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Titelblatt

Das Wetter passt: Ab ins Freie!

Endlich! Petrus rückt die Sonne raus. Da gerät auch Nina (21) aus Höchst in Hochstimmung. Das Wetter ist dazu angetan, um die Wassersportaktivitäten wieder voll auszukosten. VN/Paulitsch

Voller Ehrgeiz

Etwas gewinnen, das ist das Ziel von Benedikt Zech. Mit Pogon Stettin startet der 28-Jährige in die polnische Meisterschaft. 

Politik

Vorarlberg

Ab ins kühle Nass

Sabine (27) aus Sulz ist in Pool-Position, wenn der Hochsommer in dieser Woche sein Comeback feiert. VN/Steurer

Lokal

Einfach zu teuer

Bei der Kontrolle eines Syrers stellten Lindauer Grenzpolizisten fest, dass sein...

Bludenz

Bludenz

1879 überließ der Fabrikant Johann Gassner der Stadt den ursprünglich als Feuerweiher angelegten...

Dornbirn

Feldkirc

Bregenz

Chronik

Sport

fussballszene

RücktrittStuttgart VfB-Stuttgart-Präsident Wolfgang Dietrich ist zurückgetreten.

Menschen

Royale Premiere

Der britische Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37) haben sich am Sonntag zur Europa-Premiere des Disney-Remakes „König der Löwen“ auf dem Roten Teppich in London gezeigt. Dabei waren auch die Popstars Beyoncé mit Ehemann Jay-Z, Pharell Williams und Elton John. Harry und Meghan gelten als große Afrika-Fans. Reuters

Markt

Großzügige Spende

Anlässlich des Tages der offenen Tür der IMA Schelling Group wurden 3000 Euro an den Schwarzacher Krankenpflegeverein übergeben. Wolfgang Rohner und Stefan Gritsch übergaben den Scheck an Bürgermeister Thomas Schierle und Alt-Bgm. Helmut Leite. Schelling

Wirtschaft aktuell

China gebremstPeking Unter dem Druck des Handelskrieges mit den USA hat sich das Wachstum in China im zweiten...

Teurere Energie

Wien Die Preise für Haushaltsenergie sind im Mai um 3,2 Prozent höher gewesen als vor einem...

4,5

Prozent wird der Rückgang der globalen Autoproduktion laut dem weltgrößten...

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen der Firma ÖZ-DEM...

Guter Grund für Simma

Egg Nach sieben Jahren erfolgloser Grundstücksverhandlungen in der Bregenzerwälder Gemeinde...

Zukunft der Industrie

477 Lehrlinge traten heuer zu den von der Wirtschaftskammer Vorarlberg organisierten Wettbewerben an, davon haben 434 die Prüfung bestanden – 186 mit gutem Erfolg und 85 sogar mit sehr gutem Erfolg. Gefeiert haben das Lehrlinge, Ausbilder, Führungskräfte sowie zahlreiche Ehrengäste. Die Lehrlinge wurden von Johannes Collini (Vorsitzender des V.E.M. Arbeitgeberkomitees) und Mario Kempf (Geschäftsführer der V.E.M.) geehrt. Durch das Programm führten Lisa Alge (Blum GmbH), Benedikt Furxer (Hirschmann Automotive ) sowie Johannes Döttling (Meusburger). FA

ATX 2997,53 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag bei durchschnittlichem Volumen mit knapp...

Leserbriefe

Parteienfinanzierung

Was in den letzten Tagen aus den Medien über die Finanzgebarung der österreichischen Parteienlandschaft zu erfahren war, geht auf keine Kuhhaut. So wie zu diesem Thema gelogen und betrogen wird, ist unerträglich. Wieso soll sich ein braver Steuerzahler an die Gesetze halten, wenn die Politiker mit unserem Geld unbestraft tun und lassen können, was sie wollen? Allein für den durch die Ibiza-Affäre entstandenen Millionenschaden, der mit Steuerhinterziehung gleichzusetzen ist, gibt es keine Bestrafung. Norma-lerweise werden Steuerhinterzieher bestraft, aber scheinbar nicht alle. Ich rufe allen Steuerzahlern zu, diese Machenschaften nicht schweigend zur Kenntnis zu nehmen.Ing. Wernfried Halder, Hörbranz

