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Titelblatt

Spiel auf dem See begeisterte die Jugendlichen

Am Mittwoch feiert Giacomo Puccinis „Madame Butterfly“ bei den Bregenzer Festspielen Premiere. Jugendliche erhielten bereits vorab Einblick in die neue Seebühnenproduktion. »D5 VN/Rhomberg

Der Wolfalarm

WWF-Wolfexpertin Magdalena Erich warnt vor Hysterie nach Kuhrissen in Graubünden. »A6

Auch das süß-kalte Vergnügen teurer

Die markante Teuerungswelle macht auch vor den Eisdielen nicht Halt. Ein Resultat der gestiegenen Rohstoffpreise. Exotische und vegane Sorten sind im Trend. »A7

Wenn die Statistik übertreibt

Blickt man auf die Unfallstatistik 2021, scheinen in Vorarlberg an Hitzetagen besonders viele Personen zu verunglücken. Doch sie täuscht ein Stück weit. »A8

Vorarlberg

Hochkarätige Gäste diskutierten in Schwarzenberg über Energiewende

Die grüne Energiewende ist dringlicher denn je: Nicht nur aus Gründen des Klimaschutzes, sondern auch für die Unabhängigkeit Europas von russischem Gas. Aber was genau braucht es, um die Kurve erfolgreich zu kratzen? Und vor allem: Wie kann der Wandel finanziert werden? Antworten aus erster Hand gab es vergangenes Wochenende bei einer Premiere im Hotel Hirschen in Schwarzenberg.Martin Selmayr, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission, und Paul...

Alkohol als Lösung?

Was genau meinte Kanzler Karl Nehammer, als er jüngst in Tirol gemeint hat, angesichts der...

Traktor umgekippt

Nur der Überrollbügel des Traktors verhinderte am Samstagmittag in Buch Schlimmeres. Der 52-jährige Landwirt war mit Heuarbeiten beschäftigt, als das Fahrzeug ins Kippen geriet. Den Lenker warf es aus dem Fahrersitz, dank des Überrollbügels wurde er aber nicht vom Traktor getroffen. Der 52-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber nach Bregenz gebracht. Shourot

Lokal

Feldkirc

Ferien ohne Kofferpacken

Satteins, Frastanz Zu einer ganz besonderen Ferienunterhaltung für Personen über 65 Jahren laden die...

Dornbirn

Dornbirn

Dornbirns Bürgermeisterin Andrea Kaufmann lässt derzeit nach einem geeigneten Grundstück für...

Bludenz

Bregenz

Walser trifft Walser

Lech Anfang Juli trafen sich die Walser bei Kaiserwetter in Lech am Arlberg zum „Walser trifft...

Schwarz geht immer

Lara (21) aus Mittelberg hat Schwarz das ganze Jahr über auf dem Trendradar. VN/steurer

Chronik

Verkaufte Wohnungen

Au Im Argenau hat eine 46,75 Quadratmeter große Wohnung mit 7,61 Quadratmetern Balkon und...

Sport

Fußball-Szene

PerfektREgensburg Ohne Gegentreffer blieb Dejan Stojanovic (28) bei seinem Debüt.

Höhen und Tiefen

Schwarzach Sieben Teams aus Vorarlberg waren in der ersten Runde des ÖFB-Cups 2022/23 startberechtigt.

EM-Titel für die Eagles

Gold, Silber und Bronze für die Teams der Austrian Dodgeball Association (ADBA) bei der elften Dodgeball-EM im niederländischen Drachten. Die höchste Auszeichnung gab es für das ABDA-Damenteam mit der Bregenzerin Magdalena Metzler (Zweite v. l.): Nach Siegen in der Vorrunde gegen Ungarn (30:0), Schweden (28:0), Irland (22:4) und Italien (22:6) ging der Erfolgsrun in der K.-o.-Runde weiter. Im Viertelfinale wurde Wales 22:8, im Halbfinale Italien 26:2 und im Duell um Gold England 14:10 bezwungen. Für Metzler war es nach 2019 in Newcastle (Eng) die zweite EM-Goldene, für die Austria Eagles der fünfte EDF-Titel in Serie. Nächster Höhepunkt ist Ende August die WM im kanadischen Edmonton. ADBA

„Rosti“wird 75 Jahre

Josef „Rosti“ Gmeiner, Vorarlbergs Rallye-Aushängeschild, feiert heute seinen 75. Geburtstag. Der Alberschwender mit dem „Benzin im Blut“ kann trotz hohen Alters nicht die Finger vom Lenkrad lassen und holte sich beim Auto-Speedway-Bewerb des ASC Dingolfing nähe München den nächsten Sieg in seiner langen Karriere. „Rosti“ war in seinem VW Polo, Baujahr 1974, nicht zu schlagen. Privat

Menschen

Ein Abschied an Bord

500 Gäste konnte Wilfried Hopfner, langjähriger Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg, bei seinem...

Jugendliche im Festspielfieber

Mit einer außergewöhnlichen „Arthur Sportical“-Show, viel Livemusik, interessanten Führungen und einem vielfältigen Workshopangebot ging am Samstag das Jugendprogramm der Bregenzer Festspiele über die Bühne. Bei spannenden Einblicken in die Welt der Musik hatten die Jugendlichen die Möglichkeit selbst kreativ mitzuwirken. Der Höhepunkt der Crossculture-Night war die Aufführung der Oper „Madame Butterfly“ auf dem See. Dabei konnten Intendantin Elisabeth Sobotka gemeinsam mit ihrem Team Tausende Jugendliche willkommen heißen.

