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Pidcock fuhr solo auf die Alpe d‘Huez

Thomas Pidcock, Cross-Weltmeister und Mountainbike-Olympiasieger, gewann die Königsetappe der 109. Tour de France auf die Alpe d‘Huez. Jonas Vingegaard verteidigte das Gelbe Trikot. »C5 Apa/BERTORELLO

Im Vollrausch Steine geschleudert

Alkoholsüchtiger schleuderte Steine nicht nur gegen Scheiben, sondern auch gegen Menschen. Nun wird am Landesgericht Feldkirch gegen ihn verhandelt. »A10

Sanierungsplan für MyRobotcenter

Prüfungstagsatzung in Sachen MyRobotcenter-Insolvenz: Anerkannte Forderungen in Höhe von 11,25 Millionen Euro. Alles deutet auf Sanierung hin. »D2

Russland schreckt nicht zurück

Bei einem russischen Raketenangriff auf die zentral-ukrainische Stadt Winnyzja starben laut Präsident Wolodymyr Selenskyj mindestens 20 Zivilisten. »D7

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Ihr Foto in den VN

Das Ländle hat viele schöne Seiten, die es lohnen, sie mit der Kamera festzuhalten. Die Vorarlberger Nachrichten suchen weiterhin Ihre schönsten Fotos der Vorarlberger Landschaft und verlosen in regelmäßigen Abständen auch Preise. Wer mitmachen möchte, muss nur sein Vorarlberg-Foto unter www.leserfotos.vn.at hochladen. Fotos sollten idealerweise im jpg-Format und zwischen einem und fünf Megabyte groß sein. Diese Abendstimmung über Maria Grün fing Norbert Hauser von Frastanz aus ein.

Monroes spielen auf

Am heutigen Freitag, 15. Juli, spielen ab 20 Uhr die Monroes auf dem Lustenauer Kirchplatz.

HE_Brege

Fata Morgana

Laut einem bekannt gewordenen sogenannten „Rohbericht“ des Rechnungshofes war die Zerschlagung...

Vorarlberg

17 Uhr stedepark, hard

Die Bürgermusik Hard feiert ihr 200-Jahr-Jubiläum mit einem zweitägigen Kaiserfestle. Gestartet wird heute mit einem Festumzug um 19 Uhr von der Kirchstraße über die Landstraße, weiter zur Seestraße und zum Stedepark. Am Samstag beginnt das Fest um 13.30 Uhr mit einem Zillenrennen, weiter geht es mit Livemusik um 18 Uhr mit dem MV Mauer-Öhling, 19.30 Uhr The Swingbugs und zum Abschluss spielt Zündstoff. BM HARD

Bachkantaten- Sommerkonzerte

18 Uhr, kreuzkirche am ölrain, bregenz Die Sommerkonzerte der etablierten Reihe „Bachkantaten in Vorarlberg“ rundum Miriam...

19 Uhr Hohenems

Inspiriert von der Konzertreise durch die Provence in Frankreich spielt das Jugendsinfonieorchester...

Wohin

17 Uhr falkenhorst, thüringen

„Die 2 1/2 Tenöre“ sind das neue, stimmgewaltige Dreigestirn am Opern-Show-Himmel und zünden mit ihrem ersten Programm im Park der Villa Falkenhorst ein Feuerwerk der guten Laune. Präsentiert wird eine raffinierte Melange aus Oper, Operette und den beliebtesten internationalen Tenor-Schlagern, mit einem Schuss Selbstironie. Thomas Malik wird natürlich eindrücklich beweisen, dass ein Buffo auch ein ganzer Tenor ist, so wie Anton Saris und Michael Heim. Freuen Sie sich auf einen Melodienrausch, eine ordentliche Portion Humor sowie Geschichten und Anekdoten rund um den Mythos Tenor. „Die 2 1/2 Tenöre“ – Drei Freunde im Herzen verbunden – zum ersten Mal in live Thüringen. Bei schlechter Witterung findet die Veranstaltung im Sunnasaal in Thüringerberg statt. die 2 1/2 Tenöre

Aus dem Polizeibericht

Holzfäller erlitt schwere VerletzungenSonntag Am Donnerstag, kurz vor 13 Uhr, ereignete sich in Sonntag im Großen Walsertal ein schwerer...

