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Titelblatt

Ex-Kanzler Kurz im ÖVP-U-Ausschuss

Postenbesetzungen und die Geschäfte der OMV mit Russland: Sebastian Kurz antwortete ausschweifend und mit vielen Verzögerungen. »A3 apa/Helmut Fohringer

"Freunderlwirtschaft" und Amtsmissbrauch

Ein ehemaliger Parkwächter ist am Landesgericht Feldkirch wegen Amtsmissbrauchs zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Der Schöffensenat war überzeugt, dass der Angeklagte seine Beamtenpflicht nicht erfüllt hatte, weil er einer Parksünderin keinen Strafzettel ans Auto geklemmt hatte. »A10

Marktforschung in der digitalen Welt

Der Lochauer Michael Karg ist als Global COO für die global aktive  Media- und Marketingagentur mindshare tätig. Das 10.000 Mitarbeiter-Unternehmen zählt zu den Branchenriesen. Beim Business Circle berichtete er über Erwartungen der Konsumenten und Trends im WWW. »D1

Marktwert-Ranking

Altachs Alexis Tibidi ist die Nummer eins, doch Austria Lustenaus ­Kicker holen auf. »C1

Honeck dirigiert an der Met in New York

Manfred Honeck, Vorarlberger Dirigent von Weltruf, feiert mit Mozarts „Idomeneo“ sein amerikanisches Operndebüt an der Metropolitan Opera. „Ich freue mich sehr darauf, diese Oper mit dem fantastischen Orchester eines der besten Opernhäuser der Welt umsetzen zu können.“ »D4

Vorarlberg

Aus dem Polizeibericht

Plötzlich über die Straße geranntDornbirn Als ein 37-jähriger Pkw-Lenker am Dienstag um 16.50 Uhr in Dornbirn auf der...

Lokal

Bregenz

Emser Alptag

Mit dem Emser Alptag wurde der Alpsommer nach 17 Wochen auch in Hohenems beendet. Rund 540 Stück Vieh verbrachten den Sommer auf den Emser Alpen. Mit Glocken geschmückt traf die Hirtschaft der Alpe Süns, Mario und Magdalena Muxel, um 12 Uhr in der Ledi ein. Der Trieb um Thomas Gasser und Freundin Lisa, die Hirtschaft der Alpe Vorder- und Hintermellen, folgte um 14 Uhr. Die Tiere wurden den Bauern wohlgenährt und stolz überreicht. Traditionell wie der Alpabtrieb ist auch das Fest in der Ledi, am Abend folgte für die Älpler das Emser Alpfest. Stadt

Ihr Foto in den VN

Das Ländle hat viele schöne Seiten. Die Vorarlberger Nachrichten suchen weiterhin Ihre schönsten Fotos und verlosen in regelmäßigen Abständen auch Preise. In der VN-Heimat veröffentlichen wir in loser Folge einige der schönsten Einsendungen. Wer mitmachen möchte, muss nur sein Vorarlberg-Foto unter www.leserfotos.vn.at hochladen. Diesen Trauermantel hat Maria Berg für uns abgelichtet.

Bludenz

Dornbirn

Sportliches Treffen

Feldkirch Vergangene Woche lud der Sportdachverband ASVÖ Vorarlberg zur Generalversammlung nach...

Sichtbare Radfahrer

BLUDENZ Von Bludenz über Bürs nach Nüziders führte die Route der Fahrradparade, zu der die...

Feldkirc

Familienbetrieb stellt sich vor

Die Firma Stolz war bei der Lehrlingsmesse vergangene Woche am Muttersberg vertreten. Die Firmengruppe ist mit 14 Standorten und über 800 Mitarbeitern das größte gewerb­liche Haus­technikunter­nehmen in Österreich und dennoch ein klassischer Familien­betrieb. Konstantin Seitlinger mit seinem Team: Sascha Strohmeier, Markus Messmer, Konstantin Seitlinger, Nathaniel Frast und Nico Wachter. SCO

Rolli-Zeit

Bei Izabela aus Bregenz haben kuschelige Rollkragenpullis wieder Hochsaison. vN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Höchst In der Römerstraße 33 wurde eine Wohnung mit einer Nutzfläche von 60,29 Quadratmetern um...

