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Titelblatt

Große Auszeichnung

Monika Helfer erhält für ihren Roman „Die Bagage“ den bedeutenden Schubart-Literaturpreis.

Lange Haft für Opferstockdieb

Für eine Handvoll aus Kirchen gestohlener Euro wurde ein Litauer in Feldkirch zu einem Jahr Haft verurteilt. Grund war seine hohe Vorstrafenbelastung. »A10

Rettung für Millionen Diabetiker

Vor 100 Jahren haben die kanadischen Forscher Frederick Banting und Charles Best das Insulin entdeckt, ein Meilenstein der Medizingeschichte. »F7

Karriere

Vorarlberg

Coronavirus Kompakt

PCR-Test nach UrlaubWien Weil knapp ein Drittel der Neu-Infektionen auf Urlaubsrückkehrer zurückgeht, will...

Das Vorarlberg-Quiz mit historischen Bildern.

Motor

Brandstiftung?

Im Bereich „Fohren“ in Altach stand am Freitag gegen 3.45 Uhr ein 15 Meter langer Brennholzstapel in hellen Flammen. Die Feuerwehr Altach rückte mit 25 Einsatzkräften aus. Da in dem Bereich Gehspuren festgestellt wurden, geht die Polizei von Brandstiftung aus. Ermittlungen sind im Gange. d. mathis

Lokal

Reise

Bregenz

seiner Blasmusikkapelle für die Münchner Lebensart steht.

Bludenz

Gedruckte Mundart

Frastanz, Nenzing Es war ein Gespräch mit dem Nenzinger Gemeindearchivar Thomas...

Aufputz für alte Mauern

Seit exakt einem Jahrzehnt kümmert sich die Marktgemeinde Rankweil um den Erhalt der Trockensteinmauer auf dem Liebfrauenberg. In mehreren Etappen wird entlang des Aufgangs zur Basilika Meter für Meter der Mauer ausgebessert und zum Teil erneuert. Die Mitarbeiter der Firma Wilhelm & Mayer sind derzeit wieder am Werkeln. Im Zuge sämtlicher Renovierungsarbeiten wird auch darauf geachtet, dass die kleinen Öffnungen zwischen den Steinen erhalten bleiben, um damit einen wichtigen Lebensraum für die heimischen Eidechsen und die Pflanzenwelt nachhaltig sichern zu können. In den nächsten Wochen wird auch entlang des Klostergässeles die Mauer saniert und auf den neuesten Stand gebracht. VN/TK

Hofkultur vor Start

Die Veranstaltungsreihe „Hofkultur“ startet bald mit einem bunten und dichten Programm. Kino, Konzerte, Kunst, Diskussionen und Theater finden den gesamten August über auf dem Gelände des Gutshof Heidensand statt. Tickets können ab sofort auf www.lustenau.at/hofkultur, wo man auch das komplette Programm der reihe finden, oder im Botta erworben werden. In diesem Jahr liegt der Fokus auf Veranstaltungen, die zum Ausgangspunkt die Realität und ihre drängenden Fragen haben. Gde

Dornbirn

Stadtviertel Glockenbach

Stadtteile Die Glockenbach- und Gärtnerplatzviertel zwischen Altstadtring und Isar sind bekannt für...

Feldkirc

16 + 18.30 Uhr gymnasiumhof, feldkirch

Die Gaukelei im Hof verwandelt den kleinen Gymnasiumhof (zwischen Johanniterkirche und Hotel Gutwinski) in eine Manege für Musik, Clownerie und Zauberei. Hier sind nicht nur Popcorn, Zuckerwatte und Seifenblasen garantiert, sondern auch humorvolle Unterhaltung für Groß und Klein in höchster Qualität. „Vorhang auf!“ heißt es am Samstag für „Clown Pompo „und die Brassband „Frischluft“. Manege frei für „Albi der Zauberfuzzi“ und das „Puma Trio“ am 7. August. Es finden jeweils zwei Vorstellungen um 16 sowie um 18.30 Uhr statt. Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung in der Turnhalle des pädagogischen Förderzentrums statt. Tickets: im Tourismus- und Kartenbüro Feldkirch (Tel. 05522 9009, karten@feldkirch.at), unter events-vorarlberg.at sowie an allen V-Ticket Vorverkaufsstellen. stadt feldkirch/nadine jochum