Drei Tage Remmidemmi

Nüziders Vom 15. bis 17. Juli veranstaltet die Ortsfeuerwehr Nüziders zu ihrem 130-jährigen...

Lokal

Bludenz

Stolz auf Freesytler

Am vergangenen Wochenende wurde die Schanzenanlage im Freestyle-Wasserschanzen-Zentrum dem ASVÖ und den Vertretern der Bundesländer präsentiert. Die Tatsache, dass das Wasserschanzen-Zentrum nur durch freiwillige Helfer in drei Jahren gemeinsam mit dem SC Mühlebach Dornbirn erbaut wurde, beeindruckte. Für den Vizepräsidenten des ASVÖ Vorarlberg, Werner Eberle, sei die künftige Zusammenarbeit zwischen dem ASVÖ und den Freestylern in den Rheinauen ein landesweites Prestigeprojekt. Stadt

Feldkirc

Dornbirn

Sommer in Thüringen

Die Villa Falkenhorst in Thüringen mit ihrem unvergleichlichen Ambiente bestätigt sich immer wieder als ideales Podium für Kulturveranstaltungen. So auch am vergangenen Wochenende, als die Vorarlberger Formation Chilimangaros für eine fröhliche Stimmung zu einem idealen Sommerabend sorgte. Chilimangaros, das sind Martin Franz am Saxofon, Hannes Berthold am Akkordeon,

Bregenz

Rheinbähnle fährt wieder

Die nächste Widnaufahrt mit der dieselelektrischen Lokomotive des Rheinbähnles findet am Donnerstag, 21. Juli, ab 15 Uhr statt. Die Fahrt geht von Lustenau entlang des Rheins zum Grenzübergang Wiesenrain, weiter über die historische Rheinbrücke zur „Habsburg“ nach Widnau. Um Voranmeldung wird gebeten unter office@rheinschauen.at oder telefonisch unter 05577 20 539. Rheinschauen

Gewissensbisse

Unabhängig von der Rechtslage ist die Abtreibungsfrage eine ewige Gewissensfrage. Der Haken an der hochstilisierten „selbständigen Entscheidung“ einer Frau ist nicht nur, dass der Dritte im Bunde (bzw. Bauche) nicht gefragt werden kann, mir fehlt auch der Zweite. Der ansonsten allgegenwärtige Generalverdacht männlicher Machtbeherrschung und Gängelung wird hier ausgeklinkt. Dabei ist es die Frau, die unmittelbar ein Stück ihrer selbst sowie ein eigenständiges Lebewesen aus ihrem Körper loslösen und das psychisch verkraften muss. Es wird nie erhoben werden können, wie viele es nachträglich bereuen. Der Kindesvater kann es sich leichter machen, aber seine klare Haltung hätte vielfach entscheidenden Einfluss für den Lebenserhalt. Auf politischer Ebene kommen Gewissensbisse selbstverständlich auch zum Tragen, manchmal recht unerwartet. Als der deutsche Bundestag 1974 unter SPD-Federführung die Fristenlösung beschloss, verließ Willi Brandt vor der Abstimmung den Saal. Er sei ein uneheliches Kind und wäre bei Legalisierung nicht geboren worden, begründete er. Würden Sie ihm posthum auch „Schande“, „ideologische Mottenkiste“ und „Frauenfeindlichkeit“ entgegenschleudern wie ihren ÖVP-Landtagskolleginnen, Frau Sprickler-Falschlunger? Nur weil diese ebenso wie eine Bevölkerungs- und Ärztemehrheit vor einer Abtreibungsabteilung mitten im normalen, lebenserhaltenden Krankenhausgetriebe zurückschrecken? Das Unrechtsbewusstsein ver-schwindet durch eine Platzierung in der Normalität nicht, falls dies ein Nebeneffekt sein sollte.Gerald Grahammer, Lustenau

