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Titelblatt

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Der Traum vom Einzug ins Achtel­finale der Fußball-Champions-League von ÖFB-Meister RB Salzburg...

65 Tieren droht der Tod

Dramatischer Fall von Rinder-TBC-Verdacht im Oberland. Dort droht auf einem Bauernhof 65 Rindern und Kühen der Tod. »A7

Wegweisendes Derby

Der EC Bregenzerwald hat im Duell in der österreichischen Meisterschaft Lustenau zu Gast. »C2

Politik

politik in kürze

Abiy Ahmed nimmt Nobelpreis entgegenoslo Der äthiopische Ministerpräsident Abiy Ahmed hat den diesjährigen Friedensnobelpreis...

Vorarlberg

Im Rennen

Merve (24) aus Hohenems macht in dieser Saison mit sport­lichen Outfits das Rennen. VN/Steurer

Lokal

Gegen die Leitschiene

Im Schneegestöber ins Schleudern geriet am Montag um 20.30 Uhr der Lkw eines 57-jährigen Lenkers, als er auf der Arlbergschnellstraße S 16 in Richtung Tirol unterwegs war. Das Fahrzeug kollidierte mit der rechten Außenleitschiene und anschließend mit der Säule eines Überkopfwegweisers. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Leitschiene und die Säule stark beschädigt. Am Sattelkraftfahrzeug entstand ebenfalls erheblicher Sachschaden. Der Lenker blieb unverletzt. Die S 16 musste für die Dauer der Unfallaufnahme und Fahrzeugbergung von 20.30 bis 22.00 Uhr in Richtung Tirol gesperrt werden. Der Lkw war vorschriftsmäßig mit Winterreifen ausgerüstet. Die Feuerwehr Dalaas war mit 30 Mann im Einsatz. hofmeister

Feldkirc

Dornbirn

Musik zur Adventzeit

Zum traditionellen „Konzert zur Adventzeit“ laden der Musikverein Lochau unter der Leitung des Kapellmeisters Harald Schele sowie der Kulturausschuss der Gemeinde am Donnerstag, 12. Dezember, in die Pfarrkirche. Beginn ist um 19 Uhr. Festliche Klänge werden im stimmungsvollen Ambiente des Kirchenraums geboten, dazu gibt es weihnachtliche Texte (Renate Bauer) und ein Orgel-Präludium (Emely Schele). Auf die Besucher wartet ein abwechslungsreiches Programm mit Stücken wie The Wishing Well, Camille, The Promise of Living sowie altbekannte Weihnachtslieder zum krönenden Abschluss. Der Eintritt ist frei, über die freiwilligen Spenden freuen sich der Musikverein Lochau und die Aktion Mitanand – Füranand z’Lochau. bms

Bregenz

Mundartrock in der Remise

Seit über 25 Jahren gehören Joachim Jäger, Manfred Türtscher sowie Georg Emmert alias Rumborak mit ihrem stromig-erdigen Sound zu den festen Größen der heimischen Mundartszene. Heute, Mittwoch, laden Rumborak zu einem geradlinigen, stromigen und erdigen Mundard-Rockkonzert in die Bludenzer Remise. Beginn ist um 20 Uhr. Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. Hummer

Bludenz

Chronik

Zum Gedenken

Bezau Nach jahrelanger schwerer und mit viel Geduld ertragener Krebskrankheit wurde

Sport

UEFA Champions League Gruppenphase, 6. Spieltag Gruppe...

Eishockeyszene

Trennung vom CoachDallas Die Dallas Stars haben sich überraschend von ihrem Trainer Jim Montgomery (50) getrennt.

Altachs Chor mit einer Premiere

Es war der absolute Höhepunkt des Abends: Die Spieler des Bundesligakaders, unterstützt von Mitgliedern des Special Needs Team sowie Gitarristin Katharina und Sängerin Franziska, brachten den Saal im Altacher KOM mit...

fussballszene

Ibrahimovic ist zurückMailand Der schwedische Fußballprofi Zlatan Ibrahimovic will nach seinem Abschied aus Amerika laut...