Wohin

19.30 Uhr festspielhaus, bregenz

Am Sonntag startet die „Musik & Poesie“-Reihe im Seestudio des Bregenzer Festspielhauses mit dem Titel „Strozzi – Bach – Larcher“. Als Liedsänger begeistert der Tenor Julian Prégardien genauso wie in Johann Sebastian Bachs Oratorien und auf der Opernbühne. Als erster Sänger nach dem Widmungsträger Mark Padmore brachte er Thomas Larchers Padmore-Cycle zur Aufführung. Gemeinsam mit der Pianistin und Cembalistin Tamar Halperin schlägt er einen musikalischen Bogen zur Frühzeit der Oper und präsentiert eine Kantate der Barockkomponistin Barbara Strozzi. Von dort baut die vielfältige Cembalistin mit Johann Sebastian Bachs Musik eine Brücke in den deutschsprachigen Raum. Infos und Karten: bregenzerfestspiele.com  Prégardien/borggreve

Kirchliche Nachrichten

Schutz vor dem Corona-Virus:Seit 1. Juli gibt es bei der Abhaltung von öffentlichen Gottesdiensten Erleichterungen bei den Corona-Schutzmaßnahmen. Der Mindestabstand entfällt gänzlich. Statt FFP2-Masken genügt nun ein Mund-Nasen-Schutz (MNS) in geschlossenen Räumen. Für Gottesdienste unter freiem Himmel ist das Tragen eines MNS nicht verpflichtend. Info: www.kath-kirche-vorarlberg.at katholische Kirche Gottesdienste mit besonderer...

100 Jahre Insulin

Schwarzach Vor 100 Jahren bedeutete Diabetes mellitus noch ein Todesurteil.

Chronik

Gesund

Gesundheit Kompakt

Zwei Drittel haben AntikörperNeu Delhi Zwei Drittel der Menschen in Indien ab sechs Jahren haben Kontakt mit dem Coronavirus gehabt...

Ab ins Vergnügen!

Christina (23) aus Bregenz taucht gut gelaunt ins hoffentlich wunderschöne Wochenende ab. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Lustenau In der Schillerstraße 13 hat eine 85,71 Quadratmeter große Wohnung (Baujahr 2019) mit...

Sport

Mint, neon und grün

Zu reden gibt die Bekleidung der deutschen Olympia-Mannschaft, ein mintgrünes Outfit mit...

Tokio 2020 ÖOC-Team

Erstes AbtastenSchwimmen Das Trio Bernhard Reitshammer, Lena Grabowski und Marlene Kahler gibt am Wochenende auf...

Eishockeyszene

AuftaktNew York Minnesota Wild, der Club von Marco Rossi, startet am 15. Oktober mit einem Auswärtsspiel...

KURZ NOTIERT

VerpasstEvian-les-Bains Golf-Proette Christine Wolf verpasste beim Evian Championship erstmals 2021 den Cut.

FUSSBALLSZENE

KönigstransferLondon Englands Nationalspieler Harry Kane steht bei Tottenham Hotspur vor dem Abschied.

Fußball, Admiral Bundesliga 2020/21

1. Spieltag SK Sturm Graz – FC RB Salzburg 1:3 (1:0) Graz, Merkur Arena, 13.000 Zuschauer, SR Altmann (T)Torfolge: 16. 1:0 Ulmer (Eigentor), 69. 1:1 Adeyemi, 76. 1:2 Kristensen, 85. 1:3 AdeyemiGelbe Karten: Prass bzw. Capaldo, SeiwaldSK Sturm Graz (4-4-2): Siebenhandl; Gazibegovic (79. Jäger), Affengruber, Wüthrich, Dante (79. Sarkaria); Hierländer, Gorenc-Stankovic, Kiteishvili, Kuen (66. Prass); Yeboah (90. Lang), JantscherFC RB Salzburg (4-4-2): Mantl; Kristensen, Solet, Wöber, Ulmer (74. Guindo); Capaldo (64. Sucic), Junuzovic, Aaronson (87. Bernede), Seiwald; Adeyemi (87. Adamu), Sesko Cashpoint SCR Altach – LASK Linz heute Altach, Cashpoint Arena, 17 Uhr, SR Ciochirca (ST) SKY sport Austria (live) SK Rapid Wien – TSV Hartberg heute Wien, Allianz Stadion, 17 Uhr, SR Schüttengruber (OÖ) SKY sport Austria (live) WSG Tirol – FC Admira Wacker Mödling heute Innsbruck, Tivoli Stadion Tirol, 17 Uhr, SR Muckenhammer (OÖ) SKY SPORT AUSTRIA (live) SK Austria Klagenfurt – Wolfsberger AC Sonntag Klagenfurt, Wörtherseestadion, 17 Uhr, SR Jäger (S) SKY SPORT AUSTRIA (live) SV Ried – FK Austria Wien Sonntag Ried, josko Arena, 17 Uhr, SR Harkam (ST) SKY sport Austria (live)

Menschen

Sportbegeisterung pur

BLUDENZ Sport spielt eine wichtige Rolle im Leben von Oliver Pfeifer – wenn nicht sogar die...