Ölheizung

Ölheizung verbieten – nun doch Öl statt Gas usw. Da soll sich noch einer auskennen! Ich habe vor ein paar Jahren einen neuen Ölbrenner von Viessmann installieren lassen. Eine neue Technologie – sehr sparsam und fast keine CO2-Emission. Diesen Brenner werde ich, solange ich in diesem Haus wohne, betreiben. Ohne Wenn und Aber! Lasse mir auch von der Regierung keine anderen Heizungsvarianten mehr vorschreiben. Die Regierung und die Behörden in den Bundesländern schreiben mittlerweile den neuen Häuslebauern vor, welche Heizung und welche Technologie sie betreiben dürfen bzw. zu betreiben haben. Und da ist bzw. war keine Rede (mehr) von Heizöl. Ich fordere die österreichische Bundesregierung und auch die damit verbundenen Stellen in den Bundesländern auf, diese Regelung sofort außer Kraft zu setzen! Und dann umgehend alle Häuslebauer darüber zu informieren, dass auch Ölheizungen (wieder) in Neubauten verwendet werden dürfen! Auch damit verbunden schon länger zurückliegenden Ansuchen bzw. Vorschriften bei Neubauten die Möglichkeit des Einsatzes von Ölheizungen zu ermöglichen. Werte PolitikerInnen, jetzt könnt ihr beweisen, dass ihr als Angestellte des Staates und damit vom Volk bezahlte Vertreter die in Österreich lebenden Bewohner mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln vertretet. Gebt Gas bei den Lösungen weiterhin mit Heizöl heizen zu dürfen.Alexander C. W. Knauth, Hard

S-18-Gegner

mit WeitblickWenn Martin Ohneberg sich für ein gesamt-gesellschaftliches Denken wirklich einsetzen würde und nicht nur zum Schein, dann hätte er sich schon lange für eine kurze und schnell umsetzbare Verbindung einsetzen müssen. Aber als Präsident der IV muss er dafür sorgen, dass etwaige am Bau beteiligte Unternehmen über mind. 30 Jahre beschäftigt sind. Die Kosten trägt eh der Steuerzahler. Die Kosten, aus heutiger Sicht bereits mehr als 1.500 Millionen € (1,5 Mrd. €), werden vermutlich nicht halten, wenn man so viel untertunneln will. Den Aushub abtransportieren, gegen Gebühren lagern und dann wieder zurück transportieren, allein das würde tausende von Lkw-Fahrten und enorme Kosten verursachen. Die Auf- und Abfahrten diverser Straßen verschlingen enorm viel Boden, die kann man nicht unter den Boden geben. Von Lustenau nach Dornbirn müsste man auch eine Autobahn bauen, zur bestehenden Straße, wegen der kommenden Mautpflicht. Herr Ohneberg, wenn Sie wirklich gesamt-gesellschaftliches-denken, setzen Sie sich für eine kurze, kostengünstigere und schnell umsetzbare Lösung ein.Stefan Bösch, Lustenau

Das zweite Gleis ist vom Tisch

Wie wäre das möglich? Meine Antwort: Durch eine Änderung des Fahrplans. Der Personenzug fährt um 9 Uhr von Bregenz nach Lochau. 5 Minuten später fährt der Güterzug in die gleiche Richtung. 30 Minuten später das Gleiche in anderer Richtung.Das bedeutet, wenn dieses Spiel um 10 und um 11 und, falls erforderlich, um 14, 15 und 16 Uhr wiederholt werden würde, dass sowohl die Personenkapazität sowie die Güterkapazität auf einem (!) Gleis den praktischen Anforderungen entsprechen würden. Das hieße: keine Zerstörung der Umwelt, komplette Einsparung der enormen Baukosten und keine Enteignung diverser Bürger. Ich bin überzeugt, dass kein österreichisches Gericht das jemals zulassen würde!Hugo Hämmerle, Dornbirn

