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Titelblatt

Hitzehammer

Hitzehoch Yvonne hat Vorarlberg fest im Griff. Das Coole daran: Die VN verlosen einen Dyson-Ventilator. »A6 VN/Raidt

8

Monate Haft hat ein Ex-Polizist am Landesgericht ausgefasst. Der 57-Jährige hat über einen längeren Zeitraum immer wieder für Bekannte Daten...

Vertragsänderung

Wolfgang Schäuble fordert im VN-Interview einen EU-Vertrag mit Spitzenkandidaten.

Legionäre vor Start

Deutschlands zweite Bundesliga startet am Wochenende. Mit dabei neben dem Alberschwender Lukas Jäger weitere 21 Österreicher. »C5

Jö, so ein Interesse

Die neue Kundenkarte Jö, die von Rewe lanciert wurde, hat auch in Vorarlberg viele Fans. »D2

Politik

Politik in Kürze

Grenzzaunwien Der ehemalige FPÖ-Innenminister Herbert Kickl hat offenbar einen Grenzzaun für...

Vorarlberg

Alles genau im Blick

Bregenz Sie kontrollieren Eintrittskarten, kennen die schnellsten Wege zu den Sitzplätzen und sind...

Badenixe

Julia (22) aus Höchst planscht anmutig wie eine Meerjungfrau im Bodensee. VN/Steurer

Lokal

Brandalarm auf der Fluh

Bregenz Mit 15 Mann und zwei Fahrzeugen rückte die Feuerwehr Fluh am Mittwoch in den Grasreutheweg...

Vorteilsclub

Chronik

Sport

Es beginnt zu knistern

Dornbirn Etwas mehr als neun Jahre ist es her, dass es im März 2010 zum letzten Derby zwischen den...

SPG Zima FC Langenegg Kaderliste für die Saison 2019/2020 (inklusive Trikotnummer und...

Ein letztes Mal

Schwarzach Vincent Müller, seines Zeichens Defensive Back der Swarco Raiders Tirol, greift noch...

Wohin

12.15 Uhrbregenz

Im Rahmen der Konzertreihe „Konzert am Mittag“ im Vorarlberg Museum ist Christoph Eberle mit seiner Familie zu Gast unter dem Motto „Eberle 5: Von allem etwas“. Eine Familienmusik aus dem Bregenzerwald. Christoph Eberle, international tätiger Dirigent und Musiker, musiziert mit seiner Ehefrau Christiane und den Kindern Hannah (20 Jahre, Cello), Marie-Christine (18 Jahre, Violine), Constantin (16 Jahre, Violine) und Johannes-Jacob (11 Jahre, Viola). Die Kinder haben ihren Instrumentalunterricht jeweils im fünften Lebensjahr begonnen und lernen derzeit an der Musikschule Dornbirn bzw. studieren am Vorarlberger Landeskonservatorium. Das Repertoire des Ensembles bietet neben klassisch-romantischer Musik auch Salonmusik und Bregenzerwälder Volksmusik. Eintritt: freiwillige Spende. www.vorarlbergmuseum.at  EBERLE 5/PRIVAT

19 Uhrfeldkirch

„StilleKlangRaum“ in der Johanniterkirche Feldkirch, ein Spaziergang zwischen Kunst, Musik und...

Menschen

Promis im Blitzlicht

„Blade“ ohne Wesley SnipesLos Angeles Hollywood-Star Wesley Snipes (56) hat keine Probleme damit, dass...

Markt

Licht und Zahlen

Seit 1991 lädt die Zumtobel Group international renommierte Persönlichkeiten aus den Bereichen Architektur, Grafikdesign und Kunst ein, sich im Rahmen des Geschäftsberichts mit dem Thema Licht auseinanderzusetzen. Heuer wird der Geschäftsbericht, der auch bei Kunstsammlern sehr begehrt ist, vom Vorarlberger Architekten Dietmar Eberle zusammen mit Gestalter Sascha Lötscher in Szene gesetzt. Zusammen mit Karin Zumtobel, Head of Art & Culture, wurde das Werk am Mittwoch präsentiert. VN/Steurer

3,15

Milliarden Euro betrug der Verlust der Deutschen Bank im zweiten Quartal.

ATX 3040,95 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Mittwoch bei schwachem Volumen mit freundlicher Tendenz...

Leserbriefe

Glaubwürdige Klimaschützer?

Leserbrief zu „Das Böse teurer, das Gute billiger“, Interview mit Grünen-Chef W. Kogler, VN 18. 7. 2019.Irgendwie habe ich den Verdacht, dass jetzt der Klimaschutz zum bloßen Mittel des Wahlkampfes „verkommt“. Wer generiert sich zum glaubwürdigsten Klimaschützer? Dabei gehört zu dieser Kür, dass der Wähler einerseits die Maßnahmen gutheißen können soll, aber das nur, wenn klimafreundlichem Verhalten monetärer Profit in Aussicht gestellt wird. Das Schädliche soll teurer werden, das Nützliche billiger (vgl. Kogler). Heißt: Der Bürger ist eher als das große Kind zu sehen, das mit finanziellem Verlust und Gewinn (jedenfalls mit Geld!)konditioniert (geködert) werden muss, damit er in die richtige Richtung nicht nur wählt, sondern sein Leben (zumindest äußerlich) dahin führt. Aber mit allem Ernst: Wir westlichen Weltbürger werden uns nicht mehr entscheidend verändern in unserem wohlstandssteigenden Verhalten. Denn so lange wir nur an der Oberrfläche schrauben – und Politik hat es wesentlich mit Oberfläche zu tun –, werden wir weder Österreich noch die Welt retten. Dazu bräuchte es tiefere Veränderungen hin zum einfacheren Leben und zugleich die Rettung nicht eines chemischen, sondern eines geistigen Klimas.Pfr. Peter Mathei, Alberschwende

