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Titelblatt

Jubel über EM-Viertelfinale

Österreichs Fußball-Frauen stehen nach dem 1:0-Sieg über Norwegen im EM-Viertelfinale, wo Deutschland wartet. Goldtorschützin war Nicole Billa. »C1 apa/hochmuth

Sommerausstellung

Im Bregenzer Künstlerhaus kann in die Geschichte der „Randspiele“ eingetaucht werden. »D7

Karriere

Vorarlberg

Runter vom Gas

Der Grat zwischen Realitätsverweigerung und Panikmache ist schmal.

Neue Arbeitsplätze

Ihren Dienstort wechseln derzeit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landes, die im Impf-, Infektions- und Entschädigungsteam tätig sind. 150 Arbeitsplätze wurden a uf einer Fläche von knapp 1670 Quadratmetern in Rhomberg‘s Fabrik eingerichtet. Landesrätin Martina Rüscher und Landesamtsdirektor Philipp Abbrederis eröffneten die Räumlichkeiten gemeinsam mit rund 100 Mitarbeitenden. Land Vorarlberg

Motor

Lokal

Bludenz

Aus den Gemeinden

Totalsperre beim Hahn KreisverkehrAltach Aufgrund von Sanierungsarbeiten am Asphaltbelag ist der Kreisverkehr an der L 55 bei der...

Reise

Dornbirn

und damit wird wohl bald ein weiterer Traditionsbetrieb aus der Wiener Innenstadt...

Der Vorlesefriseur kommt

Am Samstag, 23. Juli, ist der Vorlesefriseur Danny Beuerbach mit „Book a Look – and read my book“ im Pop-up-Friseursalon im Park vor der Stadtbibliothek zu Besuch und verpasst allen, die ihm vorlesen, einen neuen Haarschnitt und das umsonst. Für sein Projekt „Book a look – and read my book“ erhielt Danny Beuerbach, Hairstylist aus München, den Deutschen Lesepreis 2021. Der kostenlose Schnitt dauert so lange wie das Vorlesen. Von 10 bis 16 Uhr steht Danny Beuerbach bereit und freut sich auf Geschichten. Die ersten Anmeldungen bekommen ein signiertes Exemplar des Buchs „Der magische Frisör“ von Danny Beuerbach geschenkt. Anmeldung unter stadtbibliothek@dornbirn.at oder 05572 306 4820. Stadtbibliothek

Verdienter Ruhestand

Thüringens Bürgermeister Harald Witwer verabschiedete kürzlich die Lehrerin Judith Mossbrugger, die 40 Jahre Lehrerin an der Volksschule und insgesamt 47 Jahre als Pädagogin tätig war. Gemeinde

Wunderschönes Ländle

Feldkirch Die Vorarlberger Nachrichten suchen weiterhin Ihre schönsten Fotos der Vorarlberger...

Bregenz

Feldkirc

Rankweiler Sommerkirche

Rankweil Sommer … das ist outdoor, das ist Zeit haben, das ist mal was anderes unternehmen, das ist...

Zu zweit durchs Leben

Lustenau Am 14. Juli 1962 haben sich Margaretha Schmerlaib und Albert Hämmerle in der Pfarrkirche...

Chronik

Bachkantaten- Sommerkonzerte

18 Uhr, kreuzkirche am ölrain, bregenz Die Sommerkonzerte der etablierten Reihe „Bachkantaten in Vorarlberg“ rundum Miriam...

19 Uhr Hohenems

Inspiriert von der Konzertreise durch die Provence in Frankreich spielt das Jugendsinfonieorchester...

Frau Schmetterling

Ein riesiger zerknüllter Briefbogen aus japanischem Pergamentpapier stellt das Bühnenbild der...

Wohin

Hilfreiche Genanalyse

Bregenz Medikamente bringen nicht immer den Erfolg, den sich Patienten bzw. deren Ärzte erhoffen.

