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Titelblatt

Klimawandel im Fokus

Bundespräsident Alexander Van der Bellen will, dass auf den Schutz des Klimas in Zukunft größeres...

Jugendlicher Autodieb verurteilt

Nach einer langen Liste an wiederholten Vergehen ist ein 15-jähriger Syrer am Dienstag am Landesgericht Feldkirch zu einer Haftstrafe von neun Monaten verurteilt worden. Dem Jugendlichen wurden unter anderem Pkw-Diebstähle und eine Reihe von anderen Delikten vorgeworfen.  »B1

Recyclingfähigkeit gefragt

Müroll spürt die Nachfrage nach umweltfreundlichen Klebebändern. Mittlerweile werden drei recyclingfähige Varianten von Papierklebebändern angeboten. Zudem steht das 15 Millionen Euro schwere Investitionsprogramm am Standort Frastanz vor dem Abschluss. »D2

Politik

Querdenker

Seit gestern kann es Ihnen passieren, dass Sie auf der Straße von Unterschriftenkeilern...

Vorarlberg

Familie Esel im Glück

Wem gehören denn diese flauschigen Ohren? Barockesel-Baby Clara! Das Unpaarhufer-Mädchen mit den blauen Augen und dem cremefarbenen Fell wurde am 2. Juli um fünf Uhr früh auf dem Lettenhof in Höchst geboren. Immer an seiner Seite: Barockesel-Mama Miss Marple (5). „Die Kleine wiegt geschätzte 25 bis 30 Kilo und ist quickfidel. Der Vater ist ein weißer Barockesel-Hengst aus einer privaten Haltung in Lauterach“, berichtet Halterin Stefanie Blum. „Weiße Barockesel“ sind sozusagen eine Rarität. Laut dem Tierpark Herberstein sind weltweit nur etwa 250 Exemplare bekannt. Die Langohren wurden in der Barockzeit für die bessere Gesellschaft gezüchtet. Damals waren weiße Tiere sehr beliebt, weil sie als „Lichtbringer“ galten und für das Gute standen. S. Blum

Vorwürfe gegen Post

Feldkirch, Wien Daten und deren etwaiger Missbrauch sind in Zeiten des Internets naturgemäß ein heftig...

Kinderlieb

Dornbirn Auf dem Spielplatz hinter der Volksschule Dornbirn-Leopold ist Tagesmutter Cornelia...

Kurz und gut

Raus aus den langen Hosen und rein ins Vergnügen! Lisa (21) aus Dalaas genießt den Sommer in vollen Zügen. VN/Steurer

Lokal

Vom Handy abgelenkt

Weil sie durch einen Blick auf ihr Handy abgelenkt wurde, geriet eine 19-jährige Autofahrerin aus Hittisau am Montag auf der Hittisauer Straße auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte sie nahezu frontal mit dem Auto einer 56-jährigen Feldkircherin, das durch die Wucht des Aufpralls in einen Garten geschleudert wurde. Die 56-Jährige wurde schwer verletzt und ins Landeskrankenhaus Feldkirch geflogen. Die Unfalllenkerin blieb unverletzt. Feuerwehr

Müllschlucker Autobahn

Schwarzach Jedes Jahr landen Tausende Tonnen Müll nicht nur in den Containern und Müllkübeln der 51...

Feldkirc

Bregenz

Ankunft in Schlins

Auch in der Jagdberggemeinde Schlins gastieren Gymnaestrada-Teilnehmer. So wurde in der vergangenen Woche eine 25-köpfige Gruppe aus Kenia empfangen, die nun während den Veranstaltungen die Schlinser Gastfreundschaft genießen darf. Die 19 Kinder mit ihren Begleitern kommen aus der Hauptstadt Kenias, Nairobi. Ursprünglich sollten 15 Kinder nach Vorarlberg reisen, doch Initiatorin und Koordinatorin Nicole Tschabrun rief extra eine Spendenaktion ins Leben, um allen Kindern die Anreise zu ermöglichen. VN-JLO