Chronik

Sport

FUSSBALL-Szene

Zeichen des ProtestsKopenhagen Der Ausrüster der dänischen Nationalelf will während der WM in Katar mit den WM-Trikots...

Rang 27 im Weltcup

Der Mehrkampf-Gesamtweltcup wurde 2022 reformiert, seit heuer werden die World-Ranking-Punkte der drei besten Mehrkämpfe der ingesamt 14 Wettkämpfe des Jahres addiert. Bei den Männern im Zehnkampf siegte Lindon Victor (GRN) mit 3608 Punkten vor Simon Ehammer (SUI, 3578) und Marcus Nilsson (SWE, 3436). Bei den Frauen ging der Gesamtsieg an Adrianna Sulek (POL) mit 3498 Punkten vor Annik Kälin (SUI, 3463) und Emma Oosterwegel (NED, 3409). Chiara-Belinda Schuler (Bild) belegte mit 2084 Punkten in Grosseto und Götzis Rang 27 im Endklassement. APA

Eishockeyszene

ErfolgDenver Ohne Marco Rossi gewannen die Minnesota Wild den Test in Denver gegen Colorado Avalanche mit...

Niederlage für Thiem

Dominic Thiem hat seinen bisher wertvollsten Sieg nach der langwierigen Verletzung verpasst. Der 29-jährige Niederösterreicher hatte in Tel Aviv gegen den Weltranglisten-16. Marin Cilic durchaus die Chance zum Aufstieg ins Viertelfinale. Schließlich schenkte sich Cilic an seinem 34. Geburtstag aber nach 2:43 Stunden einen 6:7(6), 6:2, 6:4-Sieg. Es war der erste Sieg für den Kroaten im fünften Duell. Thiem konnte damit keinen größeren Schritt in Richtung Rückkehr in die Top 100 machen. afp

Wohin

18 Uhr werkstattbühne, bregenz

Den Saisonauftakt der Bregenzer Meisterkonzerte 2022/2023 übernimmt heute das Aurora Orchester, das sich als eines der führenden Kammerorchester etablieren konnte, mit einer Zusammenführung der Werke von Hector Berlioz, der „Symphonie fantastique“, und Thomas Adés mit den „Drei Couperin-Studien“ unter der Leitung von Nicholas Collon. An diesem Abend finden aufgrund der aktuellen Umbauarbeiten im Festspielhaus in der Werkstattbühne des Festspielhauses zwei Vorführungen statt, einmal um 18 Uhr und einmal um 21 Uhr. Karten sind bei Bregenz Tourismus & Stadtmarketing unter Tel. 05574 4080 und unter tourismus@bregenz.at erhältlich. Mark Allan

20.30 Uhr kammgarn, hard

Ähnlich in die Tiefe gehend wie das Debüt des Duos „What Do You Desire?“ vor zwei Jahren, beschreibt Elis Noas neues Album „I Was Just About To Leave“ den Akt des Loslassens. Erneut führen die beiden Musiker:innen ihre Hörer:innen tief in ihre innere Welt und laden ein, Verbindungen zu eigenen Geschichten und Gefühlen zu setzen. Support: Nnella. www.kammgarn.at Dominik Friess

20 Uhr altes kino, rankweil

Der Blues Caravan mit den aufstrebenden Talenten Katie Henry, Ryan Perry und Ghalia Voit liefert eine geballte Ladung Rock’n’Roll. VVK: Ländleticket.  Tino Sieland