Türkise Logik für Fortgeschrittene

Wenn ein Kurz-Team-Mitarbeiter im Bundeskanzleramt Datenträger zu einer Privatfirma bringt, diese dort unter Angabe eines falschen Namens (warum?) vernichten lässt, so sei dies, laut Ex-Kanzler Sebastian Kurz, ein völlig normaler Vorgang. Damit nicht genug. Der Mitarbeiter habe mit dieser Vorgangsweise kein Aufsehen und keine Gerüchte anheizen wollen, so die Begründung vom Team Kurz im Standard-Artikel des Michael Völker vom 22. Juli 2019. Nun, diese mehr als hanebüchene Argumentation mag möglicherweise bei türkisen Scheuklappenträgern durchgehen, für den Rest ist es eine Beleidigung des Hausverstandes. Mit dem „völlig normalen Vorgang“, dass der Auftraggeber unter Angabe seines richtigen Namens tätig wird, hätte man sich tatsächlich Aufsehen und Gerüchte ersparen können. Warum das nicht geschehen ist, wird man wohl erst verstehen, wenn man auf der geistigen Ebene der besten Regierung aller Zeiten angekommen ist. Dass dies bei mir noch etwas dauern kann, ist ein „völlig normaler Vorgang“.Peter Morstein, Tschagguns

Kinderbetreuung

von „irgendwem“Zum Leserbrief „Perspektivenwechsel“ von Barbara Niederer-Bauer, VN vom 22. 7. 2019:Natürlich steht es jedem frei, zu entscheiden, wie und wo er seine Kinder betreuen lässt. Allerdings hat mich die Aussage in diesem Leserbrief, es sei nicht wichtig, wer die Kinder umsorgt, sondern nur, dass sie betreut sind, nachdenklich gemacht. Mir ist schon bewusst, dass es Mütter gibt, die arbeiten gehen müssen und für die die Kinderbetreuung, gerade in den Ferien, eine Herausforderung darstellt. Ich bin selbst Mama von drei Kindern und habe mich bewusst dafür entschieden, die ersten Jahre zuhause zu bleiben, weil ich mir nicht vorstellen kann, unsere Kinder von „irgendwem“ betreuen zu lassen. Gerade die ersten Jahre sind meiner Meinung nach für die Kinder sehr wichtig, und ich glaube nicht, dass es in dieser Zeit egal ist, wie und wo sie betreut werden. Ich bin gerne „nur“ zuhause und genieße es, für die Kinder da sein zu können. Allerdings würde ich mir von unserer Gesellschaft und Politik mehr Anerkennung für alle Mamas und Familien wünschen, die die Betreuung ihrer Kinder gerne selbst übernehmen, ohne als altmodisch oder faul bezeichnet zu werden. Es verwundert mich auch immer wieder, dass man die Kinderbetreuung anderen Personen eher zutraut und wertschätzt als den eigenen Müttern. Nicole Schrottenbaum, Bartholomäberg

Versäumte Möglichkeiten des Fernsehens

Wer das Abendprogramm des europäischen Fernsehens durchblättert, wird zum überwiegenden Teil Krimis oder Krimiserien entdecken, ganz selten einen wertvollen Film gegen Mitternacht. So entsteht der Eindruck, als bestehe unsere Welt im Wesentlichen aus Verbrechern, Mördern und sexueller Gewalt. Wenn an gewissen Tagen zwei bis drei solcher Filme hintereinander ausgestrahlt werden, wird dieser Eindruck noch verstärkt. Dies führt auf die Dauer nicht nur zu einer Fehlinformation, sondern auch zu einer Verdummung, Verrohung und Enthemmung der Menschen, denen fast täglich eine solche Berieselung zugemutet wird. Es hat eine Zeit gegeben, wo das Fernsehen in der Programmgestaltung eine kulturelle Aufgabe sah. Angesichts der Verrohung und Enthemmung immer jüngerer Menschen, wäre ein Umdenken der Verantwortlichen dringend angesagt.Dr. Hermann und Dr. Erika Anzenbacher, Dornbirn

Klimaverbesserung, eine Utopie?

Das Land Vorarlberg hat den Klimanotstand ausgerufen. Da ganz besonders unsere Landwirtschaft einen sehr großen Beitrag dazu leisten könnte, ersuche und bitte ich alle Landwirte in meiner Heimatgemeinde Lingenau – und natürlich auch in allen anderen Orten Vorarlbergs –, ein Umdenken zu überlegen und ihre konventionellen Methoden auf biologische umzustellen. Änderungen und Verbesserungen bei der Düngung, bei der Fütterung und bei der grundsätzlichen Einstellung, immer mehr Erträge zu erwirtschaften, könnten einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dieses Ziel unseres Landes als Vorbildgemeinde vielleicht einmal zu erreichen.Herbert und Marlis Wachter, Lingenau

Kultur

Film abNeu im Kino

Ein Schlüssellochblick hinter die KulissenDokumentarfilm Jakob Brossmann und David Paede haben mit „Gehört, Gesehen“ eine Liebeserklärung an...

Welt

Allzeittrend

Dass Leo-Muster so schnell nicht aus der Mode kommen, beweist dieses Model auf der Miami Swim Week. APA

Bärige Abkühlung

Eine Abkühlung gefällig? Die Tierpfleger im Zoo von Servion haben sich bei der derzeitigen Hitze etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Das Braunbär-Jungtier teilt sich mit seiner Mutter eine Eis-Torte gefüllt mir leckerem Gemüse. Die Bären Newton, Jaiko and Laika haben im Jänner das Licht der Welt erblickt. AP
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