Dornbirn

Bludenz

Chronik

Leserbriefe

Aus Sicht der ÖBB

„Aus Sicht der ÖBB hingegen sei der Hausbahnsteig aus dem Eisenbahnbetrieb heraus nicht notwendig.“ Dieser Satz entblößt das ganze Problem um unsere Bundesbahn. Nicht die Nutzer- bzw. Kund(inn)en stehen im Mittelpunkt, sondern irgendwelche Regeln und Normen der Verwaltung bestimmen und da fährt, im wahrsten Sinne des Wortes, der Zug d´rüber. Hausbahnsteige, also die außen liegenden Bahnsteige, sind aus Sicht der Nut-zer(innen) unbedingt notwendig, denn sie ermöglichen optimal kurze, niveaugleiche und damit bequeme und sichere Zugänge und Umstiege zwischen Bus und Zug, sparen Zeit und damit auch Geld der Fahrgäste und des ÖV. Die Lifte sind oft überfordert und manchmal kaputt. Der Widerstand gegen den zusätzlichen Bau von Rampen, wie sie gleichartig in der Schweiz als barrierefreier Zugang möglich sind, ist unverständlich, denn dadurch werden Radmitnahme und Kinderwagennutzung erschwert – ein Schlag gegen eine nachhaltige zukünftige Mobilitätsentwicklung. Der Einsatz von viel Steuergeld an falscher Stelle sollte offen diskutiert werden können, aber es fehlen die Ansprechpartner für diese notwendige Diskussion und der Wille, berechtigten und leicht machbaren Forderungen der Bahnkunden Folge zu leisten. Wann endet diese erpresserische Art und Weise des selbstherrlichen Umganges mit der zahlenden und betroffenen Bevölkerung? Wie können wir Bahnnutzer(innen) unsere Anliegen durchsetzen?Mag.arch Wolfgang Juen, Dornbirn

Naturschutz ade

Seit Donald Trump US-Präsident ist, hat sich die Welt verändert. Auch unsere Politiker haben den Trump-Stil übernommen. Die Herren Politiker machen was sie wollen. Da wird Ursula von der Leyen als EU-Kommissionschefin aus dem Hut gezaubert – obwohl sie gar nicht zur Wahl aufgestellt war. Auch bei uns im Ländle braucht es laut ÖVP die Naturschutzanwältin nicht mehr im Raumplanungsrat – für was braucht man sie dann überhaupt noch? Auch Trump entlässt unbequeme Regierungsmitglieder!Manfred Greif, Höchst

Sanktionspolitik trifft die Schwächsten

Zum VN-Bericht „Hypo-Konto mit Nähe zu Assad“, vom 5. Juli:Hier wird eine Kontoverbindung des Cousins von Baschar al Assad diskutiert. Deshalb erlaube ich mir einige freilich unvollständige Eckdaten zur Ist-Situation in Syrien und seinen Nachbarländern anzuführen. Es besteht kein Zweifel: Baschar al Assad hat mit Hilfe seines Militärs und unter militärischer Unterstützung der Russen die IS-Rebellen zu einem großen Teil besiegt. Ohne ihn wäre dieser weltbedrohende Hexenkessel bis heute nicht beseitigt. Dass der IS nicht zuletzt über Saudi-Arabien und damit unterstützt durch den scheinheiligen Westen, entstehen und sich dann rasend ausbreiten konnte, ist eine besondere Ironie der Geschichte. Jedenfalls hat der vom Westen so genüsslich als „Diktator“ bezeichnete Assad Stabilität für die unterschiedlichen Religionsgemeinschaften und nicht zuletzt vor allem für die Christen wiederhergestellt. Heute ist die Art der Nahostpolitik durch den US-geführten Westen nicht besser als damals gegen Syrien oder gar besser als die Taten Assads. Beispielsweise verhängte die USA Wirtschaftssanktionen gegenüber dem Libanon, weil dort die Hisbollah nach einer demokratischen Wahl drei Minister und mehrere Kabinettsmitglieder im Parlament stellt. Selbst Spenden für die ärmsten Menschen, und der Libanon beherbergt immer noch 1,5 Millionen Flüchtlinge bei vier Millionen Einwohnern, können nicht mehr per Banküberweisung getätigt werden. Die internationale, der USA hörige Finanzwelt macht sich hier mehr schuldig als woanders.P. Bernhard Kaufmann, Dornbirn