Vorteilsclub

Menschen

Zweites Babyglück

Wie US-Medien berichten, wurden US-Schauspielerin Anne Hathaway (37) und ihr Ehemann Schauspieler und Produzent Adam Shulman (38) ein zweites Mal Eltern. Sohn Jonathan Rosebanks Shulman ist drei Jahre alt. Mit ihm zusammen und einem mit einer Kuscheldecke bedeckten Babysitz, den Papa Adam vorsichtig trug, wurden die drei in Connecticut von Paparazzi abgelichtet. AFP

Markt

Kein Schnee, kein Gast

Riefensberg So wie sich der Winter am Dienstag am Hochhäderich präsentierte, so wünschen ihn sich...

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen von Elke Hagen ...

Wirtschaft Aktuell

 59 Prozent an Osramgraz Der steirische Chip- und Sensorhersteller ams hat nach dem Ablauf des Übernahmeangebots...

ATX 3118,99 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Dienstag bei durchschnittlichem Volumen mit knapp...

Leserbriefe

Land fördert Höchst­risiko-Sport

Downhill-Mountainbiking zählt zu den gefährlichsten Risiko-Sportarten mit absolutem Wagnis, denn es ist keine vernünftige Risikoreduktion möglich. Auch professionelle Risikosportler stürzen schwer, inklusive Querschnittlähmung und Tod! Deshalb ist Downhill-Mountainbiking in Unfallversicherungsverträgen meistens ausgeschlossen. Gemäß Geschäftsführer gab es 2018 im Brandnertaler Bikepark bei rund 140.000 Fahrten 93 Rettungs­alarmierungen, nur 19 Mal wurde der Notarzthubschrauber angefordert. Ergibt bei durchschnittlich zehn Abfahrten pro Tageskunden eine Unfallquote von etwa 1/125 Schwerverletzten, wobei häufig Kinder verunfallen. Die Anzahl Verletzter, welche selbst Ambulanzen aufsuchen, liegt wohl mehrfach darüber. Das Verletzungsrisiko beim Downhill-Actionspaß ist somit vielhundertmal höher als etwa beim Skifahren. Allein die Landesbehörde erkennt keine signifikanten Einsatzzahlen sowie Gefährdung. Diese trendige Wagnissportausübung beim Bikepark fördere sogar das Gemeinwohl. Ob bei anderen kommerziellen Freizeitangeboten ebenfalls so zahlreiche Verletzte akzeptiert würden? Man stelle sich vor, jeder ca. 15. Tageskunde, z. B. in Schwimmbädern, Boulderhallen oder Sommerrodelbahnen, landet in Ambulanz oder OP-Saal. Auch ein Bruchteil dermaßen Verunfallter wäre unakzeptabel. Sicherheit und Gesundheitsschutz, speziell für Minderjährige, müssten nach zivilisierten Wertvorstellungen Priorität vor Profit oder Spaß haben! Jedoch weder Maßnahmen für Unfall- und Schadensprävention noch Umweltschutz, stattdessen gibt’s für die Bikeparkerweiterung mit käuflichem Actionspaß für die ganze Familie sowie extrem vielen unvertretbaren Unfallopfern jetzt 117.000 Euro Landesförderung.Hans Kegele, Bürs

„Was Mieten teuer macht“

Zum VN-Bericht „Was Mieten teuer macht“ vom 9.12.2019:Wie Herr Klien vom WIFO schreibt, ist sehr wahrscheinlich einer der Hauptgründe die Mietvertragsdauer. Ich bin seit fast 20 Jahren Privatvermieter und freue mich darüber, dass mehrere dieser Mietverhältnisse weit über zehn Jahre gedauert haben oder noch andauern. Nach meinem Wissensstand ist ein ordentliches Mietverhältnis bis auf einige wenige Ausnahmen im Einfamilienhausbereich bezüglich Mindestvertragsdauer und Kündigungsfrist gesetzlich wie folgt geregelt: Der Vermieter hat die gesetzliche Mindestlaufzeit von drei Jahren im Vertrag niederzuschreiben und einzuhalten. Bei Unterschreiten dieser Laufzeit bestünde eine Ungültigkeit des Vertrags mit seinen Folgen. Der Mieter hat die Möglichkeit, nach einem Jahr unter Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist zum Monatsletzten zu kündigen (ergibt 15 Monate). Bei Betrachtung dieser Tatsache und der Darstellung der mittleren Mietvertragsdauer für Vorarlberg (2,8 Jahre) würde dies meiner Meinung nach darauf hindeuten, dass die kürzeren Vertragszeiten nur durch vorzeitige Aufkündigung durch den Mieter möglich sind. Nach meiner Erfahrung ist der Gedanke, ein gutes Mietverhältnis nach drei Jahren für etwas mehr Profit mit dem verbundenen Aufwand aufzulösen, in Vorarlberg nicht gängige Praxis.Siegfried Erath, Dornbirn

