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Titelblatt

Politik in leichter Sprache

Vorarlberger Landespolitiker haben gestern Abend bei Russmedia auf Einladung der Lebenshilfe rund 100 Menschen ihr Wahlprogramm in leichter Sprache erklärt. »A6 VN/Lerch

99

Jahre alt ist Georg Seethaler. Trotz des Alters fährt der Dornbirner noch Auto.

Mut zu Risiko

„Betriebe sind erfolgreich, weil sie Risiken nehmen“, sagt WKÖ-Präsident Harald Mahrer. Das würde er sich auch von der Politik wünschen. »D1

Neues Autohaus in Rankweil

In Rankweil sind Markenzentren für Porsche, Seat und Cupra geplant. Das Autohaus Lins investiert rund 13 Millionen Euro. »D2

Unidiskussion geht weiter

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann befeuert Diskussion über europäische Hochschule im Land. »A5

Musik ohne Genregrenzen

Beim Soundsnoise-Festival im Dornbirner Spielboden steht Musik abseits des Mainstreams auf dem Programm. »D4

Politik

POLTIK in Kürze

Gedenken an 9/11washington 18 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 haben US-Präsident Donald Trump...

Vorarlberg

Jürgen, der Erbauer

Batschuns Vorarlberg, hier vor allem der Walgau und das Rheintal, ist reich an Burgen.

Gute Aussichten

Lara (19) aus Mittelberg hält Ausschau nach dem Azorenhoch-Ableger, der für spätsommerliche Temperaturen sorgen soll. VN/PS

Lokal

Vorarlberger Tradition

Bregenz Als Schnaps wird in Vorarlberg traditionell jener Alkohol bezeichnet, der aus vergorener...

Chronik

Sport

Fussballszene

RückkehrWien Fredy Bickel (54), zuletzt Geschäftsführer Sport bei Rapid, kehrt nach 20 Jahren zu den...

Radsportszene in Kürze

Heimsieg für Kuen bei Kufsteiner MarathonKufstein Mit einem Erfolg von Team-Vorarlberg-Santic-Fahrer Maximilian Kuen endete die vierte...

Wohin

19.30 UhrVGKK, dornbirn

Buchpräsentation: „Die neue Arbeiterinnenklasse – Menschen in prekären Verhältnissen“ mit...

17 UhrFeldkirch

Bsundrigs um Fünf: „Wird es schwer sein, zu sterben in der Heimat meines Sohnes?“. Fatih Özcelik, Kulturvermittler aus dem Vorarlberg Museum, fährt mit seinem Erzählbus vor das Palais Liechtenstein. Die „Erzählreise“ führt von den türkischen Gastarbeitern hin zu Kundeyt Surdum. Die Objekte der Ausstellung lassen Erinnerungen an den bedeutenden Vorarlberger Lyriker wach werden. Im Anschluss können die BesucherInnen den Abend im Palais Liechtenstein mit einem Glas Prosecco ausklingen lassen.  feldkirch800.at

Menschen

Künstlerduo in Jugendstil-Villa

Zwei ganz unterschiedliche künstlerische Positionen, die gegensätzlicher nicht sein könnten, vereinen sich in außergewöhnlichem architektonischem Rahmen: Der eine versucht Sinnlichkeit im Farbenrausch, der aus einer anderen Zeit zu gefallen scheint, zu sezieren. Der andere überzieht die Welt mit Alleskleber der Marke Uhu und lässt alles wie erstarrt unter einer Luftbläschen-Oberfläche zurück. Die Rede ist von Marco Spitzar, als Kunschaffender in der Welt der Kommunikation genauso zuhause wie bei den Farben, und...

Promis im Blitzlicht

Akustik-AlbumWien Die Toten Hosen bringen am 25. Oktober das Akustik-Album „Alles ohne Strom“ heraus.

Eigene Modelinie

New York Nur wenige Tage nach ihrer Niederlage im Finale der US Open hat US-Tennisstar

Zeh gebrochen

Berlin US-Schauspielstar Ashton Kutcher (41) hat sich beim Zubettbringen...

Markt

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen von Renate Diem,...

11

Milliarden Euro hat die Republik Österreich seit der Finanzkrise 2008 ausgegeben, um die...