Insektensterben

Einerseits wird immer über das Aussterben von Arten gejammert, auch in Vorarlberg. Aber dort, wo wirklich etwas getan werden könnte, da geschieht nichts. Weder von denen, die jammern, und schon gar nicht von denen, die Mitverantwortung tragen, dem Umwelt-Landesrat und den Dorfkaisern und ihrer Mannschaft. Nehmen wir die Frutz als Beispiel: Sie ist im Rheintal ca. 7 km lang und hätte beidseitig riesige Flächen, wo sich Kleintiere wohlfühlen könnten. Aber sie werden praktisch an jedem lauen Sommerabend durch unmäßige Rauchschwaden (Feuer und auch Cannabis), Schmutz und Abfall vertrieben. Sie kommen nicht mehr so schnell zurück, wenn sie mal Rauch in der Nase hatten. Da sind eine kleine Wildbienenmauer, so klein, dass ich sie noch nicht mal gefunden habe, oder ein paar m2 Windschutzgürtel keine Alternative. Die Luftreinhalteverordnung bildete ein gutes Werkzeug dagegen, bis sie verwässert wurde. Die Grünen saßen da doch auch im Parlament? Die Schweizer dürfen nicht überall Feuer machen, leben sie deshalb schlechter? Die Frutz ist nur ein Beispiel, die Massenvertreibung an Kleinsttieren wird sicherlich an den meisten Vorarlberger Flüssen durchgeführt.Konrad Bachmann, Muntlix

Anschlag auf Mittelstand

Bei der Besitzübergabe von Immobilien im Familienbereich benachteiligt der Österreichische Gesetzgeber mit dem kürzlich eingeführten Stufensteuersatz massiv Privatpersonen gegenüber Gesellschaften mit Immobilienbesitz. Auch die im Mittelstand privat gehaltenen Immobilien und Grundstücke müssen erhalten, verwaltet und unternehmerisch geführt werden. Diese werden meistens der Vermietung und Verpachtung zugeführt. Man muss wissen, dass die Besitzer und Nutznießer von in Gesellschaften gehaltene Immobilien nur einen fixen Einkommensteuersatz, meist unter der Hälfte eines Normalbürgers bezahlen und daher privilegiert, geschenkt steuerfreie Rücklagen bilden können. Privat gehaltene Immobilien, unternehmerisch der Vermietung zugeführt, unterliegen ebenso buchhalterischen und steuerlichen Pflichten und bezahlen pflichtgemäß bis zum höchsten Spitzensteuersatz für Mieterlöse. Die Privaten zahlen bis 3,5 % Erbschaftsteuer vom Verkehrswert, die anderen meistens überhaupt nichts, oder höchstens 0,5% ihrer übergebenen Immobilien. Wo ist da die Gleichheit vor dem Gesetz für eine unternehmerische Zukunft, gleich für alle ÖsterreicherInnen für den Erhalt der Immobilie und gerechter Mietpreisbildung. Jedenfalls widerspricht es eindeutig der Verpflichtung des §5 Abs. 1-3 des Staatsvertrages in Wien, wonach der zukünftige Gesetzgeber verpflichtet ist, keine Diskriminierungen zwischen ÖsterreicherInnen auch auf Bezug ihrer Vermögenswerte zuzulassen. Ich warte auf die Antwort der Politik.Alwin Rohner, Lauterach