Das Mahl des Lammes – Die Messe als

Himmel auf Erden„Lamm Gottes“, umrahmt von einer Monstranz, steht auf vielen Plakaten in den Straßen von Bregenz. Gesponsert von vkw, raiffeisen, rhomberg, dyna/bcs. „Lamm Gottes“, der Arbeitstitel (?) eines Stückes von Michael Köhlmeier. Der Titel ein Werbegag auf Kosten des Allerheiligsten der Katholischen Kirche: „Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der Welt.“ Das Stück wurde von der Kritik als sehr zahm wahrgenommen, war doch angekündigt, dass es um Fressen und Gefressenwerden geht. Es wird der Problemlösungsvorschlag zitiert, doch die Kinder der Armen an die Reichen zu verfüttern. Mysterientheater wurde angekündigt. Herausgekommen ist Unterhaltung, zahm und lahm, im Vergleich zur Wirklichkeit von Euthanasie und Abtreibung. Mystisch und spannend ist es dort, wo das Hochzeitsmahl des Lammes gefeiert wird, mit oder ohne „Stille Nacht“, im Requiem oder bei der Taufe. Damit niemand darauf konditioniert werde, während der Wandlung an Köhlmeiers Lamm zu denken, ist es angebracht – aus Rücksicht auf religiöse Gefühle und Praxis –, den Arbeitstitel zu überarbeiten. Wer aber wirklich in das Mysterium eintauchen will, dem empfehle ich als Vorbereitung zur Heiligen Messe: Scott Hahn, „Das Mahl des Lammes – Die Messe als Himmel auf Erden“, zu lesen.Michael Chmela, Bregenz

Bürgermeisteramt – Nein danke!

Es macht mir Sorgen, dass sich bei den kommenden Gemeindewahlen vor allem in kleineren Gemeinden keine oder keiner sich bereit erklärt, das Amt des Bürgermeisters zu übernehmen.Die Bevölkerung wählt die Gemeindevertretung und den Bürgermeister, diese sollen die Aufgaben für eine Gemeindeverwaltung übernehmen. Getroffene Entscheidungen werden immer einigen Bürgern nicht passen. Es müssen aber viele Aspekte berücksichtigt werden, die dem Einzelnen oft gar nicht bewusst sind. Grund und Boden sollen gespart werden, jeder will ein Häuschen, Wohnblöcke sollen nicht genehmigt werden. Der Bürgermeister muss über alle Bestimmungen Bescheid wissen, wenn diese oft unnötig, übertrieben und kostspielig sind. Die Infrastruktur im Dorf soll gut sein. Kindergarten, Schulen, Straßen, finanzielle Unterstützung für Vereine, dies kostet Geld. Wenn aber Firmen abwandern und keine Einnahmen für die Gemeinde da sind, wer soll alles bezahlen? Wenn bei Volksabstimmungen in einer Gemeinde in Familien, bei Nachbarn, Freunden und Vereinen so viel Streit entsteht, ist das sehr traurig. In ein kleines Dorf wird vom ganzen Land von bestimmten Gruppierungen „hineingefunkt“.Der Bürgermeister wird persönlich angegriffen und verleumdet, da muss man sich nicht wundern, wenn dieser zurücktritt oder nicht mehr zur Wahl antritt. Verlocken diese Fakten noch, dass tüchtige, idealistische Menschen so ein Amt übernehmen wollen?Renate Burtscher, Thüringen

Kultur

Welt

Funkelnder Auftritt

Das Model präsentiert eine Kreation des Fashionlabels „Elysian“ anlässlich der „Marie Claire Fashion Days“ in Budapest. AFP

Entspannter Kerl

Flusspferd-Baby „Halloween“ avanciert zum Publikumsliebling im Zoo von Karlsruhe. Lange hatte sich das junge Flusspferd gegen neugierige Blicke der Tierpfleger verwehrt. „Jetzt konnten wir aber doch den entscheidenden Unterschied ausmachen und sind uns sicher, dass es ein Bulle ist“, so Revierleiter Robert Scholz. AFP

Und da war noch . . .

. . . ein Priester in Polen, der betrunken mit seinem Auto zu einer Beerdigung gefahren ist.
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