Markt

Topleistungen

Der Lehrlingswettbewerb der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker hat wieder hervorragende Leistungen erbracht. Im Bild v. l. IM Karl-Heinz Strele, Lehrlingswart Gerald Fässler, Simon Pfanner (Lehrbetrieb Wagner GmbH, Daniel Schuchter (LB WILU-Haustechnik), Dario Nikolic (LB IGB Gebäudebetreuung GmbH) und Berufsschullehrer Klemens Tschann (v.l.). WKV

Ferienjobs

Rankweil Wieviel dürfen Kinder in den Ferien verdienen, ohne den Anspruch auf die Familienbeihilfe...

Leserbriefe

Ministrantinnen

seit 30 JahrenIm Juli 1992 erklärte der Papst, das Kirchenrecht dürfe von nun an so gedeutet werden, dass auch Mädchen und Frauen ministrieren dürften. Zur amüsanten Erinnerung seien zwei Pfarren erwähnt, wo die Ministrantinnen ein paar Jahre vor dieser offiziellen Erlaubnis eingeführt wurden. Es sind dies Gortipohl und Meiningen. In Gortipohl wollte der Kaplan in der Osternacht Mädchen dazunehmen. Der Oberministrant wollte noch eine Nacht darüber schlafen. Dann stimmte er zu und zwar nicht nur für Ostern, sondern für immer. Bei der Probe wollte ein Bub partout nicht neben einem Mädchen gehen. Deshalb sagte er zum Schluss dem Kaplan: „Herr Kaplan, ich kann in der Osternacht nicht ministrieren, ich muss mit dem Vater ins Holz.“ Als kurz danach der Papst nach Innsbruck kam, verhinderte der Oberministrant von Gortipohl, dass die KIM-Jugend eine Fahne vor sich hertrug, auf der zu lesen war: Wir wollem keine Ministrantinnen. In Meiningen sammelten zwei Männer Unterschriften gegen die Ministrantinnen und da sie von Haus zu Haus gingen und die Leute Angst hatten, nichtzu unterschreiben, erhielten sie mehr Unterschriften als Leute am Sonntag in die Kirche gingen. Als Papst Johannes Paul II. die Ministrantinnen erlaubte, entschuldigten sich viele beim Kaplan und freuten sich riesig, dass ihre Enkelin am Altar dienen durfte.Pfr. Helmut Rohner, Dornbirn

Anfangen zu graben

Zum Leserbrief von Martin Ohneberg „S 18-Gegner ohne Weitblick“, VN vom 7. 7. 2022:Mittlerweile über 50 Jahre ist man damit beschäftigt, hier eine Verbindungsstraße zu realisieren (A15, S 18, Z-Variante, CP-Variante). Mich wundert es aber, dass aus einer ehemaligen zweispurigen Schnellstraße mittlerweile eine vierspurige Autobahn wurde. Nunmehr sollen wir auch glauben, dass die CP-Variante zu 80 Prozent untertunnelt wird. Wenn dies so wäre, warum dann nicht gleich zu 100 Prozent? Warum soll die CP-Variante geringere Auswirkungen auf den Naturraum haben und daher eine Chance auf Genehmigungsfähigkeit im Verfahren gegenüber der Z-Variante? Dann gleich die Z-Variante zu 100 Prozent untertunneln, das wäre die kürzere Verbindung nähe Dornbirn Nord bzw. Güterbahnhof Wolfurt Richtung Höchst/St. Margrethen. Man muss sich ja nur die Landkarte (Geografie) anschauen! Müssig zu erwähnen, dass es noch viel kürzere Untertunnelungsmöglichkeiten gäbe. Also, fangt endlich an zu graben, damit die betroffenen Anrainer wirklich auch bald eine Entlastung bekommen und die Verkehrsprobleme gelöst werden können langfristig. An fehlenden Facharbeitern- bzw. Arbeitskräften wird es ja wohl nicht scheitern, da wir ja genug Zuzug aus dem Ausland dank Herrn Orban und Co. und unseren Politikern haben.Helmut Zeiner, Lustenau

