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Titelblatt

Junge Festspiele

170 Kinder kreieren beim „Fest des Kindes“ ihr eigenes Theaterstück. Auch Anna-Lina, Emma, Clara und Theresa toben sich kreativ aus. »D8 VN/Paulitsch

Tödlicher Badeunfall

24-jähriger Schwimmer aus Wien beim Wocherhafen in Bregenz in Panik geraten und ertrunken. »A8

Neue Zielsetzung

Ein anderes Auftreten wie in der Vorsaison, das ist das Ziel beim FC Dornbirn in der 2. Liga. »C1

Kreativ-Container

Poolbar, Junge Wirtschaft und Fachgruppe Werbung betreiben Kreativ-Container. »D2

Vorarlberg

Kühler Herbst

Normalerweise wünsche ich zu Ferienbeginn unseren Politikerinnen und Politikern einen erholsamen...

politik in kürze

Unfall: FPÖ fürchtet um ÖlreservenWien Die FPÖ hat am Dienstag ihre Kritik an der Freigabe weiterer Ölreserven nach dem...

In die Ferien gestartet

Bereits sehr sommerlich präsentierte sich der Auftakt in die Sommerferien für die Vorarlberger Schülerschaft. Angesichts des guten Wetters freut sich Julian Stemer mit seinen Freunden Jan, Alexander und Julian (von rechts nach links) am Bodenseeufer auf die restlichen Sommerferien. Leserfoto

Durch den Wind

Die Frau schrie. Mit geballten Fäusten hieb sie auf ihren imaginären Gesprächspartner ein.

Lokal

Der Sieger steht fest

Ludesch Die Ludescher Bevölkerung wächst und wächst, daher war es dringend an der Zeit, auch den...

Bregenz

Viel Freude am Singen

Kürzlich lud der Klostertaler Kinderchor unter der Leitung von Barbara Noch-Fritz zur offenen Probe in den Kristbergsaal. Die 21 Mädchen und Buben aus Dalaas, Wald am Arlberg und Klösterle nutzten diese Gelegenheit, die einstudierten Lieder und Tänze vor ihren Familien und Freunden aufzuführen. Nach den Pausen war dies eine willkommene Abwechslung, die große Freude am Singen dem Publikum zu zeigen. MEk

Dornbirn

Alles für den Schulstart

Für 290 Lustenauer Kinder neigt sich das letzte Jahr als Kindergarten-Kind dem Ende zu, denn ab Herbst heißt es: „Willkommen in der Schule!“. Bürgermeister Kurt Fischer, Bildungsgemeinderätin Doris Dobros und die Mitarbeiterinnen des Familienservice, Brigitte Gunz und Lisa Kempter, überraschten die angehenden Erstklässler kurz vor Ferienbeginn und überreichten ihnen ein Schulstartpaket. Jedes Kind erhielt ein „Briendsäckli“ mit tollen Sachen, die „Eyschtgitzi“ brauchen können. Gde

Feldkirc

Alles für den Schulstart

Für 290 Lustenauer Kinder neigt sich das letzte Jahr als Kindergarten-Kind dem Ende zu, denn ab Herbst heißt es: „Willkommen in der Schule!“. Bürgermeister Kurt Fischer, Bildungsgemeinderätin Doris Dobros und die Mitarbeiterinnen des Familienservice, Brigitte Gunz und Lisa Kempter, überraschten die angehenden Erstklässler kurz vor Ferienbeginn und überreichten ihnen ein Schulstartpaket. Jedes Kind erhielt ein „Briendsäckli“ mit tollen Sachen, die „Eyschtgitzi“ brauchen können. Gde

Bludenz

Sanktionen gegen Russland

Vielleicht sind die Sanktionen ein notwendiges Übel, aber ich habe die Befürchtung, dass sie nicht wie beabsichtigt den Kreml abschrecken, sondern stattdessen die Inflation verschärfen, die Ernährungsunsicherheit verschlimmern und die einfachen Russen mehr bestrafen als Putin oder seine Verbündeten. Die Geschichte hat gezeigt, dass Wirtschaftssanktionen kriegswillige Regime stärker machen und die Bevölkerung dazu bringen, sich hinter einen Machthaber zu stellen. Inzwischen ist die skurrile Situation entstanden, dass Russland trotz geringerer Öl-Exporte mehr Geld verdient. Das liegt daran, dass Länder wie Indien und China mehr Öl aus Russland einkaufen. Die Sanktionen bewegen Putin nicht zum Einlenken. Im Gegenteil, er wird immer wütender, der Konflikt wird verschärft und führt auf der ganzen Welt zu humanitären Katastrophen. Aber die Wohlhabenden und gut Vernetzten bleiben unberührt. Wollen wir Europäer die Weltpolizei spielen? Und uns dabei selber schädigen? Wir sind politisch, militärisch und finanziell zu schwach. Wäre es nicht schlauer, sich neutraler zu verhalten? Wie lange haben unsere Bürger noch Verständnis für die Sanktionen und die Vergöttlichung von Selenskyj, wenn sie im Winter frieren und ihre Mieten nicht mehr bezahlen können? Wollen wir das Risiko eines Dritten Weltkriegs eingehen, der bereits verloren ist, nur um nicht allein zu sterben?Roland Geiger, Buch

