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Titelblatt

Willkommen, lieber Sommer

Lisa aus Dalaas darf heute und in den kommenden Tagen ein Eis bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen genießen. Kleiner Wermutstropfen: Es wird gleichzeitig gewittrig. VN/Steurer

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Vorarlberger Unternehmen wurden von Wirtschaftskammer und Land mit dem Innovationspreis...

Bootsplanen aufgeschlitzt

Während seine Kumpels aus Langeweile im Harder Hafen Bootsplanen aufschlitzten, stand ein 16-Jähriger Schmiere. Deswegen wurde der Jugendliche am Landesgericht Feldkirch zu 40 Stunden gemeinnütziger Arbeit verdonnert. Auf seine Freunde warten noch empfindliche Gerichtsstrafen. »B1

Elementare Gefahr aus dem Netz

Die Wiener Städtische ist in Vorarlberg stark gewachsen. Zu verdanken ist das zum einen der Hochkonjunkt, zum anderen neuen Versicherungen etwa zur  Cyberkriminalität. Die Gefahr aus dem Netz wird von den Versicherern den anderen Elementarschäden gleichgestellt. »D2

Neue Spieler ante portas

Der Cashpoint SCR Altach startet mit dem Training für die neue Fußball-Bundesligasaison und will den Kader weiter verstärken. »C3

Formation voller Frauenpower

Die „Laguzzen“, ein fünfköpfiges Frauenensemble, haben mit ihrer großen Spontaneität,  Lebendigkeit und Natürlichkeit Kultcharakter in der heimischen Gesangsszene erreicht. Nun war das Ensemble in der St.-Nikolaus-Kirche von Bludesch nach längerer Zeit wieder einmal live zu erleben. »D6

Politik

Politik in Kürze

Affäre in Liechtensteinvaduz Geschwärzte Stel­len in Detail­listen bei Abrech­nungen zu Kommunika­tionsbera­tungen...

Vorarlberg

WG sind regressfrei

Bregenz Während sich der Nationalrat in einem vorwahlbedingten Beschlussmarathon befindet,...

Flexen bald Geschichte

Damit Neues entstehen kann, muss Altes weichen: In Zürs läuft derzeit der Abbruch des Hotel Flexen auf Hochtouren. Bis in zwei Wochen sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Erworben wurde die Immobilie von der Wolf Projektmanagement GmbH mit Reinhard Wolf und Reinhard Schertler (i + R Schertler) als Gesellschafter. Bis wann nach dem Abbruch ein neues 4-Stern-Hotel errichtet wird, steht noch nicht fest. Sowohl diese Investition als auch jene für die Modernisierung des Hotel Edelweiss, das sich ebenso im Besitz von Schertler und Wolf befindet, hängt auch vom Ergebnis des Bürgerbeteiligungsprozesses „Zukunft Zürs“ ab. VN/Hartinger

Kaffeekünstler

Wien, Brand Seine beruflichen Weichen hat Daniel Nekola 2014 während der Hotel- und Gastronomiemesse...

Modeliebling

Weil ein Jeansrock immer geht, kommt der Modeklassiker diesen Sommer bei Lara (19) aus Mittelberg nicht zu kurz. VN/Steurer

Lokal

Pferd trat zu

Am Dienstagabend erlitt eine 46-jährige Dornbirnerin Verletzungen unbestimmten...

Feldkirc

Dornbirn

Bludenz

Bregenz

Kochen

Chronik

Sport

Ländle-Fussballszene

StürmerHöchst Nach Tormann Marc Gasser und den Stürmern Ingo Gasser und Uelder Barbosa hat der FC Höchst...

Arbeiten undabliefern

Altach „Arbeiten und abliefern.“ Reden nütze nichts, bringt es Sportdirektor Georg Zellhofer...

Woodlands großer Wurf

Pebble Beach Der amerikanische Golfprofi Gary Woodland hat mit dem Triumph bei den 119. US Open den...

