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Titelblatt

VN-Wirtschaftspreis für Christian Beer

Im Rahmen der Präsentation der Vorarlberger „Top 100“-Unternehmen konnte Unternehmer Christian Beer (im Bild mit Frau Bettina und den Kindern Maximilian, Julian und Anna-Fe) den VN-Wirtschaftspreis aus den Händen von LH Markus Wallner, Bundeskanzler Sebastian Kurz und VN-Chefredakteur Gerold Riedmann entgegennehmen. »D1–3, Beilage VN/Steurer

Spezial

Politik

Vorarlberg

Karfreitag

Dass der evangelische Bischof Michael Bünker an der neuen Feiertagsregelung für den Karfreitag...

Volles Haus bei Zurcaroh

Die Gelegenheit, die mittlerweile weltberühmten Tänzer und Akrobaten von Zurcaroh zu Hause in Vorarlberg zu sehen, nutzten über 3200 Menschen am Sonntag. Die Götzner Gruppe hatte ihre Gala „As Secrituras Sagradas“ neu adaptiert und im Bregenzer Festspielhaus zur Aufführung gebracht. Ende März gibt es einen Auftritt in Bozen, das restliche Jahresprogramm ist derzeit noch nicht finalisiert, auch der Termin für die Brasilienreise ist derzeit noch offen. Lerch

Der Unbeugsame

Schlins Zielstrebigkeit ist wohl einer jener Begriffe, mit dem man Dieter Petras treffend...

Auf Streifzug

Alma (21) aus Meiningen streift modisch schon einmal den Winter ab. VN/Steurer

Lokal

Training für Hochwasser

Gestern Abend trainierten in Feldkirch circa 120 Einsatzkräfte der Blaulichtorganisationen sowie des Landesstraßenbauamtes, des städtischen Bauhofes sowie eines Transportunternehmens für den Hochwasserfall. Geübt wurde dabei das Anbringen der zusätzlichen Hochwasserwände entlang des Illufers sowie das Sperren und Sichern der überschwemmungsgefährdeten Montfortbrücke. Einsatzleiter Andreas Weiß, Kommandant der Feuerwehr Feldkirch, sprach von einer erfolgreichen Übung, die auch dazu diene, die Sicherheitskräfte auf mögliche Gefahrensituationen im Ernstfall vorzubereiten. VN/Schweigkofler

Bludenz

Feldkirc

Italienischer Markt

Von Mittwoch, 20., bis Samstag, 23. März, findet in der Schulgasse der italienische...

Dornbirn

Bregenz

Kochen

Chronik

Sport

Ausfall von Alaba droht

Ohne Michael Gregoritsch und womöglich auch ohne David Alaba (Bild) muss Österreichs Nationalmannschaft den Auftakt in die EM-Qualifikation bestreiten. Für den Angreifer des FC Augsburg, der aufgrund eines grippalen Infekts nicht zur Verfügung steht, wurde Kevin Stöger nachnominiert. Für den Düsseldorf-Legionär ist es die erste Einberufung ins A-Team. Noch keine Entscheidung gibt es bei David Alaba. Der Bayern-Profi unterzog sich in München einer Untersuchung. Ob der Wiener für die Quali einsatzbereit ist, ist deshalb noch offen. gepa

fussballszene

Zukunft ungewissSt. Pölten Beim Meisterrunden-Teilnehmer aus St. Pölten geht es in diesen Tagen um die Zukunft von...

Leserbriefe

Sei wie Greta:

Lebe veganIch würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele Jugendliche (und Erwachsene) ihre Ernährung pflanzlicher gestalten oder am besten – wie es Greta Thunberg selbst getan hat – ganz auf vegan umstellen. Der Aufwand ist überschaubar und der positive Effekt auf Umwelt, Gesundheit und Tierschutz wäre riesig. Viele traditionelle Gerichte lassen sich leicht veganisieren – und das ohne Genussverlust! Zum Beispiel ist eine Fleischtomatensauce mit Nudeln leicht mit (heimischem) Sojagranulat ersetzbar, und eifreie Nudeln gibt es ohnehin massenhaft. Jede Mahlzeit zählt!Sebastian Lenz, Weiler

