Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titelblatt

"Mir taugt der Beruf"

Tim Mittelberger (28) brachte mit Matura, Lehre und FH-Studium ideale Voraussetzungen mit, um beim

Politik

politik in kürze

Karas gibt Amt abwien Der am Mittwoch neu gewählte Vizepräsident des EU-Parlaments, Othmar Karas (ÖVP), legt...

Vorarlberg

Besteuert uns!

Laut Wirtschaftsmagazin „Trend“ gibt es in Österreich 150.000 Millionäre.

Ambitioniert

schlins Sie weiß, was sie will, nämlich Ärztin werden.

Rosige Aussichten

Miss Vorarlberg Nina (21) aus Höchst sieht den heurigen Modesommer durch die rosarote Brille. VN/Steurer

Lokal

Da ist das Ding!

Rankweil Übersaxen hat die schnellste Feuerwehr des Landes: Die Wettkampfgruppe aus der...

Blitzeinschlag

Am Samstag gegen 16.30 Uhr schlug in Sulzberg im Bereich Fehren-Hinterberg ein Blitz in eine Tanne ein. Knapp zwei Stunden später standen rund 20 Kubikmeter Brennholz, die dort gelagert waren, in Brand. Die Feuerwehren Sulzberg, Sulzberg-Thal, Doren und Langen rückten mit zwölf Einsatzfahrzeugen aus. Sie bekamen das Feuer rasch unter Kontrolle und konnten dadurch die Entstehung eines großflächigen Waldbrandes verhindern. FW Doren

aus dem polizeibericht

Bäume auf der AutobahnHohenems Ein heftiges Gewitter über dem Rheintal hat am späten Samstagnachmittag zu...

Feldkirc

Feldkirch

Der Ardetzenberg in Feldkirch ist einer der prägenden Berge der Montfortstadt.

Dornbirn

Bludenz

Bregenz

Chronik

Sport

Messi sieht Rot

Sao Paolo Argentinien hat in einem hitzigen Duell mit Chile den dritten Platz bei der Copa America...

Ronaldo als Zeuge

Cristiano Ronaldo ist laut Medienberichten im Fall rund um „Football-Leaks“-Enthüller Rui Pinto von der portugiesischen Polizei befragt worden. Der Superstar von Juventus Turin sei als „Zeuge und Opfer“ vernommen worden. Ronaldo ist einer der Hauptbetroffenen der Enthüllungen von „Football Leaks“, die auf den portugiesischen Hacker Pinto zurückgehen. Berichte über Steuervergehen Ronaldos brachten dem Star Probleme mit den spanischen Fiskus. ap

fussballszene

Tuchel holt Talentparis Der französische Meister Paris St. Germain hat das niederländische Linksverteidiger-Talent...

Menschen

McDonald's feierte in Hard Geburtstagsparty

Rechtzeitig zum Start der Vorarlberger Sommerferien feierte das McDonald’s Restaurant in Hard seinen 25. Geburtstag. Zahlreiche Gäste folgten der Einladung von McDonald’s Franchisenehmer und Gastgeber Annette und Loek Versluis zur Jubiläumsfeier.

promis im blitzlicht

Stevie Wonder braucht neue NiereLondon Die amerikanische Soul- und R&B-Legende Stevie Wonder (69)...

Markt

Hohe Ehrungen

Komm.-Rat DI Christoph Hinteregger wurde von WKV-Präsident Hans Peter Metzler mit der großen Ehrenmedaille der Wirtschaftskammer ausgezeichnet. DI Herbert Blum und Komm.-Rat Betr. oec. Manfred Brandl erhielten die Ehrenmedaille der WKV. WKV

Leserbriefe

Wer hat Angst

vor der EU?Lieber Herr Hrouda, Sie sprechen mir mit Ihrem Leserbrief vom 5. Juli aus der Seele. In Vorarlberg wird alles für Wirtschaft und Tourismus getan, doch der „normale Xiberger“ bleibt übrig. Sei es beim Wohnen (Industrielle befeuern durch Immobilieninvestitionen den Preisboom) und wie Sie es so gut beschrieben haben – auch in der Freizeit. Unsere Gäste reisen im Winter mit Bussen, Bänken, Bier und Nudelsalat an und erhalten die Liftkarten wesentlich günstiger als wir Einheimische. Wenn, dann bitte gleiche Preise für alle. Zudem gibt es in unserem kleinen Land im Sommer und im Winter mehrere Verbundkarten. Wieso wird das Land bei Wünschen zu Gebietszusammenschlüssen oder Speicherseen nicht aktiv und bringt die Verantwortlichen dazu, alte Rivalitäten zu begraben und endlich eine Karte für ganz Vorarlberg anzubieten. Und dies mit fairen Preisen für die Einheimischen! Es wird auf Dauer nämlich nicht gut gehen, wenn nur mehr Ausländer auf unseren Kunstschneepisten herumkurven und unsere Berge bewandern. Und bitte nicht mit EU-Argumenten kommen, denn in anderen Bundesländern gibt es noch richtige Rabatte für die Einheimischen. Und eigenartig, ich fahre als Vorarlberger im Tirol in manchen Skigebieten zu Supersonderpreisen. Also bitte, schnell das EU-Argument vergessen, ansonsten fällt mir nur mehr das Wort Angsthasen ein, oder vielleicht besser Geldgierige?! Und noch was Positives zum Schluss: Der Arlberg lässt den Einheimischen mit Vergünstigungen noch gelten! Also wer hat Angst vorm Schwarzen Mann, äh EU?Herbert Burtscher, Bregenz

Nur mehr Wahlärzte?