Wohin

20 Uhrsal, schaan

Malte Kreutzfeldt inszenierte für das Staatstheater Augsburg die Shakespeare-Komödie „Viel Larm um nichts“ – um Irrungen und Wirrungen der Liebe – als feder-leichtes Sommerspiel, welches am 18. und 19. Juni im Saal am Lindaplatz, in Schaan, zu erleben ist. www.tak.li  Jan Pieter

20 UhrVLT, T-Café, bregenz

Der preisgekrönte Schriftsteller Florjan Lipuš liest im T-Café des Vorarlberger Landestheaters in Bregenz aus seinen beiden Romanen „Seelenruhig“ und „Schotter“. Begrüßung: Jürgen Thaler, Leiter des Franz-Michael-Felder-Archivs.  Marko Lipuš

Menschen

Zwei Partner, eine Idee

Schon seit Jahren pflegen das Casino Bregenz und die Lebenshilfe Vorarlberg eine besondere Freundschaft. Michaela Wagner-Braito, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Vorarlberg, und Bernhard...

Ein Neubau zum Jubiläum

Der Dorfinstallateur Bludenz feierte sein 20-Jahr-Jubiläum mit dem Bezug eines neuen Betriebsstandortes. Der einstige Standort in der Schillerstraße hatte sich nicht mehr als zeitgemäß und zu klein erwiesen. Durch den Neubau eines zukunftsweisenden Gebäudes wurden moderne Arbeitsplätze für die Mitarbeiter und ideale Bedingungen für die Werkstatt und Vorfertigung geschaffen. Das neue Betriebsgebäude mit einer Nutzfläche von 1000 Quadratmetern entstand auf einem 1700 Quadratmeter großen Grundstück in der Schmelzhüttenstraße 1, direkt an der Klarenbrunnstraße. Teamleiter Norbert Peter freute sich, zum Tag der Offenen Tür zahlreiche Gäste zu begrüßen, darunter Bgm.

Markt

Innovative Leistung

Dornbirn Zum 16. Mal haben Wirtschaftskammer und Land Vorarlberg den Innovationspreis für...

Ehrung für Visionäre

Das Dornbirner Messequartier bildete heuer den Schauplatz für die Verleihung der Innovationspreise 2019 durch LH Markus Wallner und WKV-Präsident Hans-Peter Metzler.

Wirtschaft aktuell

Holz im BlickpunktDornbirn Beim ersten fünfgeschossigen Holzbauprojekt Österreichs ohne Betonkern, dem Projekt...

Gute Nachrichten zum Jubiläum

Die Wiener Städtische lud ihre Landesbeiräte, unter ihnen Alt-Bgm. Wilfried Berchtold, Jürgen Gabrielli (Örtli-Leuco), Fruchtexpress

ATX 2919,67 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag bei unterdurchschnittlichem Volumen mit...

Leserbriefe

Städtebau und Bahnhof

Ich möchte zwei Anmerkungen zum Projekt des Bahnhofs in Bregenz vorstellen. Erstens: Zum Städtebau gehören auch Straßenumlegung, Straßenunterführungen, etc. Solche planerischen Strategien gelten meiner Meinung nach als zeitlose Optionen zu den wirtschaftlichen und politischen Aspekten von städtischen Großprojekten. Für mich ist das Projekt des Bahnhofs in Bregenz eines davon. In diesem Sinn wäre es besser gewesen, wenn die Umlegung oder die Teil-Unterführung der bestehenden Straße nicht abgelehnt worden wäre. Ich glaube, dass die „Serpentine“ zwischen Bahnhofplatz und Seestadtareal endlich abzuschaffen ist, damit dem Standort Bregenz eine weitere Urban-Gesamtentwicklung ermöglicht wird. Zweitens: Bregenz liegt an einem wichtigen Knotenpunkt der immer mehr komplexer werdenden europäischen Infrastrukturen. In der Zukunft wird der Wohlstand eines Standorts (regional, national etc.) von dieser Infrastrukturentwicklung abhängig sein. Die Standorte, die sich an diesen Infrastrukturen/Kulturellennetze „anknüpfen“ können, werden sich weiterentwickeln. Der Umbau des Bregenzer Bahnhofs sollte – in diesem Kontext – nicht als „eigenständiges regionales“ Phänomen konzipiert werden, sondern als europäisches. Anders gesagt: Er kann nicht nur als „kosmetische“ Verbesserung eines (veralteten) Status Quo gesteuert werden. Deswegen hätten die „Visionen“ der letzten Jahrzehnte (Gleisunterführung, Seestadt-Arealumbau etc.) zum definitiven Projekt besser einbezogen werden sollen. Der Pragmatismus sollte sich manchmal von diesen Visionen „anstecken“ lassen.Francesco Cappello, Höchst