Ausreisezentrum ÖVP

Das Unbehagen bei an christlichen, sozialen Werten orientierten ÖVP-Sympathisantinnen wird immer eindringlicher. Hatten sie vor den Nationalratswahlen noch geglaubt, Kurz bewahre sie vor einem den Rechtsnationalen nahestehenden Strache und seinem Master-Mind Kickl, erleben sie jetzt, dass Kurz dieser rechtsnationalen Politik nichts entgegensetzt, ihr nichts entgegensetzen kann oder will. Kurz erweist sich als extrem abhängig von Kickl und Co. Weil er historisch völlig ungebildet erscheint, keine eigene Identität ausbilden konnte, außer nach Macht zu streben, setzt er ohne jeden Immunschutz vor rechten Fantasien deren Politik um. Wo bleibt der Aufschrei der ehemaligen Wertegemeinschaft ÖVP gegen die Umbenennung von Aufnahmezentren in „Ausreisezentren“? Welcher österreichische Kanzler lässt das zu? Die in Vorarlberg zahlreichen Van-der-Bellen-Wählerinnen in der ÖVP kennen sich nicht mehr aus. Ein großes Unbehagen hat sie befallen. Instinktiv wissen sie, das ist der falsche Weg. Aber was tun? Die „Message-Control“ hat längst das Vorarlberger Landhaus erreicht, Wallner unterwirft sich den „kurzen“ Strategien, wie es nie zuvor ein Vorarlberger Landeshauptmann getan hat. Alles der Macht zuliebe? An Kurz sieht man, was dabei herauskommt – ein haltloses Abdriften in autoritäre, menschenverachtende Politik. Die Vorarlberger ÖVP ist dabei, den Vorarlberger Weg der offenen Mitte zu verlassen. Die ÖVP ist dafür zu einem Ausreisezentrum geworden.Andreas Postner, Rankweil

Fünf oder zehn?

Das ist oft die Frage, wenn das Finanzamt für die Vergangenheit Steuernachforderungen geltend macht. Die Verjährungsfrist für Abgaben beginnt nämlich grundsätzlich am Ende eines Kalenderjahres zu laufen und beträgt fünf Jahre. Ist eine Abgabe aber hinterzogen (also vorsätzlich und nicht nur grob fahrlässig verkürzt worden), so müssen zehn Jahre vergehen, bis die jeweiligen Abgaben verjährt sind. Gerne behilft sich das Finanzamt in solchen Fällen damit, dass es von vornherein von vorsätzlicher Abgabenverkürzung ausgeht, und zwar auch in Fällen, von denen die Finanzverwaltung selbst lange nicht wusste, wie sie steuerlich zu behandeln sind. Ein Beispiel sind ausländische Altersrenten, bei deren Nichtversteuerung in Österreich das Finanzamt gerne von Vorsatz ausgeht – so zuletzt wieder in von mir vertretenen Fällen.Wenn in solchen Fällen eine Nachversteuerung ansteht, wird der Steuerpflichtige in der Regel höchstens fahrlässig gehandelt haben. Vorsatz zu unterstellen wird einer Überprüfung durch unabhängige Verwaltungsgerichte oft nicht standhalten. Kommt das Verwaltungsgericht im Rechtsmittelverfahren zum Schluss, dass eine Abgabe nicht vorsätzlich verkürzt wurde, so sind – wenn überhaupt – nur die Steuern für die letzten fünf Jahre nachzuentrichten und nicht für die letzten zehn. Finanziell kann dies einen enormen Unterschied ausmachen. Den Betroffenen ist daher anzuraten, in solchen Fällen professionelle Hilfe zu suchen.Dr. Felix Karl Vogl, Rechtsanwalt und Steuerberater, Schruns