Reichshofstadion

Dass die Austria Lustenau ein neues Fußballstadion braucht, ist den meisten klar. Aber dass das Stadion an diesem Platz gebaut werden soll, ist nicht an die Zukunft gedacht. Es gibt dort keine 20 Parkplätze, dann soll noch Rhesi kommen, und dann gibt es auch im Rheinvorland keine Parkplätze. Wo sollen die Autos hin? Das umliegende Wohngebiet zuparken? Und dann ist noch die geplante Moschee, keine 300 Meter entfernt, noch nicht vom Tisch. Wo sind hier die Grünen, die doch immer gegen Bauten sind, die Verkehr anlocken? Wie können diese solche Projekte befürworten?Es könnte so kommen, dass Freitagsspiele und Freitagsgebete zusammenfallen. Dann ist Lustenau komplett zu, nichts geht mehr. Will das die Lustenauer Gemeindevertretung? Dann die Kosten, geplante 19 Millionen Euro im Augenblick. Aber in der heutigen Zeit kann niemand einschätzen, wie hoch die Kosten tatsächlich werden. Im schlimmsten Fall eine Verdoppelung, also ca. 40 Millionen. Auch wenn der Bund und das Land mithelfen werden, ist es trotzdem unser Geld. Wollen wir diese Schulden und Verkehrsmiseren unseren Kindern/Enkeln zumuten? Daher die dringende Bitte, die Sache nochmals überdenken – anderen Ort und weniger Kosten.Wolfgang Hollenstein, Lustenau

Halbzeit auf den Alpen

Wenn ich die Autostraße verlasse und auf den Hochalpen unterwegs bin und das Glockengeläut der weidenden Rinder höre, dann weiß ich, dass ich an meinen Lieblingsorten angekommen bin. Die Tiere haben gegen Mittag den ersten Hunger gestillt und liegen wiederkäuend im Gras. Seit meiner Pensionierung war ich selbst noch 25 Sommer als Hirte auf Alpen und es zieht mich auch jetzt noch, im höheren Alter, von Alpe zu Alpe und ich suche das Gespräch mit dem Alppersonal. Es sei heuer ein guter Alpsommer. Wärme und Regen lassen das Gras wachsen und den Tieren geht es gut. Meine Gedanken gehen zu den Menschen in der Ukraine und dem schrecklichen Krieg dort. An die Menschen, die dort Hab und Gut und tausendfach ihr Leben verlieren oder auf der Flucht sind und frage mich, wie kann Putin den Mitmenschen das antun? Danken wir dem Herrgott, dass wir hier in unserem geliebten Bregenzerwald leben und durch unsere schönen Alpen wandern dürfen.Hugo Mayer, Egg

Verkehrte Welt

Verkehrte Welt, wenn eine Vorarlberger Landesstatthalterin wie Dr. Barbara Schöbi-Fink sich gegen Abtreibung in unseren Landeskrankenhäusern ausspricht, weil diese da sind, „um Leben zu retten und Gesundheit zu fördern“, so erntet sie unter den Parteien anstatt Lob vielfach nur Protest. Ist denn diesen ein Menschenleben nichts wert? Papst Franziskus verurteilt in einem Interview vom 4. 7. 2022 Abtreibung aufs Schärfste und vergleicht sie – wie schon öfter zuvor – mit dem „Anheuern eines Auftragskillers“. Er fragt: „Ist es legitim, ist es richtig, ein Menschenleben zu vernichten, um ein Problem zu lösen?“ Ist es nicht vielmehr Aufgabe der Politik, in gemeinsamer Anstrengung alles zu unternehmen, um das Problem zum Wohle des Kindes als auch seiner Mutter zu lösen? Denn auch die Mütter samt ihrem Umfeld leiden vielfach über kurz oder lang an den Folgen der Abtreibung! Die Vorarlberger Landesregierung hat noch unter dem damaligen Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber das Bürgerbeteiligungsprojekt: „Kinder in die Mitte“ ins Leben gerufen. Frau Dr. Barbara Schöbi-Fink kommt mit ihrer verantwortungsvollen Haltung dem Ziel dieses Projekts näher, das da lautet: Vorarlberg zum kinderfreundlichsten Bundesland Österreichs zu machen.Dr. Gertraud Weggemann-Posch, Bludenz