Promis im Blitzlicht

Zweifel am TalentLos Angeles Trotz großer Erfolge mit ihrem ersten Album hatte die US-Sängerin

Markt

Countdown für Graz

Das Team Austria, bestehend aus 54 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus allen neun Bundesländern, absolvierte in Steyregg das zweite Teamseminar für die EuroSkills 2021. Die Berufs-Europameisterschaften finden vom 22. bis 26. September in Graz statt. Unter den mehr als 450 Teilnehmern aus 31 Mitgliedsländern sind auch sieben Vorarlberger. euroskills

Wirtschaft aktuell

Tiefpunkt bei Chip-Engpass kommt nochSanta Clara Chip-Riese Intel rechnet damit, dass sich die Halbleiter-Knappheit in den kommenden Monaten...

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen der GMT GmbH...

Kultur

Der Star ist die Bühne

Silbertal Die Faszination der Sagenspiele im Montafoner Ort Silbertal liegt seit Jahrzehnten in der...

Leserbriefe

Nieder mit

dem Schwarz!Schwarzfahren ist purer Rassismus, das weiß inzwischen jedes einigermaßen politisch und moralisch korrekte Kleinkind. Doch das ist ja noch harmlos. Schwarzer Humor, grauenhaft. Schwarzsehen, fürchterlich. Die Schwarze Witwe, unappetitlich schlimm. Im Schwarzen Adler ein „großes Mohren“ bestellen, das muss zumindest medial mit dem Scheiterhaufen und vorangehendem Vierteilen bestraft werden. Das Schwarzhorn besteigen, obszön. Einem Schwarz oder gar einem Schwärzler noch die Hand geben, gruselig. Ein Glück, dass der weitsichtige Sebastian Kurz die Schwarzen gerade noch rechtzeitig türkis eingefärbt hat. Und da gibt es trotzdem Typen, die Kurz muss weg skandieren. Abseits dieser weltbewegenden Probleme und Skandale sieht die Zukunft für alte weiße Männer wie mich jedenfalls raben-schwarz aus, Betonung natürlich auf raben-! Darum genieße ich noch einmal entspannt meine Schwarzwälder Kirschtorte mit einem kleinen Schwarzen. Oder soll ich einen kleinen Braunen nehmen? Oje, das wäre ja noch schlimmer! Wie sagten doch die Deutschen nach dem 2. Weltkrieg: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos.“ Und der Österreicher? „Die Lage ist hoffnungslos, aber keineswegs ernst!“ In diesem Sinne Prost mit einem spritzigen „Mohren-Radler“, solange mir das als mangelhaft pigmentiertem Wurmfortsatz des homo sapiens noch erlaubt ist!Dr. Klaus König, Lauterach

Des Volkes Stimme stärken!

Zum Artikel „Grüne schwenken bei Initiativrecht um“ in den VN vom 16. Juli 2021:Die Grünen wollen laut Bundesrat Dr. Adi Gross die Direkte Demokratie auf Gemeindeebene retten. Das ist sehr erfreulich, wenn die Befürworter mehr werden. Die Gemeindebürger sollen weiterhin das Recht haben, auch gegen den Willen der Gemeindevertretung, verbindliche Volksabstimmungen in die Wege zu leiten. Außer Zweifel steht: Die lange Tradition gelebter direkter Demokratie in Vorarlberg muss erhalten bleiben. Auch die Gesetzes-Novelle 1984 zur Vorarlberger Landesverfassung stärkte vor allem die Rechte des Volkes durch direkte Demokratie. Einstimmiger Beschluss! Damals haben Verfassungsjuristen offenbar keinen Widerspruch zur Bundesverfassung gesehen. Warum ist dies plötzlich anders? Laut VfGH soll dieses direktdemokratische Volksrecht, das im „Gesetz über die Verfassung des Landes Vorarlberg“ – LGBl. Nr. 30/1984 – verankert ist, der Bundesverfassung widersprechen. Warum braucht es, um dieses Volksrecht zu retten, eine bundesweite Volksabstimmung? Dies ist auch deshalb unverständlich, wo es doch über das Gesamtwerk der österreichischen Bundesverfassung nie eine Volksabstimmung gegeben hat. Kein Jurist kann das schlüssig erklären. Leider zeigt die Landes-ÖVP wenig bis gar kein Interesse, die Verfassung des Landes Vorarlberg und damit die Rechte der Landesbürger entschieden zu verteidigen. Welche oder wessen Interessen werden hier neuerdings vertreten? Ist die Volkspartei von 1984 heute noch eine Partei des Volkes?Armin Amann, Schlins

Wo fahren sie alle hin?