Ethik und Religion

Seit Bildungsminister Faßmann die Einführung des Ethikunterrichtes vorsieht, verpflichtend vorerst für die Oberstufenschüler ohne Bekenntnis und weiters für solche, die sich vom Religionsunterricht abmelden, beschäftigt dieses Vorhaben die Öffentlichkeit in Österreich sehr, was aus VN-Berichten und Leserbriefen hervorgeht. Und tatsächlich, was die christliche Religion, in den Dienst genommen von politischen Machthabern, in Außerachtlassung der Lehre Christi, der Nächsten- und Feindesliebe, an unerhörten Fehlleistungen begangen hat – wie die Inquisition, die Hexenverbrennungen, Kreuzzüge (sogar einen Kinderkreuzzug!) – und was die islamische, ebenfalls politisch motivierte Eroberungswelle ab 630 über Nordafrika bis Spanien und in der Gegenwart der Islamische Staat in Syrien und im Irak an Angst und Schrecken verbreitet haben, ist das absolute Gegenteil von Ethik. Für den Dalai Lama ist Ethik wichtiger als Religion, denn diese Ethik sprengt nationale und religiöse Grenzen und vermittelt Werte, die allen Menschen angeboren sind, wie die Achtsamkeit und das Mitgefühl. Diesbezüglich historisch bedeutsam ist das Treffen in den Vereinigten Arabischen Emiraten am 4. 2. 2019 zwischen Papst Franziskus und Ahmad al-Tayyeb, dem Großimam der Al-Azhar-Universität in Kairo. Beide unterzeichneten ein Dokument als Verpflichtung, sich für Frieden und Toleranz einzusetzen. Dies ist ein großer, wichtiger Schritt, der im Sinne der Ethik, der friedlichen Zusammenarbeit aller Menschen, Hoffnung gibt.  

Der Freitag als

GemeinschaftstagAm Freitag sind in Vorarlberg zahlreiche Schüler(innen) einem weltweiten Aufruf von Greta Thunberg gefolgt und für Klimaschutz auf die Straße gegangen. In Sonntagskundgebungen engagieren sich viele für eine andere Asylpolitik und ein modernes Bleiberecht. So könnte auch der Klimawandel als Fluchtgrund von der UNO akzeptiert werden, wie es der nigerianische Alternativ-Nobelpreisträger Nnimmo Bassey anregt. Die Arbeiterkammer wiederum will die Krankenkasse regional gestalten und die Arbeitszeit verkürzen, weil viele Menschen vereinsamen und der fehlende Ausgleich zwischen „Druck und Entspannung“ verstärkt für Krankheiten wie Burn-out sorgt. Deshalb rege ich an, den Freitag zu einem freiwilligen Gemeinschaftstag zu erklären, an dem Menschen gemeinschaftlichen und kreativen Aktivitäten nach-gehen können. Da gäbe es von Projektschmieden und Bürger(in-nen)räten über gemeinsames Landbewirtschaften, Handwerken und Bauen, Ernten, Kochen und Essen, Spielen mit Kindern und Sporteln für Jugendliche sowie Unterstützen von Älteren bis hin zum Musikmachen sowie Sprachenlernen jede Menge Tätigkeiten. Finanziert könnte dieser Freitag durch eine veränderte Besteuerung werden. Geringere Förderungen, Lohnneben- und Krankheitskosten sowie eine Gemeinschaftsausschüttung senken den Druck auf die Menschen, die Wirtschaft und öffentliche Budgets. Umweltverbrauch, Maschinenleistungen und Kapitaltransfers werden höher besteuert. Wir leben in einer schönen Welt, die wir jeden Freitag gemeinsam gestalten könnten.Christian Hörl, Lauterach

