sich, wie die Schließung des Bezirksgerichts Montafon schnell und heimlich erfolgte: Der Landeshauptmann und der damalige Justiz-minister (dessen Name hat zwischenzeitlich mehrfach gewechselt) sind glaublich zusammen die Strecke Bludenz–Schruns mit dem Auto abgefahren (der damalige Justizminister hat das geäußert) und waren sich nicht zu schade, dann in die Öffentlichkeit zu treten und allen Ernstes zu sagen: Der Weg nach Bludenz ist jedem Montafoner zuzumuten, weil es eh nur ein kurzes Stück ist! Ganz vergessen wurden die Menschen hinter Schruns und auch betagte und behinderte Personen, welche den Service in Schruns zu schätzen wussten. Das ist aber unseren Politikern wurscht – die größten Aufmucker werden mit irgendeinem „Stillhaltezuckerl“ ruhiggestellt und irgendwann ist alles Geschichte! Interessant ist bei allem, dass wir Bürger ohnehin alles mit eigenem Geld zahlen müssen und die Justiz zusätzlich mit den Dienstleistungen Geld verdient!Max Riffler, Bartholomäberg

Cold Songs

Ich freu mich sehr darüber, dass mit der neuen Intendantin Stephanie Gräve so aufregende Theaterabende wie unlängst die Produktion „Cold Songs“ zu erleben sind. Ein Konzept, das aktuellste gesellschaftspolitische Themen aufgreift, sie raum- und zeitübergreifend mit hochkarätigen Theatertexten und tollen Schauspieler(inne)n umsetzt, muss einfach begeistern. Und die Einführung eines „Bürger(innen)-Chors“ nach antikem Vorbild ist eine ganz wunderbare Idee, wenn es darum geht, Theater mitten in die Gesellschaft zu setzen und den Bürger(inne)n Stimmen zu verleihen.Sabine Benzer, Theater am Saumarkt, Feldkirch

Wohin

18 Uhrkino rio, feldkirch

Als die Mutter der siebenjährigen Amanda bei einem Anschlag ums Leben kommt, muss sich der 24-jährige Onkel um das Mädchen kümmern. Sehr feinfühlig erzählt Regisseur Mikhael Hers in „Mein Leben mit Amanda“, wie das Leben von einem Moment auf den anderen umschlagen kann, sich Schock und lähmende Trauer ausbreiten und langsam doch wieder Hoffnung und Lebensfreude aufkeimen. AMAND/TAS-KINO

18 Uhrrathaus, lauterach

„Berufe mit Zukunft, Freude und Sinn“, ein Informationsabend zum Einstieg in die Pflege- und Betreuungsberufe. Weiterer Termin: 13. 11., 18 Uhr, Rathaus Hard. www.vcare.at  VERANSTALTER

Menschen

Festivität rund um neue Halle

Nach rund einem Jahr Bauzeit konnte am Wochenende die Halle 5 auf der westseitigen „Sportachse“ im Messequartier Dornbirn offiziell eröffnet werden. Statthalter Karlheinz Rüdisser und die Dornbirner Bürgermeisterin Andrea Kaufmann übergaben...

Hochprozentiges an Bord

Hochwertige Whiskys, feinster Rum und edle Gins wurden am Samstag auf den Motorschiffen Bregenz und Bludenz kredenzt. Beim Seaside Whisky Festival, der Whisky-, Rum- und Gin-Messe am Bodensee, präsentierten renommierte Whiskybrenner aus Vorarlberg, der Ostschweiz und Süddeutschland im Bregenzer Hafen ihre hochprozentigen Produkte. Eine Zigarrenlounge und feine Köstlichkeiten von der mobilen Theke durch das Team von Pier69 rundeten die Veranstaltung ab.Das Organisationsteam Walter Pfanner, Marie-Luise Dietrich (Privatdestillerie Pfanner) und

Premiere bei Theatermachern

„Das Jahr des magischen Denkens.“ So lautet der Titel eines Stücks von Joan Didion, das Wolfgang Hagemann inszeniert hat und das am Samstagabend im Landestheater Premiere hatte.

Markt

David und Goliath

Dornbirn Der Umstieg vom Verbrennungsmotor zur E-Mobilitiät stellt die Automobilindustrie vor neue...

Finanzwelt trifft sich

Handelskonflikte und ein schwächeres Wachstum überschatten das heute beginnende Jahrestreffen des...

Kultur

Welt

Es darf glitzern

Das französische Dessouslabel Etam präsentierte in Paris Auszüge aus seiner neuen Kollektion. AFP

Noch etwas schüchtern

Das kleine Gorilla-Mädchen Zahra ist noch etwas menschenscheu und klammert sich während der Besuchszeiten im Columbus Zoo in Ohio eng an seinen vierjährigen Halbbruder Sulaiman. AP

Und da war noch . . .

. . . ein Fahrschüler, der sich in Neuwied in Rheinland-Pfalz zu früh hinters Steuer gesetzt...
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