Es gibt auch den

„Pyrrhus-Sieg“Wie hoch wird der Preis noch werden, der dafür bezahlt werden soll, dass Putin nicht Sieger wird, sondern Selenskyj? Dass Putin nicht Sieger wird, dafür bezahlt inzwischen die halbe Welt mit – also auch jeder von uns. Denn es ginge, wird gesagt, nicht nur um die Ukraine, sondern um den Sieg der „Demokratie“ über die „Diktatur“. Aber Ideologie beiseite – ist es wirklich so unmöglich, auf die bekannten Vorstellungen Putins einzugehen, damit Friedensverhandlungen möglich werden? Und selbst wenn Selenskyj siegen sollte – nächstes Jahr oder später – und das auch mit unsern „Opfern“: Nach einem extrem verlustreichen Sieg habe König Pyrrhus laut geklagt: „Noch ein solcher Sieg und wir sind verloren!“Peter Mathei, Alberschwende

Leserbriefe

Kurz geschnitten

Sabine (30) aus Weiler macht mit ihren Beinkleidern bei Hitze kurzen Prozess. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Feldkirch In der Küchlerstraße in Feldkirch wurde eine Wohnung mit einer Nutzfläche von 74,3...

Chronik

Sport

Viertelfinaleinzug

Zwei Treffer in der ersten Halbzeit bescherten Deutschlands Frauen den vorzeitigen Einzug ins EM-Viertelfinale. Der Gegner von Torschützin Alexandra Popp und Co. am 21. Juli in Brentford wird in der Partie zwischen Österreich und Norwegen ermittelt. ap

EURO-SPLITTER

Nicht akzeptabelBrighton Norwegen hätte sich auf Augenhöhe mit England messen wollen, herausgekommen ist mit einem...

LÄNDLE-FussballSzene

Italienische WurzelnBregenz Die Schwarz-Weißen präsentieren mit Doriano Giorgio vom FC Wil ihren achten und bislang...

Eishockeyszene

VertragLinz Die Black Wings Linz haben mit Shawn St-Amant einen treffsicheren Flügelstürmer unter...

Menschen

Sommerswing auf Falkenhorst

Bei schönstem Sommerwetter fand im Garten der Villa Falkenhorst ein Konzert der Vorarlberger Band Chilimangaros statt. „Es tut einfach allen gut, eine derartige Veranstaltung an einem wunderbaren Sommerabend hier erleben zu dürfen“, zeigte sich Thomas Bitsche, Obmann der Freunde Villa Falkenhorst, begeistert.

Tennis für den guten Zweck

Die Anlage des TC Hörbranz bildete den Schauplatz einer großen Benefiz-Veranstaltung zugunsten des Vereins „Netz für Kinder“. VN-Cheffotograf Roland Paulitsch rief die Veranstaltung ins Leben und holte den Tennisverein aus dem Leiblachtal mit ins...

Markt

2,4

Milliarden Euro Produktionswert hat die österreichische Forstwirtschaft im...

Personalia

Luca Geisseler ist seit Anfang Juli neuer CEO des Beratungsunternehmens FehrAdvice & Partners.

Wohin

19 Uhr conrad sohm, dornbirn

Nada Surf live im Prachtclub. Matthew Caws, Daniel Lorca, Ira Elliot sowie der langjährige Freund und Wegbegleiter Louie Lino setzen auf ihrem jüngsten Studioalbum „Never Not Together“ ihre humanistische Vision der Welt fort – durch hippe, eingängige Rocksongs mit scharf gezeichneten, aber emphatischen Texten. Es ist eine Songsammlung voll großartiger und komplexer Emotionen, mitreißender Gitarrensoli und gedämpfter Flüsterstimmen. Auch rund 20 Jahre nach ihrem Debütalbum „High/Low“ fehlt es der Combo kein Stück an Kreativität und Einfallsreichtum. Support: Brett Newski. 

ab 18.30 Uhr poolbar, feldkirch

Poolbar-Festival: Der Band Clowns aus Australien eilt der Ruf einer der besten Punkrockbands weltweit voraus. Wenn die Punkrock/Hardcore-Truppe nun ihre energiegeladene Show nach Vorarlberg bringt, darf man sich ziemlich sicher auf brandneue Songs in der Setlist freuen. Support: The Death Set. Infos und Tickets: www.poolbar.at  CLOWNS/TIM LAMBERT

Kultur

aus der kulturszene

LiteraturpreisBerlin Für den Debütroman „Blutbuch“ wird Kim de l’Horizon mit dem Literaturförderpreis...

Politik

Politik in Kürze

Putin reist in den IranBerlin Russlands Präsident Wladimir Putin will am kommenden Dienstag für politische Gespräche...

Welt

Einblicke

Die Models von Valentino ließen bei einem Modespektakel auf der Spanischen Treppe in Rom tief blicken. AFP

Kuscheln mit Mama

Hallo kleiner Orang-Utan! Im Zoo Rostock hat Orang-Utan-Weibchen Hsiao-Ning (18) ihr zweites Jungtier auf die Welt gebracht. Der kleine Junge ist der Sohn von Sabas (18) und der Bruder von Niah (5). Laut Zoo ist es bereits der sechste Orang-Utan-Nachwuchs, der im 2012 eröffneten Darwineum geboren wurde. Zoo Rostock

Und da war noch . . .

. . . eine 57-jährige Italienerin, die an einem Strand unweit von Genua von einem Wildschwein...
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