Wildskandal

im MellentalWenn der Wald in schlechtem Zustand ist, werden prinzipiell „zu hohe Wildbestände“ dafür verantwortlich gemacht. In diese Kerbe schlägt nun auch der Landesvolksanwalt. Die Wildtiere, so heißt es dann, verbeißen und schälen die in einem Wald gewünschten Zielbaumarten. Das K.o.-Argument, dass damit die Schutzwaldfunktion nicht mehr gegeben ist, hat die Forderung des Forstes zur Folge, „Schalenwild auf ein verträgliches Maß zu reduzieren“, sprich möglichst viel Rot- und Rehwild zu erschießen. Nachdem es ja mittlerweile ja auch ein (!) Gutachten gibt, das die Waldverwüstung durch zu hohen Wildbestand bestätigt, heißt es also Feuer frei im Wildgatter. Ein wahres Gemetzel. Eine Lösung, die sich aber seit Jahrzehnten nicht bewährt hat! Prof. Dr. Arnold, Wissenschaftler des Forschungsinstituts für Wildtierkunde und Ökologie in Wien, fand hingegen heraus, dass eine verkürzte Jagdzeit in Verbindung mit absoluten Wildruhezonen, der beste Waldschutz ist. Der beste Wildtierschutz übrigens auch. Hier ist auch in Vorarlberg noch viel Potenzial vorhanden, die gesamtökologischen Zusammenhänge zu untersuchen. Die „untätige“ Behörde, die für Tiergesundheit, Tierseuchen, Tier-, Natur- und Artenschutz, Forst, Landwirtschaft und Tourismus in einem zuständig ist, müsste halt „nur“ alle Interessen in Einklang bringen, um zu „klimafitten“ Lösungsalternativen zu kommen, die eine Lebensraumqualität für Menschen und Wildtiere dauerhaft hervorbringen.Ulrike Schmid, Götzis

Abholzung verstärkt

Unglaublich. In den vergangenen Jahrzehnten wurde bereits rund ein Fünftel des Amazonas-Waldes vernichtet. Vom Juni 2018 zum Juni 2019 wurden die Abholzungen im brasilianischen Amazonas-Urwald um 60 Prozent (!) erhöht. Insgesamtgingen demnach im Juni dieses Jahres 762 Quadratkilometer Urwald verloren. Für das gesamte erste Halbjahr werden Verluste von 2300 Quadratkilometern kalkuliert. Schon die Regierung unter Ex-Präsident Temer (2016–2018) hatte sich für eine Lockerung der Umweltauflagen stark gemacht. Damit sollte die Landwirtschaft gestärkt werden, die neue Anbau- und Weideflächen sucht. Der im Januar vereidigte neue Präsident Jair Bolsonaro hat zudem versprochen, Umweltschutzgebiete sowie indigene Reservate für die wirtschaftliche Nutzung öffnen zu wollen. Auch katholische Bischöfe in Brasilien kritisieren immer wieder, dass die Politik den Regenwald der Wirtschaft opfere und dadurch Natur und Lebensräume der indigenen Bevölkerung in Gefahr bringe. Präsident Bolsonaro hat außerdem seit seinem Amtsantritt die Kontrollbehörden weiter geschwächt. Wird sich die dreiwöchige Amazonas-Bischofssynode im Oktober mit dem Titel: „Amazonien: Neue Wege für die Kirche und eine integrale Ökologie“ spürbar dagegen stemmen können?Pfr. Helmut Rohner, Dornbirn

Europapleite

in BrüsselSehr geehrte Frau Gertraud Walch in Rankweil. Mit großer Freude habe ich Ihren Leserbrief in den VN vom 6./7. Juli aufgenommen und danke Ihnen für die klaren Worte. Mit mehr als 50 Prozent Wahlbeteiligung haben die europäischen Wählerinnen und Wähler ein ganz klares Votum zum Ausdruck gebracht. Was sich nun in Brüssel abspielt, ist eine schallende Ohrfeige für uns alle und ein unglaublicher Skandal, der diese Wahl ad absurdum führt. Das Gemauschel um die Präsidentschaft ist unerträglich und empörend. Ein derartiges Vorgehen ist auf das Schärfste zurückzuweisen, denn die nunmehr protegierte von der Leyen ist in den Wahlunterlagen nicht einmal aufgeschienen. Nahezu jeder, der ihre Laufbahn verfolgt hat, weiß, dass sie für diesen Job in keiner Weise qualifiziert ist. Da helfen auch keine Lobgesänge eines Karas und schon gar nicht eines Herrn Kurz. Mit einem solchen Vorgehen stellt Brüssel den europäischen Gedanken der Zusammengehörigkeit in einer geschmacklosen Weise infrage. Mit einer anständigen Politik hat ein derartiger Umgang mit Wahlergebnissen nichts zu tun. Die Hoffnung auf eine korrekte und saubere Politik in Brüssel müssen wir wohl begraben. Das ist keine EU nach unseren Vorstellungen!Ing. Gerhard Miltner, Bregenz