Zum Bericht „Wo fehlt‘s denn, Herr Doktor?“, VN vom 3. 7. 2019:Was in vielen Bereichen der Medizin eine Tatsache ist, droht nun auch bei den praktischen Ärzten: eine eklatante Privatisierung. Wir haben in der Medizin das Problem, dass es fast nur noch Wahlärzte gibt, viele Ärzte ins Private wechseln bzw. neue Ärzte als Privatärzte beginnen. Neben Themen wie Gemeinschaftspraxen, Lehrpraxen, Gesundheitszentren und Investitionsförderungen ist die Arbeit der Krankenkassen sehr wichtig. Denn in vielen Krankenkassen sind die Vergütungen so niedrig, dass es für viele Ärzte nicht rentabel ist und auch die Patienten nicht wie gewünscht behandelt werden können. Es muss also auch von den Krankenkassen dringend eine Reform der Vergütung erfolgen, oder wir haben bald nur noch Wahlärzte.Andreas Hager, Wolfurt

Landesgrünzone

Wenn bei überaus wichtigen Lebensfragen weder der Landtag noch die Landesregierung im Interesse einer breiten Bevölkerungsmehrheit zu handeln gedenkt, dann ist es die Pflicht der Bürger, aktiv zu werden. Ich finde es großartig, dass sich dreizehn (!) Vereine und Initiativen zusammentun und ein fünfjähriges Moratorium für die Landesgrünzone fordern. Wie gehen wir in Vorarlberg mit der Landesgrünzone um?Diese Frage steht schon länger im Raum. Die Salamitaktik der Landesregierung ist längst durchschaut. Scheibchenweise und unbemerkt soll wertvolles Grünland umgewidmet werden. So kann es nicht weitergehen. Es geht um Ernährungssicherheit, es geht um Klimaschutz, es geht um Wasserspeicherung, es geht somit um die Zukunft von uns allen. Die Fragen sind: Vertritt die „Volks“-Partei wirklich das Volk? Was wurde den finanzstarken Interessenten von den „Volksvertretern“ schon zugesagt?Das Beispiel Landesgrünzone zeigt eines klar auf: Wir brauchen ein neues Verständnis von Demokratie! Wichtige gesellschaftspolitische Fragen und Weichenstellungen sind mit breiter Beteiligung der Öffentlichkeit ausführlich zu diskutieren. Alle Für und Wider sind sorgfältig abzuwägen. Das braucht ausreichend Zeit. Und dann haben diejenigen zu entscheiden, die damit leben müssen. Das ist die hiesige Bevölkerung, die am Erhalt der (noch) schönen Heimat interessiert ist.Armin Amann, Schlins

Klimanotstand

Ich gehöre der Initiatoren-Gruppe an, die 2007 anregte, den Klimaschutz in die Vorarlberger Landes-Verfassung festzuschreiben. Das ist damals tatsächlich gelungen. Zwölf Jahre sind nun seither vergangen. Die CO2-Bilanzen haben sich seither in Vorarlberg nicht wesentlich reduziert, im Gegenteil, vor allem im Verkehrsbereich explodieren sie nahezu ungebremst. Die Landesregierung und der Landtag rufen nun den Klima-Notstand aus. Das bedeutet die klare Aussage, dass bisher zu wenig geschehen ist, um die fortschreitend ansteigenden Klima-Treibhausgase tatsächlich zu reduzieren. Ein Wendepunkt ist nicht in Sicht. Den Klima-Notstand auszurufen, muss man auch als Eingeständnis eigenen politischen Versagens werten. Gleichzeitig ist es ein Ausrufzeichen der Politik an die Bevölkerung, alleine schaffen wir das nicht in der Politik.Was also muss geschehen? Es braucht dringend ein Klimabudget. Alle Maßnahmen, Programme, Vorhaben, die von politischer Seite gesetzt werden, müssen auf ihre CO2-Tauglichkeit und auf ihre Effizienz, CO2 zu reduzieren, untersucht werden. Ohne das zu tun, hat das Ausrufen des Klima-Notstandes keinen Sinn. Das würde zum Alibi verkommen. Also tut diese Landesregierung gut daran, ein unabhängiges Wissenschaftlerteam, wie jenes von Frau Univ.-Prof. Kromp-Kolb, damit zu beauftragen, sämtliche Planvorhaben dieser Landesregierung einem Klimawandel-Effizienz-Check zu unterwerfen. Das betrifft so unangenehme Untersuchungen wie die Überprüfung der umstrittenen Infrastrukturprojekte Tunnelspinne und Rieddränage.Andreas Postner, Rankweil

