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Titelblatt

1,5

Milliarden Euro beträgt die Investitionssumme für sechs Großprojekte der Papierindustrie, die vom Feldkircher...

Bestens blondiert

Theaterstück zur Feldkircher Tänzerin Therese Zauser (1905-1942) wird zur starken Erfahrung. »D6

Politik

Geburtstag im Wald

Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Montag weit weg von Moskau seinen 67. Geburtstag gefeiert. Er ist in die südsibirische Wildnis nahe der Mongolei gereist. In der Nacht auf Montag veröffentlichte der Kreml ein Video, das Putin beim Wandern und Pilze sammeln in der sibirischen Taiga zeigt. Begleitet wurde er von Verteidigungsminister Sergej Schoigu, der aus der Gegend stammt. Zu Putins Selbstdarstellung gehört seit Jahren, sich als naturverbunden und sportlich zu präsentieren. Schon mehrmals hat er zum Wandern, Angeln und Schwimmen die Tuwa-Region besucht. AP

Politik in Kürze

Tote Flüchtlinge nach BootsunglückRom Mindestens 13 Migranten sind bei einem Bootsunglück vor der italienischen Insel Lampedusa...

Vorarlberg

Signalfarbe

Pia aus Dornbirn bringt viel Farbe in das wechselhafte Herbstwetter. VN/Steurer

Lokal

In Schräglage

Großes Glück hatte am Montagvormittag ein 74-jähriger Autofahrer in Viktorsberg: Der Mann war rückwärts in Richtung Tal unterwegs, als ihm ein zweiter Pkw entgegenkam. Der Mann wich aus, kam von der Fahrbahn ab und der Pkw blieb nach nur einem Meter in einer Böschung stehen. Der Pensionist blieb unverletzt. Hofmeister

Dornbirn

Bregenz

Eislaufkurse für Kinder

Auch in diesem Jahr veranstaltet der Feldkircher Eislaufverein wieder Eislaufkurse für Kinder ab vier Jahren. Im Oktober und November starten die „Schneeflöckchen I Kurse“, vom Jänner bis März gibt es weitere Kurse. Es gibt auch gratis Schnupperstunden und die Schlittschuhe können ausgeliehen werden. Infos für Interessierte gibt es auf der Homepage des Vereins: www.fev-montfort.at. FEV

Bludenz

Verena Mermer liest in Hohenems

Hohenems Im Rahmen der Aktionswoche „Österreich liest. Treffpunkt Bücherei“ ist am Donnerstag, den 17. Oktober, um 20 Uhr die Autorin und Literaturwissenschaftlerin Verena Mermer zu Gast in der Hohenemser Bücherei. Die mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnete Autorin, zuletzt 2017 mit dem Gustav-Regler-Förderpreis, liest aus ihrem Roman „Speranza“, in dem sich ein knallpinker Fernbus an einem Dezemberabend auf den Weg von Wien nach Rumänien macht. Die Nachtfahrt bringt Menschen zusammen, die ihr Leben in den Grauzonen des europäischen Arbeitsmarkts verbringen. Für Auszüge aus dem Roman erhielt sie unter anderem das START-Stipendium für Literatur 2014 und ein Stipendium am Literarischen Colloquium Berlin. THE

Feldkirc

Chronik

Sport

In Serbien gefordert

Nis Österreichs Frauen-Nationalelf mit der Höchsterin Sabrina Horvat bekommt es in der...

Drei Niederlagen

Wien Nichts zu holen gab es für die heimischen AKA-Teams beim Nachwuchs von Rekordmeister Rapid.

Schöne Überraschung

Den Damen des VC Raiffeisen Dornbirn gelang eine schöne Überraschung im österreichischen Volleyballcup. Das Landesligateam eliminierte in der zweiten Runde mit dem UVV Seekirchen den Tabellenführer der 2. Bundesliga. Dornbirn setzte sich glatt mit 3:0 (27:25, 25:20, 25:12) durch. Für die Punkte sorgten Julia Fussenegger (15), Michaela Jäger (13), Sabine Tröstl (13), Julia Schrott (12), Daphne Kofler (5) und Vanessa Kranzlmüller (1). In der dritten Runde empfangen die von Marie Wessel betreuten Dornbirnerinnen am 20. Oktober mit dem TSV Sparkasse Hartberg das derzeitige Tabellen-Schlusslicht in der 1. Damen-Bundesliga. Der VBC Feldkirch schied in der zweiten Cuprunde gegen TI-Volley mit 0:3 (12:25, 14:25, 21.25) aus. VCD

Menschen

Großer Festakt im Pflegeheim

Nach mehr als dreijähriger Bautätigkeit wurde das neue Abt Pfanner-Haus der Benefit-Pflegemanagement GmbH. in Langen bei Bregenz feierlich eröffnet. Im Rahmen eines großen Festaktes und einem Tag der offenen Tür konnte sich die Bevölkerung ein Bild vom neu errichteten Pflegeheim machen. Benefit-Geschäftsführerin Carmen Helbok-Föger durfte gemeinsam mit Thomas Scharwitzl und Heim-und Pflegeleiter...