Gesund

Gute Aussichten

Sonne in Sicht! Emily (18) aus Höchst genießt den See bevorzugt erste Reihe fußfrei. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Au Im Argenau wurde eine Wohnung mit einer Nutzfläche von 83,23 Quadratmetern um 524.907 Euro...

Sport

Eishockeyszene

VerstärkungVillach Der Villacher SV sicherte sich die Dienste des lettischen Verteidigers Arturs Kulda.

Erfolgreiche Schulteams geehrt

Die stolze Ausbeute von vier Goldenen und je sechs Silbernen und Bronzenen sicherten sich Vorarlbergs Schulen bei den Bundesmeisterschaften im abgelaufenen Schuljahr in acht verschiedenen Sportarten. Jeweils die höchste Auszeichnung gab es für die Mädchen und Burschen der Skimittelschule Schruns bei den Heimtitelkämpfen im März im Montafon sowie die Leichtathletinnen des Sportgymnasiums Dornbirn und der Sportmittelschule Hohenems-Markt. Zweite Plätze erreichten die Mädchen des BG Bregenz-Blumenstraße in der Volleyball-Schülerliga, die Burschen des PG Collegium Bernardi Mehrerau in der Fußball-Schülerliga, die Mädchen des BRG Dornbirn-Schoren und die Burschen der SMS Rankweil-West im Handball, der BHAK Bregenz in der Leichtathletik und die MS Schwarzach im Tischtennis. Bronze holten bei den Mädchen die SMS Rankweil-West im Basketball, die SMS Nüziders im Faustball, die SMS Nenzing im Tischtennis und die MS Lustenau-Rheindorf im Schach bzw. die Burschen des PG Mehrerau in der Futsal-Schülerliga und im Handball-Schulcup. VLK/Serra

Radsportszene

Julius Scherrer im Team EM-VierterDornbirn Bewährungsproben auf der internationalen Bühne absolvierten Vorarlbergs Mountainbike-Asse.

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Menschen

Fest für Literaturfans

„Wir sind ein kleiner Ort, bieten jedoch ein großartiges Festival, das selbst in Europa einzigartig ist“, betonte Gerhard Lucian als Bürgermeister von Lech am Arlberg anlässlich seiner Begrüßungsrede zur Eröffnung...

Euphorie und starke Musik

Die Wiener Band HeartsHearts mit dem Dorener Frontsänger David Österle und die Aktivistin Christl sorgten gemeinsam für Stimmung am...

Clips und Comic-Strips

Im Rahmen einer mehrtägigen Jubiläumsfeier wurde am Freitagabend im Kunsthaus in Bregenz die Sommerausstellung „Jordan Wolfson“ eröffnet.

Markt

Wirtschaft aktuell

Negative PerformanceWien Die negativen Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf die Finanzmärkte schlagen sich auch bei...

10,7

Prozent beträgt in Österreich die Preissteigerung im Wohnhaus- und...

Lichtspiel für Museum

Die Zumtobel Group lieferte die Lichtlösung für das im Juni neu eröffnete Nationalmuseum in Oslo. Dabei unterstützten die Marken Zumtobel, Thorn und Tridonic mit Leuchten und Komponenten für den Innen- und Außenbereich des Museumsgebäudes einschließlich der öffentlichen Flächen rundum. „Schon 2014 begannen wir mit den Planungen für dieses sehr umfangreiche, vielschichtige und langfristige Projekt“, erklärt Mariann Lange Heian, Projektleiterin bei der Zumtobel Group. zumtobel

Berichtssaison startet

Bregenz Der erste große Test für den Aktienmarkt in der zweiten Jahreshälfte steht vor der Tür.