In den VN vom 18.2.1987 schrieb Roland Falger: „Lärm, Gestank und Abgase belasten die Anrainer der Lustenauer Straße.“ Heute möchte ich die Situation von damals zurück. Der einst erhoffte „bald weniger Verkehr“ ist indessen auf das X-Fache angestiegen – sowohl der Individualverkehr als auch der Gütertransport. Eine große Anzahl Lkw aus vieler Herren Länder gab es früher natürlich nicht. Man fragt sich: „Woher kommen sie und wohin fahren sie? Gibt es Fahrer, die nach der Abfertigung in Wolfurt nicht die Autobahn nehmen, um die Maut zu sparen? Müssen orangefarbene Lkw zwischen den Werken Höchst und Dornbirn auch nachts und an Wochenenden fahren? Dürfen wir zumindest auf spürbare Besserung nach der Fertigstellung des Autobahnanschlusses Rheintal Mitte hoffen? Dass neue Straßen die richtige Antwort auf offene Fragen sind, wage ich zu bezweifeln. Falls doch – reicht es aus, viele Jahre tatenlos darauf zu warten? Mit Freude sehe ich den Bau des Radweges an der Schweizerstraße, neue Bäume, eine ansprechende Gestaltung. Ist das nur in der Pampa möglich? Ich wünsche mir, dass auch in Wohngebieten Straßen durch Flüsterasphalt, optische Aufwertung und Temporeduktion (wie in Lustenau geplant) zumindest den Touch von „motorisierter Verkehr zuerst“ verlieren.Edith Rhomberg, Dornbirn

Festspiele

und ProminenzAm 21.7. wurden die Festspiele eröffnet. Rigoletto denkt und lacht sich seinen Teil. Die Prominenz wurde auf ein Pfändergasthaus chauffiert, mit enormem Polizeieinsatz und Straßensperren. Diesen Herrschaften ist es reichlich egal, wenn dadurch Patienten nicht zu ihrer Behandlung kommen können und ein Praxisterminplan über den Haufen geworfen wird. Gleichzeitig werden Bilder in den Medien gezeigt, wie der Kanzler in einem Großbetrieb in Bregenz ohne Maske den Arbeitern die Hände schüttelt und sie lobt. Die Festspiele sind ein wesentlicher wirtschaftlicher Faktor für die Region, keine Frage. Aber über was Rigoletto vielleicht lachen muss, ist, warum die einen Masken tragen müssen und die Oberen nicht? Warum manche Betriebe auch medial davon profitieren und anderen Betrieben – wie meinem – wird einfach ohne Voranmeldung der Betrieb unterbrochen? Warum muss die Hochpolitik von der von uns bezahlten Polizei beschützt werden? Habt ihr Angst vor uns Österreichern? Ich wurde auch schon überfallen und ausgeraubt. Erstpolizei war gut. Aber dann ist alles im Sand verlaufen. Als Bürger versuche ich wie der lachende Rigoletto mich freundlich zu rächen.David Feurstein MSc D.O., Lochau

Regenbogenfahnen

Nachdem evangelischen und katholischen Priestern offensichtlich die Bibelstellen gegen Homosexualität nicht bekannt sein dürften und sie zusehen, wie bereits Kinder in Schulen durch falsche Aufklärung verdorben werden, muss man sich über den allgemeinen Sittenverfall nicht wundern. Das Motto heißt nicht „Leben und leben lassen“, sondern „Dein Wille geschehe“. Reporter in Hochwassergebieten sprachen immer wieder von sintflutartigem Regen. Die Sintflut ist somit bekannt. Weiß man auch, warum sie stattfand? Auch in Sodom und Gomorrha bestrafte Gott gleichgeschlechtliche Unzucht. Offensichtlich gibt es jetzt einen neuen Gott, nämlich die Regenbogenfahne. Sie hängt in Kirchen, Jugendhäusern, an Gasthöfen, auf öffentlichen Plätzen etc. Mit Ach und Krach konnte in Hohenems die Errichtung eines Bordells verhindert werden. Dafür haben wir eine Regenbogenfahne auf dem Schlossplatz. Eine Schande für das schöne Hohenems.Traudy Rinderer, Hohenems

Politik

Politik in Kürze

Wiederaufnahme der Beziehungen?teheran Der Iran und Saudi-Arabien stehen nach einem Bericht des iranischen Online-Portals Etemad...

Welt

Blütenzauber

Der romantische Entwurf von Designerin Reina Diaz ist mit Tausenden Blüten verziert. afp

Munter unterwegs

Im Zoo Osnabrück hat es bei den Capybaras Anfang Juli dreifachen Nachwuchs gegeben. Sie laufen schon munter umher und nehmen feste Nahrung zu sich. Das Capybara, auch Wasserschwein genannt, ist das größte Nagetier der Welt und kann eine Gesamtlänge von 120 bis 130 Zentimeter erreichen. Zoo Osnabrück/Banze
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