Leserbriefe

Einzelfälle –

Keine PanikDas allgemeine mediale Geschwurbel der Rechtsextremen um die Beschönigung ihrer Einzelfälle scheint die Bürgerinnen und Bürger wie beabsichtigt zu beruhigen. Das knatternde Verschweigen von Fakten zu ihrer wahren Absicht wird übertönt durch säuselnde Immerwiederholungen ihres Selbstlobes, ihres mitleidheischenden Leides ob der ungerechten Beschuldigungen, ihrer Unschuld und anderer hübschen Leerformeln um ein schönes Leben. Alles wird gut. (Übrigens, mit dieser Taktik wird man auch Kanzler!) Also, warum Panik? Denn vor Panik haben die Rechten Angst. Wie schon an der Rampe in Auschwitz, bei der Selektion, wo für die in Viehwagons Angekommenen nach links für das Arbeitslager (Arbeitsfähige zwischen 16 und 50 Jahren; Vernichtung durch Arbeit), nach rechts (Kinder, Frauen, Greise; Vernichtung in der Gaskammer) bedeutete. Erzählt wurde den Menschen zur Verhinderung einer möglichen Massenpanik, links bedeute Arbeit im Lager, rechts hieß zuerst Duschen, dann Erholungslager für Kinder, Familien, alte Menschen. Auch wurden im Lager kranke bzw. arbeitsunfähige Menschen durch eine Phenolinjektion direkt ins Herz getötet. Zur Beruhigung wurde ihnen erzählt, dass sie zu einer Impfung geführt würden (etwa 30.000). Diese und viele andere Verbrechen: Einzelfälle, keine Panik. (Literatur dazu u. a.: Peter Weiss, Die Ermittlung, Suhrkamp 1965.)Dr. Ewald Berkmann, Bregenz

Schützt Rhesi auch Meiningen vor Hochwasser?

Den Menschen in Meiningen wird gesagt, Rhesi bringt euch mehr Schutz vor einem Rheinhochwasser. Das trifft möglicherweise für das Unterland zu, aber im Abschnitt Illmündung bis Mäder kann bereits jetzt die im Hochwasserschutzprojekt Rhesi geplante Durchflussmenge von 4300 m3/s ohne Probleme abfließen. Vom Rhein ist Meiningen heute schon kaum bedroht, auch ohne massive Verbreiterung des Gerinnes (von 80 m auf über 200 m), ohne Rodung von 20 ha Wald, ohne neuen Ehbach und natürlich auch ohne große Aufweitung mit Dammabrückung (von 80 m auf 360 m) bei der Frutzmündung. Die geplanten gigantischen Baumaßnahmen die mit dem Rhesi-Projekt durchgeführt werden sollen, sind zumindest im genannten Abschnitt (Illmündung bis Mäder) nicht notwendig. Das Hauptproblem für Meiningen (ein Rückstau des Ehbachs), kann mit wesentlich weniger Aufwand, sicherer und schneller durch den Bau eines Ehbachverschlusses bei der Ehbachbrücke in Koblach gelöst werden. Das Rhesi-Projekt wie es aktuell geplant ist, ist in großen Teilen eine Fehlplanung. Wir brauchen Lösungen, die den gestellten Forderungen gerecht werden und nicht zu den Problemen von morgen führen.Othmar Amann, Koblach

Papst ernennt

VorsitzendeSoeben las ich in cathpress: „Papst ernennt Vorsitzende der Amazoniensynode“. In meiner Naivität meinte ich, der Papst habe neben einigen Kardinälen auch eine Frau als Vorsitzende ernannt. Doch es blieb bei drei Kardinälen, einem Venezolaner, einem Peruaner und einem Brasilianer, alle über 70. Sie leiten die Synode im Namen und mit der Autorität des Papstes. Zum Glück steht dabei: Eigentlicher Leiter bleibt laut Kirchenrecht immer der Papst selbst. Riesengroß sind z. T. die Hoffnungen. Riesengroß ist auch der kirchliche und der politische Widerstand. Am Sonntag, den 6. Oktober wird es ernst. „Betet und wachet!“Helmut Rohner, Dornbirn

Kultur

Hinter dem Vorhang

„Stranger Things“-Star produziert Netflix-DramaLos Angeles Die erst 15 Jahre alte britische Schauspielerin Millie Bobby Brown („Stranger Things“)...

Welt

Voluminös

In einer exklusiven Robe von Oscar de la Renta schritt Topmodel Irina Shayk in New York über den Laufsteg. AFP

Süßer Winzling

Im Pairi Daiza Tierpark in Brugulette, Belgien sind Anfang August Panda-Zwillinge zur Welt gekommen. Jetzt wurden die 1400 Gramm schweren Winzlinge erstmals der Presse präsentiert. AFP
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