Aufdeckungsarbeit weiter wichtig

Eigentlich ist’s mir egal, ob Herr Pilz sich demnächst aus der Politik zurückziehen oder daran denkt, eine neue Bewegung zu gründen. Ich und bestimmt auch viele andere, wären absolut dagegen, zöge er sich aus seinen Aufdeckungsarbeiten zurück. Wer anderer als Herr Pilz, hat in Österreich derart viele Sümpfe aufdecken und mit Hilfe der Justiz teilweise auch trockenlegen können? Daher sicher nicht nur meine inständige Bitte an ihn, wenigsten damit nicht aufzuhören, sondern so lange wie möglich, weiter zu wühlen und geeignete Personen darin zu schulen.Hans Gamliel, Rorschach (CH)

Philateliefreundliche Post

Am Montag wurde von der österreichischen Post ein Philatelietag mit Sonderpostamt im Messegelände Dornbirn anlässlich der Weltgymnaestrada durchgeführt. Um zum Postschalter zu gelangen, musste der Tageseintritt (15 Euro) entrichtet werden und der Standort war weder mit Transparent noch Tafel „Post“ gekennzeichnet. Beim Haupteingang vor dem Infoschalter wäre genügend Platz und frei zugänglich gewesen. So kann man die noch verbleibenden Briefmarkensammler verärgern und verlieren.Helmut Kuster, Hard

Sport

Eishockeyszene

Verstärkung fürs TorWien Die Vienna Capitals haben sich auf der Torhüter-Position mit dem US-Amerikaner Ryan...

Lokalsport

Rekorde verbessertRegensburg Tosin Ayodeji vom Tecnoplast TS Höchst konnte bei der Sparkassen-Gala in Regensburg seinen...

Menschen

Markt

Weniger Zuversicht

Schwarzach Die Nachrichten aus aller Welt, aus Wirtschaft und Gesellschaft, gehen an der Vorarlberger...

5961

VW Käfer wurden als letzte Sonderserie noch gebaut, bevor endgültig Schluss...

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen von Jessy...

Neu im IV-Vorstand

Bei der Vorstandssitzung der IV Vorarlberg wurden fünf Geschäftsführer neu in den IV-Vorstand kooptiert: Es sind Thomas Pichler (Doppelmayr), Peter Puschkarski (Collini), Stephan Ratt (Rattpack), Albert Trebo (Grass) sowie Paulus Vergeiner (Siemens). IV

ATX 2986,39 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Dienstag bei unterdurchschnittlichem Volumen mit...

Wohin

20 UhrGH Löwen, Feldkirch Tisis

Dulce & Méka feat. Matias Collantes & Hubert Sander: Dulce (Gesang) & Meka (Gitarre) bringen die Musik der Kapverdischen Inseln mit. Sie bieten ein stimmungsvolles Klangerlebnis und vermitteln Lebenslust und Fernweh – eben Cape Verdean Mood! Reservierungen: verein@nos-ku-nhos.org.  VERANSTALTER

Kultur

Welt

Hola!

Spanische Folklore-Einflüsse zeigt der Designer Hannibal Laguna während der Mercedes-Benz Fashion Week in Madrid. AFP

Kuschelzeit mit Mama

Auf dem weichen Bauch von Mama die Zeit genießen. Die munteren Katta-Lemuren mit dem Ringelschwanz sind so gut wie allen Besuchern des Erfurter Zoos bekannt. Die Anlage der Kattas ist begehbar. Wer möchte, kann den Lemuren somit ganz nah kommen. Die Art ist eine der am stärksten vom Aussterben bedrohten Primaten. AP
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