„Kunst“-Fehler in

Rieden-Vorkloster?Jetzt ist also die Katze aus dem Sack: Das „Kunstwerk“, welches auf dem Spielplatz Mariahilf abgebaut werden musste, weil es von den Kindern als Klettergerüst benutzt wurde, soll nun im Kreisverkehr Strabonstraße eine neue Heimat finden. Mit ein bisschen Hausverstand wäre diese blamable Aktion auf dem Spielplatz im Vorfeld zu vermeiden gewesen. Warum diese Stadtregierung die Bevölkerung von Rieden-Vorkloster unbedingt mit so einem Machwerk beglücken will, ist mir unklar. Warum stellt sie das nicht in der Innenstadt auf? Dort findet man sicher einen Platz wo es zwischen der neuen Stadtarchitektur nicht mal auffällt. Wir brauchen in Rieden-Vorkloster keinen überdimensionalen Wäscheständer in einem Kreisverkehr. Schon vergessen? Wir haben den Klimanotstand. Statt Eisengestelle sollten Bäume, Büsche und Blumen gepflanzt werden. Und was das alles kostet. Diese Stadtregierung tut, als hätten wir in Bregenz keine Schulden. Da nun vermutlich wieder ein neues Fundament gebraucht wird, übersteigen die Kosten wahrscheinlich bereits die 100.000 Euro. Unglaublich, diese Verschwendung von Steuergeldern. Übrigens, meine Ansicht ist, dass das Wort „Kunst“ sich von „können“ ableitet. Die ganze Aktion um dieses Gestell erinnern mich aber eher an den Spruch „Des Kunst vergess’n“.Günther Baur, Bregenz

Kinder und Mütter

Zum Bericht „Familie und Beruf erschwert“, VN vom 15. 7. 2019:Als ich diesen Zeitungsartikel las, ging mir einiges durch den Kopf. Ich finde es sehr traurig, dass junge Mütter mit solchen Aussagen aus ihren Häusern und weg von ihren Kinder getrieben werden. Wer hat das Recht, zu sagen, dass die Arbeit zu Hause bei den Kindern (unbezahlt) und die Arbeit in der Welt draußen (bezahlt) mehr Wichtigkeit hat? Oder dass die Arbeit zu Hause als Hausfrau und Mutter als konservativ bezeichnet wird? Ich finde, dass der Beruf Hausfrau und Mutter einer der wertvollsten und wichtigsten Berufe überhaupt ist. Es ist einfach wichtig, dass Kinder bei ihren Eltern zu Hause aufwachsen dürfen und nicht fremdbetreut werden müssen, weil man den Müttern ständig einredet, arbeiten gehen zu müssen. Ich glaube auch, dass Mütter zu Hause mehr unterstützt und bezahlt werden müssten. Da wäre Hilfe am notwendigsten. Ich glaube und weiß aus eigener Erfahrung, dass Berufstätigkeit und Mutterschaft nicht so leicht unter einen Hut gebracht werden können und es auch eine große Belastung für eine berufstätige Frau bedeutet. Wir Mütter brauchen unsere Kräfte für unsere Kinder und die Arbeit zu Hause. Unsere Kinder werden uns Eltern einmal dankbar sein, wenn sie dann ihren Kindern diese Wertigkeit weitervermitteln können, die sie selbst einmal erlebt haben, nämlich die Wertigkeit Zeit und nicht Geld vermittelt bekommen zu haben. Ich glaube auch, dass es nicht altmodisch ist, wenn man Hausfrau und Mutter ist. Ihr Mütter, lasst euch diesen wichtigen Beruf nicht wegnehmen. Mutter zu sein ist eine wichtige Berufung.Brigitte Zuchetto, Göfis

VIPs und Behindertenparkplätze

Bezugnehmend zum Interview mit Frau Sikkens Ahlquist in den VN vom 13. 7. 2019, in dem sie sagte, es gäbe keine VIPs bei der Gymnaestrada, wundert es mich schon, dass es für die Nationenabende einen VIP-Sektor gab und auch Parkplätze für diese zur Verfügung standen. Ich bin sehr dafür, dass die Messe eine autofreie Zone war, nur hätte man vielleicht unter der Halle 6 Behindertenparkplätze bereitstellen können. Ich habe sehr viele Rollstuhlfahrer gesehen, die mit dem Auto zum Eingang gebracht wurden, und dann musste dieses erst mal irgendwo geparkt werden. Wenn also Behinderten eine Anreise mit Bus und Fahrrad zumutbar ist, dann auch den VIPs. Es wäre vielleicht mal eine Anregung für das nächste große Event. Alles in allem war die Gymnaestrada ein sehr bereicherndes Sportfest, welches die Menschen zusammengebracht hat, friedlich ablief und auf dem viele neue Freundschaften geschlossen wurden. Danke an alle ehrenamtlichen Helfern, die diese Veranstaltung zu so einem schönen Ereignis gemacht haben.Jacqueline Rüf, Dornbirn

Österreich-Haus bei der Gymnaestrada

Zuerst möchten wir den Tausenden freiwilligen Helfern und den Verantwortlichen im ganzen Land Vorarlberg ein riesen Dankeschön sagen – ohne euch wäre dieses tolle Fest nicht möglich gewesen. Auch ein besonderes Lob für die Kellnerinnen und allen Mitarbeitenden im „Österreich-Haus“ in Dornbirn. Es war großartig, wie sie uns immer wieder mit einem freundlichen Lächeln alle Wünsche erfüllt haben. Obwohl das Haus meistens gerammelt voll war, brachten sie die Getränke und das Essen schnell zu den Tischen. Das Essen war einfach köstlich. Meine Frau und unsere Kinder waren sich einig, die Kässpätzle waren „spitze“.Die Gymnaestrada in Vorarlberg hat gezeigt, wie friedlich es auf der Welt sein könnte. Obwohl viel gefeiert und getanzt wurde und sehr viel Alkohol geflossen ist, haben wir keinen einzigen Streit in dieser herrlichen Woche mitbekommen. Wir sprachen mit vielen Menschen aus verschiedensten Nationen, alle waren einfach nur begeistert. Nochmals herzlichen Dank an alle, die dieses Fest ermöglicht haben – es war wunderschön.Heinz und Sonja Dorfer, Dornbirn