Krieg in Osteuropa

Österreich sollte sich als neutrales Land an keinem Krieg beteiligen – auch an keinem Handelskrieg. Humanitäre Hilfe zu leisten (Rotkreuzeinsatz/Aufnahme von schutzsuchenden Flüchtlingen) ist wertvolle Aufgabe zur Linderung des Elends. Die österreichische Bevölkerung wurde nicht befragt, ob sie in diesen Kriegssumpf (Russland/NATO) mit hineingezogen werden will.Heinz Vogel, Klaus

Leserbriefe

Das kracht!

Modemutige wie Irina (19) aus Schwarzach lassen es diesen Sommer mit Orange so richtig krachen. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Hohenems Im Pirminweg 2 hat eine 92,65 Quadratmeter große Wohnung (Baujahr 2010) mit 100,33...

Chronik

Sport

Eishockeyszene

Vier sind neuSt. Paul Minnesota Wild, der Klub von Marco Rossi, verpflichtete mit Brandon Baddock (27), Steven...

Menschen

Fotografien im Mittelpunkt

In Zusammenarbeit mit Young Art Generation Bregenz und den Vorarlberger Berufsfotografen wurde vor zwei Jahren im Poolbar Generator eine flexible Ausstellungsarchitektur entwickelt, die heuer im Rahmen der Emsiana erstmals in Hohenems zum Einsatz kam. Am Donnerstagabend wurde am Feldkircher Reichenfeld Gelände eine Fotoausstellung zum Thema „Am Rand vs. Mittendrin“ eröffnet. Die zwölf großformatigen Arbeiten wurden von einer unabhängigen Jury, bestehend aus Martina Feurstein (Kunsthaus Bregenz), Kathrin Dünser (vorarlberg museum),

Golfspiel für die gute Sache

Das bereits traditionelle „Cosmos-Golfturnier“ hilft dem Verein Netz für Kinder, wichtige sozialpädagogische Projekte für Kinder im Land finanzieren zu können. Bei strahlendem Sonnenschein schwangen Julius und Ida Fink, Jeanette Härdlein,...

Promis im Blitzlicht

Onlinepetition für Song „Layla“Düsseldorf Mehr als 25.000 Menschen haben bis zum Donnerstag unter dem Motto #freelayla eine...

Promis im Blitzlicht

Onlinepetition für Song „Layla“Düsseldorf Mehr als 25.000 Menschen haben bis zum Donnerstagnachmittag unter dem Motto #freelayla eine...

Markt

Wirtschaft aktuell

Frauen verbessern LeistungWien Unternehmen, die ihre Leistung verbessern wollen, sollten sich Frauen in die Vorstandsetage...

Personalia

Marco Franz Grafl wurde nach sechs Jahren Betriebszugehörigkeit zum Geschäftsführer der air4rent...

ATX 2813,55 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Donnerstag in einem erneut schwachen internationalen...

Kultur

Politik

Politik in kürze

Italien steuert auf ­Regierungskrise zuRom Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella hat den Rücktritt von Regierungschef Mario...

Welt

Wilde Muster

Die kamerunische Designerin Imane Ayissi lässt in der kommenden Saison die wilden Tiere aus dem Kleiderschrank. AP

Kleiner Kletterer

Die Gürtelvari-Familie im Heidelberger Zoo hat Nachwuchs bekommen. Inzwischen ist der Kleine stark und fit genug, um mit seinen Eltern und Geschwistern die Anlage zu erkunden und seine Kletterkünste unter Beweis zu stellen. Gürtelvaris zählen zu den Lemuren und sind in ihrer Heimat Madagaskar vom Aussterben bedroht. Zoo Heidelberg
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