Suche nach Ursache für Krebs bei Kindern

Zum VN-Bericht „Elf Kinder seit vergangenem Dezember allein in Vorarlberg an Krebs erkrankt“ vom 5. 3. 2019:Es stellt sich die Frage: Warum diese starke Zunahme von Tumoren? Hochfrequenzstrahlung könnte der Grund dafür sein. Free WLAN auf öffentlichen Plätzen, in Öffis, am Arbeitsplatz und in Schulen. Die Verstrahlung unserer Umgebung ist mittlerweile zum großen Problem geworden, insbesondere für Schwangere, Kinder und Jugendliche. Selbst in Kindergärten und Grundschulen werden anstelle von Kabeltechnik drahtlose Netzwerke (WLAN) eingebaut. Unsere Kleinen brauchen weder Tablets noch Smartphones. Der Gehirnforscher Manfred Spitzer warnt immer wieder vor einer zu frühen digitalen Grundbildung. Mobilfunkstrahlung gilt inzwischen als Hauptursache von Erschöpfung, Immunschwäche, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Schäden am Genmaterial und eben auch von bestimmten Krebsarten. Funkbefürworter argumentieren immer mit dem Einhalten der Grenzwerte. Diese sind veraltet und viel zu hoch. Wem können wir noch vertrauen? Politiker und Gesundheitsbehörde sind keine Hilfe, zu groß ist die Technikgläubigkeit. Es braucht Mut, sich dagegen zu stellen. Wir können nur unser eigenes Zuhause sicherer machen. Es braucht mehr Aufklärung, so viel alsmöglich kabelgebundene Technik, strahlungsarme Geräte und einen vorsichtigeren Umgang mit den neuen Technologien.Manuel Bertsch, Ludesch

Wohin

Mit Strahlen gegen Krebs

19 Uhr, lkh, feldkirch Rund die Hälfte aller Krebspatienten benötigt im Verlauf ihrer Krankheit eine...

18:30 Uhrspielboden, dornbirn

Zwei Jahre nach „grenzenlos mensch“ präsentiert der deutsche Musiker und „Soko Donau“-Star Stefan Jürgens sein neues, inzwischen fünftes Album „was zählt“. Zwölf Songs – ehrlich, kompromisslos, berührend und richtig was auf die Ohren. Der Mann gönnt sich keine Pause, dabei hat er schon viel erreicht. Mit seinen Produzenten arbeitet er dort weiter, wo er mit seinem letzten Album aufgehört hat. Die Welt um uns herum wird zunehmend komplizierter und die Suche nach Orientierung nicht einfacher. In seiner geraden und unverwechselbaren Art geht Stefan Jürgens der Frage nach: Was zählt wirklich? VVK: Gemeindeamt Hard, Kammgarn, Musikladen, Ländleticket. elena zaucke

Menschen

Ein Mekka für Genießer

Bis zum 7. April kommen Genießer bei der „Luschnouar Koscht“ wieder ganz auf ihre Kosten. In ausgewählten Gaststätten in Lustenau werden traditionelle Lustenauer Spezialitäten original nach Omas Rezept gekocht oder teilweise mit modernen Zutaten zu neuen Kreationen verfeinert. So finden fast vergessene Gerichte wieder zurück auf die Speisekarten der Gastwirte. Insgesamt nehmen in diesem Jahr sechs Gastronomiebetriebe an der Luschnouar Koscht teil. Der Gasthof Krönele, das Restaurant Cafe Bar Schmugglar, der Gasthof Meindl, das Gasthaus Frühlingsgarten, die Zwickeria und der Bärenstadl bieten eine umfangreiche Karte mit ausgewählten Köstlichkeiten an. Weiters gibt es mit dem Café König, dem Freigeist und dem Amann Kaffee drei Betriebe, die während der Aktionswochen kleine Luschnouar Besonderheiten anbieten. Als spezielles Highlight konnte die ehemalige Kronenwirtin Rita Hämmerle für einen Luschnouar Koscht-Kochkurs gewonnen werden.

Markt

Kultur

Trends

Welt

Sommerlich leicht

Das Model präsentierte in São Paulo einen luftig floralen Entwurf von PatBo. AP

Bezaubernd und frech

Im Zoo „La Menagerie“ im Jardin des Plantes in Paris ist Mitte Oktober ein Borneo-Orang-Utan auf die Welt gekommen. Inzwischen unterhält der Nachwuchs mit seinem ausdrucksstarken Gesicht die Zoobesucher. Die Zahl der dieser Orang-Utans weltweit hat sich in den vergangenen zehn Jahren halbiert. AFP

Aus aller Welt

Hundehalterin beißt PolizistinWien Eine 52-jährige Hundehalterin hat am Sonntag eine Polizistin geschlagen und dann in die...

Und da war noch . . .

. . . ein Amerikaner, der ein entliehenes Buch nach 53 Jahren der Bibliothek zurückgegeben hat.
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