50 Jahre Mondlandung

Zum Leserbrief „Raketenbauer für den Endsieg“ von Dr. Werner Bundschuh, VN vom 15. 7. 2019:Es ist richtig, dass ich in meiner diesjährigen Artikelserie über „50 Jahre Mondlandung“ das technische Genie von Wernher von Braun in den Vordergrund gestellt habe. Die Serie endet am 31. August dieses Jahres und behandelt in erster Linie interessante technische Details. Aus Platzgründen konnte ich diesmal nicht auf von Brauns Vergangenheit eingehen. Wernher von Braun habe ich allerdings schon früher in den VN erwähnt und bin bei dieser Gelegenheit auch auf die für die USA unrühmliche Operation „Paperclip“eingegangen. Aus Herrn Dr. Bundschuhs Leserbrief könnte man eventuell herauslesen, dass ich das Thema Nationalsozialismus umgehen wollte. Aufmerksame Leserinnen und Leser wissen aber, dass die Themenbereiche Ideologie, Religion, Wissenschaft in meinen Beiträgen regelmäßig eine wichtige Rolle spielen.Dr. Rudolf Öller, Bregenz

Warum gibt es keine Apotheke für Nofels?

Zum Leserbrief „Nofels bekommt eine Apotheke“ von Manfred Peter, VN vom 12. 7. 2019:Ich möchte Herrn Peter für sein mit Zahlen belegtes Statement bezüglich einer Apotheke in Tosters herzlich danken. Ich habe versucht, mit einem Leserbrief vor allem der Politik die Notwendigkeit einer Apotheke in Tosters begreiflich zu machen. So wie es scheint, hat es nicht gefruchtet. Ich bin nur eine zugezogene Tostnerin, die im Rollstuhl sitzt, alleine lebt und 30 Euro für ein Medikament bezahlt. Ohne eine Apotheke im Ort bin ich auf ein Taxi angewiesen, daher der hohe Preis. Aber auch alleinerziehende Mütter und viele ältere Personen haben dasselbe Problem. Für mich stellt sich immer wieder die Frage: Was muss ein Ort bieten, damit dieser eine Apotheke bekommen kann? Wo liegt das Problem in Tosters? Warum soll Tosters, laut BH Feldkirch, keinen Bedarf haben? Kann mir jemand diese Fragen beantworten?Mag. Annette Broch, Feldkirch

Wohin

20.30 Uhrpoolbar, feldkirch

Kikagaku Moyo präsentieren psychedelische Rockmusik in der Nussschale. Verträumt, verspielt, zart, funky, heavy, grenzelnos kreativ. Ihre Karriere begann 2012 in den Straßen von Tokio. In der Hauptstadt Japans spielten sie damals noch als offenes Musikerkollektiv. Bald kristallisierten sich die Multiinstrumentalisten Go Kurosawa, Tomo Katsurada, Daoud Popal, Ryu Kurosawa und Kotsuguy als Kern der Band heraus. Inzwischen haben Kikagaku Moyo (geometrische Muster) vier Alben aufgenommen, mehrere internationale Touren absolviert und sich weltweit einen Ruf als Bastion psychedelischer Musik erspielt. Psychedelik meint dabei vor allem Grenzenlosigkeit. Die Band vermengt traditionelle indische Einflüsse, Krautrock, japanischen Folk, 70ies-Rock und Jazz zu einem stilistisch bunten Strauß. Schlüsselelement bleibt die Kunst der Improvisation. Sie ermöglicht der Combo, eine Brücke zwischen dem Hier und Jetzt zu schlagen. Die sechs Vorarlberger Jungs von The Ivies beweisen als Support, dass Gefühl und Exzess nicht immer ein Gegensatz sein müssen und präsentieren ihren Surf-affinen Garagenrock samt ordentlichemWest-Coas-Vibe auf der Bühne des poolbar-Festivals. www.poolbar.at  Kikagaku Moyo

Kultur

Trends

Welt

Badenixe

Auf der Miami Swim Week geben verspielte und gemusterte Bikinis den Ton an. ap

Hipp hipp hurra!

Eine besonders leckere Überraschung! Zu Jiao Qings neuntem Geburtstag haben sich die Tierpfleger im Zoo Berlin so richtig ins Zeug gelegt und aus einem bunten Gemüse-Mix eine dreistöckige Eis-Geburtstagstorte gezaubert. Reuters
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