Gigantische Werbung für Rhesi

Es ist ein Wahnsinn, wie da unter dem Vorwand der Hochwassersicherheit Geld für ein Projekt hinausgeschmissen wird. Da sind Profit-gier und Geschäftemacherei pur dahinter. Hochwassersicherheit braucht keine Werbung, das ist für jeden Menschen selbstverständlich. Mit der Angstmacherei vor einem dritten Jahrhundert-Hochwasser, das eintreten könnte, ist das Projekt überdimensional angelegt. Für das Rhesi-Modell in Dornbirn, mit Kosten von fünf bis sieben Millionen Euro, wird versucht, Werbung zu machen, um den Leuten etwas vorzuzeigen, was nicht möglich ist. Der Naturlauf des Rheins ist nicht kopierbar. Mit diesen Unsummen an Geld könnte die sofortige Hochwassersicherheit verbessert werden, in dem man die Auf-Anlandungen am Rheinufer entfernt – laut Staatsvertrag verpflichtend –, damit keine Überschwemmungsgefahr entstehen kann. Aber die internationaleRheinbauleitung (IRR) kann das nicht, wie folgende Meldung besagt: „IRR Antwort: … Die Abflusskapazität von 3100 m3/s ist in der oberen Strecke derzeit gegeben, auch mit den vorhandenen Anlandungen. In der oberen Strecke werden seit Jahren abschnittsweise die Uferbereiche gerodet geräumt, dies kann aus budgetären aber auch gewässerschutztechnischen Gründen nicht auf ganzer Länge innerhalb eines Jahres durchgeführt werden …“. Jetzt mit dem Bagger alles in den Rhein schmeißen, das kann man, ist aber auch nicht die Lösung. Die Schweizer transportierten dies großteils mit Lkw ab.Benedikt Bolter, Koblach

Der Fall Soner Ö.

Ich erlaube mir, für die leidgeprüfte Familie des Mordopfers aus meinem Gefühlsbereich ein paar...

Schadlos halten

Jetzt will sich also der Präsident der Wirtschaftskammer, Herr Mahrer, bei der Allgemeinheit für den jetzt wahrscheinlich doch kommenden Nichtraucherschutz schadlos halten. Den Wirten sollen die Investitionen abgegolten werden, die sie gemacht haben. Aus Steuergeldern versteht sich. Das einzige, das ich verstehe, ist, dass die beiden Herren Kurz und Strache für diesen ganzen Unsinn verantwortlich sind. Der Herr Mahrer soll sich also bitteschön an die beiden wenden. Immerhin haben die das im Jahr 2017 paktiert. Da der Herr Strache über seine Frau jetzt ja bald wieder ein Einkommen auf Kosten der Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, versteht sich, bezieht, müsste das schon drinnen liegen. Oder? Vielleicht haben ja die beiden Herrn eine Haftpflichtversicherung, die dafür aufkommen möchte?Peter Kopf, Hard

Kultur

Voller Frauenpower

BLUDESCH Sie sind so ziemlich das Gegenteil zu all jenen, für die im A-cappella-Chorgesang absolute...

aus der kulturszene

Regisseur Rolf von Sydow gestorbenBerlin Der deutsche Regisseur Rolf von Sydow ist am Sonntag 94-jährig gestorben.

Trends

Welt

Ganz goldig

Dieser Entwurf von Dsquared2, der bei der Fashion Week in Mailand zu bewundern war, glänzt ganz in Gold. AFP

Bad in der Sonne

Dieses Erdmännchen im Zoo von Frankfurt hat wohl gerade Freizeit und betet die Sonne an. Bei der geselligen Mangustenart herrscht nämlich Arbeitsteilung. So ist immer einer zur Wache eingeteilt. Nähert sich ein Fressfeind, warnen sie ihre Artgenossen und garantieren damit den Schutz der Gruppe. AFP

Und da war noch . . .

. . . eine Polizei-Eskorte, die ein Baby in Schaffhausen nicht vor einer unkonventionellen Geburt...
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