Leserbriefe

Kassenärztemangel

Als Ich vor fünf Jahren einen Leserbrief schrieb zum Thema nur noch Wahlärzte, da wurde ich von führenden Köpfen der GKK belächelt und als Panikmacher hervorgetan. Heute hat sich die Lage noch stärker zugespitzt. Immer mehr gehen in Pension und es fehlt die Versorgung. Ziele hierbei sind Reparatur des verunglückten Kassenzusammenlegungssystems, Förderung von Ärzte- und Gesundheitszentren, Förderung des Angestelltenverhältnisses bei Ärzten, dringend ein neues gerechteres Abrechnungs- und Aufwendungssystem. Und ganz dringend ein System wie in der Schweiz und Deutschland. Hier werden angehende Jungärzte vom Staat sowie Land großzügig gefördert, auch bei Finanzierung usw. – dafür müssen sie sich verpflichten für 15 Jahre Kassenarzt zu sein. Das ist (wäre) ein Schritt in die richtige Richtung, sonst gibt es in ein paar Jahren keine Kassenärzte mehr.Andreas Hager, Wolfurt

Energiekrise in Österreich und Europa

Der Wirtschaftsminister Habeck (Grüne Deutschland) und die Energieministerin Gewessler (Grüne Österreich) treffen sich in Österreich zum Gedankenaustausch wegen der Energie-, Gas-, Ölkrise! Dabei war allen schon im Vorhinein klar, dass dies nichts bringt, solange die EU die Sanktionen gegen Russland aufrecht hält! Dabei büßt nicht Russland wegen der Sanktionen, sondern das europäische Volk, allen voran Österreich und Deutschland! Aber Energieministerin Gewessler hat in der Vergangenheit bewiesen, dass sie für das Amt nicht geeignet ist. Sie hat das Volk belogen, was die Gasreserven in Österreich betrifft. Und sie ist auch nicht in der Lage, diese Krise zu meistern. Die Grünen haben in der Vergangenheit öfter bewiesen, dass sie zum Regieren nicht in der Lage sind und den Steuerzahler nur einen Haufen Geld kosten (siehe Vorarlberg, Innsbruck und Bundesregierung). Dazu muss auch noch gesagt werden, dass der österreichische Bundeskanzler es für wichtiger findet, nach Israel, Zypern usw. zu reisen, als sich der Probleme der österreichischen Bevölkerung zu widmen. Und der Bundespräsident schaut da zahnlos zu, anstatt ein Machtwort zu sprechen. Aber das ist typisch Van der Bellen und Nehammer! Deshalb hoffe ich auf baldige Neuwahlen, damit die österreichische Bevölkerung die Energiekrise besser bewältigen kann!Helmut Sauermoser, Bürs

Wie erkennt man,

was recht ist?Zu „Abtreibung: Rauch sieht Länder in der Pflicht“ (VN 12.7.2022):„Verleih deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht“ (1 Kön 3,9). Diese Bitte des jungen Königs Salomo sei „die entscheidende Frage, vor der der Politiker auch heute steht“, so Benedikt XVI. bei seiner Rede vor dem Bundestag in Berlin am 22.9.2011. In unserer von Relativismus und Liberalismus geprägten Zeit wird „Freiheit“ mit Willkür verwechselt. Die Begriffe „Freiheit“ und „Gleichheit“ werden von ihrer natürlichen Bindung an das Gesetz losgelöst, das jedem Menschen ins Herz geschrieben ist. „Gleichheit“ wird zu einem Prozess der Destruktion aller Unterschiede, die doch in die Lebenswirklichkeit des Menschen eingeschrieben sind. „Freiheit“ wird hier beansprucht als individuelle Freiheit auch gegen das Naturgesetz, die Tradition und die göttliche Offenbarung zu wählen. Das schließt ein, auch eine moralisch schlechte Wahl zu treffen, z.B. Abtreibung, Euthanasie, Zurückweisung jeglicher Form von natürlicher Autorität. Auf diese Weise kann der Mensch die Welt zerstören. Er kann Menschen machen und Menschen vom Menschsein ausschließen. Aber ist nicht diese Gesellschaft, die selber entscheidet, was moralisch korrekt ist und was nicht, reichlich verwirrt und leidgeplagt? Die Bindung an Gott, die Ehrfurcht vor seinen Geboten als Gabe der Orientierung schenkt dem Einzelnen und der Gemeinschaft Zukunft.MMag. Sylvia Albrecht, Rankweil