Kurzreferate über Bauen und Wohnen

Seit drei Jahren bieten zehn Betriebe an der Lustenauer Straße in Dornbirn im Rahmen der Immobilientage individuelle Lösungen und Ideen im Bereich Planen, Bauen, Wohnen und Einrichtung an. Heuer konnten die Besucher der „BauWohnMeile“ erstmals im Element bei Kurzvorträgen wie „Die beste Wohnbaufinanzierung Vorarlbergs“ viel Wissenswertes erfahren. Neben Monika Haase (Automobilberatung), Erne Monika, Markus...

Markt

Fabrik der Superlative

FELDKIRCH 170.000 Quadratmeter groß – 24 Mal so groß wie ein Fußballplatz – ist die Fabrik für...

555

Autos pro 1000 Einwohner sind in Österreich zugelassen.

ATX 2936,19 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag bei unterdurchschnittlichem Volumen mit...

Leserbriefe

Sind wir noch zu retten?

Schon mal was von 5G gehört? Eine Technologie, die uns als harmlos und dringend notwendig „verkauft“ wird, ist bereits voll im Ausbau. Damit dieser 5G-Ausbau möglich ist, werden die geltenden Grenzwerte wieder angehoben, eine Verhundertfachung der Strahlenbelastung wird die Folge sein. Während man das eigene Smartphone noch ausschalten kann, ist dies bei Antennen nicht möglich: Sie strahlen rund um die Uhr! Experten warnen eindringlich, werden jedoch ignoriert. Zahlreiche Studien zeigen negative Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt auf. Wollen wir alles zerstören? Sind wir noch zu retten? Informiert euch, bitte! Helft mit, den Ausbau von 5G zu stoppen! Steht auf und wehrt euch, bevor es zu spät ist und alle 100 Meter und zusätzlich in jedem Gebäude eine Antenne aufgestellt wird, um das Ziel einer annähernd flächendeckenden Versorgung zu gewährleisten, die wir in diesem Ausmaß gar nicht brauchen! Nur „Fridays for Future“ super zu finden, reicht nicht, um die Menschheit und unseren Planeten zu retten! Jedes „Nylonsäckle“, das nicht verwendet und danach weggeworfen wird, jede unnötige WhatsApp-Nachricht, die nicht versendet wird, jede Einheit Strom, die nicht verbraucht wird, zählt. Noch ist die Lage nicht hoffnungslos, solange wir uns nicht blind oder taub oder blöd stellen.Emma Fechtig, Egg

Recht auf Widerstand?

Am 30.9.19 hat Harald Walser in seinem VN-Kommentar „Recht auf Widerstand“ an drei Beispielen dargelegt, dass Widerstand berechtigt ist, wenn Unrecht geschieht, ausdrücklich nur dann: „Wenn Volksvertretung und Regierung elementare Maßnahmen nicht setzen.“ Herr Gerald Grahammer reagiert in seinem Leserbrief vom 4. 10. in heftiger Weise – zwar fragend, aber doch unterstellend – ob Harald Walser es als legitim erachte, „Autos anzuzünden, wenn es gegen den Kapitalismus gehe.“ Weiters behauptet Herr Grahammer, Harald Walser „fordert die Justiz auf, bei ‚notwendigen Delikten‘ rein politische Urteile zu fällen.“ Solche Vorhaltungen sind aus dem Text Wal­sers nicht zu begründen, sondern im Kommentar Walsers sind eindeutig Überlegungen ausgeführt, wie gewaltfreier Widerstand manchmal notwendig und rechtens ist, um Unrecht zu überwinden. Die Geschichte bietet zahlreiche Beispiele – etwa Mahatma Gandhi, Martin Luther King – wo berechtigter Widerstand ein Unrecht zu überwinden vermochte.Alois Schwienbacher, Altach

Wohin

19 Uhrbludenz

Heute startet die neue Reihe „Literaturherbst in Bludenz“ in der Buchhandlung Tyrolia. Den Auftakt macht der Gewinner des Arbeitsstipendiums beim 20. Vorarlberger Literaturpreis 2019, der Bludenzer Mathias Müller. Nach der Lesung aus seinem Werk „Birnengasse“, spricht er anschließend mit Kulturstadtrat Christoph Thoma über die Entstehung des Werks. Mathias Müller

19 Uhrjohanniterkirche

Mit bis dato weit über 5000 Besuchern erweist sich die Ausstellung „Remain in Light“ des Künstlers Marbod Fritsch als Publikumsmagnet. Heute findet eine gemeinsame Führung mit Marbod Fritsch statt. Der große goldene Ring mit über 440 Kerzen wird dabei erleuchtet. Dauer: bis 26. Oktober.  VN/STIPLOVSEK

Kultur

Trends

Welt

Romantischer Chic

Das australische Label Thurley präsentierte dieses opulent bestickte Kleid in Melbourne. AFP

Erster Blick in die Welt

Ein Wurf bedrohter Schnee­leopardenbabys hat im Highland Wildlife Park der Royal Zoological Society of Scotland sein Debüt gegeben. Die gerade sieben Wochen alten Jungen werden immer noch von Mutter Animesh gepflegt und haben begonnen, die Wurfbox zu verlassen und das Gelände zu erkunden. Reuters/Sian Addison

Und da war noch . . .

. . . die Lovestory des ersten Wiesn-Wochenendes: Ein Oktoberfest-Besucher aus Österreich hatte...
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