Die Demografie

ist es, ganz einfach!Zu wenig Hebammen, Kindergartenpädagoginnen, Lehrpersonen, Lehrlinge, Ärzte, Facharbeiter und Facharbeiterinnen, Pflegefachkräfte, schlicht überall Personalmangel. Zumindest dort wo ehrliche Arbeit gefragt ist. Tja und alle fordern blauäugig von der Politik Gegenmaßnahmen. Dabei ist die Ursache des Problems ganz einfach. Wir selbst die Ur-Österreicher und Ur-Vorarlberger haben zu wenig Kinder, die ausgebildet, all die gewachsenen komplexen Strukturen, Produktionsanlagen, Dienstleistungen etc. aufrechterhalten. Die Zuwanderung löst das Problem nicht, weil wegen des völlig vermurksten Asyl-/Einwanderungssystems überwiegend solche kommen, die unsere Betreuungs- und Sozialsysteme in Anspruch nehmen und nur in der Minderheit wirklich als Fachkräfte integrierbar sind. Lösungsansätze gäbe es wohl, aber die wirklich zielführenden sind aktuell politisch inkorrekt. Familien, welche die nächste Generation aufziehen ab drei Kindern kräftig entlasten u.a. mit der ehrlichen Anrechnung von Erziehungszeiten für die Pension. Kinderreiche Familien ihre Kinder selbst erziehen lassen, was diese Mütter und Väter soundso wollen. Überlastete und teure Ganztagsbetreuungen würden dadurch zudem entlastet. Weiters das Asylsystem und die Einwanderung sauber trennen und den Selbstbetrug mit den nah- und mittelöstlichen angeblichen Facharbeitern endlich beenden. Der Ukraine-Krieg und seine Folgen werden uns soundso zwingen, unser Handeln wieder mehr an Fakten als an (ideologischen) Wunschvorstellungen zu orientieren. Dr. Klaus König, Lauterach

ÖBB am See

Herr Waibel trifft in seinem Leserbrief messerscharf den Punkt: denn ausschließlich die Bahntrasse...

Stromsparen

Es ist bewundernswert, mit welchen gut gemeinten Ratschlägen wir derzeit durch die Medien für die Bevölkerung eingedeckt werden. Manche bis zu absurden Vorschlägen (weniger Fernsehserien zu konsumieren, Stand-by-Funktionen etc.). Mich würde interessieren, wie diese Diskussion im Spätherbst dann geführt wird, wenn es dann darum geht, dass im ganzen Alpenraum Schweiz, Österreich, Südtirol, Liechtenstein usw. das Problem auftaucht, wann und wie viel Tausend Schneekanonen möglichst früh in Betrieb genommen werden sollen. Damit Winter ist, wenn es die Branche will und nicht, wenn die Natur sagt, wann es Winter ist. Ich bin gespannt!Dieter Reisinger, Schaanwald (FL)

Wohin

18 Uhr kino rio, feldkirch

Noch bis Donnerstag im Rahmen des TaS-Kino: „Supereroi: Una Storia d‘Amore – Superhelden“. Regie und Buch: Paolo Genovese. Zwei Menschen verlieben sich, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Anna ist eine impulsive Comic-Künstlerin und hasst Konventionen. Marco dagegen ist Physikprofessor und felsenfest davon überzeugt, dass es für jedes Phänomen eine Erklärung gibt. Die beiden stellen bald fest, dass es geradezu übermenschlicher Kräfte bedarf, um die Liebe zwischen zwei solchen Menschen am Leben zu erhalten.  SUPEREROI

19.30 Uhr schattenburg, Feldkirch

Schattenburg Konzert: Das Apollo’s Cabinet nimmt den Zuhörer heute mit auf eine Reise mit „Charles Burney – der barocke Reiseblogger“. Gegründet von Teresa Wrann 2018 an der Guildhall School of Music & Drama in London, liegt Apollo’s Cabinets Schwerpunkt auf dramaturgisch spannenden Konzepten. Über die Jahre gewachsen, tritt das Ensemble nun in unterschiedlichsten Besetzungen auf, um abwechslungsreiche und vielseitige Programme anzubieten, oft unter Einbezug anderer Kunstformen – von Poesie, über historischen Tanz und Schauspiel bis zu Videographie. VVK: karten@feldkirch.at, www.events-vorarlberg.at oder Tel. 05522 9009.  APOLLO‘S CABINET

Kultur

Politik

Politik in Kürze

Warnung vor Neuwahl in ItalienRom Italiens Außenminister Luigi Di Maio befürchtet bei vorgezogenen Wahlen ein Scheitern...

Welt

Western-Look

Auf der Miami Swim Week trifft der Wilde Westen auf luftig-leichte Bademode. afp

Stachelig und durstig

Paris Die französische Organisation „Les P‘tits Kipik“ hat sich dem Schutz und Erhalt von...

Und da war noch . . .

. . . eine ausgebüxte Kuh, die sich in Coburg vor der Polizei in einer Speisekammer versteckt...
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