Leserbriefe

„Eine andere Ansicht der Kirche“

Zu den „Gedanken zum Sonntag“ von P. Martin Werlen, VN vom 24./25. 9.:Der Propst bezieht sich offenbar auf die Geschichte vom reichen Jüngling, wie sie im Matthäus 19 geschildert wird. Ich lese: „Arm sind vor allem diejenigen, die in unseren Augen arm und wertlos sind. Die Neigung ist da, ihnen mit Verachtung zu begegnen, das heißt wörtlich, an ihnen vorbeizuschauen.“ Eine für mich sonderbare Aussage. Wer schaut verachtungsvoll an ihnen vorbei? Unser schlechtes Gewissen und unsere Ohnmacht, denke ich. Äußerst schwer ist es, Liebe zu den Armen in Geldsummen zu beweisen; vor allem, wenn man viele Güter besitzt. Ist die heutige Kirche nicht mit dem reichen Jüngling verwandt, so wie alle Menschen es sind? Unsere Augen können unmöglich die Realität der Armut übersehen. Wer verachtet die zahlreichen Ertrunkenen im Mittelmeer, die unmenschlich überfüllten Auffanglager oder die alte, arme Frau, die zehn Semmeln und 20 Hundefutterdosen kauft (selber mehrmals beobachtet)? Was die spirituell Heimatlosen, von der Kirche zu lange Ausgeschlossenen betrifft, so begrüße ich die endliche Verabschiedung von den Vorurteilen. Kehrt sich etwa das Thema des Verlorenen Sohnes um? Kann man bald das gemästete Kalb (vitulus saginatus) schlachten, um die Rückkehr der verlorenen Mutter zu feiern?Marie-Thérèse Mercanton, Bludenz

Verdunstung am Rhein

Frau Herrenkind hat in ihrem Leserbrief vom 24. 9. 2022 die Frage gestellt, ob die Klimaveränderung beim Hochwasserschutzprojekt Rhesi berücksichtigt worden sei. Zudem befürchtet sie, dass die Verbreiterung des Rheins eine zusätzliche Verdunstung bewirke und der Rhein austrocknen könnte. Diese Fragen wurden bereits intensiv diskutiert und ich kann dazu Folgendes berichten: Die Klimaforscher in Österreich und in der Schweiz gehen davon aus, dass sich die mittleren Niederschlagsmengen und damit die Abflüsse am Alpenrhein übers Jahr gesehen nur geringfügig ändern (ca. -5 bis -10 %). Extremereignisse werden aber stärker ausfallen (um ca. 10 bis 20 %). Die geplante Erhöhung der Abflusskapazität von 3100 auf 4300 Kubikmeter pro Sekunde ist somit aus dieser Sicht sinnvoll und notwendig. Bezüglich der Verdunstung lässt sich folgendes festhalten: Der Rhein wird künftig anders aussehen. Das Flussbett wird strukturreich und naturnah mit Flussarmen, die unterschiedlich tief sind. Wenn nur wenig Wasser abfließt, können einzelne Flussarme trockenfallen. Der Fluss zieht sich dann auf das tiefste Gerinne zurück und benetzt nicht mehr die ganze Breite. Die Wasseroberfläche wird bei gleicher Wassermenge kleiner sein als heute. Weniger Wasseroberfläche bedeutet auch weniger Verdunstung. Wenn der Rhein also in Hitzeperioden trockenfallen sollte, wird das keine Folge des Hochwasserschutzprojekts Rhesi sein.Dr. Markus Mähr, ­Gesamtprojektleiter ­Rhesi, Internationale Rheinregulierung, St. Margrethen (CH)

Menschen

Markt

Digitale Einblicke

Referent Michael Karg gab beim mit der BTV veranstalteten VN Business Circle im Restaurant Guth Einblicke in die...

41.352

Menschen arbeiteten zum Stichtag 31. Dezember in Liechtenstein, das sind über...

Wirtschaft aktuell

BIP stabil gewachsenWien Die österreichische Wirtschaftsleistung hat 2021 ein stabiles Wachstum hingelegt, nachdem...

Personalia

Elmar Girardi (64) hat aufgrund des nahenden Pensionsalters seine zehn Prozent der Firmenanteile bei der...

Kultur

Märchenhafter Familienfilm

„Die Schule der magischen Tiere“: Mit witzigen Animationen und flotten Musicalnummern geht das turbulente Abenteuer weiter.

Politik

Welt

Edle Dessous

Das französische Dessoulabel Etam zeigte in Paris edle Spitzendessous in Türkis. AFP

Süßer Zuwachs

Im Elefantentempel Ganesha Mandir im Zoo Leipzig hat es Nachwuchs bei den Elefanten gegeben: Die zehnjährige Pantha hat vergangenes Wochenende einen kleinen Bullen zur Welt gebracht. Der kleine Dickhäuter entwickelt sich gut und wird von seiner Mutter umsorgt und behütet. Zoo leipzig

Und da war noch . . .

. . . ein Mann, der mit einem mangelhaften Lkw die Polizei in Rosenheim mit Heizöl beliefern...
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