Parteifinanzierung und U-Ausschüsse

Es ist einfach unerträglich, was mit den Steuerzahlern absolviert wird. Als Privatperson und Unternehmer werde ich abgestraft, wenn ich eine Finanzamtsprüfung verweigere oder falsch angebe. Ich werde verpflichtet, meine Bankdaten und privaten Daten zu öffnen. Bei Parteien ist das ganz anders. Der Rechnungshof hat kein Recht auf die Einsicht der Parteifinanzen. Ein Politiker muss nicht fürchten im Gefängnis zu landen oder eine empfindliche Strafe zu bezahlen bei einem fiskalen Fehlverhalten. Es ist so, wie wenn sich zwei Hunde um eine Wurst streiten, die sie vom Steuerzahler bekommen haben, dann aber selber den Richter bestellen. Komischerweise ist ein Richter einer von ihnen selbst. Grübel, grübel und studier? Wie wird er wohl entscheiden, um weiterhin einen Teil der Wurst zu bekommen? Untersuchungsausschüsse in Österreich sind so überflüssig wie die Wurst vor den Hunden. Oder hat die Staatsanwaltschaft von uns bezahlten Bürgern kein Anrecht auf diese wunderbar gebrutzelte Wurst?David Feursein, Hohenweiler

Klimaschutz

Es ist so einfach! Für Menschen, die logisch denken können, ist es ein Problem, wenn mehr und mehr Wiesen zu Baugründen umgewidmet werden. Die Bauherren bezahlen Unsummen je Quadratmeter Baugrund, bauen in die Breite statt in die Höhe, schieben das Erdreich auf die Seite und führen dieses fort. Hausdach und Umfeld des Neubaus werden versiegelt. Zu fordern ist daher, dass jeder Neubau, jeder Lagerplatz und jeder Parkplatz ein Flachdach erhält, auf dem das Erdreich der Baufläche wieder ausgebreitet und begrünt bzw. anderweitig (evtl. von darunter wohnenden Mietern) genutzt werden kann. Die versiegelten Flächen darunter erhitzen sich nur wenig, die Schneeräumung bereitet weniger Sorgen und die Grünflächen blieben zum größten Teil erhalten. Die Baulöwen werden natürlich dagegen „Sturm laufen”, daher sind mutige, nicht käufliche Politiker und Behörden dringend mehr denn je gefragt! Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, daher muss das vernünftige Denken und Handeln, das die Umwelt zukunftsfit gestalten will, dringend diese Ziele ansteuern.Rudolf Heimböck, Au

Wohin

ab 9 Uhrdornbirn + weitere Orte

Nach der gestrigen Eröffnungsfeier zeigen nun die rund 18.000 Teilnehmer(innen) aus 69 Nationen ihr Können und werden das Publikum begeistern. Zahlreiche Nebenveranstaltungen begleiten das Turnfestival, das bis Samstag, 13. Juli, Vorarlberg bereichern wird.Alles Infos auf www.wg2019.at, Karten sind bei Ländleticket erhältlich. Die Nebenveranstaltungen auf den zahlreichen Außenbühnen sind bei freiem Eintritt zu besuchen! Hauptvorführungen heute von 9 bis 17 Uhr im Messequartier Dornbirn; 18 bis 21 Uhr nationale Aufführungen; im Bregenzer Casino-Stadion gibt es von 13 bis 16 Uhr Großgruppenvorführungen.Nebenprogramm an den Außenbühnen: Dornbirn (break time, Messequartier) 18 Uhr Konzert von Rauschfrei; Hohenems, Schlossplatz: 16–19.30 Uhr Vorführungen; 20 bis 23 Uhr Musik der Liverpudd-lians aus GB; Bregenz (Hafen) 14–19 Uhr; Feldkirch (Reichenfeld) 16–20 Uhr; Lustenau (Sportpark) 17–20 Uhr; Rankweil (Marktplatz) 16–19 Uhr; ab 19 Uhr Nationenabend; 21 Uhr Country Line mit Band und zum Mittanzen für alle.  STADT HOHENEMS

Kultur

Welt

Ein Plastikmeer

Wien Pro Minute landen im Durchschnitt 33.800 Plastikflaschen im Mittelmeer – in erster...

Sattes Farbspiel

Der spanische Designer Andres Sarda greift in seiner Kollektion für den Frühling/Sommer 2020 zu ausdrucksstarken Farben. AFP

Sehr schüchtern

Zurückhaltend zeigt sich das erst wenige Tage alte Giraffenkalb in der Giraffenanalge des größten Pariser Zooparks im Stadtwald „Bois de Vincennes“ gelegen. Immer wieder drückt es sich Schutz suchend an seine elfjährige Mama „Goumie“, die selbstverständlich beschützend ihren Kopf zum kleinen gefleckten Nachwuchs senkt. Reuters

16.500 Menschen evakuiert

Frankfurt am Main Sprengstoffexperten haben am Sonntag in Frankfurt eine rund 500 Kilo schwere Fliegerbombe...
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.