Der heilige Fidelis

Zum VN-Bericht „Der heilige Fidelis – ein Narr Gottes?“, VN vom 08.07.2022:Im Bericht „Der heilige Fidelis – ein Narr Gottes?“ über das Gastspielmusical „Fidelis“ nennt ein Herr Schmid „Fidelis einen standhaften Kämpfer für seinen katholischen Glauben, gütigen Seelsorger, als Jurist einen Kämpfer für Gerechtigkeit, berühmten Prediger und innigen Beter“, der am 24. April 1622 in Sevis von einer Bande hasserfüllter Gegner ermordet worden ist. Herr Schmid verschweigt, dass zuvor einige Tausend habsburgische Söldner zwecks Rekatholisierung plündernd, raubend, brandschatzend und mordend im Prättigau einmarschierten (Markus Hofer – Fidelis von Sigmaringen – S.63/64 – ISBN 978-3-99018-634-3) und es sich bei dem von Fidelis extra dafür verfassten „Religions-Strafmandat“ (auch – in offensichtlicher Anlehnung an die Zehn Gebote – die „Zehn Religionsartikel“ genannt) bei allem religiösen Inhalt faktisch um einen politisch-juristischen Maßnahmen-Katalog zur (letztendlich zwangsweisen) Wiedereinführung des katholischen Glaubens im mehrheitlich protestantischen Prättigau gehandelt hat. Bei aller Tragik um den Tod von Fidelis – ohne das Einschreiten „hasserfüllter (habsburgischer) Banden“ wäre Fidelis am Leben geblieben, allerdings auch nicht heiliggesprochen worden.Dr. Jörg Frey, Feldkirch

Kapitulieren vor

dem WahnsinnigenMonika Gasser aus Bregenz wünscht sich allen Ernstes, dem laut ihrer Ansicht nach wahnsinnigen Putin halt ohne Widerstand zu geben, was er haben will. Wenn aber der Wahnsinnige im Kreml nicht genug hat mit der Ukraine, sondern auch das Baltikum, Moldawien, Polen usw. wieder unter der Knute Russlands wissen möchte? Vielleicht auch die einstige russische Besatzungszone der Sowjets bis 1955 in Österreich? Welche Folgen es hat, wenn man irr gewordenen Diktatoren lässt, was sie wollen, hat Hitler gezeigt. Ihm wurde im September 1938 kampflos überlassen, was er sich wünschte. Das verhinderte keinen Krieg.Alfons Kopf, Hard

Kultur

Aus der Kulturszene

Projektwettbewerb gestartetWien  Die 59. Internationale Architekturbiennale in Venedig ist noch im vollen Gange, schon...

Mysteriöser Todesfall

Roman Ein abgelegenes Fischerdorf im Nordosten Kanadas ist der Schauplatz eines mysteriösen...

Politik

Politik in Kürze

EU-Kommission klagt UngarnBrüssel Die EU-Kommission verklagt Ungarn wegen mutmaßlicher Verstöße gegen EU-Recht zwei Mal...

Welt

Farbenspiel

Für glamouröse Akzente auf dem Laufsteg sorgte dieses Model mit einer Kreation von Ronald van der Kemp in Paris. AFP

Babygiraffe heißt Frieda

Mehrere Hundert Namensvorschläge sind eingegangen. Jetzt haben die Verantwortlichen des Berliner Tierparks einen Namen für das jüngste Mitglied der Giraffenherde gefunden. Die Jury-Mitglieder haben sich für „Frieda“ entschieden. Das Fohlen ist seit Juni im Tierpark zu sehen und zählt wie ihre Mutter Amalko zu den Rothschildgiraffen. APA

Neue Experimente im All

Cape Canaveral Mit rund 2600 Kilogramm Verpflegung und Material für wissenschaftliche Experimente an Bord...
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